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Wo Nullen und Einsen zum

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Zschieren, Dresdner

Der Morgen kriecht feucht und schwer von unausgesprochenen Geschichten von der Elbe über Zschieren. Man fühlt es bevor die ersten Sonnenstrahlen die […] Mehr lesen

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Setz dich, mein Junge

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Internet-Magazin Tor Sankt Peter Goldne Stadt Still ...

Der Wald, der Wald, der schöne, grüne Wald!

Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken
Eine goldne Stadt still überm Land,
Am Tor Sankt Peter schon tut winken:
»Nur hier herein, Herr Musikant!«
Die Engel von den Zinnen fragen,
Und wie sie uns erst recht erkannt,
Sie gleich die silbernen Pauken schlagen,
Sankt Peter selbst die Becken schwenkt,
Und voll Geigen hängt
Der Himmel, Cäcilia an zu streichen fängt,
Dazwischen Hoch vivat! daß es prasselt und pufft,
Werfen die andern vom Wall in die Luft
Sternschnuppen, Kometen,
Gar prächt'ge Raketen
Versengen Sankt Peter den Bart, daß er lacht,
Und wir ziehen heim, schöner Wald, gute Nacht!

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Stern der Liebe

Es fällt ein Stern herunter Aus seiner funkelnden Höh'! Das ist der Stern der Liebe, Den ich dort fallen seh. Es fallen vom Apfelbaume Der Blüten und Blätter viel! Es kommen die mehr lesen >>>

Grünen Wiesen und Wälder

Die Stadt Dresden offenbart sich in mystischer Schönheit, während ich durch die Straßen schlendere. Ein Spaziergang voller Eindrücke und Abenteuer, der mich an historischen mehr lesen >>>

Intermezzo

Wie so leichte läßt sich's leben! Blond und rot und etwas feist, Tue wie die andern eben, Daß dich jeder Bruder heißt, Speise, was die Zeiten geben, Bis die Zeit mehr lesen >>>

Hennebergische Erbsc

Johann Georg unterstützte den Kaiser gegen Frankreich 1673 und 1677 bis 1679 und schloß 1666 mit Schweden ein Defensivbündniß zu Halle, auf den Fall, mehr lesen >>>

Frühlingssegen

Mein Herz, aus goldnen Jugendtagen, Aus glücklicher Vergangenheit In grünes Laub ist's ausgeschlagen, Da lebt's und atmet und gedeiht. Die mehr lesen >>>

Diesmal aber haben wir dich

Jim war schon über alle Berge und mußte bereits beim Floß angelangt sein, in mir aber schwoll die Neugier. Tom Sawyer hätte nun erst mehr lesen >>>

Alles ist nur ein Träumen

Kühle und ich sollte nie erwachen: Das wär schön. Denn der Tag hat kalte Farben, und die Wahrheit geht in Wolle, rauh und mehr lesen >>>

Ebenso wie das erste Mal

eine Holzladung zurecht, eine Arbeit, die ihm trotz des noch mangelnden Feuers geboten erschien, und so gelangte man, mehr lesen >>>

Kaum, daß die Trancheen vor

so flogen in den Druck- und Kolorierstuben zu Neu-Ruppin die Bomben und Granaten durch die Luft, kaum war mehr lesen >>>

Kalter Schauer mich

Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: Sage mir, du wunderschöne, süße Maid, was diese mehr lesen >>>

Prosa in Deutsch, Lyrik auf

Als Prosagedicht wird eine Textart zwischen Prosa und Gedicht bezeichnet. Das mehr lesen >>>

Winternacht, lange, dunkle

Die lange, lange, dunkle Nacht hab ich durchwacht, mit Seufzen und in Tränen mehr lesen >>>

Mit Freude auf dem richtigen

Strom im Wald sei mir gegrüßt in stiller Stunde, du liebes, mehr lesen >>>

Der Kriegsbaum der

Nun, wenn der da von einer Kugel an der Stirn mehr lesen >>>

rettendes Land nur einer

Seit vier Uhr konnte sich Niemand mehr darüber mehr lesen >>>

Diesen Unsinn als Gedi

Ein Gedicht soll ich euch spenden: mehr lesen >>>

Zwischen Moor und Mythos ruht

In einer Region, die mehr lesen >>>

Das Regiment Cronprintz

selbst aber mehr lesen >>>

Echo klingt von den Höhen

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Wo Nullen und Einsen zum Requiem der Rache verschmelzen

