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Internet-Magazin Ausflugsziele Dresden ...

Ein Fragment der Stille bevor der Dämon aus dem Chaos des Graffitis erbebt.

Die Stadt Dresden schläft in zwei Träumen und zwischen ihnen wartet etwas.

Die Stadt Dresden schläft in zwei Träumen. Der eine ist aus grünem, geschnittenem Gras und dem Geruch von feuchtem Lindenholz, geordnet bis in die letzte Symmetrie der Rabatten. Der andere ist aus knalligem Acryl und dem scharfen Geruch von Sprühdosen, ein Traum, der sich nachts an Betonwänden entzündet. Zwischen diesen Träumen, tief unter den Wurzeln der Thujen und den Fundamenten der Mauern, wartet etwas, das beide verachtet. Es wartet darauf, dass jemand die Grenze zwischen ihnen verwischt. Es wartet auf ein Zeichen.

Eine einsame Holzbank im Großen Garten wird zur Bühne für ein ungewöhnliches Zeichen.

Linas Turnschuhe knirschten auf dem Kiesweg des Großen Gartens. Sie suchte nicht die Weite der Wiesen oder den Trubel um den Palaisteich. Sie suchte die vergessenen Ecken, die toten Winkel, in die das nachmittägliche Sonnenlicht wie eingegossen stand. Und sie fand sie hinter einem schmiedeeisernen Gitterzaun, der ein kleines, abgetrenntes Rasenstück umschloss. Das Tor stand einen Spalt offen, als lade es ein. Dahinter, unter zwei schlanken, fast schon gespenstisch aufragenden Nadelbäumen und dem silbrigen Geäst einer Birke, thronte eine Holzbank. Sie war alt, das Holz grau von Witterung, und sie stand so vollkommen in der Mitte des Rasenrechtecks, so einsam und abgelegen, dass es wie eine Einladung wirkte. Eine Bühne. Lina trat ein. Die Stille hier war dick und süß, erfüllt vom Summen unsichtbarer Insekten und dem warmen Harzduft der Bäume. Sie setzte sich nicht. Sie musterte die blanke Rückwand der Bank. Perfekt.

Das Graffiti eines Aliens erweckt eine schlafende Präsenz unter der Erde.

Die Sprühdose zischte in der stillen Luft. Rosa, knalliges Pink, traf das verwitterte Holz. Linas Hand bewegte sich mit der ruhigen Sicherheit der Gewohnheit. Zuerst der Umriss: ein großer, eiförmiger Kopf mit einer Antenne. Dann ein einziges, riesiges Auge. Ein blauer Overall, strichmännchenhaft, mit einem Gürtel, auf dessen Schnalle sie ein verschnörkeltes „T“ malte. Zum Schluss gab sie der Figur eine rote Farbwalze in die Hand, die über das eigene, bereits fertige Werk zu wischen schien. Ein Alien, das sein eigenes Graffiti erschuf. Es war frech, es war lebendig, und es sprach genau die Sprache, die dieser Ort nicht kannte. Als sie den letzten Punkt setzte, trat sie einen Schritt zurück. Das Werk war gut. Doch dann, ein Zucken im Gras. Nicht der Wind. Es war, als atme der Boden unter ihren Füßen einmal tief aus. Ein leises, trockenes Rascheln lief den Stamm der Birke hinauf. Die Stille kehrte zurück, aber sie war jetzt eine andere. Sie war gespannt. Lina packte ihre Tasche. Hier war es plötzlich nicht mehr friedlich, hier war es nur noch leer. Verlassen im falschen Sinn des Wortes.

Eine düstere Stimme aus der Tiefe beginnt in Träumen zu flüstern.

