net your business

Ihr Unternehmen vernetzen

Wo der Asphalt der

Die Straße fraß ihn buchstäblich. Ein gewöhnlicher Februarabend in Hosterwitz, geprägt vom moderigen Geruch des Elbtals und dem leisen Summen der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Schneeflocken,

Ein Hauch von Lavendel und nassem Stein liegt über dem Elbtal an diesem Morgen. Doch etwas stimmt nicht mit diesem Frühling. Die Löwenzähne […] Mehr lesen

Mehr lesen

Dein Fluch im Schatten

Diese Stadt war nicht nur Stein und Stahl. Sie war aus Gefühl. Ein unsichtbares, schweres Gewebe aus tausend alltäglichen Tragödien und stillen […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Computer Monitor Nsa Programms Bullrun ...

Die politischen Angriffe der NSA

gegen Verschlüsselungsalgorithmen

Anfang September gibt es eine neue Enthüllung: Die NSA kann Verschlüsselungen "knacken". Zu ihren Tricks im Rahmen des Programms BullRun gehören:

Ein Zehn-Jahres-Programm um Schwächen in den vorhandenen Algorithmen zu finden
$250 Mio um das Produkt-Design von Herstellern von Sicherheitsprodukten in Richtung Hintertürchen zu beeinflussen
Aktive Beeinflussung von Standardisierungs-Gremien damit dort die Algorithmen oder die Implementierungen geschwächt werden (z.B. We were pressured to weaken the mobile security in the 80's). So wird z.B. beobachtet, dass keines der VoIP-Protolle eine End-to-End Verschlüsselung anbietet
Durchsetzung eines Zufallszahlen-Generators bei der NIST, der Schwächen aufweist
viele weitere Aktivitäten um an verschlüsselte Daten zu kommen, die nicht weiter ausgeführt werden.

Diese Aktivitäten sollen es der NSA (und GCHQ)

ermöglichen, HTTPS-Verbindungen und IPSec VPN-Verbindungen zu entschlüsseln. Unklar ist derzeit, was dieser Satz bedeutet. Die meisten Experten gehen davon aus, dass auch die NSA mit ihren Resourcen nicht in der Lage ist, ALLE VPN-Verbindungen und alle HTTPS-Verbindungen abzuhören.

Zitate: The agencies have not yet cracked all encryption technologies, [like some of] the documents suggest. Snowden appeared to confirm this during a live Q&A with Guardian readers in June. "Encryption works. Properly implemented strong crypto systems are one of the few things that you can rely on," he said before warning that NSA can frequently find ways around it as a result of weak security on the computers at either end of the communication.

..initial aim was to decode the encrypted traffic certified by three major (unnamed) internet companies and 30 types of Virtual Private Network (VPN) - used by businesses to provide secure remote access to their systems. By 2015, GCHQ hoped to have cracked the codes used by 15 major internet companies, and 300 VPNs.

weiterlesen =>

 

 

NET YOUR BUSINESS!

Jim sprang heraus und kam mit

ausgebreiteten Armen auf mich zu. Als ich ihn beim Blitze erblickte, stand mir fast das Herz still, und ich fiel rücklings ins Wasser. Ich hatte ganz vergessen, daß er König Lear und mehr lesen >>>

Stromfall rastlos zum

Ich rief herauf die Geister aus tiefer Höhlen Schacht, Mein eigner Geist geht unter in noch viel tiefrer Nacht. Und wie der Stromfall fortreisst den ruderlosen Kahn, Hinstürm' mehr lesen >>>

In Liverpool vortrefflich

Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige Skizzen, die durch die überaus geniale Art der mehr lesen >>>

Lerchenlied wie Blumenthau

Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die entzückte Au Rotglühend blitzt! Aus mehr lesen >>>

Mann und Frau

Wir haben viel füreinander gefühlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft Mann und Frau gespielt, Und dennoch uns nicht mehr lesen >>>

Stockholmer Briefe

Alljährlich auf langen Reisen abwesend und immer in herzlichem Verkehr, erst mit dem elterlichen Hause, dann mit der eigenen Familie, mehr lesen >>>

Zeitreise durch das

Inmitten der majestätischen Landschaft von Tharandt beginnt eine Reise, die weit über malerische Wanderpfade hinausführt. mehr lesen >>>

Nach Australien wander

Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 an der Expedition des Kapitän Sturt Theil mehr lesen >>>

