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Herz und Sinne

Und Herz und Sinne mir brannten,
Mich trieb's in die weite Welt,
Es spielten die Musikanten,­
Da fiel ich hin im Feld.

Windhauch wie süßer Odem der Alpen weht zum düstern Watzmann, der ist vor allen hocherhöht ins Himmelblau hinein. Du rufst hinaus mit hellem Schall, hinaus ins Sonnenthal, da rufen euch die Berge all, die Berge sonder Zahl 214­

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Bei Sonnenaufgang wandern wir dahin mit Sang und Klang, Frau Wirthin hat gut Wein und Bier, das wissen wir schon lang. Zu Heidelberg im faulen Pelz ist nicht so traut Quartier, vorüber denn am Drachenfels, zum Trifels wandern wir mit Herz und Sinnen 260 ­

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Entstehung Dresdens, innere Altstadt und innere Neustadt

Der Kern von Dresden, die innere Altstadt und die innere Neustadt, ist im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen aus einem slavischen Dorfe und einer planmäßig gegründeten deutschen Stadt. Die germanische Urbevölkerung verließ zur Zeit der Völkerwanderung das Elbtal. In der zweiten Hälfte des 6. christlichen Jahrhunderts ließen sich am rechten Elbufer Sorben nieder. Aus dem slavischen Rundling, dessen ursprüngliche Form man noch heute der Gestalt des Marktplatzes einigermaßen erkennt, entstand mit der Zeit das heutige Dresden-Neustadt. Vom rechten Ufer ging ein Teil der Slaven aufs linke Ufer. Dass dies Fischer waren, lehrt der uralte Name Fischergasse, jetzt in Brühlsche Gasse umgetauft. Der Bischof von Meißen gründete dann von Briesnitz aus in diesem slavischen Fischerweiler die Frauenkirche, die Dresdens älteste Kirche ist. Zu dem slavischen Dorf am rechten und dem slavischen Fischerweiler am linken Elbufer kam nun als drittes die deutsche Stadt, ebenfalls am linken Ufer der Elbe. Sie wurde im 12. Jahrhundert gegründet, vom Markgrafen Otto von Meißen aus dem Hause Wettin oder von seinem Sohne Markgraf Dietrich. Die neue Stadt übernahm von der alten slavischen Ansiedlung Drezdzany (Bewohner des Sumpfwaldes (drezga), Sumpfwaldleute) den Namen Dresden. Der Sumpfwald, nach dem Dresden genannt ist, war bestimmend für die Anlage der neuen Stadt und noch heute für die Schönheit des Stadtkerns. Viele Teichen und sumpfigen Niederungen im Westen, Süden und Südosten der Stadt, die Straßen Am See, Oberseergasse und Seestraße sind nach ihnen genannt, begrenzten die Fläche, von Dresden. Am innern Rande der Teiche zog sich die alte Befestigungsmauer hin, die nur die slavische Fischeransiedelung draußen ließ. Wo die Elbe in ihrem Lauf am südlichsten Punkte den Elbkessel erreicht, wurde die Burg des Markgrafen errichtet; dort stand auch die im 11. Jahrhundert erbaute Brücke die Neu-Dresden, die jetzige Altstadt, mit Alten-Dresden, der jetzigen Neustadt, verband. […] Mehr lesen >>>


