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Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

Erinnerung 1

Lindes Rauschen in den Wipfeln,
Vöglein, die ihr fernab fliegt,
Bronnen von den stillen Gipfeln,
Sagt, wo meine Heimat liegt?

Heut im Traum sah ich sie wieder,
Und von allen Bergen ging
Solches Grüßen zu mir nieder,
Daß ich an zu weinen fing.

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Dank im Glück morgen Segen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Vergiß es, daß du einst im Schoß Der Armut bist gelegen, Und daß des Jammers Träne floß In deinen Morgensegen! Vergiß es, da du glücklich bist, Wie Träume man am Tag vergißt. Es denkt nicht mehr der Edelstein An seine Bergesklüfte, Die Perle nicht im Sonnenschein An ihre Meeresgrüfte; Sie beide funkeln freudeklar In deinem dunkeln Lockenhaar. Die Klosterheiligen, die einem philosophischen Gemüt eigentlich nur Verachtung und Mitleiden verursachen, wurden vom Volk und den Herrschern respektiert, ja angebetet. In Massen erteilten Pilger aus Gallien und Italien der himmlischen Säule des Simeon ihre Reverenz; die Stämme der Sarazenen bekriegten sich nachgerade um seinen Segen; die Königinnen Arabiens und Persiens schrieben ihm übernatürliche Tugenden zu; und in hochwichtigen Staats- und Kirchenangelegenheiten erholte sich Theodosius in jüngeren Jahren Rats bei dem göttlichen Einsiedler. Was von ihm sterblich war, wurde in feierlicher Prozession vom Berge Telenissa fortgetragen; hierzu fanden sich ein der Patriarch, der Heermeister des Ostens, sechs Bischöfe, einundzwanzig comes und sechstausend Soldaten; und Antiochia verehrte seine Gebeine als glorreiche Zierde und unüberwindliche Wehr der Stadt. Selbst der Ruhm der Apostel und Märtyrer wurde von diesen neuerlichen volkstümlichen Anachoreten in den Schatten gestellt; die Christenheit fiel vor ihren Gräbern anbetend in den Staub; und die ihren Gebeinen zugeschriebenen Wunder übertrafen möglicherweise noch an Zahl und Wirkung die geistlichen Heldentaten ihres irdischen Lebens haben dem Prof. Meyer, welcher vor kurzem das Glück hatte aufzuwarten, die Gnade erzeigt, daß er die, um Höchstdieselben versammelten Kunstschätze, zu seinen Absichten, bequem benutzen können. Diese einem mirso werthen Freunde erzeigte vorzügliche Gunst würde mich zu unterthänigstem Danke auffordern, wenn auch nicht daraus für mich selbst zunächst mancher Vortheil entspränge. Da aber unsere Studien und Thätigkeiten dergestalt verbunden sind, daß alles was dem einen nützt, den andern zugleich mit fördert, so habe ich jenes ihm wiederfahrene Gute als mir selbst geschehen anzusehen und halte für Pflicht meinen unterthänigsten Dank dafür um so mehr auszusprechen, als ich schon früher eine Gelegenheit zu ergreifen wünschte Ew. Durchl.

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Wirtschaftsdeutsch und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vermittlung von Umgangssprache bzw. Alltagssprache für den täglichen Sprachgebrauch, d.h. Vermittlung von […]

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