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Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der wandernde Musikant 4.

Bist du manchmal auch verstimmt,
Drück dich zärtlich an mein Herze,
Daß mir's fast den Atem nimmt,
Streich und kneif in süßem Scherze,
Wie ein rechter Liebestor
Lehn ich sanft an dich die Wange
Und du singst mir fein ins Ohr.
Wohl im Hofe bei dem Klange
Katze miaut, Hund heult und bellt,
Nachbar schimpft mit wilder Miene –
Doch was kümmert uns die Welt,
Süße, traute Violine!


Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Historischen Epen von Porfirius Optatianus, Claudianus, Merobaudes, Apollinaris Sidonius

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Aus dem 1. Jahrhundert nach Christus besitzen wir von historischen Epen hauptsächlich des Lucanus Pharsalia und des Silius Italicus Punica, während die heroische Gattung des Valerius Flaccus Argonautica und des Statius Thebaïs und Achilleïs vertreten. Die aus den folgenden Jahrhunderten noch vorhandenen historischen Epen von Porfirius Optatianus (4. Jahrhundert), Claudianus, Merobaudes, Apollinaris Sidonius (5. Jahrhundert), Priscianus, Corippus und Venantius Fortunatus (6. Jahrhundert) haben durchaus panegyrische Haltung und dienen der Verherrlichung der Kaiser oder einflußreicher Männer. Mit einem letzten Kuss für Isolde provoziert Tristan Melot derart, dass dieser gegen den Verräter das Schwert zieht. Wie glücklich sind demnach diejenigen, welche den Mittelweg treffen können. Das Gift hatte er ihr entziehen können, das tiefgewurzelte Bewußtsein von der Hohlheit ihres Daseins hatte er ihr nicht wegnehmen können. Hier fragte man ihn auf dem Gerichtswege, ob er lieber von dem ganzen Regiment sechsunddreißigmal ausgepeitscht werden oder auf einmal zwölf Bleikugeln ins Hirn bekommen wolle. Die Gunst ward ihm gewährt, man verband ihm die Augen und ließ ihn niederknien. Er mochte nun immer hervorheben, daß des Menschen Wille frei sei und er keines von beidem wolle, es half ihm nichts, er mußte eine Wahl treffen, und so entschloß er sich denn kraft der Gottesgabe, die man Freiheit nennt, sechsunddreißigmal Spießruten zu laufen, und zwei dieser Spaziergänge hielt er auch aus. Die siebenjährige Haft im vergitterten Turme, hatte zwar die blühenden Wangen gebleicht, die prallen Muskeln erschlafft, und den Lichtblick der Augen ermattet; aber der Genuß der freien Atmosphäre, und die Gespielin der Gesundheit, Tätigkeit und Arbeit hatten mit reichem Ersatz den Verlust vergütet. Er grünte wie ein Lorbeerbaum, der den langen Winter hindurch im Gewächshaus getrauert hat, und bei der Wiederkehr des Frühlings junges Laub treibt und eine schöne Krone gewinnt. Die parteiliche Hand der liebeschmachtenden Nichte des Herzogs in Bayern, krönte ihn mit einem Ritterdanke, welchen der junge Mann anzunehmen errötete. Sein Herz war böse auf Gott, aber in seinen Muskeln wohnte noch die Furcht vor Gott. Nur der Mund, der so oft gebetet hatte, weigerte sich nicht. Fünfzig Jahre, Tag für Tag, hatten diese Hände den Gebetmantel ausgebreitet und wieder zusammengefaltet, die Gebetriemen aufgerollt und um den Kopf geschlungen und um den linken Arm, dieses Gebetbuch aufgeschlagen, um und um geblättert und wieder zugeklappt.

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Referenzenliste.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sprachstudio […]

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Lehrmethoden an unserer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn die Lernenden zu Beginn der Fremdsprachenausbildung bereits über Vorkenntnisse verfügen, z.B. […]

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Französischkurse als.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Französischkurse bzw. Französisch-Einzelunterricht können durch unsere Sprachschule in Berlin Mitte […]

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Chemie-Nachhilfe bis zum Abitur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einteilung der Stoffe, besonders bei der Chemie-Nachhilfe für die 7. Klasse und 8. Klasse, chemische […]

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