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Web Work Sonne Berge Posthorn Seel ...

Das Posthorn

Die Sonne lustig scheinet
Weit über das Revier,
Ich bin so froh verweinet
Und singe still in mir.

Vom Berge geht's hinunter,
Das Posthorn schallt im Grund,
Mein' Seel wird mir so munter,
Grüß dich aus Herzensgrund.

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder - Der verliebte Reisende
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Da sind Schasel rief er

Nach Durchschreitung dieses Gehölzes erreichten die Bergsteiger, Einer hinter dem Andern fast hundert Fuß hoch empor über einen schmalen Abhang kletternd, einen höhern ziemlich hohen Absatz, dessen Boden von ausgesprochener vulkanischer Natur war. Von diesem aus wollte man wieder mehr nach Osten vordringen, wobei man auf den schmalen Pfaden in Schlangenwindungen gehen und Jeder aufmerken mußte, wohin er den Fuß setzte. Nab und Harbert nahmen die Spitze, Pencroff das Ende des Zuges ein, Cyrus und der Reporter gingen zwischen ihnen. Die Thiere, welche diese Höhen besuchten und von denen man häufiger Spuren antraf, gehörten unzweifelhaft zu den Racen mit sicheren Füßen und geschmeidigem Rückgrathe, wie z.B. die Gemsen. Einigen derselben begegnete man auch, doch legte ihnen Pencroff diese Namen nicht bei. Ists Nacht, ists Tag? Drüber hin im roten Lichte zieht der fahle Rauch zum Walde. Es ist der Regenschauer sacht, der leis an meiner Kammer tropft. Es ist der Hauch von deinem Blick, der durch mein Herz schweift regenlind. Ich weiß es nicht. In deinen tränenfeuchten Augen ruht ein Blick, der schmerzlich, herzlich dir und mir verwehte Leiden, verlorne Stunden und zerronnen Glück zurückrief beiden. Einsam durch den düsterblauen nächtgen Himmel seh ich grelle Blitze zucken an den Brauen schwarzgewölbter Wolkenwelle. In stillen Stunden sinn ich oft, was mir so sehnlich bangt und graut, wenn unvermerkt und unverhofft ein süßer Traum mich übertaut. Es ist der Traum von meinem Glück, der durch mein Herz streift wie der Wind. Einsam loht der Stamm der Fichte fern an duftger Bergeshalde seines Grund-Schatzes eingedenck, nehmlich, daß keine Gespenster zu glauben, befahl dessen ungeachtet, man solte ihm, als der sich nicht fürchtete, nur das Bett allda aufmachen, und legete sich, nach eingenommener Mahlzeit, zur Ruhe; aber um Mitternacht gehet der Lermen an, und kommt jemand zur Stube hinein gepoltert, marchiret fein gerade in die Kammer, nach dem Bett zu, der gute ehrliche Schookius vergaß hierüber aller seiner Hertzhafftigkeit, erschrack recht von Hertzen, und verkroch sich vor Angst, mit allen seinen Principis, unter die Decke. Juli 1689. in folgendem: Die Erfahrung hat empfunden Martinus, weyland Professor honorar. zu Franckfurt an der Oder. […] Mehr lesen >>>


