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Die Fenster

Nachts wir durchs Städtlein schweifen,
Die Fenster schimmern weit,
Am Fenster drehn und schleifen
Viel schön geputzte Leut.
Wir blasen vor den Türen
Und haben Durst genug,
Das kommt vom Musizieren,
Herr Wirt, einen frischen Trunk!
Und siehe über ein kleines
Mit einer Kanne Weines
Venit ex sua domo –
Beatus ille homo!

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Der Famulus im Wintersturm

Des Winters Stürme tosen wild durch die todte Flur; im Leichentuche ruhet festschlafend die Natur. Es wirbeln dreh'nde Flocken, Schneeperlen rieseln kraus, wie weisse Schleier wallend um Hain und Hütt' und Haus. Im Prachtgemach sitzt Faustus, nicht in der Zelle mehr; das ist von alten Büchern und altem Hausrath leer. Voll ist's von schönem Bildwerk, von seltnen Schilderein, rings am Geräthe prangen Gold, Silber, Elfenbein. Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Daß ein Student den Tag vorher, ehe er durchgeht, seine Schulden bezahlt, schien ein starker Beweis des Wahnsinns. Einige Männer, deren Namen die Nation mit Achtung nennt, haben mich aufgefordert, etwas öffentlich über mein Leben und meine sukzessive Bildung zu sagen; ich kann mich aber nicht dazu entschließen. Dem Psychologen wird das Rätsel erklärt sein, wenn ich ihm sagte, daß die Gesinnungen, die ich seitdem hier und da und in folgender Erzählung geäußert habe, schon damals alle lebendig in meiner Seele lagen, als ich mit neun Talern und dem Tacitus in der Tasche auf und davon ging. In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen zuweilen so sonderbarer Art, daß ich nicht immer ihre Erinnerung mit Vergnügen zurückrufe. Da ich als junger Mensch von achtzehn Jahren, als theologischer Pflegling, von der Akademie in die Welt hineinlief, fand man bei Untersuchung, daß ich keinen Schulfreund erstnochen, kein Mädchen in den Klagestand gesetzt und keine Schulden hinterlassen, daß ich sogar die wenigen Taler Schulden den Tag vor der Verschwindung bezahlt hatte; und man konnte nun den Grund der Entfernung durchaus nicht entdecken und hielt mich für melancholisch verirrt und ließ mich sogar in dieser Voraussetzung so schonend als möglich zur Nachsuchung in öffentliche Blätter setzen. Was sollte ein Dorfpfarrer mit diesen Gärungen? Bei einem Kosmopoliten können sie, auf einem festen Grunde von Moralität, wohl noch etwas Gutes wirken. Ich überlasse den Philanthropen die Betrachtung über diesen Schluß, der eine sehr schlimme Meinung von der Sittlichkeit unserer Jugend verrät. […] Mehr lesen >>>


Und sie fielen?

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist weniger gut hörbar. Der Blick wird verworren und das Auge bemerkt herniederschauend nur noch große, ziemlich unbestimmte Massen; Menschen und Thiere verschwinden ganz aus dem Gesichte, und die Straßen werden zu schmalen Bändern, die Seen zu Teichen. Wer sagt gern, ich war ein Tor, um durch ein Beispiel einige längst bekannte Wahrheiten vielleicht etwas eindringlicher zu machen? Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert. Die Römer hatten die ersten Steine dieser Stadt aufgerichtet, als ein Castrum, als vorgeschobenen Posten, um die lateinische Zivilisation zu schützen gegen die Barbaren, und mehr als tausend Jahre später war der Ansturm der Osmanen gegen das Abendland an diesen Mauern zerschellt. Von dem alten Habsburgerreich, das einmal Europa beherrscht, waren längst wichtigste und wertvollste Provinzen abgefallen, deutsche und italienische, flandrische und wallonische; unversehrt in ihrem alten Glanz war die Hauptstadt geblieben, der Hort des Hofes, die Wahrerin einer tausendjährigen Tradition. Hier waren die Nibelungen gefahren, hier hat das unsterbliche Siebengestirn der Musik über die Welt geleuchtet, Gluck, Haydn und Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und Johann Strauß, hier waren alle Ströme europäischer Kultur zusammengeflossen; am Hof, im Adel, im Volk war das Deutsche dem Slavischen, dem Ungarischen, dem Spanischen, dem Italienischen, dem Französischen, dem Flandrischen im Blute verbunden, und es war das eigentliche Genie dieser Stadt der Musik, alle diese Kontraste harmonisch aufzulösen in ein Neues und Eigenartiges, in das Österreichische, in das Wienerische. Gerade weil die Monarchie, weil Österreich seit Jahrhunderten weder politisch ambitioniert noch in seinen militärischen Aktionen besonders erfolgreich gewesen, hatte sich der heimatliche Stolz am stärksten dem Wunsche einer künstlerischen Vorherrschaft zugewandt. Aufnahmewillig und mit einem besonderen Sinn für Empfänglichkeit begabt, zog diese Stadt die disparatesten Kräfte an sich, entspannte, lockerte, begütigte sie; es war lind, hier zu leben, in dieser Atmosphäre geistiger Konzilianz, und unbewußt wurde jeder Bürger dieser Stadt zum Übernationalen, zum Kosmopolitischen, zum Weltbürger erzogen. In kaum einer Stadt Europas war nun der Drang zum Kulturellen so leidenschaftlich wie in Wien. […] Mehr lesen >>>


Loblied der Faulheit

Faulheit, jetzo will ich dir auch ein kleines Loblied bringen. Wie sau er wird es mir, dich nach Würden zu besingen! Doch, ich will mein Bestes tun, nach der Arbeit ist gut ruhn. Höchstes Gut! wer dich nur hat, dessen ungestörtes Leben ach! ich gähn' ich werde matt nun so magst du mirs vergeben, daß ich dich nicht singen kann; du verhinderst mich ja dran. Denn erstens war er so ganz von ihrer Gnade abhängig und sicher nur, solange sie sein Inkognito bewahrte! Die Erfindung in einem Sacke zu reisen, wurde zu Zeiten der Kreuzzüge mehrmals benutzt. Und so begleitete er sie auf der Reise und zurück nach ihrem Schlosse Barschau in Schlesien. Aber es sollte aus dieser Geistesübung, die nur unsere gegenseitige Ausbildung zum Zwecke zu haben schien, ein anderer und für mich viel wichtigerer Vorteil, der über das Glück meines Lebens entschied, hervorgehen. Elisabeth wird im Hotel auch im Tode nicht als Kaiserin gehuldigt. Unter den Mitarbeitern befand sich nämlich jener junge Mann, der in meines Vaters Bureau arbeitete, längst von mir mit Auszeichnung war bemerkt worden und mich zum Gegenstande einer stillen, ehrfurchtsvollen, aber innigen und edlen Zuneigung erwählt hatte. Sonderbar genug fand es sich, daß, wenn die sechs bis sieben Mitglieder jenes Vereins ihre Meinungen über denselben Gegenstand meist sehr verschieden, ja oft entgegengesetzt äußerten, Teiwaz dies war der Name jenes jungen Mannes, Aufsätze mit denen des Unbekannten unter welcher Bezeichnung ich schrieb in Ansicht und Beurteilung meist vollkommen zusammen trafen. Darin bezeichnet er den Menschen als ernste Bestie und preist die gottähnliche Kunst der Faulheit ebenso wie das Recht auf Unverschämtheit und freie Liebe. Jedoch diese kleine Schrift hatte ein sehr schlechtes Schicksal, indem von tausend Stücken, die gedruckt wurden, in zehn bis zwölf Jahren kaum dreihundert konnten abgesetzt werden. Daher rührt es, daß einige arme Schriftsteller, um ihr Brot zu verdienen, so viele Gebetbücher, Kerne und Sterne der Gebeter, Himmelsleitern, Paradiesgärten, geistliche Andachten, und wie sie sonst die unzähligen Bücher von dieser Art zu nennen pflegen, zusammenschreiben, tausendmal aus andren wieder ausschreiben, neue Titel erfinden und für neue Bücher verkaufen. Friedrich Schlegel, der zunächst die griechische Antike und Philosophie studiert hatte, ging 1797 nach Berlin, um seine Polemik gegen die Klassiker zu lancieren. […] Mehr lesen >>>


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