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Der wandernde Musikant 1

Wandern lieb ich für mein Leben,
Lebe eben wie ich kann,
Wollt ich mir auch Mühe geben,
Paßt es mir doch gar nicht an.

Schöne alte Lieder weiß ich,
In der Kälte, ohne Schuh
Draußen in die Saiten reiß ich,
Weiß nicht, wo ich abends ruh.

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Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Fristen des Des Nachts ein tutendes Geschrei ertönte, vom man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Zeitspannte futschikato, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Sklave jede Menge bedachte. Darum that der Herr auch große Mirakel an ihm, dergestalt, daß er seinen Hut, Hiebwaffe, Mantel, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen aufknüpfen vermochten, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest kleben blieben. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen könne. Da sann der Beelzebub, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden machen könne. Früher war Letzterer bei Bauwerk, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Beelzebub saemtlichen sterblichen Augen nicht erkennbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da die gleiche aber absolut nicht zureichte, sie mit der Shortcut und Füßen auszubreiten stöberte, und bei diesem Kümmern aus dem Balance kam, und sich wie die Axt im Walde niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleidung wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen hängen, allein dies ging nicht mehr, und vor Aerger fing er an gräßlich zu unmut äußern und zu schimpfen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so gütiger Verehrer der Religionsgemeinschaft und der Verehren er bisher gewesen war, ein so frecher Einzelwesen ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Bechern und Nahrung aufnehmen hinbrachte, die er absolut nicht mit den menschenbedrohlichen Gesellen auf der Jagd todtschlug, ja am eiligsten verlangen er es während des Gebetes. […] Mehr lesen >>>


Ruhe ist viel wert

Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der Elefant tat ein Gleiches. Quelle: Die Schnupftabaksdose von Joachim Ringelnatz Ueber das Gehörte verwundert, verließen auch sie den Berg. Das ganze Schulhaus kam mir so öde, so traurig vor, und das Düster, das sich überall verbreitete, ließ nur nur glückliche Bilder aus den Ferien vor den Augen erscheinen! O Weihnachten, o Weihnachten, wie weit, wie weit! Fischerboote tanzten in zuckender Kette über das träge dahinfließende Wasser. Der Monarch kehrte im Winter nach Wien zurück und brachte leider einen Keim des Übels mit sich, das seinem Leben ein paar Jahre darauf, viel zu früh für seine Staaten und seine Entwürfe, ein Ende machte. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Ä. interessante Notizen liefern. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Als er im nächsten Frühling von hier nach Hannover versetzt wurde, erbat er sich die Erlaubnis, mir seinen Nachfolger im Dienste, den Grafen De la Grange aufführen zu können. […] Mehr lesen >>>


Harbert richtete die Aufmerksamkeit der Wanderer

auch auf eine Art prächtiger Tauben mit metallglänzenden Flügeln, unter denen die Einen einen stolzen Kamm auf dem Kopfe trugen, die Anderen von schönem, grünem Gefieder waren, so wie ihre Verwandten von Port-Maquarie. Diesen gelang es aber ebenso wenig beizukommen, wie vielen Raben und Elstern, welche in ganzen Zügen entflohen. Eine Schrotladung hätte wohl hingereicht, ganze Hekatomben zu fällen, für jetzt blieben die Jäger noch als Schußwaffen auf Steine, als Seitengewehre auf Stöcke beschränkt, eine primitive Jagdausrüstung, welche selbstverständlich viel zu wünschen übrig ließ. Da jagen Kutschen und Landauer vorüber, Lastwagen schleichen träge dahin, Radfahrer und Automobilisten fliegen vorbei, Wanderer ziehen daher, und zum Abend finden sich auch einige Stammgäste aus den nächsten Dörfern auf dem Fuchse ein, um hier nach getanem Tagewerke sich zu erholen, besonders ist das an Sonn- und Festtagen der Fall. Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Berglinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Diese Gefahr besteht allgemein für jede Art der Fortbewegung im Nebel, ganz besonders aber für Wanderer und Bergsteiger im freien Gelände. Gerade in dünnbesiedelten Regionen und insbesondere Gebirgen, Mooren und Marschen empfiehlt es sich daher, bei Nebel an Ort und Stelle zu verbleiben. Eine besondere Gefahr bedeutet Nebel im Watt. Hier kann der orientierungslose Wattwanderer schnell ein Opfer der aufsteigenden Flut werden. Daher sollte nur bei stabilen nebelfreien Wetterlagen und mit einem erfahrenen Führer eine Wattwanderung unternommen werden. […] Mehr lesen >>>


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