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Web Work Himmel Liebt Haupt Und Brust ...

Himmel liebt

Die schöne Mutter, die ihn hat geboren,
Den Himmel liebt er, der ihn auserkoren,
Läßt beide Haupt und Brust sich heiter schmücken.

Die Menge selbst, die herbraust, ihn zu fragen
Nach seinem Recht, muß den Beglückten tragen,
Als Element ihm bietend ihren Rücken.

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Vater verabscheut Kopfgeldjäger

Merian wusste, dass er in einem Clan war aber er wusste nicht in welchem !!! Ihm gingen tausende Fragen durch den Kopf. Was ist das für ein Clan? fragte er hitzig. Das weißt du nicht? Haben dir das deine Eltern verschwiegen? Ach egal kann man ja auch verstehen! Also du bist im Schituri-Clan dem Clan der Kopfgeldjäger. Vergiss das nie. Es könnte dir einmal helfen. Merian empfand es als eine große Ehre in einem solchen Clan geboren zu sein und verstand nun auch warum ihm seine Eltern nichts darüber gesagt hatten. Sein Vater verabscheute Kopfgeldjäger, hatte zwar nie gesagt warum, aber er wurde immer wütend wenn man darüber redete! Ihm wurde auch klar warum ausgerechnet er ein Kopfgeldjäger werden sollte. Merian wollte Bertard jetzt nicht mit noch mehr Fragen Nerven und legte sich auf seine Decke und hüllte sich warm in die Decke ein. Kaum lag er da gingen ihm noch einmal alle Erinnerungen an seine Eltern durch den Kopf. Es waren nicht viele denn er hatte versucht die vielen schlechten Erinnerungen so schnell wie möglich zu vergessen. Trotzdem ergriff ihn tiefe Trauer. Erst nach langem hin und her wälzen schlief er unruhig ein. Hier ruh' ich weich, vom Laubgeweb' umstrickt, Am leisen Spiel der duftig frischen Quellen, Und seh' hinab, wie zu den glatten Wellen Das stolze Schloß so freundlich niederblickt. Mit Anmuth hat die Würde sich geschmückt, Das Dunkle mischt sich lieblich mit dem Hellen, Und biegsam wird, wenn sanft die Wogen schwellen, Das Bild bewegt, doch immer fortgerückt. Was ringst du dich empor mit kühnem Schweben, Und willst den Pfad der niedern Erde fliehn, Ein fernes Ziel, ein fremdes zu erstreben? O komm herab in's menschlich warme Leben! Wenn Lieb' und Huld auf ihren Spuren blühn, Wird schöner sich die große That erheben. Wie manche Thräne mußt' ich hier vergießen! […] Mehr lesen >>>


Raum und Zeit, ein Berg, und ein Wald um die Hütte herum

Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Als mich aber der Fichtenhain in seine heiligen Schatten aufnahm, war's mir gerade, als wenn ich eine kleine Lebensrettung zu feiern hätte. Doch raffte ich mich bald wieder auf und wollte meinen Weg nach dem Bache fortsetzen, fand dies aber unmöglich, denn der kurze Zwischenraum, der mich von ihm trennte, zeigte sich noch abschüssiger als die andere Halde. Ging also vorsichtig auf das Bächlein los, fand aber unterwegs, daß eine sumpfige Lache dazwischenlag, welche ohne Vermehrung der Fährlichkeiten nicht zu umgehen war. Mein Gefährte konnte mir die Hand nicht reichen, da er selbst um Erhaltung seines Gleichgewichtes mühsam zu kämpfen hatte. Petrus, der sich in der Bildmitte befindet erstrahlt stattdessen in einem ultramarinblauen Gewand, dessen Farbe sich im Mantel der Maria wieder findet, um seine Hüften ist ein gelbes Tuch geschlungen, sodass ein belebendener Farbkontrast entsteht. […] Mehr lesen >>>


Wachsamkeit verdoppeln und einen Entschluß fassen

Vierundfünfzig Stunden! sprach Fergusson zu seinen Begleitern. Da ich nun aber fest entschlossen bin, die Nacht über nicht zu reisen, weil ich fürchte, einen Bach, eine Quelle oder irgend eine Lache zu übersehen, so bleiben uns noch drei und ein halber Reisetag; in dieser Zeit müssen wir um jeden Preis Wasser finden. Ich hielt es für meine Pflicht, Euch, meine Freunde, mit dem Ernst der Situation bekannt zu machen, denn ich reservire nur eine einzige Gallone für den Durst, und wir werden uns auf eine sehr geringe Ration setzen müssen. Beim Abendessen wurde das Wasser genau gemessen, und der Branntweinzusatz im Grog erhöht. Man mußte jedoch vorsichtig mit diesem Getränk zu Werke gehen, das eher dazu dient, den Durst zu erhöhen, als ihn zu stillen. Auf die friedliche Nacht mit ihrem Sternenschein folgte ein Tag, der wenn möglich eine noch glühendere Hitze als die vorhergehenden entwickelte. Vom frühen Morgen an steigerte sich die Temperatur zu einer unerträglich drückenden Hitze. Dieser ästhetische Sinn fehlte ihm aber völlig. Selber eine Kuriosität, brachte er es über die Kuriositätenkrämerei nie hinaus. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. […] Mehr lesen >>>


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