Zu Hause, in ihrer kleinen Wohnung in der Neustadt, holte der Traum sie ein. Sie stand wieder vor der Bank, doch das Graffiti bewegte sich. Das große Auge des Aliens rollte langsam zu ihr herüber. Aus dem Mund der Figur, einem einfachen Strich, quoll schwarze Farbe. Sie rann die Bank hinunter, tropfte ins Gras und sickerte in die Erde. Und dann kam die Stimme. Sie kam nicht von überall, sie kam aus der Erde, aus ihren eigenen Knochen. „Du armes, verlorenes Geschöpf der Finsternis.“ Es war ein Geflüster, das säuselte und doch jede Faser in ihr zum Beben brachte. „Es ruhen die Blicke mancher Dämonen auf dir.“ Lina wollte weglaufen, aber ihre Füße waren Wurzeln. „Ich würde dir gefallen, sofern du nur von Wert wärest, nicht solch elender Schuft, der in den Schatten der Verdammnis verharrt.“ Die schwarze Farbe bildete nun eine Pfütze, die sich zu einem Gesicht formte – leer, hungrig. „Du hast mein Siegel erneuert. Du hast den Schlüssel in das Schloss gedreht.“ Sie erwachte schweißgebadet. Das Geflüster hing im Raum nach. Es war kein Traum gewesen.

Ein Pakt wird angeboten zwischen der Kunst des Chaos und der Macht der Ordnung.

Er fand sie am nächsten Tag am Elbufer, wo sie versuchte, die Welt wieder normal aussehen zu lassen. Die Stimme war einfach da, ein Druck in ihrem Gehörgang, ein Geschmack von Moder und altem Metall auf ihrer Zunge. Sie nannte ihn den „Lump“. Er war, erklärte er, ein Dämon der Ordnung. Nicht ein Teufel mit Hörnern, sondern ein Geist des perfekten Schnitts, der geraden Linie, der erstickten Wildnis. Vor Jahrhunderten hatte man ihn in den Grund des Großen Gartens gebannt, in das ordentlichste Gefängnis, das man finden konnte. Doch jede Ordnung rostet. Das Siegel – ein altes, in die Bank geritztes Zeichen – war verblasst. Ihr buntes Alien hatte es übermalt, neu gefüllt, und ihn geweckt. „Du gefällst mir“, raunte der Lump. „Deine Kunst ist Chaos, sie ist das Gegengift zu dieser erdrückenden Stille. Sie macht mir die Wege frei.“ Sein Angebot war einfach, entsetzlich einfach. Sie sollte für ihn arbeiten. Es gäbe andere Orte in Dresden, andere gepflegte Ausflugsziele, in denen seine Kraft schlummerte. Parks, Gärten, sogar die geometrischen Beete des Zwinger. Sie sollte dort ihre Zeichen setzen, seine Fesseln lockern. Im Gegenzug würde er ihr Inspiration schenken, eine flut von Bildern, die die Stadt in nie gesehenen Farben erstrahlen ließen. Und einen Wunsch würde er ihr gewähren. Den Wunsch nach einem Mann. „Wohlhabend und mit einem prächtigen Anwesen ausgestattet, von dem die Seelen der Verdammten nur träumen können“, säuselte er. Lina lachte. Das war absurd. Dann sah sie, wie eine Taube am Ufer steif wurde, sich im Kreis drehte und tot umfiel. Ihr Lachen erstarb.

Die Jagd nach weiteren Orten der Ordnung in Dresden beginnt und der Dämon wächst.

Es begann im Rosengarten. Lina sprühte ein kleines, verstecktes Alien an den Sockel einer steinernen Vase. Die Stimme in ihr jubilierte, ein kaltes Hochgefühl, das durch ihre Adern schoss. In dieser Nacht träumte sie von rankenden Rosen, die zu Adern wurden, die zu eisernen Gittern erstarrten. Am nächsten Tag, im kleinen Park an der Bürgerwiese, hinterließ sie ihr Zeichen auf der Rückseite eines Mülleimers. Die Luft dort schmeckte danach metallisch, die Blätter der Platanen hingen regungsloser als zuvor. Der Lump wurde stärker. Seine Präsenz in ihrem Kopf war ein ständiges Gewicht, ein unsichtbarer Kumpel, der in altmodischen, pathetischen Sätzen flüsterte. Er sprach von der „Gabe des Bacchus“, die ein Balsam für das zerrüttete Herz sei, und meinte damit die berauschende Macht, die er ihr öffnete. Die Stadt verwandelte sich. Die gepflegten Grünflächen wirkten auf einmal wie tarnende Decken über etwas Bedrohlichem. Die harmlosen Spaziergänger wurden zu Statisten in einem Stück, das sie nicht verstanden. Und die Bilder kamen tatsächlich. Wilde, wunderbare Entwürfe für riesige Wandbilder fluteten ihre Skizzenbücher. Doch jedes Motiv hatte einen fehlerhaften Strich, ein verstecktes, drohendes Auge, das sie nicht hinein gezeichnet hatte.

