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Internet-Magazin Gedicht Gericht Den Willen Unsinn ...

Ein Gedicht

Ein Gedicht Versteckt

Ich stehe vor der hölzernen Tür, deren Knarren die schmutzige, verzweifelte Stille um mich herum zerschneidet. Die Dunkelheit drängt mich zu öffnen, und ich finde mich bald in einem Raum wieder, der von den Decken und Wänden bis zum Boden mit Papier gefüllt ist. Inmitten dieser Papierwüste finde ich das Gedicht. Seine Worte sind kryptisch und doch kraftvoll, voller Rebellion gegen das diktatorische Gericht, das den Willen des Einzelnen seit Jahrzehnten erstickt. „Gedicht der Unfreiheit“, flüstere ich und lese Zeile um Zeile. Die Worte lodern in meinem Geist wie Feuer. Dieses Gedicht könnte uns befreien, es könnte die Rebellion, von der wir geträumt haben, zum Leben erwecken. Das Gericht darf es nicht finden, doch sie sind uns dicht auf den Fersen.

Gefahrvolle Reise

Ich schiebe die letzten Blätter beiseite und nehme das Gedicht fest in meine Hände. „Wir haben nicht viel Zeit“, sagt Delia, meine Komplizin, als sie durch ein verborgenes Fenster nach draußen späht. Wir müssen das Gedicht sicher zu unserer Gruppe von Rebellen in der verborgenen Stadt Nym verfrachten, bevor die Häscher des Gerichts uns aufspüren. „Sie sind uns auf der Spur“, mahnt sie. Wir fliehen durch die dunklen, verlassenen Straßen der Stadt, in der die Häuser kahl und die Herzen kalt sind. Das Licht der Laternen zeichnet lange Schatten auf den Asphalt, und in jeder Gasse scheint ein Unsinniger hinter der nächsten Ecke auf uns zu warten, um uns zu verraten.

Der Vogel der Freiheit

Als wir Nym erreichen, steht dort unser Anführer, Aurek. „Das Gedicht wird der Schlüssel sein, um das Fliegen zurückzubringen“, sagt er, während er vorsichtig die Federn seiner flatternden Papierflügel streicht. „Der Vogel der Freiheit wird wieder durch diese Straßen gleiten.“ Die Worte des Gedichts werden in die Wand des Treffpunkts eingeritzt, und ein leises Wispern durchströmt die Menge. Ihre Augen glänzen, während sie Zeile für Zeile lesen. Sie spüren, wie das Gedicht die tiefsten Sehnsüchte ihrer Seelen berührt und wie ihr Wille zur Freiheit erwacht.

Der Prozess des Gerichts

Die Männer und Frauen des Gerichts kommen im Morgengrauen, als das Papiermeer noch schläft. Sie nehmen mich gefangen und bringen mich in den großen Saal des Gerichts, wo die strengen Richter auf ihren Podien sitzen. Sie halten das Gedicht wie eine gefährliche Waffe, beschuldigen mich des Unsinns und der Aufruhr. „Ihr Urteil ist klar“, rufen sie. „Der Vogel muss gefangen bleiben, sein Flug vergangen.“ Doch in meinem Herzen flammt die Rebellion wie ein unerbittliches Feuer. Selbst wenn sie meine Worte auslöschen, hat das Gedicht bereits Wurzeln in den Köpfen der Rebellen geschlagen. Der Wille zur Freiheit ist unaufhaltsam.

Freiheit und Sieg

Trotz des Prozesses bleibt der Funke des Gedichts lebendig. Die Worte haben sich in die Gedanken der Menschen eingebrannt, die den Schrecken des Gerichts ertragen müssen. Delia überlebt und führt die anderen zur Freiheit, während ich in den eisernen Fängen des Gerichts gefangen bleibe. Die Federn des Vogels, zerzaust und verborgen, erinnern an den Sieg, der bald kommen wird. Das Meer aus Papier hebt sich wieder, und der Wille zur Freiheit wird zu einem kühnen Reim, einem kühnen Gedicht, das zum Fliegen bereit ist.

