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Was das für ein Gezwitscher ist! Durchs Blau die Schwalben zucken Und schrein: »Sie haben sich geküßt!« Vom Baum Rotkehlchen gucken. Der Storch […] Mehr lesen

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Der Mond

Frei von Mammon will ich schreiten
Auf dem Feld der Wissenschaft,
Sinne ernst und nehm zuzeiten
Einen Mund voll Rebensaft.

Bin ich müde vom Studieren,
Wann der Mond tritt sanft herfür,
Pfleg ich dann zu musizieren
Vor der Allerschönsten Tür.

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Mond am Himmel

Holdseliger Mund der Liebsten mein! Du bist so sanft gebogen, so fein, Wie der Mond am Himmel; dich müssen Bewundern, die dich schau'n, - doch ich allein, Ich darf dich küssen. Holdseliger Mund der Liebsten mein! Dein Lächeln nimmt alle Herzen ein, Du sprichst in Bildern und kühnen Schlüssen, Die Alle bezaubern, - doch ich allein, Ich darf dich küssen! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH O dann, du Bergstrom, küss erfrischend, Küsse mir, Nymphe, die heißen Lippen. Zwischen verschlafnen Büschen Lauschen Marmorgötter und überm Meere Zittert das Mondlicht. Die jedes Glück, die mir den Frieden lieh Und Poesie Sei gegrüßt, Marie! Er betet leis und Tränen rieseln lind Für Weib und Kind Ave Maria! An der Küste landen Heißt euch Visconti. Eure Sonnen schwanden. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Hie und da nur schlafestrunken Grinst mich an der Lazzarone. Kaum lispeln die silber Oliven;Leise mit würdigem Ernst neigen die Pinien das Haupt. Gähnend schau ich die Gesichter Zum Beweis, daß selbst ein Dichter Sich gelangweilt in Neapel. Vor und dehnt sich des Meeres Weite, Ein Sinnbild der Unendlichkeit. Im Norden fern im engen Kämmerlein Weint jetzt ein blondes Kind und denket mein. Schon senkt sich die Sonne; vom Kloster Mahnte der silberne Mund Gläubige schon zum Gebet. Doch innen war sie schwach schon; in Entzweiung Der Adel. Dein hätte sich die taurische Artemis Erbarmt, dein jammernd Flehen geendet dir? Sie wagte bis zum Hellespont und weiter Zum Schwarzen Meere herrschend vorzudringen. Die einen lobten China für eine erneute technische Superleistung. Elegie aus dem Süden Zweite Elegie Gib mir den Arm, o Freund! […] Mehr lesen >>>


lief mit Windeseile davon

Nicht einmal mit der Feuerzange getraute sie sich eine anzufassen. Und wenn sie sich nachts im Bett umdrehte und zufällig ein solch armes, unschuldiges Tierchen berührte, schlug sie ein Geheul auf, als ob das Haus in Flammen stünde. Ihren alten Mann regte sie so auf mit der Sache, daß er einmal sagte, er müsse fast wünschen, der Herr habe die Schlangen zu erschaffen vergessen, durch sie sei schon so viel Unheil in die Welt gekommen. Was er damit meinte, weiß ich nicht; vielleicht hatte ihm Tom doch einmal von Jim und der Klapperschlange ausgeplaudert. Ja, nachdem schon eine ganze Woche lang die letzte Schlange spurlos aus dem Hause verschwunden war, hatte Tante Sally die Angst vor denselben noch nicht verloren, noch nicht halb verloren. Wenn sie so still dasaß und an nichts dachte, brauchte man sie nur mit einer Feder auf den Hals zu tippen und sie fuhr erschrocken herum und beinahe aus ihrer Haut heraus. Es war zu komisch! Diese Antwort ist so ziemlich das Beste, was vom letzten auf die Nachwelt gekommen ist. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […] Mehr lesen >>>


Zur Hochzeit

Was das für ein Gezwitscher ist! Durchs Blau die Schwalben zucken Und schrein: »Sie haben sich geküßt!« Vom Baum Rotkehlchen gucken. Der Storch stolziert von Bein zu Bein; »Da muß ich fischen gehen –« Der Abend wie im Traum darein Schaut von den stillen Höhen. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Vielleicht nichts anderes als, mit schonender Hand das schöne Gesicht ein wenig von dem Russe des Räucherpulvers zu säubern, damit die Züge menschlicher und lebhafter hervortreten. Geht dann die Treppe hoch zu den beiden Radwinden. Ither fällt tot zur Erde, sein Blut rötet die Blumen. Vorgesunken ruht das Antlitz,Drin sich Ernst und Milde paart,Durch den Marmortisch gewachsenist sein langer, goldner Bart. Rings wie ehrne Bilder stehenSeine Ritter um ihn her,Harnischglänzend, schwertumgürtet,aber tief im Schlaf, wie er. Heinrich auch, der Ofterdinger,Ist in ihrer stummen Schar,Mit den liederreichen Lippen,mit dem blondgelockten Haar. Seine Harfe ruht der SängerIn der Linken ohne Klang;Doch auf seiner hohen StirneSchläft ein künftiger Gesang. Als Caviceus jetzt schlaff wurde, ergriff mich eine juckende Wollust, fast wie ein Drang, mein Wasser zu lassen; da hob ich aus eigenem Antrieb mein Gesäss empor und ich fühlte mit grossem Entzücken, wie in mir sich irgend ein Saft absonderte, der mir eine wundervolle Linderung verschaffte. […] Mehr lesen >>>


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