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Wandern vom Grund bis zu

Allgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von […] Mehr lesen

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Er war ein Poet im

auch aus dem Herzen, Er konnte auch ohne Höllenstein scherzen. Über die Jahrzehnte hinweg gab es natürlich immer wieder Veränderungen des Umzugs und […] Mehr lesen

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Widmung zum dauernden

Nicht daß du mich liebst und mich verstehst, daß du wie Kamoëns Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen hinters […] Mehr lesen

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Web Work Lust Und Wehen Abschied ...

Abschied

O Täler weit, o Höhen,
O schöner, grüner Wald,
Du meiner Lust und Wehen
Andächt'ger Aufenthalt!

Botanischer Garten, grüner Wald, fröhliches Vertrauen, glaube was die Seelen schauen, auch außer sich zu schauen in der grünen Welt in kalter, stolzer Ruh, schließt endlich sich die Liebe zu 00782

Da draußen, stets betrogen,
Saust die geschäft'ge Welt,
Schlag noch einmal die Bogen
Um mich, du grünes Zelt!

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Sonnenuntergang weihe mich, sprach er von göttlicher Kunst, die so herrliche Frucht dem Vaterlande getragen wer um die Göttin freit, suche in ihr nicht das Weib in der Wolke 014

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Wandern vom Grund bis zu den Gipfeln

Allgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von den Klüften, die Ström auf grünem Plan, die Lerchen hoch in Lüften, der Dichter frisch voran. Und die im Tal verderben in trüber Sorgen Haft, er möcht sie alle werben zu dieser Wanderschaft. Hier kam nun erst die Steinart selbst zur Sprache, in welche gearbeitet worden, indem man sich der einen in frühern, der andern in folgenden Zeiten bedient; sodann war vor allen Dingen eine größere Ausführlichkeit im Auge zu halten, wo man auf bedeutende Zeiten schließen konnte, so wie flüchtige Arbeit bald auf Geist, teils auf Unfähigkeit, teils auf Leichtsinn hindeutete, frühere oder spätere Epochen zu erkennen gab. Ich von meiner Seite konnte freilich nur das Poetische schätzen, das Motiv selbst, Komposition, Darstellung überhaupt beurteilen und rühmen, dagegen die Freunde dabei noch ganz andere Betrachtungen anzustellen gewohnt waren. Denn es ist für den Liebhaber, der solche Kleinodien anschaffen, den Besitz zu einer würdigen Sammlung erheben will, nicht genug zur Sicherheit seines Erwerbs, daß er Geist und Sinn der köstlichen Kunstarbeit einsehe und sich daran ergötze, sondern er muß auch äußerliche Kennzeichen zu Hülfe rufen, die für den, der nicht selbst technischer Künstler im gleichen Fache ist, höchst schwierig sein möchten. Immer aber konnten die geschnittenen Steine als ein herrliches Mittelglied eingeschoben werden, wenn die Unterhaltung irgend lückenhaft zu werden drohte. Hoch überm Straßenstaube darf er wandern Und läßt, beschränkte Wege gern den andern. Bäume, Sträucher, Gräser intra muros die gleichen wie extra. Er stiegt mit mir am Bahngeleis entlang Und liegt im Himmel wie ein Schneckenhaus, Hängt in der gelben Weinberglaube Wie eine goldene Riesentraube. Draus kriecht die Nacht und schleicht sich tief zum Tale, Die Nacht, die hinterm Mond herstreicht, Bei der er oft verliebt errötete und auch verliebt erbleicht. […] Mehr lesen >>>