Das leise Surren der Server hallt durch die kühlen Gänge einer nächtlichen Agentur, ein unaufhörliches Raunen, das die Stille nur scheinbar durchbricht. Es ist der Puls einer Welt, die niemals schläft, ein digitales Herz, das unermüdlich Daten pumpt. Doch manchmal, in den unendlichen Tiefen dieses Datenstroms, manifestiert sich etwas Unerwartetes. Eine Störung, die kein Systemfehler ist, sondern ein Echo, das von menschlicher Abgründigkeit zeugt. Ein unscheinbarer Marketing-Chef, gefangen im gleißenden Licht seines Bildschirms, entdeckt die Anomalie. Ein digitales Muster, kalt und präzise, zeichnet eine Route nach, die nicht zu einem erwarteten Erfolg führt, sondern zu einem Ort, der nach Schweigen riecht. Die Zeilen reinen Codes verbergen eine Wahrheit, die so verstörend ist, dass sie das Fundament seiner rationalen Welt ins Wanken bringt. Was geschieht, wenn die unsichtbaren Fäden des Internets zu Schlingen werden? Alles beginnt mit einem vermeintlich toten Link, einer digitalen Sackgasse, die plötzlich ein Eigenleben entwickelt. Unerklärliche Zugriffe, ein Rhythmus, der nicht in die Logik des Netzes passt, beginnen eine Geschichte zu erzählen, die mit jedem Klick dunkler wird. Die vermeintlich harmlosen Spuren führen zu einem Namen, der aus der Vergangenheit aufersteht - einem Mann, der verschwunden schien, dessen digitales Phantom aber unheilvoll präsent ist. Ein digitales Alibi, so perfekt konstruiert, dass es die Grenzen der Realität verschiebt, zwingt zu der Frage: Was ist der Preis für eine so makellose Täuschung? Und welche Rolle spielt ein Meister der digitalen Tarnung, dessen unsichtbare Handschrift in den Zeilen des Codes schlummert? Die Suche nach der Wahrheit führt durch ein Netz aus Verrat und alten Schulden, das sich tief in die Vergangenheit gräbt. Von den Schatten der Kryptowährung bis zu einer gescheiterten Partnerschaft - jedes Puzzleteil fügt sich zu einem Bild zusammen, das von menschlicher Gier und kühler Berechnung spricht. Die Erkenntnis, dass die gefälschten Spuren nicht das Verbrechen waren, sondern die Waffe für etwas viel Grausameres, erschüttert das Verständnis von Recht und Unrecht. Wer ist Jäger, wer Gejagter in diesem digitalen Katz-und-Maus-Spiel? Und was verbirgt sich im tiefsten Inneren eines Cloud-Speichers, dessen Inhalt ein lebendiges, aber doch so tödliches Geheimnis birgt? Die Zeit drängt, denn die perfide Rache findet ihren Höhepunkt in einem grausamen Livestream. Kann der letzte Klick noch verhindert werden, bevor die endgültige "Conversion" stattfindet? […] Mehr lesen >>>


Zschieren, Dresdner Heimat, Wanderungen links der Elbe am Kiessandtagebau / Kiesgrube

Der Morgen kriecht feucht und schwer von unausgesprochenen Geschichten von der Elbe über Zschieren. Man fühlt es bevor die ersten Sonnenstrahlen die alten Weiden am Elbufer streifen. Diese Bäume, ihre Wurzeln tief in vernarbtem Boden verankert, sind stumme Zeugen unerbittlicher Naturgewalt. Was, wenn die Ruhe trügt und die Elbe nur darauf wartet, die alten Narben wieder aufzureißen? Ein Blick auf die Jahreszahlen lässt aufhorchen, 1784, dann 1830, jede Ziffer ein Nachhall der Zerstörung. Doch es ist nicht allein das Wasser, das hier Geheimnisse verbirgt. Nur einen Steinwurf entfernt, im sanften Hügelland, klaffen die Kiesgruben. Ihre Wasseroberflächen schimmern in einem unheilvollen Grünbraun, ein Geruch von Moder und Metall steigt auf. Diese scheinbar friedlichen Seen verbergen etwas Tiefes, etwas, das weit über die bloße Erzählung von Rohstoffabbau hinausgeht. Welch unausgesprochenen Bürden liegen unter dieser stillen Oberfläche begraben, Überbleibsel von Eingriffen, die das ökologische Gleichgewicht auf eine harte Probe stellten? Es sind Geschichten von einer Zeit, als der Mensch zu tief in die Erde griff, um sich zu bedienen. Doch Zschieren ist ebenso ein Ort mit einer Geschichte, die sich in uralte Schriften eingräbt. Wer war Ramvoldus de Schirin, jener Adlige aus dem Jahr 1242, dessen Name die erste offizielle Erwähnung des Dorfes belegt? Seine Präsenz hallt in den verwinkelten Gassen nach, unter dem modernen Asphalt verbirgt sich das alte Pflaster, das einst unter seinen Füßen lag. Wie hat dieser Ort, der sich vom bescheidenen Dorf zu einem Vorort Dresdens wandelte, all diese Metamorphosen überstanden, ohne seine Seele zu verlieren? Ein Sprung in die Leichtigkeit, das Strandbad Wostra, seit 1930 eine Oase der Freude. Doch selbst hier, wo Kinderlachen und der Duft von Sonnencreme die Luft füllen, schwebt die Frage: Kann ein solcher Ort der Unbeschwertheit bestehen, wenn die Schatten der Vergangenheit und die Unsicherheiten der Zukunft so nah sind? Und was bedeutet es für ein Dorf, das so eng mit seinem Fluss verbunden ist, wenn die Politik anfängt, vom Paradies der Biber zu träumen? Eine Ausstellung im Kinderzentrum, winzige Details, die unvermittelt eine große Vision formen. Ist Zschieren ernstlich bereit für diese Metamorphose, vom geplagten Ort zum schützenswerten Kleinod der Natur? Die Spannung zwischen wirtschaftlicher Nutzung, dem Kiessandtagebau, und dem Wunsch nach Naturschutz, sie ist greifbar. Können die alten Elbarme, diese Oasen des Lebens, wahrhaftig eine neue Heimat für das muntere Nagetier werden und Zschieren endgültig in ein Biberparadies verwandeln? Der Kiessandtagebau Zschieren, östliches Randgebiet von Dresden, nur wenige hundert Meter westlich der Elbe. Die Abbaufelder im alten, trocken gelegten Elbarm gehören zum Landschaftsschutzgebietes Dresdner Elbwiesen und Altarme. […] Mehr lesen >>>


