vernetzen & verlinken

Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der wandernde Student

Bei dem angenehmsten Wetter
Singen alle Vögelein,
Klatscht der Regen auf die Blätter,
Sing ich so für mich allein.

Denn mein Aug kann nichts entdecken,
Wenn der Blitz auch grausam glüht,
Was im Wandern könnt erschrecken
Ein zufriedenes Gemüt.

weiterlesen =>

O - da hab ich noch was vergessen!

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Glaubst du, daß du hier eine Blume ziehen könntest, Jim? Als sich die wilde Jagd durch die von uns offen gelassene Thüre etwas verzogen hatte, kriegte die arme abgehetzte Frau einen Rohrstock her, klopfte uns, ohne viel zu fragen, die Kleider am Leibe tüchtig aus und wir brauchten dann zwei volle Stunden, um weitere fünfzehn oder sechzehn Ratten zu fangen, die den andern das Wasser nicht reichten an Größe und Schönheit. Es waren eben auserlesen schöne Exemplare gewesen, wie ich nie wieder gesehen habe. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur eine Kleinigkeit hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Und auf eben dieser Eisenplatte stehen in Goldbuchstaben goldene Worte. Leblos, sind diese beseelter als die hier lebenden Menschen. Ein Maulesel mit dem Gepäk wird uns auf dem Fuse folgen. Er sagt der Braut ein Wort ins Ohr, und sie erbleicht. Ein Genie ist ja etwas sehr Seltenes und Kostbares. Wie man dabei verfuhr, darüber berichte ich an anderer Stelle.

Read more…

Menschensohn tief im Staub.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Gaukler liegt erschlagen, weil Euch sein Thun misshagt; Noch Viele werden wagen, was Jener hat gewagt. […]

Read more…

Jim hat aber keine Zin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Sie schicken ihm das Essen in einer Blechschüssel. Darauf kommt's nicht an, Huck! Alles, was er zu thun hat, […]

Read more…

Jonsdorfer Mühlst.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Wanderung in die Mühlsteinbrüche und die Felsenstadt beginnen wir am Gasthaus Schweizertal. Der Weg […]

Read more…

Jagd auf fremdem Grund und .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ein Gesetzentwurf, welcher die Jagd auf fremdem Grund und Boden unter Entschädigung der Grundbesitzer aus […]

Read more…