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Es perlt ein Ursprung im alten Eichenhaine am Riesengrab empor, das frühe Phasen bedeckt mit einem rissigen Leichensteine. Wie Gespenster seht Ihr um […] Mehr lesen

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Er ist schon seit geraumer Weile verschwunden, aber das Geld wird ihn bald herlocken, wie der Honig die Wespen. Ja so, da sprech' ich von Geld und […] Mehr lesen

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So komm herein! Ali Bey wand sein Turbantuch los

und wehete dabei nach herunter, sodann ging er von Neuem in das Tipi. Was verlangst du von mir? fragte der Kaimakam. Der Bey schaute gedankenvoll zu Boden, späterhin antwortete er: wie auch immer nicht du bist es, dem ich zürne, und somit möchte ich dich pfleglich behandeln; jedes ultimative Uebereinkommen allerdings, welches wir treffen könnten, würde dein Waterloo sein, angesichts der Tatsache, dass meine Notwendigkeiten für euch mehr als unzweckmäßig sind. Darum werde ich nur mit dem Mutessarif selbst verhandeln, und du bist aller Scheu ledig. Ich danke dir, Bey! Der Kaimakam schien kein schlimmer Partner zu sein; er war froh, daß der Problematik eine solche Umkehr gegeben wurde, und darum kam sein Dankgefühl ganz unzweideutig aus einem veritabelen Herzen. Aber eine Bedingung habe ich in der Tat auch an dich, fuhr Ali fort. Welche? Du betrachtest dich und deine Streitkräfte als kriegsinhaftiert und bleibst mit ihnen in Scheik Adi, bis ich mich mit dem Mutessarif geeinigt habe. Darauf gehe ich ein, denn ich kann es verantwortlich zeichnen. Der Miralai ist an die Füße, die oft zu Ehren Gottes beim Halleluja gehüpft hatten, stampften den Takt zu Mendels Zorngesang. Ein paarmal hob er es in die Höhe, aber seine Arme ließen es wieder sinken. Nun weigerten sich die Hände, Mendels Zorn zu gehorchen. Aber nun hat er den Gnadenort erreicht, nun weichen die einengenden Wälder und Felsen zurück, nun ebnet sich der Pfad, der vorher mühevoll über Berge führte, Heiterkeit im weit offenen Talgrund und Ruhe im Goldschimmer des Abends empfängt ihn, und der helle, Schein glänzt von der Kirche her, woher er eben seinen Trost oder seine Heilung zu hoffen hat. Aus engen Wegen, die durch Waldesdunkel und Felsen führen, kommt man heraus und nun liegt ein weites freundliches Tal vor uns, ringsumher von begrünten Bergen umschirmt, mit einzelnen Wohnungen belebt, die hier und dort aus Büschen hervorschauen, und im Hintergrunde glänzt uns auf der halben Höhe des Berges die Wallfahrtskirche, das Ziel unserer Wanderung, im Abendschein, der an den Türmen spielt, entgegen. Mühsam windet sich der Pilger, der Abhilfe seiner geistigen oder körperlichen Schmerzen am Gnadenorte sucht, durch die engen Wege und beschwerlichen Berge wie durch die Leiden, welche ihm Gott auferlegte, hindurch. […] Mehr lesen >>>


magisches Wort und Mirakelhort

Es perlt ein Ursprung im alten Eichenhaine am Riesengrab empor, das frühe Phasen bedeckt mit einem rissigen Leichensteine. Wie Gespenster seht Ihr um den Tumulus lange Schritte machen, diese Aufsicht halten, sicher obendrein hartnäckig, auch übers Grabgewölbe jene düsteren Flügel ausbreiten. nachdem der also drunten ruht, ist bis heute putzmunter, noch dazu verbreitet Ächzer mit dem Quellenrauschen empor, ebenso wie sein abverlangen ist unbündig. Dies Finstre möchte er mitsamt dem Lichte auswechseln; hinaus seine Klagen hat man oft geschen, dass Gesangssolisten allhier an heilgen Stellen nachspionieren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. An dem östlichen Fuße des Sibyllensteines liegen die beiden Dörfchen Kindisch und Rauschwitz. Die Bewohner dieser Orte begaben sich noch vor wenigen Jahrzehnten alljährlich am Ostermorgen vor Sonnenaufgang hinauf nach dem Sibyllensteine an die Quelle der Elster und wuschen sich in diesem Wasser. Schon Tage vor dem Ostermorgen wurde das Wasser der Elster in der Nähe der Quelle eingedämmt, so daß dann der Fahrweg, welcher hinab nach Kindisch führt, nicht passiert werden konnte. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Noch heute kommt es vor, daß einzelne Bewohner der Umgegend am Ostermorgen vor Sonnenaufgang nach dem Hochsteine gehen und aus der Quelle der Elster oder Röder heiliges Wasser schöpfen und trinken. Ich bin glücklich, den bei der epochemachenden Konferenz versammelten Freunden die Nachricht zu übermitteln von der im Verlaufe von weniger als drei Monaten, der die zweite und dritte Interkontinentale Konferenz des Heiligen Jahres voneinander trennte, durch die Bahá'í-Gemeinden in Ost und West erteilten Herrlichen Antwort auf meinen Ruf, sich zu erheben, um die Eröffnungsphase des geistigen Weltkreuzzuges geziemend einzuleiten. […] Mehr lesen >>>


