Götternektar
Du bist ein Götternektar, der Greise selbst verjüngt, Der an das Glück der Jugend Erinnrung wieder bringt. Du bist zum Gott geworden, auf zum Olymp […] Mehr lesen
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Du bist ein Götternektar, der Greise selbst verjüngt, Der an das Glück der Jugend Erinnrung wieder bringt. Du bist zum Gott geworden, auf zum Olymp […] Mehr lesen
Mehr lesenIch bin im Traum auf der Wiese mit Spieplatz gewesen, am einstgen Paradies mit Sonne und hab ein Blatt gelesen, das streng zurück mich wies. Ich hab […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd blindlings reißt der Mut ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd möchtet Ihr ihn schauen, den Eure Liebe preist? Und säht Ihr sonder Grauen des Mäoniden Geist? Und die sein Lied geschaffen, und herrlich uns […] Mehr lesen
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Und der Streit muß sich versöhnen,
Und die Wonne und den Schmerz
Muß er ewig himmelwärts
Schlagen nun in vollen Tönen:
Ewigs Träumen von den Fernen!
Endlich ist das Herz erwacht
Unter Blumen, Klang und Sternen
In der dunkelgrünen Nacht.
Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Sängerleben
Gedichte 1841
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Der Hymettos, an Zeus, der den Hymettos grau umdräut, weil er mit Wolkungen den Berg betreut, und um Gewitterkünfte kreist der Rabe. Daß Regengegenwart den Bauern labe, ward Zeus ein mehr lesen >>>
Was sollen wir auf dieser Welt mit unsrer Lieb' und Treue. Das Alte wird hintangestellt, was soll uns dann das Neue. O! einsam steht und tiefbetrübt, wer heiß und fromm die mehr lesen >>>
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Doch endlich leget sich die erste Glut des Wiedersehns, doch nun strömt eine Flut von mehr als hunderttausend Fragen, die sich wie Regentropfen jagen, aus mehr lesen >>>
Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn mehr lesen >>>
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Luftschiffer von Profession waren es nicht, vielleicht nicht einmal Liebhaber solcher Expeditionen, welche der Orkan mehr lesen >>>
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Das will ich dir sagen, ganz einfach! Schön ist's nicht und recht auch nicht und nicht mehr lesen >>>
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Der Diener eilt ins Zimmer, thut Meldung von dem Gast, Drob Staunen mehr lesen >>>
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Mir träumte wieder der alte Traum: Es war eine mehr lesen >>>
Seitdem verschwand bey uns die mehr lesen >>>
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Sachsen-Merseburg. mehr lesen >>>
Du bist ein Götternektar, der Greise selbst verjüngt, Der an das Glück der Jugend Erinnrung wieder bringt. Du bist zum Gott geworden, auf zum Olymp entrückt, Durch alle Zeiten blühend, beglückend, wie beglückt! - Zum alten Erfurt eilet Faustus, der sonder Rast Durch Welt und Leben hinstürmt voll ruheloser Hast. Der nimmer ein Genügen des irren Dranges fand, Der ewig unbefriedigt hinzog von Land zu Land. Der Polizist holte Frauen und Kinder aus tiefen Kellern und von hohen Dachböden, aus kleinen Kämmerchen und großen Strohkörben. Angst goß er in des Vaters Herz. Alle Kinder haben Fraisen, wandte die Mutter ein. Ihm entgegen scholl das Wehklagen der Frauen und das Heulen der Kinder, die sich nicht hatten verbergen können. Die Sonne brütete, der Doktor schwitzte. Sein Blick fiel auf den kleinen Teiwaz, er hob den Krüppel hoch und sagte: Er wird ein Epileptiker. Müde