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Heimweh mit der liebsten dunkele wipfel Net Your Business Wissen austauschen Informationen vermitteln News und Berichte

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Das Licht im hellem

Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen […] Mehr lesen

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Tanz auf dem M

So tanz ich auf dem großen Maskenballe, Umschwärmt von deutschen Rittern, Mönchen, Kön'gen, Von Harlekin gegrüßt, erkannt von wen'gen. Mit ihrem […] Mehr lesen

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Euer Gnaden der

Ach, sprach der Irrwisch, setzte sich und keuchte, Bemühn sich Euer Gnaden nicht um mich! Entschuldigen Sie gütigst, daß ich leuchte, Ich freu' mich […] Mehr lesen

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Web Work Heimweh Mit Der Liebsten Dunkele Wipfel ...

Heimweh

Wer in die Fremde will wandern,
Der muß mit der Liebsten gehn,
Es jubeln und lassen die andern
Den Fremden alleine stehn.

Was wisset ihr, dunkele Wipfel,
Von der alten, schönen Zeit?
Ach, die Heimat hinter den Gipfeln,
Wie liegt sie von hier so weit!

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Das Licht im hellem Schein

Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Teiwazs. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Donars schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Die Wanzen zogen in langen, geordneten Reihen die Wände hinunter, den Plafond entlang, warteten in blutlüsterner Tücke auf den Anbruch der Finsternis und fielen auf die Lager der Schlafenden. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Die Flöhe sprangen aus den schwarzen Sparren zwischen den Brettern der Diele, in die Kleider, auf die Kissen, auf die Decken. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Nächte waren heiß und schwer. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Dann war er zu Hause bei Teiwaz sind Augen im Haus. Es war Sommer. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. […] Mehr lesen >>>


Tanz auf dem Maskenball

So tanz ich auf dem großen Maskenballe, Umschwärmt von deutschen Rittern, Mönchen, Kön'gen, Von Harlekin gegrüßt, erkannt von wen'gen. Mit ihrem Holzschwert prügeln sie mich alle. Das ist der Spaß. Denn wollt ich mich entmummen, So müßte all das Galgenpack verstummen. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Im Jahre 1956 erschien auf dem deutschen Schlagermarkt ein Lied mit dem Titel Heimweh. Neugierig schritt die Christin darauf zu, den erhobenen Hammer in der Hand, aber ein süßer Schauder durchfuhr ihr Herz, als sie das Bild in seiner Deutlichkeit sah; der Hammer sank nieder und lautlos weidete sie sich am Anblicke ihres eigenen früheren Wesens. Sie trat ans Fenster, sah hinein, versuchte aus den Mienen der Eltern zu erkennen, was sie sprechen mochten. Es erreichte ihn kein Gruß, kein Herz, kein Kuß, kein Scherz, denn alles liegt so weit. Das machte ihr eben zumute, wie wenn sie die unrechte Karte ausgespielt hätte, um modern zu reden, da es damals freilich keine Karten gab. Brennend heißer Wüstensand umgebe ihn, so berichtete er, fern sei er, so fern dem Heimatland. Der Flug zog sich grauenvoll in die Länge, landete aber dafür pünktlich auf dem Münchner Airport. Aber es gab einfach alles dort, und so landeten auch Planen und Klebeband zum Verschnüren unserer Rucksäcke im Einkaufswagen, wenn auch mit etwas Wehmut, denn es erinnerte uns daran, es ging zum Ende zu mit unseren Kanadatrip. Aus ihrem echt römischen Gesicht mit den edeln Schläfen und den schön geschnittenen Lippen leuchteten dunkle schwärmerische Augen: der eben erst vollendete Wuchs zeigte feine, fast allzuzarte Formen, rasch und leicht und fein wie einer Gazelle waren alle Bewegungen dieser schlanken Glieder. Sie löste die eisernen Haken von dem Holz der aufgeklappten Läden und schloß die beiden Flügel wie einen Schrank. Im Pacific Centre Store wussten wir zeitweise gar nicht mehr wo wir waren, so riesengroß und unübersichtlich war der Laden. Und da ich den Schlüssel der kleinen Pforte behalten hatte, öffnete ich und trat ein. tanz Maskenball Ritter Mönch Harlekin Galgen […] Mehr lesen >>>


