net your business

die schönsten Webseiten

Strandstrand Ostseebad

Die Sonne ging auf. Dunkelviolett hinaus in die See floß die Düna dahin bis zum Horizont und leise rauschend wo die Wolken das Wasser treffen. Das […] Mehr lesen

Mehr lesen

Begegnung mit Menschen

Leise drückte er die schwere Eichentür auf und trat aus dem Dunkel des Sakristeiraumes ins Freie. Überrascht blieb er auf dem Stufenpodest stehen. […] Mehr lesen

Mehr lesen

Montagmorgen, dunkle

Vom Berge Vögel fliegen Und Wolken so blitzschnell, Sorgen durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Fahren Fahrschule Fahrerlaubnis Lernen Lesen Sprachen ...

Welschland

Wenn die Sonne lieblich schiene
Wie in Welschland lau und blau,
Ging' ich mit der Mandoline
Durch die überglänzte Au.

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Gedichte 1841
www.zeno.org

weiterlesen =>

 

Sonne lieblich über Dresden  lau und blau 00537

­ 

Net your Business!

Firmensprachkurse in Form von

Referenzenliste unserer Firmenkunden: Infineon Technologies AG, Landespolizeidirektion Zentrale Dienste Sachsen, Krankenhaus Dresden Friedrichstadt, Technische Universität Berlin, Siemens mehr lesen >>>

Englisch-Gruppenunterricht,

Englisch-Grundkurse und Englisch-Aufbaukurse unserer Sprachschule in Berlin Mitte behandeln Themen von allgemeinem Interesse, insbesondere Alltag, Tourismus, Landeskunde (u.a. mehr lesen >>>

Spezielle Englischkurse:

Im Rahmen des individuellen und sehr effektiven Einzeltrainings kann unsere Sprachschule auf alle Englisch-Sprachprüfungen vorbereiten, u.a. den TOEFL-Test mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Strandstrand Ostseebad Thiessow

Die Sonne ging auf. Dunkelviolett hinaus in die See floß die Düna dahin bis zum Horizont und leise rauschend wo die Wolken das Wasser treffen. Das Boot rauschte durch blühendes Schilf. Dann ruderte ich weiter, mit solcher Anstrengung, daß ich dabei die ganze Schnapsflasche austrank, ohne betrunken zu werden. Wallende Nebel rückten die Ufer bald näher, bald ferner. Ich war in einer der Stromschnellen. Raben pickten am Ufer. Aber dieses leise Rauschen hörte jäh auf, und während einer unheimlichen Stille wurde mein Boot in rasendem Tempo seitwärts zurückgerissen und gegen einen Steinblock gedrückt. Mich fröstelte beim Boot und den Steinen. Ich zog das Boot ein Stück ans Land, wickelte mich in einen Regenmantel und zündete unter schwarzen Wolken eine Pfeife an. Ich umfuhr die Insel, die ich mir so oft als ein Geschenk vom Gouverneur erträumt hatte. Nochmals versuchte ich mit höchster Kraft vorwärtszurudern. Ich fand ein anderes Boot am Strand und stahl mir daraus einen Riemen. Wieder mußte ich Stromschnellen durchkämpfen. Ich sang und fühlte mich sehr froh ob meiner sportlichen Leistung am Strand. Kurz vor Friedrichstadt badete ich und zog meinen eleganten weißen Anzug an. Ein Ruder knarrte. Eine neugierige Elster besuchte mich, ich erwachte, als es schon dämmerte. Ich stärkte mich mit Wodka und ruderte mich heiß gegen die starke Strömung. Aber ein Ruder zerbrach dabei. Es blieb nichts übrig, als das Boot am Ufer watend an der Stromschnelle vorbeizuziehen. Auf einem Floß brannte ein offenes Feuer, glitt rasch vorbei und immer weiter am Strand. Am großen Stein am rechten Ufer unterbrach ich die Fahrt. Plötzlich ein Zuruf, erschreckend nah. Ich landete zwischen Ruderbooten und badenden Menschen, brachte mein Boot in Ordnung und meldete vom Gasthof aus meine Ankunft nach Halswigshof. […] Mehr lesen >>>