Ein Fall

Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er mehr lesen >>>

Im Zeichen der Finsternis am

Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mehr lesen >>>

Märchenzauber, süßer

Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte mehr lesen >>>

Grenze von Striesen

Das einstmalige slawischen Platzdorf Striesen wurde 1350 erstmals als Stresen mehr lesen >>>

Reichtümer, Hoheit und

Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, mehr lesen >>>

Lebwohl die Sonne grüßte

Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mehr lesen >>>

Lustige Musikanten

Der Wald, der Wald! daß Gott ihn grün mehr lesen >>>

Ich weiß es nicht, aber ich

Der Heimdall wird auf meine Rede mehr lesen >>>

Sie wollen fluchen, lästern,

Und sich darmite rächen mehr lesen >>>

Schweigen und Wispern in den

Natürlich habe mehr lesen >>>

Hund und Verräter

Was mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Wo der Asphalt der Van-Gogh-Straße die Erinnerungen des Nebels kennt, tragen die Blumen keine Namen

Die Straße fraß ihn buchstäblich. Ein gewöhnlicher Februarabend in Hosterwitz, geprägt vom moderigen Geruch des Elbtals und dem leisen Summen der Straßenlaternen, verwandelte sich in einen Albtraum aus nachgebendem Asphalt und aufsteigendem Nebel. Doch was aus der Tiefe des kollabierten Regenwasserkanals emporstieg, war mehr als nur Grundwasser und Schlamm. Es war ein Bewusstsein, ein kollektives Flüstern, das sich an die zermalmten Blumen heftete, die der LKW transportiert hatte. Diese Blumen waren keine gewöhnliche Fracht; ihre Blütenblätter, nun von einem fahlen, inneren Licht durchdrungen, schlugen Wurzeln in der Dunkelheit und schienen sich von den vergessenen Geschichten zu nähren, die seit Jahrhunderten durch die unterirdischen Kanäle sickerten. Der Fahrer eines mit Pflanzen bepacken niederländischer Fernlasters forderte am Mittwochabend die Polizei an, nachdem unter dem tonnenschwere Fahrzeug auf der Van-Gogh-Straße aus heiterem Himmel die Fahrbahn zusammen sackte. Ein Fahrer aus dem Holland, gefangen in diesem surrealen Szenario, spürte, wie die Grenze zwischen Realität und Erinnerung zerbrach. Jede Berührung mit einer der fremdartigen Blumen überschwemmte sein Bewusstsein mit Fragmenten eines Lebens, das nicht sein eigenes war, der bittersüße Schmerz eines unerwiderten Liebesgeständnisses, die schwere Last eines gebrochenen Versprechens, die euphorische Leichtigkeit eines lang ersehnten Wiedersehens. Diese Blumen waren Gefäße, Archive reiner, ungefilterter Emotion. Eine geisterhafte Gestalt, die selbst wie verdichteter Nebel erschien, warnte ihn mit einer Stimme aus großer Ferne. Sie enthüllte, dass diese Blüten nicht für die Lebenden bestimmt waren, sondern als Bewahrer für all jene Gefühle dienten, die zu intensiv waren, um in der Welt der Menschen zu verblassen. Seine Fahrt endete nicht in Dresden, sondern an einem verlassenen Ort in Pillnitz, einem von der Zeit vergessenen Anwesen, wo der Nebel eine undurchdringliche Wand bildete. Um einen steinernen Brunnen wuchsen bereits die gleichen seltsamen Blumen, ein stummes, wartendes Publikum für die neue Lieferung. Als er die letzte Kiste abstellte, erfüllte ihn eine tiefe, befremdliche Gewissheit. Er hatte keine Fracht ausgeliefert, sondern eine Sammlung Seelen heimgebracht. Und im Garten von Maria am Wasser, wo kurz darauf unbekannte Blumen aus dem Boden schossen, die im Dämmerlicht pulsieren, flüstert der Wind den Anwohnern nun die ersten dieser bewahrten Geschichten ins Ohr. Die Frage ist nicht, was diese Blumen sind, sondern wessen unerzählte Geschichte als nächstes Wurzeln schlagen wird. Das Bergungsunternehmen befreite den ramponiert Laster mit schwerer Technik. Am Freitagabend gab es auf der Pillnitzer Landstraße einem bösen LKW-Unfall. Der Lastkraftwagen plante von der Pillnitzer Landstraße links in die Wachwitzer Bergstraße einzubiegen und erkannte den stadtwärts fahrenden Volkswagen nicht. An der Wachwitzer Bergstraße kollidierten ein Mercedes und ein VW. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Die Pillnitzer Landstraße wurde gesperrt. […] Mehr lesen >>>


