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Der wandernde Student

Bei dem angenehmsten Wetter
Singen alle Vögelein,
Klatscht der Regen auf die Blätter,
Sing ich so für mich allein.

Denn mein Aug kann nichts entdecken,
Wenn der Blitz auch grausam glüht,
Was im Wandern könnt erschrecken
Ein zufriedenes Gemüt.

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Unsere Sprachschule ist bzw. war auch für folgende Betrieb, Institutionen und Ordnungshüter tätig: Axima GmbH Florenz an der Elbe, Rothkirch Signs GmbH, mehr lesen >>>

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Lernende, die das Ziel haben, allgemeine Grundkenntnisse in der englischen Sprache in Wort und Schrift zu erwerben, ohne dass eine spezielle mehr lesen >>>

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Einzelunterricht für Erwachsene, Jugendliche und Kinder (bereits ab 15,00 € / 45 Minuten) mit individueller inhaltlicher Gestaltung und mehr lesen >>>

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Die Unterrichtsgebühren beinhalten sämtliche Leistungen unseres Lernstudios, so dass darüber hinaus keine mehr lesen >>>

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15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt wenigstens 60 mehr lesen >>>

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Nachhilfeunterricht in der englischen Sprache sowie Kurse zur zielbewussten mehr lesen >>>

Company Courses in Business

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Seebrücke Göhren Anlegestelle und Sand am Strand

Ich war bei dir eine Runde schwimmen und lag doch 350 Meter entlegen von deiner Wohnung betend auf den Knien. Ich war bei dir; ich bat um deinen Segen auch noch sein! Mehr Licht an der Strandburg, mehr Licht am Ostseestrand? Am Glauben nur, an ihm allein, allein gebrichts; ihn scheut die irdische Natur und fragte, ob du mir vielleicht verziehn. Du warst bei mir am Ostseesand und standest doch so ferne von meinem Erdenheim vor Gottes Thron. Wir atmen zwar nicht auf demselben Sterne, doch fühl ich Segen und Verzeihung schon und mit ihm dich, den Quell des Lichts. Wir haben uns, du Geist, Seebrücke wo ich Staub, gefunden, Stahl und Möwe als ich durch dich den Weg zum Himmel fand, und sind wie Leib und Seele nun verbunden, wie Gottes Wille und des Menschen Hand, wie meinem Schutzengel. Und kann ich diesen Willen nicht begreifen, so gibst du mir ihn klar und klarer kund: Ich soll durch dich empor und zu dir reifen; dann gehn wir weiter zur Anlegestelle; das ist unser Bund an der Seebrücke. Salvators wissenschaftliche Werke fanden rasch internationale Anerkennung. Er wurde mit Diplomen und Ehrenmitgliedschaften diverser Akademien und Institutionen förmlich überhäuft. Seinem engen Freund Jules Verne diente er als Vorbild für den Helden des Romans. Ab 1823 unterrichtete Jügel die Kupferstechkunst an der Preußischen Akademie der Künste. Als Reproduktionsgrafiker arbeitete Jügel in der Restaurationszeit mit einer Vielzahl von Berliner Künstlern zusammen, etwa mit Gottfried Schadows, Heinrich Anton Dähling, Ludwig Wolf und Friedrich Lieder. […] Mehr lesen >>>


