net your business

Ihr Unternehmen vernetzen

Ich bin gewöhnt, zu

Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu gebieten hast! Da trat er näher an mich heran und streckte seine mächtigen […] Mehr lesen

Mehr lesen

Nacht in Tränen

Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich nicht tränken . . . Ich darf an dich nur alle Nacht, nur alle Nacht in Tränen […] Mehr lesen

Mehr lesen

Oberhalb Meißen erhebt

geognostisch zum linken Ufer gehörige Spaargebirge (200 m). Zu beiden Seiten der Auswahl Elbe von Tetschen abwärts bis Pirna bildet das […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Poesie Im Buch Lehrt Den Zauberspruch ...

Der Zauberspruch des Wahnsinns

Ich atme tief durch, während ich das verstaubte Antiquariat betrete. Meine Augen durchstreifen die Regale, bis sie auf einem seltsamen Buch ruhen. Es ruft mich mit einer unheimlichen Anziehungskraft.

Verlockendes Geflüster

Das Buch in meinen Händen fühlt sich kalt an, als würde es meine Seele einfrieren. Ich öffne es und ein Flüstern, das mir Schauer über den Rücken jagt, umhüllt mich. Die Worte auf den Seiten leuchten auf, als ob sie ein Eigenleben führen.

Dunkle Verse

Ich kann nicht widerstehen, den Worten zu folgen. Sie führen mich in eine Welt des Schreckens und der Verzweiflung. Jeder Vers, den ich lese, zieht mich tiefer in den Abgrund des Wahnsinns.

Erschreckende Visionen

Plötzlich durchfluten mich Visionen von Tod und Zerstörung. Die Grenzen zwischen Realität und Albtraum verschwimmen. Ich versuche zu fliehen, doch das Buch hält mich gefangen, wie ein Opfer in den Klauen eines Dämons.

Finstere Mächte

Die finsteren Mächte, die im Buch lauern, beginnen sich zu manifestieren. Schatten tanzen an den Wänden, und das Flüstern wird zu einem markerschütternden Schrei. Ich bin ihrem Bann vollkommen erlegen.

Verloren in der Dunkelheit

Nun wandele ich durch ein Labyrinth des Grauens, meine Gedanken von Wahnsinn erfüllt. Die Poesie des Schreckens hat mich gefangen genommen, und ich fürchte, dass ich nie wieder den Weg ins Licht finden werde.

Verzweifelter Kampf

Ich versuche verzweifelt, mich gegen die dunklen Kräfte zu wehren, die mich umgeben. Doch je mehr ich mich wehre, desto stärker scheinen sie zu werden. Jeder Schritt führt mich tiefer in den düsteren Abgrund, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.

Finstere Offenbarung

In einem Moment der Klarheit enthüllt das Buch mir die wahre Natur seiner Macht. Es ist nicht nur ein Werk der Poesie, sondern ein Portal zu einer Welt jenseits der unseren, eine Welt des Schmerzes und der Qual. Ich erkenne, dass ich verloren bin, gefangen in diesem Albtraum.

Letztes Gebet

Mit letzter Kraft versuche ich, ein Gebet zu murmeln, in der Hoffnung, dass irgendjemand meine Hilferufe hören wird. Doch meine Worte verhallen ungehört in der Dunkelheit, während das Buch mich weiter in seine Klauen zieht.


Mit finsterem Gruß aus den Schatten der Nacht,
Dein im Labyrinth des Schrecken verlorener Geschichtenerzähler.

uwR5

Quellenangaben:
Inspiriert von der eisigen Umarmung der Einsamkeit in kalten Mondnacht.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

weiterlesen => ­

Sonnenschein + Sonnenaufgang

NET YOUR BUSINESS!

Schlag auf Schlag schwingt

Und Schlag auf Schlag, und sonder Weil', summt sie ein Lied und schwingt das Beil: Eisen blink, Eisen blank, Zimmre hurtig Eichenschrank! Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: O mehr lesen >>>

Meilen und Meilen breit war

Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief aussehen kann, wenn man so im Mondschein auf dem Rücken liegt und mehr lesen >>>

Die Nacht sank herab und mit

ihr kühlte sich die Luft merklich ab, da der Wind inzwischen nach Nordosten umschlug. Da nun das Meer gleichzeitig Pencroff's Verschluß zwischen den einzelnen mehr lesen >>>