Ein wohlhabender Mann wird zum Ziel des Dämons und die Künstlerin gerät in Zweifel.

Er hieß Konstantin und war ein Immobilienentwickler. Sie traf ihn auf einer Vernissage in einem Dresdner Galeriehaus. Er trug einen makellosen Anzug und ein Lächeln, das seine Zähne wie Porzellan aussehen ließ. Er bewunderte ihre Skizzen, die sie aus Verlegenheit herumzeigte. „Unglaubliche Energie“, sagte er. „So etwas würde ich gern mal an die Fassade eines meiner Projekte bringen.“ Der Lump in ihr erwachte zu gierigem Leben. „Siehst du“, hauchte er. „Dies ist der Mann. Reich. Von festem Willen. Ein Anwesen hat er auch, ich spüre es. Ein altes Haus auf Rügen, wo das Meer die Schreie der Ertrunkenen wiederholt. Wären wir vereint in ihm, so würde wohl selbst der Gesang der Toten verstummen.“ Lina fühlte Übelkeit aufsteigen. Konstantins Lächeln war jetzt nur noch eine Falle. Seine Hand auf ihrem Arm fühlte sich an wie eine Klammer. Der Dämon drängte. Es wäre so einfach. Ein spezielles Graffiti, an einem Ort, den Konstantin besuchte. Ein Zeichen, das nicht befreien, sondern einfangen sollte. Der Pakt wäre erfüllt. Sie würde ihre Inspiration behalten, und der Lump würde in einen neuen, mächtigen Körper ziehen. Sie löste sich von Konstantin unter einem fadenscheinigen Vorwand. Draußen atmete sie die kalte Luft in stoßweisen Zügen ein. Sie wollte keine Seele verkaufen. Schon gar nicht für Kunst, die nicht ganz ihre eigene war.

Die Rebellion gegen den Dämon führt zu Recherchen und der Suche nach einem Gegenzauber.

Die Stimme in ihr wurde zum Donnern. „Undankbarer Schuft!“ brüllte der Lump. „Du stehst mir im Weg, du, die nur Brot essen und Wasser trinken möchte, bis sie dahinsiecht!“ Kopfschmerzen zerrten an ihren Schläfen. Die Farben in ihrer Wohnung blassten aus. Das Grün einer Zimmerpflanze wich einem kränklichen Grau. Der Dämon entzog ihr seine Gunst und zeigte ihr stattdessen, was ein Leben in seiner Abneigung bedeutete: eine Welt, die zu einer perfekten, lebensfeindlichen Statue erstarrte. Lina wusste, sie musste handeln. Sie konnte nicht fliehen. Er war in ihr, an sie gebunden durch ihr erstes Werk. Sie begann zu recherchieren. In staubigen Büchern über Dresdner Sagen, in Foren für Urban Exploration. Sie suchte nach einem Gegenzauber, nach einer Schwäche. Sie stieß auf Fragmente. Von „Geistern des Schnittes“, die die Wildnis fürchteten. Von „Lumpen“, verdorbenen Naturgeistern, die aus der Balance gefallen waren. Ihr fiel etwas auf. Der Lump hasste ihr Chaos, aber er brauchte es. Sein Siegel war ein Chaos-Symbol gewesen, das die Ordnung band. Ihr Alien hatte es nicht zerstört, sondern repariert. Vielleicht war die Antwort nicht weniger Chaos. Vielleicht war es mehr. Vielleicht war es das richtige Chaos.

Das zweite Zeichen wird gesetzt und befreit die Stadt von der düsteren Präsenz.