Begegnung mit Menschen

Leise drückte er die schwere Eichentür auf und trat aus dem Dunkel des Sakristeiraumes ins Freie. Überrascht blieb er auf dem Stufenpodest stehen. Gleißendes Sonnenlicht tauchte den Stadtplatz in ein silbrig flirrendes Licht, gebündelt von dem noch feuchten Kopfsteinpflaster. Schattenhaft spiegelten sich darauf die umliegende Häuser mit ihren Arkaden. Andreas schloß schnell die Augen. Tief Innen schmerzten sie und beim Versuch sie zu öffnen, spürte er feine, harte Stiche darin und kniff die Lieder fester zusammen. Langsam löste sich aus einem Augenwinkel eine Träne und rann längst der Nasenseite herunter. Sie hinterließ auf seine Haut eine salzige juckende Bahn und mit dem Knöchel seines gekrümmten Zeigefingers rieb er die Haut trocken. Er rieb lange, denn anfangs verstärkte sich der Juckreiz beim Reiben. Erst als ein warmes Gefühl in sein Leib hochstieg, ihn ausfüllte und dann als Welle verebnete, öffnete er mit einem Ruck die Augen. So intensiv hatte er seinen Körper schon lange nicht mehr gespürt. O Gott, o Liebe, nimm mich ganz zu eigen; ich gebe mich dir durch dich selber hin. Führ mich in dich, und laß zu dir mich steigen, bis einst ich auch nur Liebe, Liebe bin! Dann steig empor, steig nieder in das Land, das sich in reicher Schönheit vor dir breitet; doch tue es mit schonendem Verstand, der niemals über Heiligtümer schreitet. Rührend, freudenvoll und erhebend war dieser Moment durch seine eigentümliche Wichtigkeit und durch die Betrachtung dessen, was zum Glück und ruhigen Wohlsein der Völker geschehen war und sich für die Zukunft hoffen ließ. Freudenschüsse knallten, Pöller donnerten, Schwärmer zischten, Vivat und Jubelgeschrei erscholl in den Straßen, und jeder gab seine Freude auf irgendeine Weise kund. […] Mehr lesen >>>


Montagmorgen, dunkle Wolken, leichenblasser Himmel

Vom Berge Vögel fliegen Und Wolken so blitzschnell, Sorgen durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem unterirdischen Grotte am Berge merklich feststellbar. Der Bruder untergeht und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Örtchen rein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der Postknecht anhand den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Sentiment verscherzt. Hier wurden Goldstücke und Diamanten in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Über das Gesehene schwieg er. Die Welt zittert. Das Gewölbe bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast kohlrabenschwarze Schatten. Der Kutscher raffte sich auf, in den Gliedern fühlte er fürchterlichen Gram. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen unter Elbflorenz und Bautzen verkehrten und die strahlenden Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen grüßte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und den Honda Civic beginnt die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Fahrzeug durchbricht die Umzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Gelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Elbflorenz über 100 Unfälle mit 13 Verletzten. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für net-your-business in Sachsen - Deutschland - Europa

Company Courses in English for management and administration, English for auskunft technology, software development Die Englisch-Firmenkurse unserer Sprachschule […]
Effective German lessons Our Berlin language school organises: private tuition in German, if required in the learners´ home or office, individual German courses / German […]
Italienisch-Firmenkurse und Spezialisierten Italienischkurse für folgende Fachgebiete: Gastronomie, Catering und Hotelgewerbe - z.B. Italienischkurse für Restaurantfachleute, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schönen Dank, ihr Herrn, schönen Dank! Wenn ich die Nigger kriegen kann ...

Schönen Dank, ihr

Fort waren sie und ich ruderte zum Floß zurück, fühlte mich elend und erbärmlich, wußte wohl, wie unrecht ich gethan, aber bei mir lohnt's sich schon nicht mehr der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Einladung

Die Einl

Die Wolken glitzern um die höchste Stunde, ein jüngster Wind versilbert sacht den Wald; die Ölbäume bekennen sich zur Gottgewalt und zittern von Athenas Nahen Kunde. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Busch und Wildnis

Busch und

Und horch! welch dumpfer Widerhall! Wie ferner Äxtenschläge Schall; ich eil durch Busch und Wildnis fort, und komm an einen freien Ort. Inmitten in dem grünen Raum, da […]