Reiseführer Venedig –
Venedig, die einstige Königin der Adria, dem Meer abgetrotzt, auf 116 Inseln und versenkten Baumstammwäldern errichtet, ist eines der beliebtesten […] Mehr lesen
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Mehr lesenAber nun hatte er ja endlich diese neue Anstellung gefunden, über die er anfangs froh gewesen war, die er aber mehr und mehr als Last empfand und als […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Dritte sang mit trübem Sinn am Don zu Zions Harfen; die Vierte war Latinerin, die lachte ob den Larven! Wir sahn die Macht, die rings durchmißt […] Mehr lesen
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Und wie im Traume von den Höhen
Seh ich nachts meiner Liebsten Haus,
Die Wolken darüber gehen
Und löschen die Sterne aus
Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
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Zuerst verlangte er meinen Degen, den ich mit Scheide und allem Zubehör herbeibrachte. Mittlerweile ließ er 3000 Mann auserwählte Truppen, die ihn begleiteten, manövrieren, um mich zu mehr lesen >>>
Die Luft wird kühl, und das Laub verdorrt, Schnee liegt auf Hängen und Hagen ... wir aber werden von Ort zu Ort die zehrenden Gluten tragen. Ich lag in deinen Armen in mehr lesen >>>
Die Destillerie Poli wurde 1898 in der Gemeinde Schia nahe Bassano del Grappas von Giovanni gegründet, indem er eine mit Holz befeuerte Dampfmaschine einer Lokomotive mehr lesen >>>
Kannst du noch beten auf der Wiese? Es ist selbstverständlich ein Frosch in der Sonne, so daß die forschende Wissenschaft auch Schnecke und Frosch wie mehr lesen >>>
Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib', trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier giebt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt mehr lesen >>>
Junge für einen Kopf auf seinen Schultern! Wenn ich den hätte, ich gäbe ihn nicht her und wenn ich dafür Herzog oder Steuermann oder mehr lesen >>>
Es war, als wie sollten keineswegs in das blaue Weltmeer die Segel gehen, - in Grünanlagen erklingt der Finkenschlag, wie noch mehr lesen >>>
Das Licht der Kronleuchter taucht den Hochzeitssaal in warmen Glanz, Sektperlen steigen in hohen Gläsern auf, leise mehr lesen >>>
Zunächst beschloß er, das Luftschiff mit Wasserstoffgas zu füllen, damit er ihm keine zu großen mehr lesen >>>
das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht mehr lesen >>>
Nun verglichen sich seine Söhne Friedrich u. Bernhard den 29. Sept. mit den Herzögen mehr lesen >>>
Jeder will dem Geiger reichen Nun sein Scherflein auf die Hand – Da vergeht mehr lesen >>>
Venedigs Feste beginnen im Januar mit der Regatta delle Befane, mehr lesen >>>
Diese Steinmuscheln bestanden aus langen Schalen und mehr lesen >>>
Nur deine Locken küßt der Wind, Sonst ist es mehr lesen >>>
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ihm um den hagern Leib wie mehr lesen >>>
Im Rhein, im mehr lesen >>>
Venedig, die einstige Königin der Adria, dem Meer abgetrotzt, auf 116 Inseln und versenkten Baumstammwäldern errichtet, ist eines der beliebtesten touristischen Ziele in Europa. Sie ist vor allem für ihre besondere Lage im Wasser berühmt, die unvergleichliche Serenissima der Dogen. Sie ist nicht besonders groß, von fast irrealer Schönheit und eine kleine Weltstadt. Venedig ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert, sogar im Winter. Allerdings herrscht dann häufig Nebel, zuweilen kann es auch sehr stürmisch mit Hochwasser werden. Manchmal fällt sogar Schnee. Diese Wintertage mit ihrer glasklaren Luft haben aber auch ihren besonderen Reiz. Im Sommer herrscht in Venedig ein mediterranes Klima. Der Scirocco und die hohe Luftfeuchtigkeit machen den Hochsommer oft schwül. Ideale Reisemonate sind April/Mai und September/Oktober. Natürlich ist Venedig vor allem Im Sommer und zum Carneval voll von Touristen, aber selbst im größten Trubel findet man abseits der Touristenpfade ruhige Plätze und Gässchen. Ein besonderer Pluspunkt Venedigs ist natürlich die Tatsache, dass keine Autogeräusche die traumhafte Atmosphäre beeinträchtigen. Bitte gehen sie auch in die kleinen Gässchen, es