Auf der Suche nach der
Die Dunkelheit umhüllt mich, als ich mich auf der Suche nach der Felsenquelle, ein gefährliches Abenteuer beginnt. Der feuchte, kühle Wind lässt […] Mehr lesen
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Soll die Lieb auf sonn'gen Matten
Nicht mehr baun ihr prächtig Zelt,
Übergolden Wald und Schatten
Und die weite, schöne Welt? –
Laß das Bangen, laß das Trauern,
Helle wieder nur den Blick!
Fern von dieser Felsen Mauern
Blüht dir noch gar manches Glück!
Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Gedichte 1841
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Die Dunkelheit umhüllt mich, als ich mich auf der Suche nach der Felsenquelle, ein gefährliches Abenteuer beginnt. Der feuchte, kühle Wind lässt mich frösteln und ich folge Stufe für Stufe dem Stufenweg hinauf ins Dunkel der Nacht. Doch je höher ich komme, desto unheimlicher wird die Atmosphäre. Das Kribbeln in meinen Fingerspitzen lässt mich unruhig werden und als ich plötzlich auf einen verlassenen Zaun stoße, spüre ich ein unerklärliches Unbehagen. Trotzdem entscheide ich mich, auf der Suche nach dem Unbekannten, den Zaun entlangzugehen, um die Quelle zu finden. Doch der Pfad am Zaun ist mit Brombeeren und Stacheln bewachsen, ein gefährlicher Trip durch den Wald und ich frage mich, ob er bald abschmieren wird. Mein Herz schlägt schneller, als ich vorsichtig den verhängnisvolle Weg zur Felsenquelle hinunterklettere, um den Grund zu erreichen. Der gefährliche Abstieg, ein Kampf ums Überleben, aber endlich höre ich das Plätschern der Felsenquelle, doch der Rückweg wird schwieriger als erwartet. Der Regen setzt ein und der Pfad verschwindet im Dunkeln. Als ich einen Baum quer über dem Pfad entdecke, blockiert er meinen Weg zum mysteriösen Felsenquellensee. Auch der Goldgrund ist von umgestürzten Bäumen übersät und ich muss mich unter ihnen hindurchkämpfen. Schließlich erreiche ich den Felsenquellensee, doch als ich zurück zur Straße gehe, ist der Bus bereits fort. Was verbirgt sich hinter den unheimlichen Ereignissen auf dem Weg zur Felsenquelle? Wird es dem Protagonisten gelingen, sein Ziel zu erreichen und zurückzukehren? Die Geheimnisse der Dunkelheit warten darauf, enthüllt zu werden. […] Mehr lesen >>>
Der arme Peter wankt vorbei, Gar langsam, leichenblaß und scheu. Es bleiben fast, wenn sie ihn sehn, Die Leute auf der Straße stehn. Die Mädchen flüstern sich ins Ohr: Der stieg wohl aus dem Grab hervor. Ach nein, ihr lieben Jungfräulein, Der legt sich erst ins Grab hinein. Er hat verloren seinen Schatz, Drum ist das Grab der beste Platz, Wo er am besten liegen mag, Und schlafen bis zum Jüngsten Tag. Quelle: Der arme Peter, Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Bisher war Nebel, zu besonderm Glücke und Bemerkung des Details; die Sonne trat hervor und beleuchtete auf das schönste schief von der Hinterseite das Ganze. Die Sonne ging klar unter es war ein so groser Anblick, dass ein menschlich Auge nicht hinreicht ihn zu sehen. Der Morgen ist kalt, und die Blatter sind alt; Bald hat die Nacht ständig die Obergewalt. Das Sonnenlicht theilte nun die Massen ab, bezeichnete alles vor- und zurückstehende, verkörperte die ungeheure Bewegung. In Rolle nahm ich ein Miethpferd auf Mont zu Mercks Schwiegereltern zu reiten das ein halb stündgen aufwärts liegt. Unsere Altvordern verstanden sich besser auf Gemütlichkeit als wir. Grad über sahen wir den Montblanc der über alle Gebürge des Faucigny hervorsieht. Dort blieb ich zu Tische, und fing ohngefähr an vom Lac de Joux zu reden. Auch hier durfte man sich nicht verleugnen, daß Nachahmung großer würdiger älterer Werke, die für uns ewig verloren wären, in diesen engen Räumen juwelenhaft aufgehoben worden, und es fehlte fast an keiner Art. Ja, manche unter ihnen handelten mit Menschen, mit lebendigen Menschen. Sie verschickten Deserteure der russischen Armee nach den Vereinigten Staaten und junge Bauernmädchen nach Brasilien und Argentinien. Dort kommt eine elegante Equipage, Kutscher und Bediente in prächtiger Livree, mit Blumensträußen im Knopfloch. Zu den geschnittenen Steinen aber wieder zurückzukehren, war mehrmals höchst erfreulich; und man mußte dies gewiß als einen der sonderbarsten Fälle ansehen, daß gerade die Blüte des Heidentums in einem christlichen Hause verwahrt und hochgeschätzt werden sollte. […] Mehr lesen >>>
Dann hätte das Kunstwerk seine Rundheit Bewahrt und streng ästhetische Gesundheit, Indessen jetzt Teil zwei und drei Ein anschauliches Bild von diesem Treiben gibt Nichts weiter als schädliche Wucherung sei. O Gott, ihr Herren vom kritischen Knaster, der Rhetor in seiner Sammlung solcher Themata. Der Schulmanier entsprechend, gestalteten sich auch die öffentlichen Reden immer mehr zu bloßen Deklamationen, trotz des Eintretens eines Quintilian und Tacitus in seinem Dialogus de oratoribus für die klassischen Muster. Laßt ihr nicht endlich mal ab von dem Laster, Neben letzterm war ein hervorragender Redner der Zeit Plinius der Jüngere, dessen Panegyrikus auf Trajan 100 nach Christus Vorbild der spätern Panegyriker geworden ist. Immer nur Warzen und Auswuchs zu sehn, Und die alten Weiber ließen es sich nicht ausreden, daß der Sohn des alten Doktors, der sie so oft kuriert, nicht auch die Heilmittel seines Vaters geerbt haben müsse, und wenn sie erkrankten, kamen sie zu ihm gelaufen mit ihren Urinflaschen, mit Weinen und Bitten, wo die Triebe der Kraft etwas üppiger stehn? Unter den Antoninen blühte M. Cornelius Fronto, durch den geschmacklose Anwendung von Archaismen Mode wurde, wie sie sich auch in der Rede des geistreichen Apulejus De magia zeigt. Das klang dem Knaben immer wie Märchen von Tausendundeiner Nacht, wenn die Alte von den großen Palästen und den persischen Tapeten und dem massiven Gold- und Silbergeschirr erzählte, die der gute Mann, der am Hofe des Kurfürsten und der Kurfürstin soviel Ehren genoß, so kläglich einbüßte. Seit Ende des 3. Jahrhundert ist Gallien mit seinen vielen Rhetorenschulen Hauptsitz der Beredsamkeit. Sein Haus in der Stadt war das große Hotel in der Rheinstraße; das jetzige Krankenhaus in der Neustadt gehörte ihm ebenfalls sowie ein Schloß bei Gravenberg, und am Ende hatte er kaum, wo er sein Haupt hinlegen konnte. Diese gallische Beredsamkeit zeigt eine gewisse Glätte und Korrektheit, behandelt aber als ausschließliches Thema das Lob der Kaiser in pomphafter und schwülstiger Darstellung; Hauptvertreter sind elf Reden verschiedener Verfasser, der sogenannten Panegyrici latini. […] Mehr lesen >>>
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