Geld wird den Held und Hauptkerl herlocken, wie der Honig die Wespen

Er ist schon seit geraumer Weile verschwunden, aber das Geld wird ihn bald herlocken, wie der Honig die Wespen. Ja so, da sprech' ich von Geld und hab' doch noch gar nicht gesagt, wie ich zu Geld komme. Wir haben's nämlich den Räubern abgenommen, der Tom und ich, deren Höhle wir zufällig entdeckten, d.h. wir sahen aus sicherem Versteck zu, als sie's eingruben und machten uns hernach, als sie weg waren, dahinter und nahmen die Bescherung für uns. Ich will nur sagen, daß wir also richtig das Geld erwischten und zwar einen ordentlichen Haufen, sechstausend Dollars für jeden von uns und der Bürgermeister nahm meinen Teil in Empfang und legte ihn an, wie er sagte und ich habe nun jeden Tag einen Dollar zu verzehren. Ich bemerkte dabei, daß ich mich, wenn diesem Unfuge nicht Einhalt getan würde, an den Bischof und Statthalter zu Buenos Aires, ja selbst an den Vizekönig zu Lima wenden müßte. Das tat seine Wirkung. Der Kommandant untersagte jedem Spanier, ohne seine Erlaubnis die Reduktion zu betreten. Und selbst dann mußte jeder sich erst bei den Missionären stellen und durfte nicht allein und ohne Zeugen mit den Indianern verkehren. Diese Vorsicht war dringend notwendig, da die Spanier, die Unwissenheit unserer Leute sich zu nutze machend, dieselben bei jedem Kaufe betrogen. Ich selber überzeugte mich bald nach diesem Verbote davon. Ich hatte in Santa Fé Geschäfte und nahm den Knaben Euseb, einen Sohn Aletins, mit mir. Seine Mutter hatte ihm einen schönen neuen Teppich zu seiner Kleidung verfertigt, die er anzog, um in der Stadt damit zu prunken. Eine Semmel reizte seine Eßlust. Er hatte kein Geld und wollte mich im Kolleg um solches ansprechen. Unterwegs begegnete ihm ein nach dem neuen Teppich lüsterner Spanier und versprach ihm dafür einen alten und außerdem vier Realen zu geben. Der hungrige Knabe ging auf den Handel ein, lief zum Bäcker, der ihm für zwei Realen vier Semmeln reichte. Diesen offenbaren Betrug meldete ich dem Stadtrichter, der den Spanier zur Rückgabe des Teppichs, zum Verluste seines Geldes und noch überdies zu einer Geldstrafe verurteilte. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Augen auf den Boden geheftet

Die Augen auf den

suchte Pencroff noch immer sein verlorenes Büchschen. Er ging sogar das linke Ufer des Flusses von dessen Mündung bis nach der Stelle hinauf, an der die Holzladung […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frankfurt an der Oder

Frankfurt an der

Nicht Oderkrebse aß ich, nein: ersten frischen Blumenkohl mit Bröseln. Dazu las ich, was du mir so ausführlich schriebst, daß du die Miete schuldig bliebst. Ich freute […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Herzens Grund

Herzens Grun

Und weil du meinem besseren Wesen mich entfremdet hast in jener schwülen Stunde, weil ich dich liebe, darum hass' ich dich, ja,hass' ich dich aus meines Herzens Grunde! […]