vernetzen & verlinken

Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

der Staat

Papier! wie hör ich dich schreien,
Da alles die Federn schwenkt
In langen, emsigen Reihen –
So wird der Staat nun gelenkt.

Mein Fenster am Pulte steht offen,
Der Sonnenschein schweift übers Dach,
Da wird so uraltes Hoffen
Und Wünschen im Herzen wach.

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So bitte ich dich, mich und die Gefangenen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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bei dir sein zu lassen. In diesem Falle verspreche ich dir, bis wir nach Lizan kommen, keinen Gebrauch von meinen Waffen zu machen und auch nicht zu fliehen. Aber du wirst den andern zur Flucht verhelfen! Nein. Ich hafte auch für sie, stelle aber die Bedingung, daß sie ihr Eigentum behalten und nicht gefesselt werden. So sei es! Wir nahmen beieinander Platz, die meisten wohl, das gestehe ich, mit einem Gefühle der Beschämung; denn wir hatten uns alle wieder einfangen lassen. Da aber erscholl ein Ruf des Erstaunens: es erschien ein Reiter, den man zu erblicken wohl nicht erwartet hätte: Master Lindsay. Er blickte sich um, sah uns und kam auf uns zugeritten. Ah, Sir! Auch wieder da? fragte er erstaunt. Ja. Good day, Master Lindsay! Wie kommt Ihr wieder her? Waret ja über alle Berge. Wenigstens nicht so freiwillig wie Ihr. Freiwillig? Mußte ja! Warum? He! Schauderhafte Lage! Weiß nur, du Esel, wenn die Flucht in Schleswig-Holstein endet, wer Unrecht hatte, nahm zu ihm seine Zuflucht, um Recht zu erhalten; viele, die das Recht auf ihrer Seite hatten, suchten doch diesen mächtigen Beschützer zu gewinnen, um ihrem Feinde den Zugang zu verschließen; diese wie jene wurden ganz von ihm abhängig. Es traf einer seiner Boten bei ihm ein und kündigte ihm an, er solle auf diese oder jene Unternehmung verzichten, er solle aufhören, den und jenen Schuldner zu plagen, oder ähnliche Dinge; er mußte Ja oder Nein antworten. Sämmtliche Tyrannen weit umher hatten, der Eine bei dieser, der Andere bei jener Gelegenheit, zwischen der Freundschaft oder der Feindschaft dieses ungewöhnlichen Tyrannen wählen müssen. Hatte ein Theil mit unterthänigster Ergebenheit irgend eine Angelegenheit seinem Urtheilsspruche unterworfen, so befand sich der andere in der schlimmen Lage, sich entweder seinem Ausspruche zu fügen, oder sich als seinen Feind zu erklären; was, wie man damals zu sagen pflegte, ebenso gut war, als die Schwindsucht im dritten Stadium. Die Ersten, welche den Versuch gemacht hatten, ihm Widerstand zu leisten, waren so schlecht dabei weggekommen, daß keiner einen solchen Versuch mehr wagte.

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unser Lernstudio beschäftigt zahlreiche fachlich kompetente und hochmotivierte Dozenten, die sowohl […]

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Spanisch lernen in einer kleinen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Polnisch-Grundkurse (Polnischkurse der Niveaustufen A1 bis A2): Besonderheiten in der Aussprache […]

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