Fenster glänzten weit

Am Brunnen steh ich lange, Der rauscht fort, wie vorher, Kommt mancher wohl gegangen, Es kennt mich keiner mehr. Da hört ich geigen, pfeifen, Die Fenster glänzten weit, Dazwischen drehn und schleifen Viel fremde, fröhliche Leut. Ein am 25. Sept. vom preußischen Oberstlieutenant von der Marwitz gegen Braunschweig unternommener Zug glückte ebenfalls. Erst als am 3. Oct. die Schlesische Armee bei Wartenburg über die Elbe gegangen war, bewerkstelligte auch das Nordheer, mit Einschluß Tauenziens, am 4. u. 5. Oct. bei Roßlau u. bei Acken den Übergang. Nur Thümen blieb zur Blockade von Wittenberg stehen, Ney zog sich aber nach Delitzsch zurück. Die Schweden u. Winzingerode standen bei Radegast, Bülow bei Jeßnitz, später bei Zörbig, Hirschfeldt bei Roßlau; am 10. Oct. verband sich die Schlesische Armee mit der Nordarmee bei Zörbig. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Hierdurch war der Rheinbund aufgelöst, u. nun erst konnte Österreich, im Rücken frei, gegen Italien etwas Ernstliches unternehmen. Aber es war alles vergebens, und ich mußte mich mit Gewalt in Verhaft nehmen lassen. Ich wandte zwar alles dagegen ein, was ich nur konnte, ich versicherte auf Treu und Glauben, daß ich sein Landsmann sei; ich entdeckte ihm meinen Namen, mein Vaterland, meinen Stand und die Ursache meiner Reise. Wie ich aber demselben antwortete, daß ich nach Paris wollte und einen königlichen Paß hätte, so zweifelte er nicht weiter an meiner Ehrlichkeit und ließ mich frei durchgehen. Ich traf nicht weit von der Stadt einen Lieutenant an, dem ich erzählte, daß ich diese fünf Meile von Kopenhagen nach Helsingör zu Fuß abgelegt hätte. Mir ist ein solcher Zufall hier in Dänemark begegnet, da ich noch auf dem borrichischen Collegio war und einmal zu Fuß nach Helsingör ging. Von dem großen District der Kaufleute des Landes, bemerkte er endlich am Horizont den so sehr gesuchten See, welchen der Kapitän am 3. August 188 erblickt hatte. […] Mehr lesen >>>


Reise nach Alpenrepublik, unser Nachbarland mit vielen Gesichtern

Das weltoffene, viele Österreich stellt einen Touristenziel mit Gastfreundschaft und eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Bürger, mit tiefsitzender Gemütlichkeit, sind stolz auf ihr Festland, mit über neunhundert eleganten Gipfeln, dunkel blauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Wiesen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und traumhaften Orten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Gebirge, die 2 Drittel der Landesfläche einnehmen und den Besuchern reichlich im Warenangebot besitzen: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, sämtliche nur denkbaren Offerten für Aktivurlaub und unbegrenzte Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Gebirge offerieren ein sehr gutes Zusammenwirken aus Mutter Natur und Sport. Die Gebirge gewähren ganzjährig angebrachte Konditionen für unzählige klassische Tätigkeiten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Landesteilen gehören Tirol, wo im Herzen der Alpen noch Gepflogenheit und Gepflogenheit gelebt war beziehungsweise das gebirgige Salzburger Festland unter Felsen und Seen. Aufschlussreich auch die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Gegend und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf knapp 5000 Metern Ebene. Obendrein laden etliche erfrischende Seen zur herrlichen Auszeit ein sowie die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber gelangen absolut nicht zu knapp. Der Reisender betrifft auf faszinierende Städte, wie Salzburg, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen zwischen moderner Hochkultur und Architektur und natürlich In Wien, eine Stadt wie die Melange. Die österreichische Küche besticht in allen Landesteilen mit unglaublich günstigen, kulinarischen Tollen, die sich sehr viel bestimmt nicht nur aufs Speise verringern können. Der Reisender erfreut sich die ländlich-bäuerliche Küche, kräftig und fleischhaltig, wobei die Sacher- und Linzertorte, als Dessert, jedwedes österreichische Essen perfekt macht. Sehnsucht hinter Vergangenheit in Gestein, Begebenheit in der Handlungsspielraum, inmitten schimmernder Bergspitzen. Befragt man Einheimische, was sie an ihrem Festland am meisten mögen, kommt die farbige Palette zusammen: Sie wollen den Warme Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Wehranlage Hohensalzburg mehr als Stadt, den Großglockner und den Pöstlingberg mehr als Linz. Das Festland ist gut zugeschliffen für den Tourismus. Die Österreicher bevorzugen es und ihre Besucher sollen es kennen lernen. […] Mehr lesen >>>


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Der Maler wacht

Aus Wolken, eh im nächtigen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren Gewaltig die Konturen, Strom, Wald und Felsenwand. Wach auf, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Einsam im Nebel vorne, hinten, links und rechts vom Berg

Einsam im Nebel

Die Zeit ist gekommen, Kälte ist da, Luft schmeckt bitter, grimmig der Wind. Man sieht kaum die Hand vor den Augen, im hinter Nebelschwaden heranrücken Tageslicht, sind […]