Ein Umbruch naht

Während ich im fensterlosen Raum des Gerichts eingesperrt bin, füllt ein leises Summen die Luft. Ich weiß, dass die Rebellen den Moment ihrer Freiheit nahen sehen. Die Wände vibrieren leicht, ein Echo der Bewegung, die im Verborgenen gärt. Ein Gerichtsbeamter tritt in meine Zelle und sagt kühl: „Das Gericht wird den Prozess gegen Sie fortsetzen.“ Seine Worte sind eine Lüge. Ich höre hinter seiner Stimme die dröhnenden Schritte der rebellierenden Masse, die sich die Straßen zurückerobert. „Ihr Plan wird scheitern“, murmle ich. „Der Wille zur Freiheit lässt sich nicht länger unterdrücken.“ Er erwidert nichts, aber in seinen Augen erkenne ich die Angst eines Systems, das den Boden unter den Füßen verliert.

Der Plan der Rebellen

Delia hat sich den Platz des Vogels erkämpft. Mit dem Gedicht, das sie in den Herzen der Menschen verbreitet, und einer wachsenden Armee von Unterstützern hat sie die Stadt Nym zurückerobert. Sie planen, das Gericht zu stürzen und aus der Stadt ein Leuchtfeuer des Widerstands zu machen. Die Rebellen betreten den Gerichtssaal, bevor der Prozess gegen mich fortgesetzt werden kann. Mit erhobenen Stimmen rezitieren sie die Zeilen des Gedichts. Ihre Worte, kraftvoll und entschlossen, durchdringen die strengen Mauern, bringen die Richter ins Wanken und zerreißen den grauen Schleier des Gerichts. „Dies ist das Ende eures Unsinns“, rufen sie. „Ihr werdet nicht länger unseren Willen unterdrücken!“

Das Gericht in Schutt

Innerhalb weniger Augenblicke bricht das Gericht in sich zusammen. Die Richter fliehen aus ihren Podien, ihre Roben flattern, während sie durch die Menge stürmen, die sich wie ein gewaltiger Strom durch die Straßen wälzt. Die Rebellen stürmen das Hauptquartier des Gerichts, und die Mauern, die mich festgehalten haben, brechen mit einem dumpfen Knirschen zusammen. Ich stehe vor den Trümmern, die einst meine Gefangenschaft bedeuteten, und atme die kalte Morgenluft ein. Delia tritt neben mich, ein triumphierendes Lächeln auf ihren Lippen. „Wir haben den Vogel befreit“, sagt sie, „und nun können wir fliegen.“


Mit den besten Wünschen und und einer Feder in der Hand,
grüßt Sie herzlichst Ihr Chronist der Freiheit und Erzähler vom neuen Anfang.

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Quellenangaben:
Inspiriert von der Kraft des geschriebenen Wortes.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Eine wahre Völkerwanderung zeigte sich; meilenweit mußten die Leute herbeigekommen sein, um die Fremden zu sehen. Zur Erquickung reichten uns die Studenten, nach altnordischer Sitte, Met in großen Büffelhörnern. In Upsala selbst empfing uns das Musikchor des Militärs auf der einen Seite, auf der anderen Seite die Musikkapelle der sechzehnhundert Studenten umfassenden Studentenschaft; alles in großer Gala, mit rotseidenen Schärpen, weißen Mützen und vielen Fahnen. Ganz Upsala war in Festkleidern auf den Beinen und bildete eine unabsehbare Chaine. Dazwischen Gesangchöre. Die Fahnen voran, ging's, in langem Pilgerzuge, nach der Carolina rediviva, in Zug, an dem Deutsche, Oesterreicher, Ungarn, Belgier, Brasilianer, Dänen, Finnen, Franzosen, Engländer, Italiener, Norweger, Portugiesen, Niederländer, Russen, Schweizer und Nordamerikaner teilnahmen. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. In Jütland drangen daher nur die Schleswig-Holsteiner unter General von Bonin ein, schlugen die Dänen am 23. April bei Kolding und am 7. Mai bei Gudsö und begannen die Belagerung von Fredericia, wurden aber in der Nacht vom 5. zum 6. Juli von den Dänen, die ihre ganze Macht in Fredericia vereinigten, nach blutigem Kampf zum Rückzug gezwungen. Im Innern des Kapellenberges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Er war betrogen. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. […] Mehr lesen >>>