Ihre Freude aber, so groß

sie auch sein mochte, war nichts gegen die meine. Ich fühlte mich wie neugeboren, wußte ich doch endlich, wer ich eigentlich sei! Und daß ich mich als solch' guten alten Bekannten entpuppte, das, nein, das – ich kann gar nicht sagen, wie mir zu Mute war! Eine ganze Stunde lang bestürmten mich nun die beiden mit ihren Fragen, und meine Redewerkzeuge waren endlich so müde, daß sie beinahe den Dienst versagten. Ich hatte ihnen aber auch mehr über meine Familie, d.h. die Familie Sawyer, erzählt, als sechs Familien in sechs mal sechs Jahren erleben können. Und dann sprach ich von meiner Reise, dem Boot, der geplatzten Zylinderröhre, dem Schreck, der Aufregung dabei und sie hingen an meinem Munde und verschlangen sozusagen jedes Wort. Erst als es praktisch komplett Dunkel ist mache ich mich im Schein des Mondlichtes auf den Abstieg. Als ich das Zelt verlasse breitet sich über mir in selten gesehener Klarheit die gesamte Milchstraße aus. Je nachdem wie viel Restlicht noch hinter dem Horizont nachstrahlt und auf der gegenüber liegenden Seite im Osten in Partikeln oder Wolkenfetzen Reflektion findet, lässt die Aufnahme mehr oder weniger farbig erscheinen. Mit schweren Gliedern mache ich mich an den erneuten Aufstieg. Diesmal nur in umgekehrter Reihenfolge: von Dunkel nach Hell. Blöd das ich wegen den wenigen Stunden nicht einfach auf dem Gipfel geblieben bin, aber da oben war es einfach zu windig. Unerbittlich klingelt mich der Wecker um halb vier aus dem Tiefschlaf. Nur an wenigen steilen Stellen nehme ich meine Taschenlampe zur Hilfe. Auf Hochtouren rase ich von einem guten Ausblickpunkt zum anderen um möglichst keinen schönen Moment zu verpassen. Als der Sonnenball im Westen über dem von hier aus sichtbaren Ozean verschwunden ist, beginnt meine Arbeit. Zeit zum Schlafen bleibt kaum denn ich habe mir fest vorgenommen das gleiche Schauspiel mit den sich wechselnden Lichtstimmungen noch einmal zu erleben. Zumindest am Abend denn momentan scheint kein Windhauch die totale Stille und den Frieden dieser Nacht zu stören. Die entscheidenden Minuten sind jene, an denen der Himmel dieselbe Helligkeit aufweist wie das sich unter ihm ausbreitende Land. […] Mehr lesen >>>


Eine Wolke, wirklich eine Wolke!

- Nein; das Guttapercha, mit welchem der Taffet überzogen ist, würde noch eine weit höhere Temperatur vertragen. Ich habe im Innern des Ballons vermittels des Schlangenrohrs bisweilen eine Hitze von hundertachtundfünfzig Grad* erzeugt, und die Hülle scheint mir bis jetzt noch nicht gelitten zu haben. Und in der That konnte man jetzt deutlich eine Wolkenschicht erkennen, die sich langsam über den Horizont erhob; sie schien ziemlich tief zu stehen und sah gleichsam aufgedunsen aus. Es war eine Anhäufung kleinen Gewölks, das aber unveränderlich seine Gestalt beibehielt, und hieraus glaubte der Doctor schließen zu dürfen, daß sich keine Luftströmung in dem Gebilde befände. Gegen acht Uhr Morgens war diese compacte Masse erschienen, und erst um elf Uhr erreichte sie die Sonnenscheibe, welche völlig hinter ihr verschwand; in diesem Augenblick trennte sich der untere Streifen der Wolke von der Linie des Horizonts, die wieder im vollen Lichte strahlte. Der Blutfink, der die Freude zu den Menschen brachte, ist nicht bloß ein zierlich gefärbtes, sondern auch ein anmutiges und liebenswürdiges Tierchen, an dem man seine rechte Freude haben kann. So bemerkte ich im Januar in den Waldungen des oberen Blauen Nils ein Weibchen dieses Vogels, das an einer und derselben Stelle ängstlich über den Boden hin und her flog, vermutete, daß es in der Nähe wohl sein Nest haben möge, suchte und fand dieses auf dem Boden in noch nicht zusammengetretenem dürren Grase stehen, wo es der Umgebung auf das vollständigste ähnelte. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Hieraus geht hervor, daß der Blutastrild mehrmals im Jahre brütet, und dies stimmt denn auch mit den Erfahrungen überein, die an Gefangenen dieser Art gesammelt wurden. Das Männchen benimmt sich ebenfalls ungemein zärtlich der Gattin, streitsüchtig einem Nebenbuhler gegenüber und brütet abwechselnd mit dem Weibchen. Die Eier werden binnen dreizehn Tagen gezeitigt, die Jungen mit Kerbtieren und vorher im Kropfe aufgeweichten Sämereien aufgefüttert. […] Mehr lesen >>>


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