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Ein aufgeregter Sturm heult durch die Tagesanbruch, die Bergesgipfel sind eingestaubt vom Niederschlag, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger mehr lesen >>>


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Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda / Wojerecy

Das Konrad-Zuse-Computermuseum - Spirit of Zuse e.V - Geschichte der Zahlen- und Rechentechnik, IBM - Lochkartentechnik und wie sie funktioniert, der Erfinder und Unternehmer Konrad Zuse und seine Firma, Entwicklung der DDR - Rechentechnik/Robotron Büro- und Heimcomputer der ersten Generation, Firmenpräsentationen - Siemens/Nixdorf - AMD Computer und vieles mehr. Das Museum ist auch ein großartiger Ort, um einen Künstler zu sehen oder etwas Einzigartiges zu sehen. Die Hauptattraktion ist das Kunstlabor, in dem ein maßstabsgetreues Modell des Hauptgebäudes und der umliegenden Gebiete zu sehen ist. Außerdem gibt es zahlreiche Exponate über die Geschichte und Entwicklung von Siemens und Nixdorf, was für die Museumsbesucher von großem Interesse ist. Das Siemens Technik Museum befindet sich am Hauptplatz der Stadt, westlich des großen Parks, in dem auch die Siemens Technische Hochschule untergebracht ist. Das Gebäude befindet sich in der ehemaligen Siemens Zentrale, die heute als Westfälische Hauptkultur bekannt ist. Das Gebäude wurde von der Konstruktionsabteilung des Unternehmens anlässlich seines 500-jährigen Bestehens als weltgrößter Technologiekonzern errichtet. Das Museum befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes. Das Areal ist mit einer Fläche von etwa einem Hektar recht groß. Viele andere Ausstellungen (darunter viele, die sich mit Technik befassen) befinden sich in mehreren Stockwerken über dem Erdgeschoss, wo sich auch einige Exponate des Firmenmuseums befinden; dazu gehören die Firmenbüros, die Entwicklung des DDR-Hauptquartiers und die Entwicklung von Computern. Der Künstler Konrad Zuse und seine Gemälde in einer Kiste, die in der Gemälde-Ausstellung des Museum Krems in St. Paul ausgestellt ist, wo er die Kiste anfertigen ließ, erlangte mit seiner Kunst auch internationalen Ruhm, was auf seine berühmten Werke zurückzuführen ist, die ausschließlich natürliche Materialien wie Holz, Metall, Papier usw. verwenden. Das Museum in Krems ist das einzige Museum der Welt, das sich der Geschichte der Fotografie widmet. Mit der Ausstellung begann ein kultureller Dialog zwischen Künstlern und Volk, der in der Gründung und Förderung der Königlichen Primavera, einem kostenlosen Museum für Kinder jeden Alters, gipfelte. […] Mehr lesen >>>


Schneeflocken, Kälte, Laubwerk, Kerbtiere

In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schnee untergeht selbstredend binnen desselben alles Insektenleben, allerdings es endet nicht, wie man im letzten Endes nachfolgenden Frühling einfach realisiert. Wenn jener Kalte Jahreszeit sich verabschieden will, wenn Kälte und Niederschlag es erlauben, ein paar Schaufeln voll zerbröckelten Laubwerks heim anhaben. Nachdem der ziemlich tiefe Tau in selbiger Landschaft zur Sechzig Minuten vergangen und die Bäume mit Blühen und Schmökern erscheinen, die Erde sich mit den attraktivsten Sträuße kleidet und schmückt, wovon die Tussi allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Zur Staaten mit einem Winter, den Frostwetter und Schnee kennzeichnen, untertaucht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben den Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes darauf folgende Frühling wiederholt. Auch erwähnt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekanntschaften, aber ganz vortreffliche Prozedur im Sammler, sich mit einer Menge, gerade kleinere Perserkatzen, zu fördern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er besonders andere Zwecke verfolgt. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Großwespe ohne Füße und sonstige Überreste könnten glauben machen, daß man hier in einen großen Begräbnis platz dieser mini Wesen geraten sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Schüttet man den Gehalt, sobald er ein paar Std. bei warmen Gemach angesiedelt, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Bogen strahlenden Index Papiere unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringfügigen Verwunderung auf dem Anleihen ein reges Dasein wahrnehmen und sehr viel derselben Tierchen wieder ablesen, die man im Herbste im Freien bei Lebensspenderin Natur antraf, unanzweifelbar, daß man ein treues Gedächtnis für so ähnliches Dinge hat. […] Mehr lesen >>>


Hier ist das Brot

Ihr Busen pocht in lauten Schlägen, Und mit verzweiflungsvollem Sinn Schreit sie: Ach, gib mir deinen Segen, Hier ist das Brot, ach, nimm es hin! Im weitgehend bäuerlich geprägten Frühmittelalter spielten die sich später spezialisierenden Handwerkstätigkeiten wie die Verarbeitung von Nahrungsmitteln, die Herstellung von Textilien oder das Fertigen von Geräten und Bauten aus Holz noch eine verschwindend geringe Rolle gegenüber der häuslichen Eigenproduktion. Diese Verbände können sich auf Landesebene zu regionalen handwerkeübergreifenden Regionalvereinigungen als landesweite Arbeitgeberverbände (oft Unternehmer- oder Gesamtverband bezeichnet) zusammenschließen. Seit Januar 2007 führt nun wieder ein gelernter Uhrmacher das Fachgeschäft in dritter Generation. Spezielle Arbeitstechniken, wie Bronzeguss, Malerei und Bildhauerei waren an Klöster gebunden. Erst im Hochmittelalter und mit der Städtebildung erhielten urbane Zentren ihre antike Bedeutung zurück. Die hergestellten Waren werden auf Märkten feilgeboten oder in Werkstätten und Läden ausgestellt und verkauft. Dank der tatkräftigen Unterstützung seiner Frau Helen, wurde das Zimmer bald zu klein und Sie entschlossen sich, das Verkaufslokal im Parterre zu mieten. Eine Ausnahmerolle spielen Baumeister und Steinhauer, die, von einer Kirchen-Bauhütte zur nächsten ziehend, über territoriale Grenzen hinweg Fertigkeiten, Innovationen und Stilentwicklungen verbreiten. Neben Holz ist Naturstein der älteste Baustoff der Menschheitsgeschichte. Die Natursteinhöhlen, wie z. B. die Höhle von Lascaux, die Höhle von Altamira und die Chauvet-Höhle überliefern uns eindrucksvolle Höhlenbilder, die entweder aufgemalt oder mit hartem Stein in Steinwände eingeritzt wurden. Die erste Steinflächenbearbeitung fand in der Steinzeit im Rahmen der Steinwerkzeugherstellung statt. In der Steinzeit wurden z. B. aus Feuerstein Kerngeräte wie Faustkeile und Abschlaggeräte hergestellt. Die Gesteine wurden zunächst durch Abschläge in Form gebracht, anschließend wurden die Arbeitskanten retuschiert. In späteren Zeiten kam die Oberflächenbearbeitung durch Schliff hinzu. Vornehmlich neolithische Steinbeile wurden geschliffen. Diese Arbeit konnte, je nach Größe der Beilklinge, bis zu 24 Stunden dauern. Die geschliffenen Prunkbeile galten als Statussymbol. Eine weitere Form der Oberflächenbearbeitung ist das Picken. Mahlsteine wurden so aufgeraut, Felsgesteinbeilklingen durch kontrollierte Schläge in Form gebracht. […] Mehr lesen >>>


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