Hand aufs Herz

Ganz leise leg ich, Heinrich, Dir meine Hand aufs Herz; Dann wird es nicht mehr bluten, Geheilt ist all sein Schmerz. Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn, Es blutet auch mein Haupt; Hab ja hineingeschossen, Als du mir wurdest geraubt. Bereits während des Umritts musste Heinrich erste kriegerische Auseinandersetzungen mit einigen Großen bestehen. So begann kurz nach Beginn seiner Herrschaft ein Krieg mit Herzog Hermann i. von Schwaben, der sich ebenfalls Hoffnungen auf den Thron gemacht hatte. Dabei kam es nicht zu direkten Kämpfen zwischen dem Herzog und dem neuen König; allerdings verwüstete Heinrich die Besitzungen Hermanns, der wiederum die Unterstützer Heinrichs im schwäbischen Adel bekämpfte. Als sich kein militärischer Erfolg abzeichnete, begab sich Heinrich nach Sachsen, wo er sich in Merseburg von den Großen huldigen ließ. Anschließend zog er nach Paderborn, wo seine Gemahlin von Mainzer Erzbischof Willigis am 10. August zur Königin gesalbt und gekrönt wurde. In Duisburg huldigten am 18. August die Bischöfe von Lüttich und Cambrai dem neuen König. Vor allem aber erlangte er auch die Anerkennung des Kölner Erzbischofs Heribert. Am 8. September, dem Fest Mariä Geburt, wurde Heinrich in Aachen die Huldigung der weltlichen Großen Lotharingiens zuteil, die ihn auf den Thron Karls des Großen und Ottos des Großen setzten und damit seine Herrschaftsübernahme symbolisch abschlossen. Sein Umritt endete im lothringischen Diedenhofen, wo am 15. Januar 1003 der erste große Hoftag stattfand da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Vom Berge Vöglein fliegen Und Wolken so geschwind, Gedanken überfliegen Die Vögel und den Wind. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. […] Mehr lesen >>>


brav und bieder

Handle immer brav und bieder! – Hast du recht und brav getan, Dann singt einst der Chor der Brüder Dir am Grabe Trauerlieder, Hier auch liegt ein braver Mann! Den 27ten juli 1806 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG Hier ist vorzüglich jene Nachtseite der menschlichen Natur in Betrachtung zu ziehen, welche bis heute zum Theil noch nicht erhellt wurde, die Manie, gewisse Mitmenschen des Umganges mit dem Erzfeind dem Teufel zu beschuldigen, eine Sucht, welche ein neues Verbrechen feststellte: die Zauberei. Unerklärlich in sehr vielen Fällen ist die Selbstanklage jener unglücklichen Verdächtigen, die, der Hand des Scharfrichters überliefert, in quälende Instrumente gepreßt, die übertriebensten Aussagen machten, um nur auf Augenblicke von der Pein erlöst zu werden, welche die Hand des Folterers ihnen durch Anlegung grausiger, mit teuflischem Scharfsinne zusammengesetzter Maschinen verursachte. Aber die Menge warf einen tödtlichen Haß auf dieses Werkzeug der Gewalt. Sein Beruf ward für einen unehrlichen erklärt, jede Berührung von seiner Hand verpestete, und wenn er bei öffentlicher Ausübung seines Amtes auch mit schaudernder Bewunderung, mit angstvoller Neugier betrachtet wurde, so spähte doch zugleich emsig der Volkshaufe, ob nicht ein Fehler bei Vollstreckung der Hinrichtung zu entdecken sei, und wehe dem Henker, der nicht vollkommen kunstgerecht die Schnur um des Verurtheilten Hals schlang, oder dessen Hand nicht mit grausiger Fertigkeit das Haupt vom Rumpfe trennte, er war der Volksjustiz ohne Erbarmen verfallen! In jene Gründe einzudringen und die wahre Erkenntniss vom Schein und vom Irrthum zu sondern, dünkte dem sokratischen Menschen der edelste, selbst der einzige wahrhaft menschliche Beruf zu sein: so wie jener Mechanismus der Begriffe, Urtheile und Schlüsse von Sokrates ab als höchste Bethätigung und bewundrungswürdigste Gabe der Natur über alle andern Fähigkeiten geschätzt wurden. […] Mehr lesen >>>


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Wache auf, Du

Öffne Deine goldnen Augen; Mondschein still herniedersieht. Leise, kühle Lüfte hauchen Durch die tiefe dunkle Nacht. Lasse Deinen hellen Blick, Leuchtend, durch die […]

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Palmström steht an einem Teiche und entfaltet groß ein rotes Taschentuch: Auf dem Tuch ist eine Eiche dargestellt, sowie ein Mensch mit einem Buch. Palmström wagt […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das böhmische Dorf

Das böhmische

Palmström reist, mit einem Herrn v. Korf, in ein sogenanntes Böhmisches Dorf. Unverständlich bleibt ihm alles dort, von dem ersten bis zum letzten Wort. Auch v. […]