Schneeflocken, Blattwerk, Kerbtiere auf Wiesen flüstern Geheimnisse die kein Mensch entschlüsseln kann

Ein Hauch von Lavendel und nassem Stein liegt über dem Elbtal an diesem Morgen. Doch etwas stimmt nicht mit diesem Frühling. Die Löwenzähne öffnen ihre Blüten drei Stunden früher als im botanischen Kalender vorgesehen, ihre goldenen Köpfe recken sich der Sonne entgegen wie kleine, hungrige Münder. An den Ufern der Elbe haben die Weiden ihre Samenkapseln nicht wie üblich in sanften Wollflocken entlassen, sondern in scharfkantigen Spiralen, die sich wie winzige Propeller in die Luft schrauben. Beim alten Mühlrad bleibt die Zeit hängen. Jeden Morgen genau um 7:23 Uhr, wenn die ersten Sonnenstrahlen das moosbedeckte Holz treffen, bleibt das Rauschen des Wassers für exakt zwölf Sekunden stehen. Die Fische unter der Oberfläche erstarren in perfekten Formationen, ihre Schatten zeichnen geometrische Muster auf den sandigen Grund. Die alte Müllerin behauptet, dies sei der Moment, in dem der Fluss atme. Doch dieses Jahr dauert die Pause länger. Siebzehn Sekunden. Dann zweiundzwanzig. Im verwilderten Garten hinter der Mühle wächst etwas Unmögliches. Zwischen Brennnesseln und vergessenen Johannisbeersträuchern hat sich ein Gewächs aus einer anderen Zeit durch den Boden gekämpft - seine Blätter schimmern metallisch, sein Stiel trägt feine, pulsierende Adern. Die Biologin vom Naturschutzbund zuckt mit den Schultern, als sie die Probe entnimmt. "Das sollte hier nicht wachsen", flüstert sie, während ihr Thermometer an der Pflanze minus Werte anzeigt, obwohl die Aprilsonne auf uns herabbrennt. Dann beginnen die Vögel zu singen. Nicht ihr gewohntes Morgenlied, sondern etwas völlig Neues. Die Amseln im Birnbaum antworten den Meisen in perfekter Harmonie, als hätten sie über Winter eine gemeinsame Sprache gelernt. Der Dorflehrer, ein passionierter Ornithologe, zeichnet die Melodien auf - die Frequenzanalysen ergeben Muster, die an alte sorbische Volkslieder erinnern. Doch niemand im Dorf hat sie den Vögeln beigebracht. Am Abend des dritten Tages findet der Müllerjunge etwas im Fluss. Keinen Fisch, keinen Stein, sondern ein Gebilde aus verwobenem Schilf und Federn, das die Strömung nicht mitnimmt. Es sieht aus wie eine Krone. Oder ein Nest. Oder etwas, das beides gleichzeitig sein will. Als er es berührt, zuckt ein elektrischer Schlag durch seine Finger. Die Federn darin sind weder von Ente noch von Reiher - sie schimmern in einem Blau, das es in dieser Gegend nicht gibt. Und dann ist da noch das seltsame Verhalten der Bienen. Statt wie üblich von Blüte zu Blüte zu schwirren, sammeln sie sich jeden Nachmittag um 15:17 Uhr an der alten Steinbrücke. Sie formen Schwärme in perfekten Kugeln, die minutenlang regungslos in der Luft hängen, bevor sie sich abrupt auflösen. Der Imker hat seine Stöcke überprüft - der Honig schmeckt in diesem Jahr nach etwas, das er nicht benennen kann. Etwas, das an ferne Gewitter und vergessene Wälder erinnert. Aber brauchst du neue Kleidung? Brauchst du ein neues Bett? Brauchst du neue Schuhe? Sie kommen mit Gebäck und Weisheiten, in friedlicher Mission. […] Mehr lesen >>>


