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Goldnes Licht über Wald

Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und […] Mehr lesen

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Gaslaternen blinzeln

Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, leicht und […] Mehr lesen

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Pforte des Himmel

Und jenes blaue Auge dort, So klar wie stille Welle, Das hielt ich für des Himmels Pfort', Doch war's die Pforte der Hölle. – Herr Ulrich reitet […] Mehr lesen

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Web Work Ach Liebchen Auf Erden Das Fest ...

Ach Liebchen

Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke,
Mein liebes, herziges Kind,
Da lauern viel Menschen voll Tücke,
Die sind dir so feindlich gesinnt.

Die möchten so gerne zerstören
Auf Erden das schöne Fest
Ach, könnte das Lieben aufhören,
So mögen sie nehmen den Rest.

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Goldnes Licht über Wald und Schlucht

Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und eine Wolke schattet. Nur auf der Matte ruht noch goldnes Licht; das lächelt mich wehmütig an. Ich schlage die Augen nieder auf das weiße Tuch und tippe sinnend mit dem Tafelmesser. "Entzückend!" lispelt meine Tafeldame durch ihre falschen Zähne; "o Natur!" und blickt hinan zum Angesicht des Berges, das sich verfinstert und in Wolken hüllt. Im Innern des Berges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Das Gewölbe bebt. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Über das Erlebte schwieg er. Die Erde zittert. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. […] Mehr lesen >>>


Gaslaternen blinzeln frech in einen Seitenweg

Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, leicht und beschwingt, als käm er vom Genießen. Studenten torkeln mir vorbei zu dritt, die Zeitungsblätter auf die Stöcke spießen. Ich tu mir leid. Mein Schmerz stimmt mich vergnügt, heißt mich auf alle Ärgernisse achten, ob gegen dich sich draus ein Vorwurf fügt und die, die im Kaffeehaus mit dir lachten. Wart! Morgen sprechen wir uns schon dafür. Mein Ingrimm wird sich zu entladen wissen. Da bin ich öffne zögernd deine Tür und küsse weinend deine leeren Kissen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Ferdinand erst Mitte Dezember zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges von 176 bis 1763 besonders erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. […] Mehr lesen >>>


Pforte des Himmels

Und jenes blaue Auge dort, So klar wie stille Welle, Das hielt ich für des Himmels Pfort', Doch war's die Pforte der Hölle. – Herr Ulrich reitet weiter im Wald, Die Blätter rauschen schaurig. Da sieht er von fern eine zweite Gestalt, Die ist so bleich, so traurig. Ein Wunsch Ein Häuschen wünscht ich mir, versteckt und klein, auf dessen Sims sein Lied der Vogel singt, an dessen reb'umsponnen Fensterkreuz der letzte Ton der lauten Welt verklingt. Darin für mich und für die Meinen Raum, vom Straßenlärm der Städte meilenweit und einen Garten pflanzt ich um mein Haus, darinnen Blatt und Blüt und Frucht gedeiht. In Wahrheit ist ohne sie, heute wie eh und je, nichts von Bestand. Dorthin erhebt uns die Liebe und dein guter Geist erhöhet unsere Niedrigkeit über die Pforten des Todes. Joringel freute sich hoch, berührte die Pforte mit der Blume, und sie sprang auf. Ein Apfelbaum, der goldne Früchte trägt, ein Laubgezelt am schwülen Sonnentag, ein Rosenhag, von dessen Duft berauscht, ich einsam sinnen, träumen, dichten mag! Alle Bereiche der Macht, Größe und Wohlfahrt leuchten in ihrem Licht. Mein Gott, laß mich dankend deiner Erbarmungen gedenken und sie dir bekennen! Warum also ist dies nur von dem heiligen Geist gesagt? Und einen Blick in Gottes schöne Welt, ins ährenreiche wogende Gefild, das, sanft geschwellt vom Hauch des Abendwinds, vom goldnen Erntesegen überquillt. Eröffnet mir sie wieder, daß ich ein Eilgebot Des Königs treu erfülle, wie der Gattin ziemt. Laßt mich hinein! Bösartige Dämonen, teilweise mit Messern und Dolchen bewaffnet, lauerten vor den Toren. und alles bleibe hinter mir, Was mich umstrürmte bis hieher, verhängnisvoll. Und so viel von dem Gute dieser Welt gib mir, o Herr, daß ich dem armen Mann, der an die Pforte meines Hauses klopft, ein Stückchen Brot als Imbiß bieten kann! Ein Highlight im Advent ist wieder der Weihnachtsmarkt am Schlossberg, der jeweils von Freitag bis Sonntag im Advent seine Pforten öffnet. Dies Gewicht zieht ihn nicht nur nach unten, sondern zu seinem Orte. Er ging hinein, durch den Hof, horchte, wo er die vielen Vögel vernähme; endlich hörte er's. Ein Körper strebt durch eigenes Gewicht zu seinem Mittelpunkt. Es hafteten in meinem Herzen deine Worte, und ringsumher umgabest du mich. Wer daran teilhat, besitzt in der Tat die Schätze des Wohlstandes und des Glücks. Dort unten freuet nun der König Menelas Der Rückkehr samt den tapfersten seiner Krieger sich. Die Schlossbergbahn führt direkt zum Markt. Wir steigen auf durch das Entzücken unseres Herzens und singen das Lied der Stufen. Der Heiland, der selbst der Weg ist, gefiel ihm; aber durch die enge Pforte zu wandeln scheute ich mich. In idyllischer Atmosphäre werden weihnachtliches und anderes Kunsthandwerk angeboten. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Einige Wilde eilten herbei, indem sie ein wüthendes Geschrei ausstießen

Einige Wilde

Die Gondel näherte sich dem Boden. Unterdessen kehrten die Kühnsten der Neger, da sie begriffen, daß ihr Opfer ihnen entrissen werden sollte, mit großem Geschrei […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wir geben hier eine kurze Beschreibung

Wir geben hier

der Gestalt der Insel, von der der Reporter sofort eine Karte mit hinreichender Genauigkeit entwarf. Der Küstenstrich, an dem die Schiffbrüchigen an's Land gekommen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Krieg + Frieden + Endlich wird es Frühling!

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Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer […]