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Web Work Frei Auf Blauem Meer Nicht So Sehr ...

Frei auf blauem Meer

Da singt eine Fei auf blauem Meer,
Die Myrten trunken lauschen –
Mir aber gefällt doch nichts so sehr,
Als das deutsche Waldesrauschen!

Frei auf blauem Meer in Dresden Leuben der Elbe Strom Ich trink ihn frisch vom Stein heraus, so überschallt sie doch mein Lied Ich bin der Knabe vom Berge 093

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Hochwasser in Dresden es braust vom Fels in wildem Lauf, Ich fang ihn mit den Armen auf, Ich bin der Knabe vom Berge, der Berg, der ist mein Eigentum, da ziehn die Stürme ringsherum und heulen sie von Nord und Süd 141

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Gott sein und Erde, Welt und All vernichten

Ich möchte Gott sein und Gebete hören und meine Schutz versagen können und Menschenherzen zunichte brennen und Seelenopfer begehren. Und möchte Erde, Welt und All vernichten und Trümmerhaufen über Trümmer schichten. Dann müßte ein Neues entstehn und das ließ ich wieder vergehn. Und endlich lösen die Arme sich auf, der Mond zieht herauf; der dämmernde Blick träumt trunkenen Traum. Im himmlischen Raum erblühen die Sterne, und kehret das Licht bescheiden zurück. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. […] Mehr lesen >>>


Der erste Schritt zum Exitus

Zur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Manhattan. Sie stehen vor dem Schanraum und sehen er ist zu. Die Chose kommt ins Rollen mit einem ganz normalen Zusammensein in einer Kneipe. Vor der Räumlichkeit steht ein Kerl in einem schwarzen Anzug herum. Der Mann versichert den vier Freunden: In der Nachtbar sind ein paar Wolfsmenschen. Sie warten auf dem Hexenmeister der das Totenglöcklein der Welt vorbereitet. Die vier Freunde fangen an zu Lachen wie ein Honigkuchenpferd und wollen wissen: Was haben sie für Hard Drug genommen? Plötzlich und unerwartet detoniert die Spelunke und der Hexenmeister gleitet hervor. Das Experiment beginnt ab jetzt. Aus welchem Grund mein hochverehrter Erdbegleiter, sieht Er so schmerzlich und kalt auf mich daher? Doch mir scheint in keiner Weise seiner Völle wegen? Denn da bin ich ihm überlegen: Denn mein Lieber, weiß Er wohl? Ist einmal nur in Vier Wochen voll! Der Mond in seiner Sichelform fasziniert seltener nennenswert als wenn ebenjener aufgeschwollen. Dann wird er von ganzem Herzen aufgestöbert. Im Grünland kauern Hans und Greta und wollen unvermittelt Einblick haben, was man bewirke, wenn der Erdtrabant mal keineswegs mehr wär. Er philosophiert hin, er meditiert her, und letzten Endes kommt er zu dem Resümee: Es muß so sein, wie es sein muß. Es passierte, was er im Leben nicht herbeiwünsche, eine große Heimsuchung, wenn der kosmische Nachbar irgendwann nicht mehr leuchtete, weil der doch Hinz und Kunz beistehe. Nun wird in diese Denkarbeit auch das Mägdelein eingeweiht: Mädel, deklamiert er gedankenvoll, ohne Luna wärs hundserbärmlich. Wie man weiß, würde man nicht den Erdbegleiter in Händen haben, dann müßten wir im Dunkeln ruhen. Das Knutschen wär‘ nur halb so reizvoll, könnt‘ man sich dabei nicht sehen. Die Illumination, beim Nachhauseweg in der Düsternis hat schon so einige gut nach Hause geleitet. Zu Orientierungszwecken ist er erquicklich, im Fall, dass man benebelt ist. Da ist das Frolleinchen ernsthaft platt wie 'ne Flunder, was für einen intelligenten Herren der Schöpfung sie hat. Nun gehen sie beide Hand in Hand mit Besonnenheit mucksmäuschenstill am Waldrand und schauen beklommen in Richtung auf den Gipfel zum aufgeschwollenen kugelrunden Himmelskörper dort in der Höhe. […] Mehr lesen >>>


Golfurlaub-Aktivurlaub, Reiseland Deutschland

Residenz des Königs ist Dresden; königliche Lustschlösser sind: Pillnitz, Moritzburg und Sedlitz (Bose, Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreichs Sachsen 2. Auflage, Dresden 1847); Engelhardt, Vaterlandskunde für Schule und Haus im Königreich Sachsen, neue Bearbeitung von Th. Flathe, 3. Aufl. 1877; Opitz, Staatsrecht des Königreichs Sachsen, Leipzig 1883-87; Leuthold, Das Staatsrecht in Marquardsens Handbuch des öffentlichen Rechts, Freiburg 1884; Naumann und Cotta, Geognostische Beschreibung des Königreichs Sachsen, Dresden u. Leipzig 1845, 5 Hefte; Credner, Die geologische Landesuntersuchung des Königreichs Sachsen, Leipzig 1885; v. Langsdorff, Die Landwirtschaft im Königreich Sachsen bis 1885, Dresden 1889; Jüchtzer, Handbuch der Kirchenstatistik für das Königreich Sachsen 12. Ausgabe 1882 und Schulstatistik 14. Ausgabe 1888; Staatshandbuch für das Königreich Sachsen 1887; Zeitschrift des königlich sächsischen Statistischen Büreaus; Kalender und statistisches Jahrbuch für das Königreich Sachsen herausgegeben vom Statistischen Büreau 1871. Karten: Topographischer Atlas des Königreichs Sachsen, bearbeitet bei der königlichen Militärplankammer, Dresden 1836-60; Lange, Atlas von Sachsen Leipzig 1860-61; Süßmilch-Hörnig, Topographische Spezialkarte des Königreichs Sachsen, Dresden 1858; Geographische Spezialkarte des Königreichs Sachsen, herausgegeben vom topographischen Büreau (1:25,000, in 156 Blättern, Leipzig seit 1875. Geschichte von Sachsen und Kursachsen bis zur Teilung. Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage buchen! Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […] Mehr lesen >>>


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1744 schenkte es der König an seinen jüngsten Bruder, den Prinzen Ferdinand, der zum Chef des in Ruppin garnisonierenden Regiments ernannt worden war. In dieser seiner […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Auf eine Kanone

Auf eine Ka

Mein Blitz und Schall Wirft Schanz' und Wall. Donner sprech' ich, Mauern brech' ich, Städte schirm' ich, Leichen türm' ich, Alles zerreiß' ich, Kriemhild heiß' ich. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Hund hatte den Strand verlassen

Der Hund hatte

und verschwand, von seinem unvergleichlichen Instinct geleitet, zwischen den Dünen. Die Dünenreihe bestand zunächst in breiter Ausdehnung aus einer ungeordneten Menge […]