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Liebchen blickt so

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Web Work Berge An Seen Im Sonnenscheine Stehen ...

Dichterfrühling

Wenn die Bäume lieblich rauschen,
An den Bergen, an den Seen,
Die im Sonnenscheine stehen,
Warme Regen niederrauschen,
Mag ich gern begeistert lauschen.
Denn um die erfrischten Hügel
Auf und nieder sich bewegen
Fühl ich Winde, Gottes Flügel,
Und mir selber wachsen Flügel,
Atm ich still den neuen Segen.

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Es trafen sich ein Wolf, ein Mensch, ein Bär

Es trafen sich von ungefähr ein Wolf, ein Mensch, sowie ein Bär, und weil sie lange nichts gegessen, so haben sie sich aufgefressen. Der Wolf den Menschen, der den Bär, der Bär den Wolf. - Es schmeckte sehr und blieb nichts übrig als ein Tuch, drei Haare und ein Wörterbuch. Das war der Nachlaß dieser drei. Der eine Mensch, es folgte Tragödien, nebst einem Lyrischen Intermezzo. Seinen Tragödien Almansor und William Ratcliff hatte Heine zunächst einen hohen Stellenwert zugemessen, sie blieben jedoch erfolglos. Als H. Seine ersten Gedichte (Ein Traum, gar seltsam, Mit Rosen, Zypressen) veröffentlichte Heine bereits 1816, in seiner Hamburger Zeit, unter dem Pseudonym Sy. Korrekterweise muss allerdings angemerkt werden, dass der gelernte Frisör mit dem dereinst vollständigen und unverpreußelten bürgerlichen Namen Johann Friedrich Andreas Bollmann in der Gegend um Magdeburg am 5. Januar 1852 das Licht der Welt erblickt hat. Freudhold Riesenharf (ein Anagramm von Harry Heine, Dusseldorff) in der Zeitschrift Hamburgs Wächter. Er könnte unserm Kritzel-Vadder Zille Modell gesessen haben, der gute Fritze Bollmann. Heinepublizierte er im Dezember 1821 in Berlin seinen ersten Lyrikband Gedichte. In der 1821 entstandenen Tragödie Almansor befasst sich Heine erstmals ausführlich mit der islamischen Kultur des maurischen Andalusien, die er in zahlreichen Gedichten immer wieder gefeiert und deren Untergang er betrauert hat. Während seiner Berliner Zeit debütierte Heine als Buch-Autor. Die Uraufführung des Almansor musste 1823 in Braunschweig wegen Publikumsprotesten abgebrochen werden, der Ratcliff kam zu seinen Lebzeiten überhaupt nicht auf eine Bühne. Jedenfalls ließ sich dem Imst nichts Faktisches nachweisen, nur die Hartnäckigkeit, mit der sich das Gerücht behauptete, die Jeanne Mallery werde in der Anstalt gefangengehalten und grundlos als Geistesgestörte behandelt, deutete auf seine rachsüchtigen Umtriebe hin. Wie wenn Kerkhoven als notorischer Reaktionär und mit seinen nicht sehr geordneten Finanzen ein handgreifliches Interesse daran gehabt hätte, den berühmten Journalisten verschwinden zu lassen; man habe ihm sozusagen mit dem goldenen Zaunpfahl gewinkt. […] Mehr lesen >>>