Euer Gnaden der Irrwisch

Ach, sprach der Irrwisch, setzte sich und keuchte, Bemühn sich Euer Gnaden nicht um mich! Entschuldigen Sie gütigst, daß ich leuchte, Ich freu' mich hier, es ist so sommerlich. Mein Kern ist anspruchslos, das ist es eben. Ich kann mich aus dem niedern Aufenthalt Der feuchten Atmosphäre nicht erheben; Bei Euch wär' mir's zu regelmäßig kalt. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Unsinn - was sollten Sie unbedingt beachten? Obgleich für Plastik wohl dasselbe gilt wie für die Seele. Gedichte sind bereits in den beiden ältesten überlieferten japanischen Werken, den Reichschroniken Kojiki und Nihonshoki von 712 bzw. 720 n. Chr. Wir wollen uns aber nicht am blinden Fleck festbeißen. Ein erstes Gedicht wurde veröffentlicht, als er 15 Jahre alt war. enthalten. 759 n. Chr. Einer schafft es nicht rechtzeitig und stirbt qualvoll vor des Autors Augen. erschien mit dem Manyoshu die erste Gedichtanthologie, die knapp 4500 Gedichte umfasst, wobei ein Teil der Gedichte bis in das frühe 6. Jahrhundert n. Chr. zurückreicht. Obwohl die Werke im Manyoshu zum Großteil der Hofdichtung zuzuordnen sind, finden sich darin auch Gedichte aus dem einfachen Volk, etwa Soldatengedichte. So sang man nach der Schlacht von Aspern und Eßling gegen Napoleon I. Die Müllersche Reihenfolge ist also, von Schubert aus gesehen: Nr. Die japanischen Kaiser ließen von 905 mit dem Kokinwakashu bis 1439 mit dem Shinshokukokinwakashu regelmäßig Waka-Anthologien wie die Sammlungen aus einundzwanzig Epochen zusammenstellen. Eine Stunde später setzte sich die Naturbrücke mit unheimlichem Krachen und Bersten gegen die Brücke in Bewegung. Frank ist ein kleiner, schmächtiger, hinkender Zwerg, der aus Moritzburg in Sachsen stammt, wo er Forstgehilfe war. An die Tauberbrücke knüpfen sich die schönsten Erinnerungen aus meiner Jugendzeit. Dort wohnt er wenn er sich nicht in den Vereinigten Staaten aufhält in seiner Villa Bärenfett und schreibt für die Jugendzeitschrift Der gute Kamerad, eine Anspielung auf eine tatsächlich einmal existierende Zeitschrift, für die er schrieb. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Arbeit und Leben lockt mich von der Erinnerung moosigem Denkmal nicht

Arbeit und Leben

Noch weckst du, muntres Licht den Müden zur Arbeit flößest fröhliches Leben mir ein – aber du lockst mich von der Erinnerung moosigem Denkmal nicht. Gern will ich die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nach Stralsund, vom Erdöl zur Windkraft

Nach Stralsund,

Ich kann Windenergie an der Straße finden! Jawohl, Windkraftanlagen kannst du bauen, mein Ich; gestatte mir nur zum Wegweiser Stralsund, die Ausfahrt zu kennen! Du […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Na, damit können wir

Na, damit können

jetzt keine Zeit verlieren, Huck, jetzt müssen wir tüchtig an die Arbeit. Was ist denn ein Feld zum Beispiel und ein Querbalken und ein Andreaskreuz. Ach, plag' mich […]