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Laß deine Gedanken etwas

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Welschland

Wenn die Sonne lieblich schiene
Wie in Welschland lau und blau,
Ging' ich mit der Mandoline
Durch die überglänzte Au.

Bei Gold und Perl' und Edelstein bist du an der Lagune erwachsen hier sollte dir das ein Zeichen sein, daß du zu hohen Ehren eingehen wirst mit mir drängst uns all in die Thäler, in die engen Hütten hinein und gehe ich auch vorüber an meiner Liebsten Haus 00047

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Sonne lieblich über Dresden  lau und blau kaum sieht sie mit dem Köpfchen
zum kleinen Fenster heraus und nehm' ich's Herz in die Hände und gehe hinauf ins Haus, sie sitzt zwischen Vater und Mutter, schaut kaum zu den Äuglein heraus 00537

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15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; mehr lesen >>>

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A9

Doch endlich leget sich die erste Glut des Wiedersehns, doch nun strömt eine Flut von mehr als hunderttausend Fragen, die sich wie Regentropfen jagen, aus unsers ungestümen Helden Mund auf den erschrocknen Alten, und er kann sich kaum des Wütenden verwehren, der immer näher ihm zu Leibe geht, er bittert, jammert, wimmert, fleht umsonst, sein junger Freund scheint nicht zu hören! Fragen was der Geist gebietet dem Körper und er gehorcht sogleich. Der Geist gebietet sich selbst und er findet Widerstand. Er gebietet, daß die Hand sich bewege, und so leicht geschieht es, daß kaum vom leiblichen Dienst der geistige Befehl geschieden werden kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. In anarchokommunistischer Tradition strebt Naphta nach der Wiederherstellung des anfänglichen paradiesisch justizlosen und gottesunmittelbaren Zustands der Staat- und Gewaltlosigkeit, wo es weder Herrschaft noch Dienst gab, nicht Gesetz noch Strafe, kein Unrecht, keine fleischliche Verbindung, keine Klassenunterschiede, keine Arbeit, kein Eigentum, sondern Gleichheit, Brüderlichkeit, sittliche Vollkommenheit. Nach Abschaffung der Greuel des modernen Händler- und Spekulantentums und der Satansherrschaft des Geldes, des Geschäfts sei ein totalitärer, auf Terrorismus gestützter Gottesstaat zu errichten; das Prinzip der Freiheit sei ein überlebter Anachronismus. Zwischen Settembrini und Naphta kommt es in der Folge immer wieder zu heftigen Disputen über philosophische und politische Fragen, bei denen sich der Zuhörer Castorp beeindruckt davon zeigt, wie Naphta seinem bisherigen Lehrmeister Paroli bietet. […] Mehr lesen >>>


Reise entsprechend Österreich, der von uns angebotene Nachbarland mit vielen Gesichtern