Philosophen wissen, Toren

Laßt uns den Priester Orgon fragen: Wer ist der größte Mann? Mit stolzen Mienen wird er sagen: Wer sich zum kleinsten machen kann. Laßt uns den Dichter mehr lesen >>>

Der Kaiserpalast

Der Palast befindet sich in der Mitte der Stadt, wo sich die beiden Hauptstraßen kreuzen, er ist von einer zwei Fuß hohen Mauer umgeben, die mehr lesen >>>

Die Ballons zu lenken

Sie begreifen wohl, daß es mir ohne dies nicht hätte in den Sinn kommen können, eine Bereisung Afrikas im Ballon zu unternehmen; nach mehr lesen >>>

Rückkehr, Verheiratung und

Später, als er seine Studien in Italien vollendet und besonders, wie er mir sagte, die deutschen Künstler dort mehr lesen >>>

Veranstaltungen in Lei

Juni 2005 01.06.2005 19:00 Uhr Markt 20 im Geschäft "Wohnen mit Genuss" Kreativabend "Kulinarisches aus Rosen" mehr lesen >>>

Wehmut 2

Sage mir mein Herz, was willst du? Unstet schweift dein bunter Wille, manches andre Herz wohl stillst du, mehr lesen >>>

Tulpe, Narzisse, Rose und

Blumen blühn in Fülle, wie sie der Sommer zeugt. Und heitres Leben regt sich ringsum in Busch mehr lesen >>>

Mineralquellen und Bäder,

in Elmen, Hubertusbad im Bodethale bei der Roßtrappe, Ilsenburg, Quedlinburg, mehr lesen >>>

Sehnsucht - Liebe - Sc

Nun weint an keinem Grabe, für Schmerz, wer liebend glaubt, der Liebe süße mehr lesen >>>

Originalwerkzeuge

Siehst du das Leid der Erde am Blattmeißel für weiches Gebirge, mehr lesen >>>

Diktatorisch verordneter

Eine Gesellschaft, in der es normal war, daß, nachdem mehr lesen >>>

Lebens Lust

Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des mehr lesen >>>

mickrige Schöne, küsse

kompakte Schönheit, knutsche mich. mehr lesen >>>

Morgenspaziergang am Strand

Hotel mit Terrasse, mehr lesen >>>

Lieb Liebchen mein Herze

leg's Händchen mehr lesen >>>

Kinderreim - Reisen

Rische mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Ich bin gewöhnt, zu thun, was mir beliebt

Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu gebieten hast! Da trat er näher an mich heran und streckte seine mächtigen Glieder. In seinen Augen funkelte ein Licht, das mir sagte, daß der erwartete Zusammenstoß jetzt geschehen werde. So viel stand sicher: wenn ich ihn nicht gleich auf der Stelle unschädlich machte, so war es um mich geschehen. Wirst du gehorchen? drohte er. Knabe, mache dich nicht lächerlich! entgegnete ich lachend. Knabe! brüllte er. Hier nimm den Lohn! Er schlug nach meinem Kopfe; ich parierte mit dem linken Arme den Hieb und ließ dann meine rechte Faust mit solcher Gewalt an seine Schläfe sausen, daß ich glaubte, sämtliche Finger seien mir zerbrochen. Er stürzte lautlos zusammen und lag steif wie ein Klotz. Die Umstehenden wichen scheu zurück; einer aber rief: Er hat ihn erschlagen! Ich habe ihn betäubt, antwortete ich. Werft ihn in das Wasser, so wird er die Besinnung bald wieder finden. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Sleipnir vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Im Zuchthause hatte er Vorsicht gelernt. Ich habe es nur von unseren Arrestanten gehört. Er war überhaupt ein frecher, entschlossener und sogar sehr intelligenter Mensch. Mir scheint, wenn er große Lust gehabt hätte, ein Gläschen Branntwein zu trinken und dieses Gläschen auf keine andere Weise hätte bekommen können, als daß er dazu einen Menschen ermorden müßte. Ich zeigte lächelnd auf die tote Ratte und gab durch andere Zeichen zu verstehen, ich sei nicht verwundet, worüber sie sich außerordentlich freute. Darauf rief sie die Magd herbei, damit diese die tote Ratte mit einer Zange aufnehme und aus dem Fenster werfe. […] Mehr lesen >>>