und vollends verwirrt ließ er sich in Mendels Stube mit einem schweren Stöhnen auf die Bank nieder und verlangte ein Glas Wasser. Aber ich könnte ihn vielleicht gesund machen. Das ist es nicht, bestimmte der Doktor. Für jeden Geflohenen und Unerreichbaren dankte er Gott im Stillen. Immer stärker schwoll das Geschrei, je weiter der Doktor ging. Es ist Leben in seinen Augen. Es wehte vor seinen Schritten einher. Nicht weniger als hundertsechsundsiebzig Juden hatte er zu impfen. Als er zum vierten der kleinen, blaugetünchten Häuschen gelangt war, gab er dem Polizisten einen Wink, nicht mehr eifrig zu suchen. Das Geheul derjenigen, die sich noch fürchteten, verband sich mit dem Fluchen der bereits Geimpften. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Domitian vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. […] Mehr lesen >>>
Ich bin im Traum auf der Wiese mit Spieplatz gewesen, am einstgen Paradies mit Sonne und hab ein Blatt gelesen, das streng zurück mich wies. Ich hab eine Milchkanne im Traum gesehen, zum Wahrheitstraum ins Innre mir alsbald und wie es konnt geschehen, daß dieses Blatt mir galt. Ich konnt Grill und Blumen im Traume schauen weit über alle Zeit am Strandkorb und fühlte da ein Grauen vor meiner Ewigkeit im Häuschen. Und als ich dann im Fischernetz erwachte, blieb mir ein Ahnen kaum von dem, was er mir brachte, doch war’s ein Wahrheitstraum. Nun sinn ich täglich, stündlich, was auf dem Blatt wohl stand; es ist mir unergründlich und bleibt mir unbekannt. Doch wenn ich im Gebete zu meinem Gott und Herrn recht gläubig, innig trete, so sagt er mir es gern. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Drake ließ das Boot mit Soldaten besetzen, um nach den beiden vermissten Seeleuten zu suchen, die jedoch bereits tot waren. Die Offiziere an Bord der Golden Hinde bestürmten Drake, er möge den Befehl zum Abfeuern der Schiffsgeschütze geben. Er lehnte dies jedoch mit den Begründungen ab, dass die Indios uns wahrscheinlich für Spanier gehalten haben, dass eine derartige Handlungsweise die beiden toten Seeleute nicht wieder zum Leben erwecken würde und dass die Indianer schon genug durch die Hände von Europäern gelitten hätten. Im August 1979 bombardierte die iranische Armee kurdische Städte und Dörfer, wobei viele Zivilisten ums Leben kamen. Aufgrund von politischen und sozialen Entwicklungen wurde der Anteil der Prosa größer. Schon zu dieser Zeit entsandten sie israelische Vertreter nach Kurdistan. […] Mehr lesen >>>
Und blindlings reißt der Mut ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Wieder vergisst der Hexenmeister, dass gute Kost auch die Geisteskräfte stärkt, und tatsächlich nützt sein Gefangener die Zeit hinter Gittern, um sich in aller Ruhe eine Geschichte auszudenken. Pineiß platzt schier vor Neugierde und befiehlt ihm unter Androhung von Quälereien, sich deutlicher ausdrücken. Misstrauisch hört Pineiß die Beichte, ohne daraus schlau zu werden kein Wunder, denn Spiegel legt es darauf an, ihn zu verwirren und seine Geldgier und Lüsternheit zu reizen. Dann wechselt er das Thema und malt dem Junggesellen Pineiß die Vorzüge einer guten Ehefrau aus: weiß am Leibe, sorgfältig im Sinne, zutulich von Sitten, treu von Herzen, sparsam im Verwalten, aber verschwenderisch in der Pflege ihres Mannes. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf dem Hafen und die kleinen Iles de Lérins. Wie sie nun sahen, daß es ein Franzose sei, wollten sie ihn niederhauen. Spiegel, scheinbar schicksalsergeben, schlüpft in die Rolle des armen Sünders und klagt sich an, durch Pflichtversäumnis großes Unrecht getan und so den Tod verdient zu haben. Mit ihrer Hilfe wollten sie etwa hie und da noch versteckte Schätze aufspüren. Zwischendurch fragt er ihn, ob er nicht vielleicht Lust hätte zu heiraten. Als er wieder zugenommen hat, wetzt Pineiß vergnügt sein Messer und holt ihn aus dem Käfig. Zuerst erwähnt er einen Schatz von zehntausend Goldgülden aus dem Besitz seiner verstorbenen Herrin. Es war ein umfangreiches Dorf von Holzhäusern in flacher Ebene. Sie war Sitz der mächtigen Mönche, die Cannes vom 10. bis 18. Jahrhundert regierten. Hauptziel ist nicht die strafrechtliche Verfolgung der Täter, sondern die moralische Wiedergutmachung für die Opfer und ihre Familien. Rhodans Handlungsebene beschränkt ihn auf die Rolle des Beobachters. […] Mehr lesen >>>
Und möchtet Ihr ihn schauen, den Eure Liebe preist? Und säht Ihr sonder Grauen des Mäoniden Geist? Und die sein Lied geschaffen, und herrlich uns genannt, Hektor im Schmuck der Waffen, Achilleus, zornentbrannt? So fragt die Musensöhne jetzt Faustus allzumal, Und wunderbare Töne durchklingen schon den Saal. Der Kerzen Glanz verdämmert, und Nebel düster wallt, Der Magus murmelt Formeln, der Nebel - wird Gestalt. Beide starben für ihren Glauben: Balthasar Hubmaier wurde am 10. März 128 wegen Aufruhrs in Wien verbrannt, seine Frau in der Donau ertränkt; Michael Sattler, der Meinungsführer der Horber Täufer, war bereits am am 21. Mai 127 in Rottenburg verbrannt, seine Frau im Neckar ertränkt worden. Namensgebend und konstitutiv für die Täufer wurde ihre Ablehnung der Kindertaufe. Gemeinsame theologische Überzeugungen in bestimmten Fragen sollten allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Meinungsspektrum innerhalb der dissentierenden Strömungen erheblich variieren konnte. 127 (Schleitheim) eingehen sollten. Balthasar Hubmaier oder Michael Sattler hingegen entwickelten ausgehend vom Verständnis der Taufe als Zeugnis des inwendigen, aus dem Wort entstandenen Glaubens ausgefeilte, elitäre theologische Konzepte, die in die Artikel der Brüderlichen Vereinigung etzlicher Kinder Gottes vom 24. Febr. Bei einem Ulmer Handwerker ließ er deswegen eigens königliche Insignien anfertigen. Für Anfang 130 erwartete er den Anbruch des Tausendjährigen Reiches und das Gericht über die Gottlosen. Ersterer hielt seinen 129 geborenen Sohn für den wiedergekommenen Messias und sich selbst für dessen Stellvertreter. So trennten etwa den Kürschner Augustin Bader, der 128 als einer der Vorsteher der Augsburger Gemeinde nachgewiesen ist, und Balthasar Hubmaier oder Michael Sattler Welten. Kurz darauf wurde er mit wenigen Anhängern in Lautern bei Blaubeuren gefangen genommen und am 30. März in Stuttgart mit seinem eigenen Königsschwert hingerichtet. Vor den Isprawniks und niederen Beamten hatten sie überhaupt keinen Respekt mehr. Der Vater des jungen Frisch hatte in Kowno eine Hochzeitskapelle dirigiert. Er lauerte und lauschte mit geschlossenen Lidern, bis sich der letzte entfernt hatte. […] Mehr lesen >>>
Als sie das Schloss verlassen, zeigt sich in hoher Pracht Ein heller Regenbogen auf grauer Wolkennacht. "Ha seht! Ein gutes Zeichen, das heitre Fahrt verspricht! Die […]
Eh das Licht der Welt genaht, flammten schon in tiefer, scheuer Waldesnacht die Sonnwendfeuer himmelwärts; vom Bergesgrat lohte talwärts ihre Pracht, grüßend die […]
Ein Wunderland ist oben aufgeschlagen, Wo goldne Ströme gehn und dunkel schallen, Gesänge durch das Rauschen tief verhallen, Die möchten gern ein hohes Wort dir […]