Dein Fluch im Schatten des Kummers

Diese Stadt war nicht nur Stein und Stahl. Sie war aus Gefühl. Ein unsichtbares, schweres Gewebe aus tausend alltäglichen Tragödien und stillen Verzweiflungen. Lina hatte das nie gespürt, bis sie das Collier ihrer verstorbenen Großmutter anzog. Sieben gläserne Tränen, kalt auf ihrer Haut. Plötzlich schmeckte der Kaffee nach der verlorenen Existenz des Fremden am Nebentisch. Die Backsteinmauer gegenüber stöhnte ein zweihundert Jahre altes Stöhnen in ihre Knochen. Sie war keine Bewohnerin der Stadt mehr. Sie war ihre offene Wunde, eine lebende Antenne für einen Schmerz, der nicht ihr gehörte. Die gläsernen Tränen erwärmten sich, pulsieren im Takt der fremden Qual. War es ein Fluch oder ein schreckliches Erwachen? Die U-Bahn zur Stoßzeit wurde zur Hölle. Ein Tsunami aus gebrochenen Herzen, existentieller Angst und einsamer Wut brach über sie herein. Die Tränen brannten wie Brandmale. Sie floh. Sie versuchte sich zu panzern, mit dicker Kleidung und eigener Wut. Doch der Kummer drang nicht durch Stoff. Er drang durch sie hindurch. In ihrer Verzweiflung entdeckte sie eine seltsame Führung. Eine regengefüllte Pfütze auf dem Asphalt zeigte ihr nicht ihr Spiegelbild, sondern Fragmente eines fremden, uralten Leids. Sie zeigte eine Richtung. Die Tränen summten nun, ein leiser, dringender Kompass. Sie folgte diesem Summen in ein heruntergekommenes Mietshaus, eine Treppe hinauf zu einer Tür, hinter der ein Kind leise weinte. Ohne ein Wort zu sprechen, öffnete sie sich dem Schmerz hinter der Tür. Sie ließ ihn durch sich hindurchströmen, eine bittere, erstickende Flut. Langsam, träge, sickerte diese fremde Last in die gläsernen Tränen. Die Wolken in ihrem Inneren verdunkelten sich. Im Zimmer hinter ihr verstummte das Weinen. Sie hatte nicht geholfen. Sie hatte gesammelt. Dieser Akt führte sie tief unter die Stadt, in ein vergessenes Tunnelsystem, wo blasse Flechten Licht spendeten. Ein alter Mann erwartete sie. Er erklärte nichts. Er zeigte ihr das Mahlwerk. Hier wurde der gesammelte Kummer der Stadt zu einem silbrigen Öl gemahlen, dem Fundament zugeführt. Die Freude wäre zu leicht, sagte er. Sie hielten alles zusammen. Das Collier war kein Fluch. Es war das Amt einer Sammlerin. Eine Wahl stand bevor. Sie konnte die leeren, leichten Tränen nehmen und taub werden für die Welt. Oder sie konnte sie mit dem ausgeglichenen, perlmutternen Öl der verarbeiteten Last füllen. Sie wählte das Gewicht. Die Stadt rauschte nun als gedämpftes Hintergrundrauschen an ihr ab. Sie konnte wählen, wann sie eine Hand ausstreckte. Doch in den stillsten Nächten nimmt sie das Collier ab. Sie legt es auf die Fensterbank und taucht eine Fingerspitze in den puren, ungefilterten Fluss der Millionenstadt. Für einen Moment. Dann nimmt sie das Gewicht wieder auf. Es ist ihr Amt. Es ist ihr Versuch. Und irgendwo da draußen, in der vibrierenden Dunkelheit, wartet eine Frage. Was geschieht, wenn ein Tongefäß zerbricht und sein Inhalt zurück in die Straßen fließt? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Wein ist Medizin! Hippokrates führte um 400 vor Christus den Wein in die Heilkunst ein. Er nutzte Wein für spezifische Anwendungen als Kräftigungsmittel für […]
Joe glitt rasch auf den Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; der Doctor ließ sein Knallgasgebläse in Thätigkeit, um dem Luftschiff […]
Zwinger Kronentor Der Regen hatte gerade erst nachgelassen, das Pflaster in der Altstadt von Dresden glänzte seltsam, nicht wie nasser Stein, sondern wie etwas, das […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wahrheit wird zu Staub wenn der Schatten das verbotene Buch öffnet.

Wahrheit wird zu

In der zerborstenen Rotunde der Königlichen Bibliothek liegt das Raunen dicker Pergamente wie ein unsichtbarer Nebel auf jedem Atemzug. Zwischen säulengerahmten […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wiedereinführung der Todesstrafe

Wiedereinführung

Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als darauf der Antrag den Sonderlandtagen zur Cognition mitgetheilt ward, nahm der gothaische das neue […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und An demselben Tage, wie Cyrus

An demselben

Smith, fiel auch eine andere wichtig Persönlichkeit in die Gewalt der Südstaatler, und zwar kein Geringerer als der ehrenwerthe Gedeon Spilett, Reporter des New-York […]