Nacht in Tränen

Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich nicht tränken . . . Ich darf an dich nur alle Nacht, nur alle Nacht in Tränen denken. Ich nahm die Laute in meine Hände und sang. Sang von den Blicken des Weibes, die meine Ketten zerbrochen hatten und mich das Schaffen gelehrt. Quelle: Mit roten Kressen Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Es war noch warm von den Körpern der Beter. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Ein instinktives Verständnis für die weibliche Natur lehrte ihn, daß Mädchen, wie die schöne Ilse, durch die Bewunderung, die man ihnen abnötigt, am sichersten zu gewinnen sind. Unten im Dorf finden wir sie dann doch noch wieder. Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Von Lyon ging ich mit einer Schoyte nach Avignon. Was läufst du so, Schildknecht? ruft er ihm zu. Auf dem Wege zwischen Königsberg und Pirgallen ritt er sein Pferd fast zu Schanden, das er sich endlich als Regimentsadjutant halten konnte, und auf den Schnitzeljagden stellte er durch seine Reiterkunst sämtliche Kürassierleutnants in den Schatten. Ich gab niemals auf an dich zu denken und zu lieben. Um ihretwillen vertauschte er seine Studierstube mit dem Ballsaal; er entwickelte gesellige Talente, die bisher niemand in ihm vermutet hatte, er wurde das belebende Element aller großen und kleinen Feste. Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf, Ich möchte bittre Tränen weinen, Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen, Der selbst die Ahnung jeder Lust Mit eigensinnigem Krittel mindert, Die Schöpfung meiner regen Brust Mit tausend Lebensfratzen hindert. Doch als ich daran dachte kam eine Träne mehr. Die Ricke weinte nicht vor Wut, sondern aus Mitleid. Der Gott, der mir im Busen wohnt, Kann tief mein Innerstes erregen; Der über allen meinen Kräften thront, Er kann nach außen nichts bewegen; Und so ist mir das Dasein eine Last, Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt. […] Mehr lesen >>>


Oberhalb Meißen erhebt sich das kleine Spaargebirge,

geognostisch zum linken Ufer gehörige Spaargebirge (200 m). Zu beiden Seiten der Auswahl Elbe von Tetschen abwärts bis Pirna bildet das Elbsandsteingebirge oder die Gehe zu Sächsische Schweiz (s. d.) ein im Durchschnitt über 325 m hohes bewaldetes Plateau, aus Quadersandstein mit einzelnen Basaltdurchbrüchen bestehend, von tiefen und engen Thalschluchten durchfurcht, mit zahlreichen aufgesetzten Tafelbergen, darunter dem Lilienstein (409 m) am rechten, dem Königstein (360 m), den Zschirnsteinen (558 und 494 m), dem Papststein (438 m) und ­dem Pfaffenstein (423 m) am linken Ufer. Die höchste, aber flachere Erhebung dieses Gebiets ist in Sachsen der Große Winterberg (558 m) auf dem rechten Elbufer. Westlich von der Auswahl Elbe erstreckt sich das Hauptgebirge Sachsens, das Auswahl Erzgebirge (s. d.), in einer Länge von 151 km von den Quellen der Gottleuba in westsüdwestlicher Richtung bis über die Quellen der Zwickauer Mulde und Zwota hinaus. Der Kamm desselben ist eine einförmige, oft stundenbreite öde Sumpf- und Waldfläche ohne Paßeinschnitte von 700-850 m durchschnittlicher Erhebung, über welche die höchsten auf sächsischem Gebiet liegenden Berge, der vordere (1217 m) und hintere Fichtelberg (1213 m), emporragen. Die bedeutendsten Höhen des Gebirges liegen auf böhmischem Gebiet; auf der sächsischen Nordabdachung zwischen Elb- und Zschopauthal erheben sich nur der basaltische Geising (822 m) und der Kahlenberg (894 m). Eine Linie von Mittweida über Nossen, Wilsdruff, Wesenstein, Berggießhübel begrenzt das über 325 m hohe Terrain, welches nur selten einen scharfen Abfall, wie im Windberg (364 m) zum Plauenschen Grund, zeigt. Aus der Tiefebene erheben sich das kleine Oschatzer Grauwackengebirge mit dem weithin sichtbaren Kolmberg (314 m) sowie die Hügelgruppen von Lübschütz bei Strehla und von Hohburg, letztere mit dem Löbenberg (241 m) und dem Spitzberg (204 m). Eine etwas mannigfaltigere Gestaltung als der östliche Gebirgsflügel zeigt der von dem Pöhlbach und der Zschopau im O. bis gegen Schöneck und Auerbach im Westen. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]