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Web Work Fahren Und Lachen Und Bauen ...

Männer und Frauen

Ich geh durch die dunklen Gassen
Und wandre von Haus zu Haus,
Ich kann mich noch immer nicht fassen,
Sieht alles so trübe aus.

Da gehen viel Männer und Frauen,
Die alle so lustig sehn,
Die fahren und lachen und bauen,
Daß mir die Sinne vergehn.

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So befiehl dem Sergeanten, daß er mir

öffnen möge. In diesem Falle kannst du bereits jetzt gehen, und ich werde nachkommen. Sie verschwand mit heiterem Angesichte. Sie schien es gar nicht der Mühe wert zu halten, daran zu denken, ob der Sergeant mir den Zutritt erlauben werde, da ich doch weder ein Recht dazu hatte, noch die Erlaubnis seines Vorgesetzten nachweisen konnte. Natürlich ging ich sofort zu Mohammed Emin und setzte ihn von meinem bevorstehenden Besuche im Gefängnis in Kenntnis. Ich empfahl ihm, zur Flucht bereit zu sein und zunächst für seinen Sohn durch Halef heimlich einen türkischen Anzug kaufen zu lassen. Dann brannte ich mir einen Tschibuk an und stieg mit gravitätischen Schritten durch die Gassen. Als ich das Gefängnis erblickte, sah ich die Thüre desselben offen. Der Sergeant stand unter derselben. Sallam! grüßte ich kurz und würdevoll. Sallam aaleikum! antwortete er. Allah segne deinen Eintritt in dieses Haus, Emir! Ich habe dir viel Dank zu sagen. Ich trat ein, und er verschloß die Thüre wieder. Dank? fragte ich nachlässig. Indessen, Graf Palffy wünschte es, die Schauspieler, wenigstens jene, die dankbare Rollen hatten, wünschten es auch, und so ging ich denn, schon im voraus mir wenig Erfolg versprechend, denn der Sinn der Böhmen ist unbeugsam und viel früher hatte einer unserer nähern Freunde, der eben auch dieser Nation angehörige Regierungsrat Ridler, sich gegen mich selbst stark und unverhohlen über den Inhalt meines Stückes ausgesprochen, und ich glaube nicht zu irren, wenn ich die erste Motion dagegen ihm zuschreibe. Es wird wieder einmal eine Zehntablösung fällig. Eine Rüge gab es wegen des ungenügenden Vorhandenseins von Feuereimern. Das Kapital gibt der Borromäus-Hospitalfonds. Dann geht es aber los mit den Beanstandungen. In der guten alten Zeit war demnach die Jugend nicht weniger übermütig wie heutzutage. So ziemlich ein jeder der Vogtgerichtsschriebe beginnt mit einem Lob für den Bürgermeister. Lebhaft wird Klage geführt über das Benehmen der  jungen Classe, welche sich des Nachts zwecklos auf den Straßen herumtreibt, in den Wirtshäusern spielt; zecht und lärmt und sich mit dem weiblichen Geschlecht  in Privathäusern trifft. Es wurde bestimmt, daß künftig nur der Jungbürger in das Bürgerbuch eingetragen werden dürfe; der den Besitz eines völlig einwandfreien Feuereimers nachzuweisen imstande sei. […] Mehr lesen >>>


Residenzschloß Koburg

Trotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne Bauwerke und Anlagen zu schaffen; in Koburg baute er ein Residenzschloß und die Rosenau, verschönerte die alte Feste Koburg mit ihren Umgebungen, ließ das alte Schloß Kahlenberg umbauen, so wie bei Gotha das Lustschloß Reinhardsbrunn, in Gotha und Koburg neue Theater. 1837 zeigten sich bedeutende Münzdifferenzen; Koburg hatte nämlich früher Scheidemünzen, wie auch die anderer Staaten, von geringerem effectiven Werth, als der Nominalwerth war, in großer Menge geprägt, welche es jetzt plötzlich und auf kurze Frist verrief; dies erzeugte laute Unzufriedenheit, und nach ernstem Widerspruch der benachbarten Staaten wurde die Frist der Zurücknahme verlängert. Trotz aller Sparsamkeit ließ der König das Schloss vollenden, bei dem noch zwischen dem Eosanderportal und dem Schlüterbau eine große Lücke klaffte. Im dritten Regierungsjahr Friedrich Wilhelms I. wurde das Schloß vom Nachfolger Eosanders, dem Schlüter-Schüler Martin Heinrich Böhme vollendet. Der barocke Lustgarten wurde vom König in einen staubigen Exerzierplatz verwandelt. Dieser bewohnte Räume im Eosanderbau auf der Lustgartenseite. Weil ihm die Fenster zu wenig Licht gaben, ließ er einige von ihnen ohne Rücksicht auf die Fensterwände verbreitern und nach oben versetzen. Im Inneren wurden unter jedem König bis zum Zusammenbruch des Kaiserreiches 1918 von den bedeutendsten Baumeistern und Künstlern Preußens immer wieder neue, prunkvolle Raumfluchten geschaffen oder vorherige umgestaltet. Die äußere Architektur blieb seidem jedoch unangetastet. Schinkel, der sonst viele Bauten in Berlin veränderte, äußerte seinen tiefen Respekt vor der Leistung Schlüters und erhielt so dessen einzigartige Fassaden und Raumfluchten. Aber in dem Urteil der ganz Wenigen, die Plan und Erfolg zu unterscheiden und die Werkzeuge mit der Durchführung zu vergleichen imstande sind, war er jetzt ein besserer Meister der Kriegskunst als in der Zeit seiner Blüte, als er zwei gefangene Könige vor Justinians Thron führen konnte. Belisars Tapferkeit hatte sich im Alter nicht abgekühlt, seine Klugheit war durch Erfahrung gereift, aber seine sittlichen Tugenden, seine Menschlichkeit und sein Gerechtigkeitssinn hatten dem bitteren Drängen der Läufte offenbar nachgegeben. Die Sparsamkeit oder die Geldnot des Kaisers bestimmten ihn, sich von bewährten Verhaltensmaßregeln zu verabschieden, mit denen er die Zuneigung und das Zutrauen der Italiener gewonnen hatte. […] Mehr lesen >>>


Lerche als Morgenbote durch Wald und Herz erklingt

Durch Feld und Buchenhallen bald singend, bald fröhlich still, recht lustig sei vor allen wer 's Reisen wählen will! Wenn's kaum im Osten glühte, die Welt noch still und weit: Da weht recht durchs Gemüte die schöne Blütenzeit! Die Lerch als Morgenbote sich in die Lüfte schwingt, eine frische Reisenote durch Wald und Herz erklingt. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die Insel Hiddensee genoss ab Anfang des 20. Jahrhunderts den Ruf einer Künstlerkolonie. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. Vom 12. zum 13. November 1872 wurde Hiddensee bei Plogshagen erneut überflutet. Das Foto des längst geschiedenen Paares existiere noch im Vitter Gemeindearchiv, erzählten uns die Männer nicht ohne Häme. Damit wollte man den Dänen die Insel als Möglichkeit zur Nutzholzgewinnung entziehen. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Er flüchtet sich in eine Wunderkammer voller Geheimnisse und Geschichten aus sagenumwobenen Städten. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Viele, die es per Gewerkschaft-Ferienscheck zufällig auf die autofreie Insel verschlug, waren enttäuscht. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Über diese Seite könnt Ihr auch Kurse buchen oder bei Fragen Kontakt mit uns aufnehmen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Wieder im Trend - Hiddensee […] Mehr lesen >>>


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