ist einfach zauberhaft, selbst wenn Sie sich mal verirren sollten. Beim Essen und Trinken sollte man die überfüllten Bars und Restaurants um Markusplatz und entlang der größeren Straßen meiden, da die Preise nicht immer dem entsprechen, was angeboten wird. Allgemein sind die Preise in Venedig etwas höher, da ja alles vom Festland herantransportiert werden muss. Mein Auge ließ das hohe Meer zurücke, Als aus der Flut Palladios Tempel stiegen, An deren Staffeln sich die Wellen schmiegen, Die uns getragen ohne Falsch und Tücke. Wir landen an, wir danken es dem Glücke, Und die Lagune scheint zurück zu fliegen, Der Dogen alte Säulengänge liegen Vor uns gigantisch mit der Seufzerbrücke. Venedigs Löwen, sonst Venedigs Wonne, Mit ehrnen Flügeln sehen wir ihn ragen Auf seiner kolossalischen Kolonne. Ich steig ans Land, nicht ohne Furcht und Zagen, Da Glänzt der Markusplatz im Licht der Sonne: Soll ich ihn wirklich zu betreten wagen? […] Mehr lesen >>>
Aber nun hatte er ja endlich diese neue Anstellung gefunden, über die er anfangs froh gewesen war, die er aber mehr und mehr als Last empfand und als eine für ihn zunehmend mit Angst und Ohnmacht, ja mit schierer Hilflosigkeit besetzte Situation, mit der er nicht mehr zurecht kam. Aber es half alles nichts, denn ein Mensch mußte ja nun einmal arbeiten, damit er ein Einkommen erzielte, denn ein Mensch ohne Einkommen, das war kein Mensch mehr, in einer Welt, die den Wert des Menschenlebens nach dem jeweils disponiblen Jahreseinkommen bemaß. Wie Marionetten an ihren Fäden, wie die Zellen eines lebendigen Organismus an ihren sie versorgenden Blutgefäßen, so hingen die Menschen hilflos und ohnmächtig an ihren Einkommen. Und derjenige, dessen Einkommensfaden abriss oder plötzlich, aus einer Laune heraus, durchtrennt wurde, der mußte notgedrungen zu Boden fallen und jämmerlich zugrunde gehen. Um seine neue Firma stand es schlecht, das wußte er. Es fehlte Umsatz, nachdem der wichtigste Kunde plötzlich und unerwartet den Vertrag gekündigt hatte. Und während seine neuen Kolleginnen und Kollegen nun freiwillig auf ein Großteil ihres Gehaltes verzichteten, damit die Firma auf diese Weise noch eine Weile überleben konnte, während bereits Kurzarbeit angeordnet war, war er, für teures Geld, wie die Kollegen fanden, eingestellt worden, um eben jenen fehlenden Umsatz einzufahren, ganz allein. Eine Aufgabe, die nicht lösbar war und durch ihn allein nicht bewältigt werden konnte, wie er bald heraus finden mußte. Mit dieser drückenden Last auf den Schultern, die ihn förmlich zu Boden zwang, schleppte er sich inmitten der schwatzenden Menge über den Marktplatz, der von mächtigen historischen Gebäuden begrenzt wurde, wie die Bühne eines Theaters von den Kulissen aus mühsam bemalter Pappmaschee, auf der gerade ein erschütterndes Drama für ein kaltherziges und voyeuristisches Publikum gegeben wurde. Ja, er hatte Zeit, ziemlich lange noch mußte er leben! […] Mehr lesen >>>
Der Dritte sang mit trübem Sinn am Don zu Zions Harfen; die Vierte war Latinerin, die lachte ob den Larven! Wir sahn die Macht, die rings durchmißt des Erdballs blaue Weiten und sahn die Macht, die größer ist als alle Päpste und Zeiten. Wir saßen vor St. Peters Dom verständnisvoll beim Biere: der Maitag lachte über Rom und lachte auf uns viere. Durch die Küstenerosion, Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Dieser Prozess trägt im Norden am Dornbusch immer noch Sand ab. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees im Bereich des Toten Kerls zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbusch etwa 30 cm jährlich. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Jetzt aber ist das Noviziat mit dem Kolleg vereinigt. […] Mehr lesen >>>
Hoch wohnen Götter, hoch im Himmel oben, Auf Teppichen von Licht gewoben Umreigend goldner Tische Brot; Sie wandeln lachend auf und nieder, Sie singen weithinschallend […]
um welche Zeit der Umbau des Rheinsberger Schlosses beendet war. Von da an beginnen die glänzenden und vielgefeierten Rheinsberger Tage. Aber diese Rheinsberger Tage, […]
In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen zuweilen so […]