Er war ein Poet im Frühling

auch aus dem Herzen, Er konnte auch ohne Höllenstein scherzen. Über die Jahrzehnte hinweg gab es natürlich immer wieder Veränderungen des Umzugs und des gesamten Karnevals, nicht zuletzt zum einen während der Zeit des Dritten Reiches, das es sich nicht nehmen ließ, dieses Fest für sich zu vereinnahmen, oder die aktuell immer wieder aufflackernde Diskussion über die Kommerzialisierung. Heilesbotschaft. Es ging ein Heil von oben aus, vom Paradies, vom Vaterhaus. Die Engel trugen es zur Erde, damit es uns zu eigen werde. Der Schuster ritt anders und sehr geschickt. Doch hat er dem nichts am Zeuge geflickt, Trägt mich der Tod jetzt auf zum ewgen Licht, wißt, daß unsichtbar stets ich bei euch steh. Von Gott zu eurem Schutz herabgesandt, halt über euch ich meine treue Hand. Es stirbt der Körper nur, und nach dem Tode wird mein Gebet für euch ein Himmelsbote. Fehlte das, käm mir des Doktors Humor Beträchtlich weniger süße vor. Weil ich daraus mit Freuden erfuhr, hatte nicht Schärfe nur. Doch bleibt dem menschlichen Verstand die Gottesbotschaft unbekannt, weil er das, was er denkt und dichtet, nach außen, nicht nach innen richtet. Ja, ich bekenne: die Fortsetzungen haben mich immer erst ganz bezwungen, er faßt in seiner Prosa nicht des Himmels herrlichstes Gedicht. Zum Herzen nur ist es gekommen und wird von ihm allein vernommen. Der rasse Wein wird mählich mild, Der schroffe Schnitt wird zum runden Bild. An Häusern sind die Umgebindehäuser, eine Kombination aus Fachwerk- und Massivbauweise mit Schindeldächern typisch. Bekannte Geschichten und Sagen sind die des Prager Hansel, die Sage über Krabat und über Pumphut. Entgegen der Tradition des Osterfeuers in vielen Gebieten der Niederlausitz gibt es hier das Hexenfeuer zur Walpurgisnacht. […] Mehr lesen >>>


Widmung zum dauernden Gedächtnis

Nicht daß du mich liebst und mich verstehst, daß du wie Kamoëns Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen hinters Ohr gerieben und als erster Reim hierher geschrieben. Es war wie ein müdes Wandern auf Spuren böser Träume. a. Wer aktiv werden möchte, kann u. Ko Lanta begeistert Strandfreaks mit ihrem relaxten Inselvibe und jeder Menge traumhaftem Sand. An den Nordstränden haben anschlussfreudige Zeitgenossen in der Ladyboy-Partyszene eine Menge Spaß, während der Süden Liebhaber einsamer Stunden mit schlichten Strandhütten in verschlafener Dorfatmosphäre lockt. Nachdem der Startspieler bestimmt wurde in diesem Fall soll das derjenige sein, der als Letzter eine Kathedrale besucht hat werden die vier Handwerkerkarten der ersten Runde aufgedeckt. Dann werden am Spielfeldrand sieben der neun verdeckten und gemischten Baustoffkarten an die Handwerker angelegt. Sie freuen sich über ein paar Nüsse, die wir ihnen reichen. Ebenso werden zwei Vorteilskarten gezogen und offen auf die Ablagefelder gelegt. Der ziemlich kurze dritte, mit einem Blinddarm versehene Theil leitet den zur Verwerthung geeigneten Speisebrei (Chymus) fort und wird gewöhnlich als Dünndarm bezeichnet, während der Dickdarm mit dem Mastdarme als das Ende der ganzen Vorkehrung das Unverdauliche aus dem Körper entfernt. Durch diese Krümmungen kann er zwei- bis dreimal so lang als das ganze Thier werden, bisweilen noch länger. Im nächsten Theile verwandelt sich der eingenommene Stoff in den zur Ernährung nöthigen Saft, den sogenannten Chylus, weshalb unter Umständen seine Innenwände zum Theil mit Zähnchen besetzt sind oder Drüsen haben, welche beide die Verdauung befördern. Die vorderste als Speiseröhre, welche bis zur Mitte der Brust oder bis zum Hinterleibe reichen kann und sehr eng ist, bei denen, welche nur Flüssigkeiten einnehmen, weiter bei denen, die ihre Nahrung kauen; bei diesen kommt gegen das Ende auch eine sackartige Erweiterung, ein Kropf, vor. Wenn auch auf diese Weise der genannte Theil des Darmes die Verrichtungen des Magens der höheren Thiere übernimmt, so kann er doch nicht damit verglichen werden, vielmehr spricht man mit Recht den Insekten einen solchen ab. […] Mehr lesen >>>


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Wenn die NSA dann neugierig auf diese Person geworden ist, so dringen sie mit dieser Technik auch in den Rechner ein. Dafür wird der Browser des Benutzers auf einen […]

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Ein Knabe hüpft verkleidet in den Reigen der schlanken Mädchen und vergnügt sich mit: Er zeigt verjüngter Sitte Sich-Verneigen, der Jonierinnen leichten […]

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Herbst 1876 also erschien das Einzugsbild. In der Zeit, die seitdem vergangen ist, schuf er unverändert weiter und kein Jahr verging, ohne daß sein Talent und seine […]