Setz dich, mein Junge erfahre von Abenteuern, Naturwundern, historischen Ereignissen und fantastischen Reisen

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's bei dir nicht leicht voran, dir fehlt noch Übung; du machst's noch zu plump. Einer der Söhne und sein Onkel kamen für zwölf Jahre in unser Zuchthaus. Garka hatte mit den Leons schon als Landstreicher zu tun gehabt. Dort lebte jetzt das junge Ehepaar Frisch, unten hatte es einen modernen Eiscreme-Salon eröffnet. Dort lebten einmal im Herbst sechs kirgisische Arbeiter, die sie schon seit längerer Zeit gedungen hatten. So äußerte sich einst ein großer Herr über zwei vornehme Damen, zwei Schwestern, die ich kenne; die eine war mit ihrer Ehre knauserig, aber mit ihrem Geldbeutel freigebig, die andre dagegen geizig mit diesem und freigebig mit jener. Ganz Zuchnow und Umgebung warten auf ihn: die Kaserne, der Föhrenwald, die Frösche in den Sümpfen und die Grillen auf den Feldern. Die Bauern des halben Landkreises waren bei ihnen verschuldet und hingen von ihrer Gnade ab. Er schlich sich hinüber, trat ins Haus, tastete sich das altgewohnte Geländer empor und zog alle Schlüssel aus der Tasche. Im Zuchthaus war ein Arrestant, der sich da schon seit einigen Jahren aufhielt und sich durch sein stilles Betragen auszeichnete. Eines Tages ging er zum Unteroffizier und erklärte ihm, daß er nicht zur Arbeit gehen wolle. Man erzählte mir mit allen Einzelheiten, wie man einmal unsern Major hat erschlagen wollen. Man packte ihn, stellte ihn vors Gericht und unterzog ihn einer Körperstrafe. Wenn alle eingeschlafen waren, stand er um Mitternacht auf, zündete ein Kirchenlicht aus Wachs an, stieg auf den Ofen, schlug das Buch auf und las bis zum Morgen. Es war aufgefallen, daß er fast nie mit jemand sprach. Man hielt ihn für etwas geistesgestört. Man gedachte seiner im Zuchthause mit Achtung. Dies alles spielte sich sehr schnell ab. Nach etwa drei Tagen starb er im Krankenhause. Man meldete es dem Major; dieser brauste auf und kam sofort selbst ins Zuchthaus. Er verstand zu lesen und las das ganze letzte Jahr ständig in der Bibel, bei Tag und bei Nacht. Der Arrestant stürzte sich über ihn mit einem schon früher vorbereiteten Ziegelstein, traf ihn aber nicht. Vor dem Tode sagte er, daß er niemand etwas Böses gewünscht und nur leiden gewollt habe, übrigens gehörte er keiner Sekte an. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im Schatten der Zahnräder verborgen, ein vergessenes Geheimnis einer alten Mechanik

Im Schatten der

Ein rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine Zahnräder sind von der Zeit gezeichnet, sein Herz aus Stahl ruht unter einer dicken Schicht Staub. […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das siliziumrote Inferno zwischen Backend und Backofen

Das siliziumrote

Die Luft schmeckte nach verkohlten Algorithmen und überbrühten Kaffeebohnen. Ein leises Surren durchdrang die Wohnung - nicht nur vom Computer, dessen Lüfter […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Errare humanum est, quitschfidele Freunde ohne Unterhose das Mehl in seinen Wimpern noch warm vom Atem der Lüge

Errare humanum

Steingrün schlief nie wirklich. Nachts, wenn der Nebel wie Spinnweben zwischen den Fachwerkhäusern hing, erzählten die alten Balken Geschichten von Angelegenheiten, […]