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Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch dies Wörtlein gelehret, […] Mehr lesen

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Kranz der Freude

Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen, Mag, was […] Mehr lesen

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Amors Zauberk

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Unter den Bäumen

Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch dies Wörtlein gelehret, Ihr Vöglein in luftiger Höh'? Schweigt still! wenn mein Herz es höret, Dann tut es noch einmal so weh. Der Schatz ist in einem hohen Gewölbe aufbewahrt, zu dem ein langer und weiter Gang führt. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. […] Mehr lesen >>>


Kranz der Freude

Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen, Mag, was darauf folgt, nur noch Asche sein. Die vollen Becher! Laß uns alles wagen! Ja einmal will ich auf den Mittagshöh'n Des Lebens stehn und dann am Ende sagen: Wie war es doch so schön! Mensch aber wie ich dich anders ausdenken sollte, darauf verfiel ich nicht, und ich, ein Mensch und solch ein Mensch, wagte dich, den höchsten und allein wahren Gott, zu denken, und an dich, den Unvergänglichen, Unverletzlichen, Unwandelbaren, glaubte ich von Grund meines Herzens, weil ich klar erkannte und sicher war, obwohl ich nicht wußte, woher diese meine Ansicht komme, daß das, was vergänglich ist, geringeren Wert haben müsse als das, was unvergänglich ist; das Unverletzbare zog ich ohne Zögern dem Verletzlichen vor und das Unwandelbare dem Wandelbaren. Denn was ich mir nicht räumlich denken konnte, schien mir gar nichts sein zu können, ein völliges Nichts, nicht einmal eine Leere, wie etwa ein von seinem Körper verlassener Raum, sei nun dieser Körper erdig, feucht, luftig oder ätherisch; ein von ihm leerer Ort deuchte mir gleichsam ein räumliches Nichts. Im Christentum hat sich die Vorstellung entwickelt, dass der Teufel die Schlange im Garten in Eden war, deren Lügen zur Erbsünde der Menschheit geführt hätten und der nötigen, einzig möglichen Heilung davon durch das blutige Menschenopfer des Jesus von Nazareth für Gott. In der Tradition des Christentums wird der Teufel als Verfasser der Lügen und die Ursache des Bösen in der Welt beschrieben, der auf der Erde herumgeistert und auf Menschen und die Welt einwirkt, etwa, indem er Menschen Lügen sagen lässt oder Unheil für Menschen verursacht. Viele fundamental gläubige Christen und besonders auch freikirchliche Christen nehmen an, dass ein ungläubiger Mensch vom Teufel besessen sein kann oder als Teufel wirken kann. Viele liberale Christen sehen die Bedeutung des Teufels jedoch nur noch in übertragener Weise. Die Antwort auf die Frage Warum gibt es das Böse in der Welt? […] Mehr lesen >>>


Amors Zauberkraft

Und der Löwe flieht das Morden, Das sonst höchste Lust ihm schafft; Er verläßt der Brüder Horden, Huldigt Amors Zauberkraft. Und dir soll ich mich entziehen, Die uns menschlich fühlen lehrt? Liebe! ach, dich soll ich fliehen, Die der Tieger selbst verehrt? Anstatt der Nieten kam ein Einmarsch, eine Heimsuchung, eine Plage. Zahlreiche Tiger dieser Unterart existieren in China in Gefangenschaft. All dein Bemühn ist doch vermutlich eitel, Du bleibst doch in dieser Welt immer fremd. Die Mutter dagegen freute sich nicht darauf, es machte ihr angst. Sprech' ich noch zu euch und hört ihr mich, wenn ich spreche? Auch die grußlose Begegnung mit der Geliebten auf einsamen Wegen war ein Erlebnis, ein Markstein auf der Lebensreise, abgesehen von den übrigen zierlichen Begebenheiten, den spielenden Frauen und der blühenden Wildnis, und Johannes verlor keine Zeit, sondern nützte sie, das Abenteuer in ein kunstgerechtes Lied zu verwandeln. Eine Schar mürrischer, fußwunder Neger trottete hinter dem Esel drein. Immerhin war, nach wiedererlangter Ruhe, das Abenteuer für ihn ein wichtiges Ereignis und ganz dazu angetan, seine Minnetaten neu in Fluß zu bringen. Pan begleitete auf seiner Syrinx den Tanz der Waldnymphen. Sie fanden mehr, als sie aßen, großen Vorrat nahmen sie noch heim. Indessen war uns das Haus in der Alservorstadt eingeräumt worden. Diesem folgten andere und diesen wieder andere, je nach der Gunst des Augenblicks und dem mehr oder weniger sichtbaren Segen Gottes gefühlvoll und originell oder ein wenig jugendlich langweilig oder unbedacht nachahmerisch, leidenschaftlich oder pedantisch. Bei jedem Gespräch lag die stumme, angstvolle Frage in seinen Augen: Bin ich noch ich? Nach der vorerst letzten scheußlichen Nachtbusfahrt sind wir plötzlich im Paradies. Jene Gedichte, welche ihm am gelungensten schienen oder die in unmittelbarer Aufwallung seiner Neigung entstanden, wußte er dem Fräulein auf verschiedene, immer geheime Weise in die Hände zu spielen, obgleich er einen wissenden Boten nicht zu brauchen wagte. Am Eingang des Nationalparks Huerquehue führt Patricio ein Gästehaus. Alle Blätter schienen von Smaragd, alle Blumen auf das herrlichste verklärt. Mitunter fragte ich mich, was das alles wohl bedeuten sollte. Ein Bäumchen tropft korallenrote Blütentrauben über die unerschöpfliche Fülle. […] Mehr lesen >>>


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