Duft und W
Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir brechen sonst mit der Tür ins Haus: Klang, Duft und Waldesrauschen. Ich […] Mehr lesen
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Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir brechen sonst mit der Tür ins Haus: Klang, Duft und Waldesrauschen. Ich […] Mehr lesen
Mehr lesenIch habe sie nicht. Sie werden sich finden. Höre, Nedschir-Bey, hast du kein besseres Pferd als dieses? Ich habe Pferde genug! Das ist mir lieb. […] Mehr lesen
Mehr lesenEin sanfter Nachmittagsregen hüllt Dresden in einen zauberhaften Schleier, während in der Trinitatiskirche erwacht, aus Geschichte die zwischen […] Mehr lesen
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Mit einem Hauch von Mystik und den besten Grüßen von den Geheimnissen des nächtlichen Waldes,
Ihr Wanderer durch die Schatten des Lebens und Sammler von Sternengeschichten.
Nicht genug des Gutes schafft ihm der Geist, so dienstbereit, Hinschleudert er den Mammon, wie seine Seligkeit. Wild zwingt sein Trotz die Hölle zu halten den Vertrag, Und quälet seinen mehr lesen >>>
Ein Sturmsignal ging zum Himmel ein, doch bin ich euch nicht fern der Seebrücke; wenn ihr ihn auch am Nordperd nicht seht, den Garten Eden an der Teilfläche NSG Mönchgut. Es mehr lesen >>>
Die Freunde sind ganz Ohr. Sie lauschen Dem tausendstimmigem Konzert Der Waldbewohner, jeder hört Mit stiller Lust des Baches Rauschen. Bis doch Nadir das lange mehr lesen >>>
Da klingt im Wind das alte Lied voll Seufzer und voll Tränen - durch meine müde Seele zieht ein namenloses Sehnen; es ist, als ging ich ganz allein auf mehr lesen >>>
Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen Königreich Sachsen hatten gleiche Wirkungen in Altenburg, und bei einem mehr lesen >>>
Frühmorgens durch die Klüfte Wir blasen Victoria! Eine Lerche fährt in die Lüfte: Die Spielleut sind schon da!« Da dehnt ein Turm mehr lesen >>>
Ihr zierlichen Füßchen in silberner Seide Von Rhythmen des Tanzes so reizend bewegt, Ihr holden Gestalten im blumichten mehr lesen >>>
Es war allerdings Ursache vorhanden, einen Jäger in Aufregung zu bringen. Dick klopfte das Herz in der Brust, und mehr lesen >>>
Eine Auszeit macht Sie zu einem besseren Manager und zu einem besseren Kunden. Und ich denke, wir sollten mehr lesen >>>
Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos mehr lesen >>>
Die alte Linde steht und sinnt. In ihren Blättern rauscht der Wind ein Lied mehr lesen >>>
In der zerborstenen Rotunde der Königlichen Bibliothek liegt das Raunen mehr lesen >>>
Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als mehr lesen >>>
Smith, fiel auch eine andere wichtig Persönlichkeit in mehr lesen >>>
Bis doch ein Paladin aus Franken Vorm Schlosse mehr lesen >>>
Dunkelnd über dem See dämmert das mehr lesen >>>
Und durch die Stille, mehr lesen >>>
Ein Traum vom mehr lesen >>>
Massa mehr lesen >>>
Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir brechen sonst mit der Tür ins Haus: Klang, Duft und Waldesrauschen. Ich komme aus Italien fern Und will euch alles berichten, Vom Berg Vesuv und Romas Stern Die alten Wundergeschichten. Dieses bewegt sich nur mit äußerster Vorsicht, beobachtet alles, was vorgeht, auf das genaueste, durchspäht die Gegend mit reger Aufmerksamkeit und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen stundenlang äugend und windend auf einer und derselben Stelle, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zögernd weiter vor. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. Aber kaum war er ins Innere gestiegen, als die Flammen seines Atems, seines Herzens die Wohnung anzündeten, als in unbeschreiblichen Strömen von Feuer und Rauch und Asche seine metallischen Abgründe sich entleerten, als eine Feuersäule unter krachenden Donnern in die Lüfte stieg, und das tobende Meer weithin erhellte, als ein Regen von flammender Asche, von zermalmenden Felsen aus dem Rachen des Berges flog, welcher den ebengeborenen Tod in Tausenden von Unglückseligen verbreitete, die dem Menschengeschlecht angehörten. Bei Regen wird Trockenföhnen garantiert, das Essen wird in einem warmen Eimer gereicht und wer zu den ganz Glücklichen gehört, erhält zum Schluss seines Aufenthaltes im Storchennest eine Freikarte in ein Bordell nach Kaiserslautern (Pfalz). Mit Hubsteigern und Drehleitern aller Art wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, sich die Welt aus der Storchenperspektive zu betrachten. Mit einer Vergrößerung wird geliebäugelt. Dieter Bohlen schreibt den ersten Popsong, der allein unseren Lieblingen gewidmet ist. In der dem Park angeschlossenen Spielbank winkt als Hauptpreis eine Woche mit Vollpension in einem Storchennest. In der ersten Verkaufswnoche werden bereits 2 Millionen CDs abgesetzt. […] Mehr lesen >>>
