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Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Wald, der Wald, der schöne, grüne Wald!

Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken
Eine goldne Stadt still überm Land,
Am Tor Sankt Peter schon tut winken:
»Nur hier herein, Herr Musikant!«
Die Engel von den Zinnen fragen,
Und wie sie uns erst recht erkannt,
Sie gleich die silbernen Pauken schlagen,
Sankt Peter selbst die Becken schwenkt,
Und voll Geigen hängt
Der Himmel, Cäcilia an zu streichen fängt,
Dazwischen Hoch vivat! daß es prasselt und pufft,
Werfen die andern vom Wall in die Luft
Sternschnuppen, Kometen,
Gar prächt'ge Raketen
Versengen Sankt Peter den Bart, daß er lacht,
Und wir ziehen heim, schöner Wald, gute Nacht!

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Das Brikett, ein großes Genie

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Es war ein Brikett, ein großes Genie, das Philosophie studierte und später selbst an der Akademie im gleichen Fache dozierte. Es sprach zur versammelten Briketterie: Verehrliches Auditorium, das Leben - das Leben - beachten Sie - ist nichts als ein Provisorium. Da wurde als ketzerisch gleich verbannt der Satz mit dem Provisorium. Das arme Brikett, das wurde verbrannt in einem Privatkrematorium. Die Erfahrungen mexikanischer Pilger auf dem Weg nach Bethlehem werden in den Pastorellas nachempfunden. Wie eingangs erwähnt Nietzsche hatten die Tendenz, ihre Philosophie unter anderem durch stilistische Mittel, aber auch durch ihren bis dato noch nicht dagewesenen Fokus auf das Individuum und daran anhängig das individuelle Erlebnis als Mensch von den üblichen systematischen Strömungen, die den einzelnen Menschen und dessen Dasein dem abstrakteren gesamtmenschlichen Dasein unterordnen, abzugrenzen. Man sieht aber daraus, daß die Philosophie und die Kunst sich noch gar nicht ergriffen und wechselseitig durchdrungen haben, und vermißt mehr als jemals ein Organon, wodurch beide vermittelt werden können. In den Propyläen war dieses in Absicht auf die bildenden Künste eingeleitet: aber die Propyläen gingen auch von der Anschauung aus, und unsere jungen Philosophen wollen von Ideen unmittelbar zur Wirklichkeit übergehen. In der ganzen Recension ist von dem eigentlichen Wert nichts ausgesprochen, es war auch auf dem eingeschlagenen Weg nicht möglich, da von allgemeinen hohlen Formeln zu einem bedingten Fall kein Uebergang ist. So ist es denn nicht anders möglich, als daß das Allgemeingesagte hohl und leer und das Besondere platt und unbedeutend ausfällt. Und dieß nennt man nun ein Werk kritisiren, wo ein Leser der das Werk nicht gelesen, auch nicht die leiseste Anschauung davon bekommt. Aber es ist mir dabei sehr fühlbar geworden, daß von der transscendentalen Philosophie zu dem wirklichen Factum noch eine Brücke fehlt, indem die Principien der Einen gegen das Wirkliche eines gegebenen Falles sich gar sonderbar ausnehmen und ihn entweder vernichten oder dadurch vernichtet weiden.

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Lehrkräfte unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Als Lehrkräfte beschäftigt unsere Sprachschule sowohl qualifizierte Muttersprachler (in der Regel mit […]

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The advantages and key.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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The teacher can focus 100 per cent of his attention on the student´s needs and objectives. The topics of the […]

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Einzelunterricht für Erwachsene,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sprachtraining für Touristik, Hotelwesen, Gastgewerbe / Gastronomie und Fremdenverkehr, z.B. fachbezogener […]

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Wirtschaftsenglisch-Einzeltrainin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Englisch-Einzelunterricht hat der Lernende ständig die Gelegenheit, seine Fragen zu stellen und das freie […]

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Mittelstufenkurse / Aufbaukurse,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gebrauch der Zeitformen in der Zukunft und Vergangenheit, Bildung zusammengesetzter Sätze (Haupt- und […]

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