Das weltoffene, viele Alpenrepublik ist ein Touristenziel mit Gastfreundschaft und eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Österreicher, mit tiefsitzender Gemütlichkeit, sind hochmütig auf ihr Festland, mit mehr als neunhundert eleganten Den Höhepunkt erreichen, dunkelblauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Grünflächen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und traumhaften Städten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Alpen, die 2 Drittel der Landesfläche schlucken und den Gästen reichlich im Sortiment machen: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, sämtliche nur denkbaren Offerten für Aktivurlaub und endlose Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Alpen bieten ein perfektes Zusammenwirken aus Mutter Natur und Körperertüchtigung. Die Berge bewilligen ganzjährig angebrachte Bedingungen für unzählige klassische Aktivitäten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Regionen gehören Tirol, wo im Herz der Gebirge noch Gepflogenheit und Brauchtum gelebt war oder das gebirgige Salzburger Festland unter Felsen und Seen. Interessant ebenfalls die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf knapp 4000 Metern Höhe. Noch dazu laden viele erfrischende Seen zu einer herrlichen Pause ein und auch die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber kommen absolut nicht zu knapp. Der Urlauber betrifft auf zauberhafte Städte, wie Salzburg, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen inmitten modischer Hochkultur und Architektur und natürlich In Wien, eine Gegend wie eine Allerlei. Die österreichische Kochstube überzeugt in allen Regionen mit unglaublich günstigen, kulinarischen Köstlichen, die einem weitaus kein Stück nur auf das Speise reduzieren können. Der Reisender erfreut sich die ländlich-bäuerliche Küche, herzhaft und fleischhaltig, wobei die Sacher- und Linzertorte, als Nachtisch, jedwedes österreichische Mahl ideal macht. Nostalgie in Gestein, Geschehnis bei Spielraum, inmitten schimmernder Bergspitzen. Befragt man Einheimische, was sie an dem Festland am meisten wünschen, kommt die farbige Palette zusammen: Sie wollen den Frankfurter Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Festung Hohensalzburg mehr als Gemeinde, den Großglockner und den Pöstlingberg mehr als Linz. Das Festland ist gut zugeschliffen im Tourismus. Die Bürger wünschen es und ihre Gäste sollen es kennenlernen. […] Mehr lesen >>>


Laß deine Gedanken etwas weiter reichen, Nezanum!

Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn man die Stubenthüre hier mit dem Riegel verschließt. Wir hätten dann drin gesteckt, ohne uns wehren zu können. Wer sollte auf das Dach steigen! Oh, es hatte sich ja bereits ein Mann da oben versteckt und die Leiter mit emporgezogen. Das erweckte natürlich unsern Verdacht, und so haben wir die Pferde zu uns hereingenommen. Und wenn auch nun hundert auf das Dach steigen wollten, sie würden wohl hinauf, aber nicht in das Innere des Hauses kommen, und am Morgen würden ihre Leichen auf dem Dache liegen. Würdet ihr sie töten? Nein, wir würden ruhig schlafen; denn wir wissen, daß wir uns auf meinen Hund, der oben ist, verlassen können. Aber ein Hund gehört doch nicht auf das Dach! Ein Hund gehört überall dahin, wo es gilt, wachsam zu sein, und ich will dir sagen, daß die Hunde der Tschermaki. Wahrer Erfolg und die Ohnmacht der Gedanken - Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Gedanken - was sollten Sie vor allem beachten? Allerdings musste er sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass seine eigene Lebenszeit dafür nicht ausreichen würde, weshalb er nach einer Möglichkeit suchte, ewiges Leben zu erlangen. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


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Wirtschaftsdeutsch und Bei Bedarf kann der Einzelunterricht auch beim Teilnehmer zu Hause oder im Büro in Berlin, Potsdam und Umgebung durchgeführt werden, wobei unsere […]
Business English / Englisch Wirtschaftsenglisch / Business English kann an der Sprachschule in Berlin Mittelpunkt sowohl im Einzeltraining wie auch im Gruppenunterricht […]
Business-English-Einzeltrain Zuverlässig Business-English-Kenntnisse werden oft auch von Experten auf ähnlichen Gebieten in Verknüpfung mit weiteren fachsprachlichen […]

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Es waren

Affen, antwortete der Doctor. Ho! rief Joe stille stehend; woran zum Teufel hält sich die Bestie noch? Es war in der That ein Rudel wilder, fürchterlicher, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Regentag, Trüb, grau und naß ist die Weltweisheit

Regentag, Trüb,

Frühstück 9:34 Uhr es regnet, habt Acht auf einen lichten Schimmer; auf einen Ton wie Regentropfen, ersterbend lind, und trifft es ein, so zweifelt nimmer, daß dies […]

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Brüder Liebe

Wie bald läg unten alles Bange, Trübe, Du strebtest lauschend, blicktest nicht mehr nieder, Und höher winkte stets der Brüder Liebe: Wen einmal so berührt die heil'gen […]