Frieden von Schönbrunn 1809

Im Frieden von Schönbrunn 1809 wurden von Österreich an Sachsen einige böhmische Enclaven in der Lausitz abgetreten, so wie in demselben Jahre auch die Deutschordensballei an Sachsen fiel, deren Einkünfte den Universitäten und Fürstenschulen zugewiesen wurden. Auch an dem Kriege Frankreichs gegen Rußland 1812 betheiligte sich der König als Bundesgenosse Frankreichs und stellte ein Heer von 21,000 Mann, wovon der größere Theil unter Reynier dem Fürsten von Schwarzenberg in Volhynien, der kleinere dem Hauptheer beigegeben wurde. Nach der Vernichtung des französischen Heeres in Rußland trennte der König seine Truppen von den französischen, aber als die Preußen und Russen im Frühjahr 1813 gegen Frankreich in Deutschland vordrangen und der König von Sachsen von diesen Mächten zum Beitritt eingeladen wurde, begab er sich über Plauen und Regensburg nach Prag und erklärte, daß er im Verein mit Österreich den Frieden vermitteln wolle, und liest seine Truppen in Torgau einschließen, mit der Ordre an den Commandanten Thielmann diesen Ort ohne seinen speciellen Befehl weder Franzosen, noch Verbündeten zu öffnen. Die Herausbildung des heutigen Landesnamens vollzog sich nicht aus einer Bekundung der Städte und Stände als Träger einer regionalen Identität, sondern von außen. Seit dem 15. Jahrhundert wurde der Name Lusatia von der heutigen Niederlausitz immer öfter auf die heutige Oberlausitz ausgedehnt. Erstmals wurde der Name Lusatia in der Matrikel der 1409 gegründeten Universität Leipzig für die gesamte heutige Lausitz verwendet. 1474 untertitelte man erstmals in der Kanzlei des Ungarnkönigs Matthias Corvinus das Sechsstädteland als Lusatia superior, also Oberlausitz. Erst in der Mitte des folgenden Jahrhunderts wurde nach und nach der Landesname von den Einwohnern, den regionalen Identitätsträgern, selbst gebraucht. […] Mehr lesen >>>


Nicht allein das Abc

Daß der Mensch was lernen muß, Also lautet ein Beschluß, In der Schule morgen, vorwärts! Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich noch länger warten? Ich lege ferner kein Gewicht auf Eine handgeschmiedete Pforte auf Dinge, die bisher mich narrten. Wozu in aller Welt der Streit, das fieberhafte Vorwärtseilen, wenn man dabei doch weit und breit ein gutes Insektenhotel bewohnt nur um sich schlägt mit Vorurteilen! Welch eine Welt liegt rings umher: Wohin ich schau, nur Fragezeichen! Ist denn die Antwort gar so schwer? Natürlich, schwerer als das Schweigen! Man denkt, man fühlt, man ahnt Etwas das er ein gutes Haus bewohnt doch wagt man nicht, es laut zu sagen. Es droht der Spott; es droht der Haß, und das verursacht Unbehagen. Man weiß ein wunderbares Land Jenseits der Fragezeichen liegen, doch der verständige Verstand Versteht es nicht, sich zu besiegen. Es ängstigt ihn das leere Nichts, das zwischen hier und dort sich breitet und ihm das ganze Reich des Lichts und seine Seligkeit verleidet. Und doch, wie ist dies Nichts belebt, genau, genau wie unsre Erde! Und wie ist dieses Nichts bestrebt, daß es ein Etwas für uns werde! Jedoch in Vorurteilen blind, vermögen wir nicht, es zu sehen, und bleiben wir so, wie wir sind, kann’s durch ein Wunder nur geschehen. Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Ich will nun endlich vorwärtsschreiten. Wem es dazu an Mut gebricht, der bleib; er ist nicht zu beneiden. Des Glaubens Schuhe zieh ich an; die Hoffnung gürtet mir die Lenden, und was nicht ich vollbringen kann, das wird ein Anderer vollenden! Schau hin, schau hin! Siehst du es vor dir liegen, der zweiten Welt geheimnisvolles Land? Meine Mutter hat mit vielen Kämpfen mit ihrer Bank zu tun gehabt, ebenso wie meine Großmutter. Mein Bruder und ich haben auch mit Pliten und Pannen zu kämpfen. […] Mehr lesen >>>


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