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Web Work Lenz Und Morgenrot Kein Weg Dahin ...

Kein Weg

Als an Lenz und Morgenröte
Noch das Herz sich erlabete,
O du stilles, heitres Glück!
Wie ich nun auch heiß mich sehne,
Ach, aus dieser Sandebene
Führt kein Weg dahin zurück.

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 ­ sonnenaufgang in Dresden der Lenz und Morgenröte am Fernsehturm 111

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Kunst in Wien, Subkultur versus Mainstream

Die Geschichte und die Architektur sind freilich ein wertvolles Erbe Wiens, andererseits verhindert dieser Traditionalismus oftmals den Blick für das Aktuelle. Insbesondere gilt das für die Kunst, denn wenn es um die wichtigen Kunstmetropolen Europas geht, fällt der Name Wien leider noch viel zu selten. Obwohl das sicher zu unrecht so ist, bietet gerade dieses „abseits vom Brennpunkt stehen“ die Chance zu experimentieren, ohne von bestimmten Erwartungshaltungen eingeschränkt zu werden. Die Wahrheit ist, es gibt sehr wohl eine lebendige Kunstszene in Wien. Gerade durch die Rolle des Underdogs hat sich hier ein buntes Panoptikum entwickelt, das sicher bald seine verdiente mediale Würdigung erfahren wird. Dass Künstler auch Spaß verstehen und sich selbst nicht immer todernst nehmen, beweist in kreativer Weise der Wiener Jungkünstlerkalender. Inspiriert von dem allseits bekannten Jungbauernkalender veröffentlichten die beiden Kommilitoninnen Orsolya Bajusz aus der Meisterklasse Attersee und Hatschepsut Huss aus der Meisterklasse Schenk einen Hochglanzkalender der besonderen Art. Zwölf junge Künstler posierten dafür in den jeweiligen Institutsräumen der Angewandten vor der Kamera. Der Erfolg der Aktion hat wohl sogar die Erwartungen der Initiatorinnen übertroffen und dazu beigetragen, die heimische Kunstszene wieder ins Licht des öffentlichen Interesses zu rücken. Im Haus Nummer 114 hat sich die Galerie Postmodestie niedergelassen, die es mit ihren oft wechselnden, manchmal geradezu kryptisch-symbolischen Auslagen immer wieder schafft, die Passanten zu fesseln und zum minutenlangen Verweilen und Grübeln zu veranlassen. Hier sieht man je nachdem Malerei, Multimediainstallationen und Skulpturen, genauso aber auch modernes Mode- und Schmuckdesign. Ein absoluter Fixstern am Gumpendorfer Himmel, den man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte, ist das Geschäft von Mag. Olivia Reitbauer. Rückgrat der Kunstszene Wiens sind die Galerien, von denen manche längst auch weltweit Bekanntheit erlangt haben. Von diesen beschäftigen sich einige nicht nur mit Kunst, sondern präsentieren auch die Schnittpunkte zu anderen Bereichen, wie etwa dem Design. So wie auch die 1982 von Veronika Schwarzinger und Verena Formanek gegründete Galerie VundV. […] Mehr lesen >>>