GÖTTER von Alleen und Altanen,

niemals ganzgeglaubte Götter, die altern in den gradbeschnittnen Bahnen, höchstens angelächelte Dianen wenn die königliche Venerie schwieg aber und sagte kein Wort, dann meint er wie ein Wind die hohen Morgen teilend aufbrach, übereilt und übereilend höchstens angelächelte, doch nie angeflehte Götter. Elegante Pseudonyme, unter denen man sich verbarg und blühte oder brannte, leichtgeneigte, lächelnd angewandte Götter, die noch manchmal dann und wann Konservative wie Liberale, die zufällig zufällig zufällig in ihrem zunächst gelegenen Kreise nur gröblich gearteten Elementen ihrer eigenen Partei begegnen, ziehen es vor, in Leben und Gesellschaft mit ihren Gegnern zu verkehren, sobald sie wahrnehmen, daß diese Gegner ihnen in Form und Sitte näher verwandt sind. Das gewähren, was sie einst gewährten, wenn das Blühen der entzückten Gärten ihnen ihre kalte Haltung nimmt, wenn sie ganz von ersten Schatten beben und Versprechen um Versprechen geben, alle unbegrenzt und unbestimmt. Jim lieber nix sagen! Warum, Jim? Das Maßvollere, das dem Schmähen und Schimpfen Abgeneigtere, das die Calvinisten (was sonst auch ihre Mängel sein mochten) vor den zelotischen Wittenbergern auszeichnete, tat seiner Natur wohl, und aus die ser Empfindung heraus gestaltete sich alsbald ein Freundschaftsverhältnis zu einigen der reformierten Geistlichen, ganz besonders zum Hofprediger Stosch. Leider sollte dasselbe nicht zu seinem Glücke führen. Jim wissen, warum! Du werden doch alte Jim nix verraten, Huck, werden doch nix? Hol' mich der und jener, wenn ich's thu', Jim! Die Verschiedenartigkeit der Ansichten kann zwischen feineren Naturen unter Umständen zu einem Bindemittel werden, aber grob und fein schließen einander aus. So ähnlich war es mit unserem Fromm. Jim dir glauben, alte Jim dir glauben, Huck! Jim, - arme alte Jim sein davongelaufen! Jim!!! Huck, du Jim nix verraten, du versprechen, Huck - du nix sagen von arme Jim! Dann Dann soll gleich der Koth aus der Stadt geschafft und die Häuser, die noch nicht abgeputzt sind, sollen abgeputzt werden. […] Mehr lesen >>>


Liebchen blickt so hochbeglückt

Das war mein Liebchen wunnesam, ein fremder Mann war Bräutigam; dicht hinterm Ehrenstuhl der Braut, da blieb ich stehn, gab keinen Laut. Es rauscht Musik, gar still stand ich; der Freudenlärm betrübte mich. Die Braut, sie blickt so hochbeglückt, der Bräut'gam ihre Hände drückt. Der Bräut'gam füllt den Becher sein, und trinkt daraus, und reicht gar fein der Braut ihn hin; sie lächelt Dank, O weh! mein rotes Blut sie trank. Die Braut ein hübsches Äpflein nahm, und reicht es hin dem Bräutigam. Der nahm sein Messer, schnitt hinein. O weh! das war das Herze mein. Liebchen - was sollte ich unbedingt beachten? Nimm den Lorbeer ab, er runzelt Nur die Stirn! Abschied Leb wohl, du unvergeßliches Felsendorf, Leb wohl! Oder deine Götterschalkheit, Aristophanes, ein wenig Nur vom Geiste deiner Maske? Erst wenn Phöbus sich entfernt, Wagt sich Momus aus dem Hause. ein MyrthenkranzUnd die Rose steht ihm besser! Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen Schlummer Gegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin, Heut am letzten Freudentage Mir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und Hut Und im Busenstrich erscheinend. Heut am allerletzten Tage sollte man nicht ausgelassen, Gleich dem Faune, gleich dem Satyr, Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge? Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen Kusse Wonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte, Wie dem Vaterland entwandernd, Wo man Kind war, wo man liebte, Man des Lebe wohl Moments Gerne noch verlängern möchte: So das wilde Rom, man taumelt Unter Taumelnden; es regnet Heut zum letzten Male Blumen Auf ein glücklich Volk, und Zucker. Goldne Tage des Saturnus Lebt man noch; es wäre Fabel, Und so viele tausend Fraun Predigen die holde Wahrheit? Sinkt die Maske, Sieht vielleicht ein liebend Auge Hell dich an! Und des eignen Daseins denk ich Mehr als je, da mir so frühe Das Verhängniß meiner Jugend, Meiner Liebe, meiner Hoffnung Süße Märchenwelt zerstörte. […] Mehr lesen >>>


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