Sie kehrte bei Nacht in den Großen Garten zurück. Der Mond warf ein kaltes Licht auf das Gittertor. Es knarrte, als sie es aufstieß. Die Bank lag da wie ein Sarg. Ihr Alien blickte sie mit dem einen großen Auge an. Es wirkte nicht mehr frech. Es wirkte traurig. Der Boden unter ihren Füßen war eisig, obwohl die Nacht mild war. Sie stellte ihre Tasche ab und holte eine frische Dose hervor. Nicht die Farbe des Aliens. Knalliges, signalrotes Lackspray. Sie begann zu malen. Nicht über das Alien, sondern darum herum, auf den Banktücken, auf dem Boden. Sie malte wilde, wirbelnde Ranken, die nichts mit der Geometrie des Gartens zu tun hatten. Sie malte abstrakte, pulsiende Formen, die aus dem Graffiti des Aliens auszubrechen schienen. Sie malte, was der Lump fürchtete: unkontrolliertes, reines, schöpferisches Leben. Die Erde begann zu beben. Ein Stöhnen erhob sich, das nicht von dieser Welt war. „Hör auf!“ gellte die Stimme. „Du zerstörst alles!“ Sie malte weiter, bis ihr der Schweiß in die Augen rann. Das Gras um die Bank herum welkte und wurde innerhalb von Sekunden braun. Aus dem schwarzen Mund des Aliens auf der Bank trat jetzt kein Farbfluss mehr, sondern ein Rauch, ein Schatten. Er formte sich zu der gesichtslosen Fratze aus ihrem Traum. Sie wand sich vor ihr. „Du elender Schuft… in den Schatten der Verdammnis…“ flüsterte sie. Lina hielt die letzte Dose hoch. „Dein Gefängnis ist aus Chaos“, sagte sie, ihre Stimme fest. „Ich gebe dir mehr davon, als du ertragen kannst.“ Sie sprühte einen letzten, großen Kreis um die gesamte Bank – ein Zeichen, das nichts bedeutete, das nur war. Der Schatten schrie, ein unhörbarer, seelenzerreißender Schrei, der die Birkenblätter zum Rascheln brachte. Dann zerriss er, zog sich wie ein zurückflutender Schlamm in die Ritzen der Bank und war weg. Die Stille, die nun folgte, war die einer gewöhnlichen Nacht. Erschöpft. Leer. Friedlich.

Der Frühling kehrt zurück und die Träume der Stadt finden eine neue Balance.

Der Frühling kam. Das Gras um die Bank herum wuchs nach, üppiger und wilder als zuvor. Das bunte Alien war noch da, umringt von den roten, wirren Mustern. Sie ließen sich nicht übermalen, sie schienen Teil des Holzes geworden zu sein. Lina besuchte den Ort manchmal. Sie setzte sich nie auf die Bank. Die Stadt träumte weiter ihre beiden Träume, den aus Ordnung und den aus Farben. Aber manchmal, dachte Lina, wenn die Sonne im richtigen Winkel auf das Gittertor fiel und der Schatten der Thujen lang über den Rasen kroch, da erinnerte sich der eine Traum an den anderen. Und das war genug. Sie holte ihr Skizzenbuch hervor. Die neuen Entwürfe kamen langsam, sie kamen von ganz allein, und sie gehörten nur ihr. Sie waren frei.


Mit den besten Wünschen aus der Zwischenwelt zwischen akkuratem Rasen und Spraydose,
Ihr Kartograf der unsichtbaren Grenzen und Gastgeber ungebetener Parkgeister.

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*Der aufmerksame Begleiter dieser Streifzüge verzeihe bitte die kühn vereinfachende Kartografie. Die hier beschriebenen Dresdner Gefilde und ihre nächtlichen Bewohner unterliegen einem Wandel, der schneller ist als jede Rechtschreibreform und beständiger als so manches Gesellschaftssystem. Orte verblassen, Geister wandern, und selbst Dämonen müssen mit den Zeiten gehen, oder in ihnen gefangen bleiben. Wir halten hier nur einen flüchtigen Moment fest, ein Graffiti an der Wand der Ewigkeit, das morgen schon übermalt sein könnte.

Quellenangaben:
Inspiriert vom Großen Garten unter dem nicht nur ein ungezogener Dämon schlummert.
Parks und Gärten in Dresden | Dresden.de
Stadtlexikon Dresden | Dresden Stadtwiki
Street Art in Dresden | MDR Kultur
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Ein armer Lump mit Haus und Hof auf Rügen vergisst den großen Schmerz, wie wundervoll ist die Gabe von Bacchus, ein Balsam für das zerrissnee Herz! 02062

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Graffiti von einem armen Lump in Dresden der als Weinhasser und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der Brot esse will und Wasser trinkt bis er daran zugrunde geht 064

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Liebesglut, lautlose Bersten, Schweigen in der Stunde der Dunkelheit im heißen Rausch

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