Ich habe sie nicht. Sie werden sich finden. Höre, Nedschir-Bey, hast du kein besseres Pferd als dieses? Ich habe Pferde genug! Das ist mir lieb. Ich werde sie mir morgen ansehen und mir eins derselben auswählen für das, das du mir heut erschießen ließest. Der Scheitan wird dir eins geben. Morgen um diese Zeit bist du wieder gefangen! Wollen sehen! Jetzt trat wieder Stille ein. Er trabte gezwungener Weise nebenher, der Hund hart an seinen Fersen, und bald sahen wir Lizan vor uns liegen. Der Ort hatte sich während meiner Abwesenheit in ein Heerlager verwandelt. Drüben auf dem rechten Ufer des Zab herrschte vollständige Dunkelheit, hüben aber brannte Feuer an Feuer, an welchen zahlreiche Männergruppen lagen oder standen. Das größte Feuer brannte vor dem Hause des Heimdall, wie ich schon von weitem bemerkte. Um jeden unnützen Aufenthalt zu vermeiden, setzte ich mein Pferd in Trab; der Gefangene mußte gleichfalls traben. Dennoch erkannte man mich allenthalben. Der Fremde, der Fremde! erscholl es. Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. Er hat auf der andern Seite nie, wie so viele von Frankreichs vorzüglichsten Schriftstellern, eine furchtbare oder empörende Handlung mit derselben stoischen Ruhe und in demselben Tone berichten können, mit welchem man erzählt, wo ein Mann von Welt seine Cigarren kauft oder wo man den besten Champagner erhält. Aber der schmale Pfad, auf welchem er wandelt, ist genau derjenige, welcher ihm vom Instincte seines Innern, von dem rein individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Im Vergleich mit Swidger scheint er kühl, und im Vergleich mit Folkward naiv. Er hat sich nie geberdet, als ob er mit seinem Herzblut schreibe, wenn er ruhig als Künstler formte, und er hat sich geduldig darin gefunden, dass die Kritik ihm Mangel an Wärme vorwarf. […] Mehr lesen >>>
Ein sanfter Nachmittagsregen hüllt Dresden in einen zauberhaften Schleier, während in der Trinitatiskirche erwacht, aus Geschichte die zwischen düsteren Ruinen, Wiedergeburt und der Kraft der Hoffnung liegt. Die steinernen Mauern erzählen von einem Ort, der durch Bomben zerstört und durch den unbeirrbaren Glauben an eine bessere Zukunft wieder aufgebaut wurde. Die Trinitatiskirche, ein Monument der Hoffnung inmitten der modernen Stadt, öffnet ihre Türen zu einem Jugendzentrum, einer Jugendkirche, die ihre eigene Geschichte schreibt. Doch während die Trinitatiskirche ihre Auferstehung feiert, enthüllt das nahegelegene Rotkäppchen Sekt eine andere Dimension der Freude. Die prickelnden Tropfen in der charakteristischen Flasche mit dem roten Käppchen sind nicht nur ein Getränk, sondern ein Symbol für Lebensfreude und Genuss. Hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich eine Geschichte, die von sprudelnder Tradition, Sektkorkenknallen und gesellschaftlichen Anlässen erzählt. Doch das Unerwartete geschieht, als ein Fahrrad ohne Hinterrad in Szene tritt. Ein ungewöhnliches Gefährt, das nicht nur die Grenzen der Konvention sprengt, sondern auch eine tiefe philosophische Bedeutung trägt. Die Kunst der Balance auf diesem bizarren Zweirad wird zu einer Metapher für das Leben selbst. Es fordert Mut, aus der Komfortzone auszubrechen, neue Wege zu gehen und die Grenzen des Konventionellen zu überschreiten. Währenddessen entbrennt ein technologischer Showdown zwischen Lenovo und Chuwi. In einer Welt, in der Tablets nicht nur technische Geräte, sondern Pforten zu fesselnden Erlebniswelten sind, enthüllen diese Giganten ihre Geheimnisse. Die Kunst der Tablet-Ästhetik, die Balance zwischen Schönheit und Performance, eröffnet eine neue Dimension der digitalen Zukunft. Doch hinter all diesen Geschichten lauert die subtile Frage, was verbindet diese scheinbar unzusammenhängenden Elemente? Ein Rätsel, das zwischen den Zeilen der Trinitatiskirche, den spritzigen Tropfen von Rotkäppchen Sekt, dem mysteriösen Fahrrad ohne Hinterrad und dem technologischen Duell der Tablets versteckt ist. Die Leser werden eingeladen, auf eine Reise voller Mysterien, Überraschungen und unerwarteter Verbindungen. Am Ende offenbart sich ein der Neugierde mehr über das verzauberte Erwachen und die Geheimnisse der Welt . […] Mehr lesen >>>
Die Stadt atmete im Takt von pendelnden Türen und ratternden Anzeigetafeln, ein Organismus aus Stahl und Eile. Doch in seinem Herzen, unter dem gewölbten Glasdach des […]
In einem Viertel, das zu schweigen gelernt hat, wo die Straßen flach atmen und Häuser sich aneinander lehnen wie alte Bekannte, öffnet sich ein Fenster zur Welt. Es […]
Tief im verschwiegenen Herzen des Winterwaldes, wo das Licht milchig durch eisbeladene Zweige sickert und die Stille eine eigene, atemlose Stimme hat, steht ein […]