Am felsigen Strand von Asgard

Odin biegte seine prächtigen, weiß glänzenden Flügel. Hinter ihnen spritzt der Schaum der Wellenkämme, das Meer brüllt mit dem nassen Atem des wütenden Gottes Nereus. Sie blickte in die strahlenden Augen ihres Retters, ihre Brust bebt vor Erwartung. Heute abend gibt es mit größter Wahrscheinlichkeit eine Menge zu tun, vermutet Freya. In welchem Umfang dies „faszinierend“ oder „turbulent“ oder „richtungsweisend“ ist? Es ist die Art von Tag, die Seine Augen mit Schönheit überfällt. Sie befinden sich an einem felsigen Strand mit mehreren Klippen, wo Sie eine Höhle entdecken. Ein wandernder Poet hält Sie mit einem Lächeln auf und sagt „Du hast bis zum Ende der Tage Zeit, um alle, die du kennst, zum Lächeln zu bringen. Wenn du versagst, ziehst du einen Drachenschwarm in dieses Reich.“. Ärzte mit hohen Kappen gehn um und verkleben die Krankheit mit Pflastern. Doch irgendwie hatten sie es geschafft, ihre Romane von den Bestsellerlisten und von den komfortablen Midlists zu streichen, bis hinunter zur Veröffentlichung des Vergessens. Acht Ellen hoch steht an der Türe das Pestphantom mit der Klapper. Keine dieser Frauen war über 25. Hilfe! Es weicht nicht. Eine gelbe Wolke, Zeter und Mordio, Ich hole zum Schlag aus. Es scheint der Mond ins Zimmer, ein Sternlein strahlt in das Haus, Ich denke nach, wie immer, ach nicht an Saus und Braus. Ich denke an all das Schöne, die große Illusion, der Täuschung Meistertöne, ein jeder kennt sie schon. Darum ward ein Weg betreten längst von Pilgern, Sängern, Wappnern, darum ward ein Schloß erbauet, herrlich, an des Weges Rande, darum schaute von den Zinnen bis auf mich wohl manche Dame, weil der schönste, kühnste Ritter sollte hier vorüberfahren. Wehe nun! es ist erfüllt, was so lange ward erharret. Weh! die Augen werden brechen, die so hohen Adel sahen. Weh! die Mauern werden sinken, drin des Rosses Tritt verhallet. […] Mehr lesen >>>


Hüte dich!

Nachtigall, hüte dich, Singe nicht so lieblich! Ach, dein allzuschönes Singen Wird dich um die Freiheit bringen. Hüte dich! Schöne Blume, hüte dich, Blühe nicht so glühend, Dufte nicht so voll Entzücken! Wer dich siehet, will dich pflücken. Hüte dich! Schönes Mädchen, hüte dich, Lächle nicht so gütig! Deine Schönheit, deine Güte - Denk an Nachtigall und Blüte, Hüte, Hüte dich! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert. In der Restaurationsperiode hat der europäische Mensch den Versuch gemacht, gewisse Gedankenketten, Kunstformen, Lebensgefühle des Mittelalters zu erneuern; in der Zeit zwischen 1848 und 1870, von der unser Kapitel handelt, hat er das gesamte Pensum der Aufklärung in kompendiösem Lehrgange noch einmal aufgearbeitet, unter dem Namen des Positivismus; nach dem Kriege mit Frankreich etablierte sich in Deutschland eine Zeitlang eine Art Neoklassizismus, während die literarische Bewegung, die in Berlin gegen Ende der achtziger Jahre emporkam, in Programm und Praxis sehr deutlich an den Sturm und Drang erinnerte, der ja ein ausgesprochener Frühnaturalismus war, und die gleichzeitige Malerei an den Frühimpressionismus des Rokokos anknüpfte. Man braucht jedoch nur einen Einakter von Maeterlinck mit einem romantischen Schicksalsdrama oder ein Tendenzstück der Nachkriegszeit mit einem Schauspiel von Gutzkow zu vergleichen, um sofort zu erkennen, daß der Fortschritt in der Konzentration sehr beträchtlich ist. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. […] Mehr lesen >>>


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Beförderungen gingen jetzt und zwanzig Jahre verflossen, bevor er vom Stabsrittmeister bis zum Oberstleutnant avancierte. Als solcher erhielt er 1783 das Kommando über die […]
Helena das Weib Auch Helena stand auf vor deiner Größe, du hast mit Würdigem das Weib betraut, doch schon Verleiblichung wird Göttern Blöße; so ist zu Hades Helena […]
Schmerz und Wahn Du kaltes stilles Herz, das mich So warm geliebt, so mütterlich, Vor Weh oft fast für mich gebrochen, O muß ich's glauben, bist du fort? Kein Blick, […]

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Auf einer Bur

Eingeschlafen auf der Lauer Oben ist der alte Ritter; Drüber gehen Regenschauer, Und der Wald rauscht durch das Gitter. Eingewachsen Bart und Haare, Und versteinert […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Augenblick des Abschieds

Augenblick des

Um neun Uhr nahmen die drei Reisegefährten in der Gondel Platz; der Doctor zündete sein Knallgasgebläse an und belebte die Flamme, um eine rasche Hitze hervorzubringen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hexenmeister und der Anfang vom Ende der Werwölfe

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Anfang vom Ende der Geschichte beginnt mit einem ganz normalen Treffen in einer Bar. Es ist montag Morgen und die vier Freunde David, Andreas, Fenja und Sophie treffen […]