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Hurrah, rief Joe,

während der Victoria, von einer bedeutenden Steigungskraft gehoben, mit großer Geschwindigkeit emporstieg.Kennedy gewahrte von seinem Posten aus die Gefahr, ohne die Ursache derselben mehr lesen >>>

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hatte Cyrus Smith gesagt, und nach und nach erhoben sich Alle weiter auf dem Rücken eines solchen Berg-Ausläufers, der in gewundener und deshalb leichter zu mehr lesen >>>

Aber, Jim, die Ratten

mußt du wirklich haben, die sind immer dabei. Drum sträub' dich lieber nicht. Gefangene sind nie ohne Ratten! Ich weiß gar kein Beispiel ohne. Man zähmt mehr lesen >>>

Meiningen, Maßfeld,

Anton Ulrich, zwar gelehrt und klug, schadete durch große Verschwendung und heftigen Charakter seinem Lande sehr. Er hatte einen Herrn von mehr lesen >>>

Nun bekomme ich keinen Para

Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt mehr lesen >>>

Pension Ursula Oberknapp

Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 mehr lesen >>>

In düstrer Zeit

Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mag nicht klagen, mehr lesen >>>

Schleier wehen

Siehst du nicht den Schleier wehen? Siehst du nicht das leise Nicken? Dort seh ich die Liebste stehen, mehr lesen >>>

Er blieb stehen oder

zu stehen, und sah mich überrascht an. Emir, du bist just ein ebenso gescheiter Kerl wie der mehr lesen >>>

Königswürde August des

Die durch die Königswürde vergrößerten Geldbedürfnisse Augusts veranlaßten ihn zu mehr lesen >>>

Die Mädchen singen heimlich

Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust mehr lesen >>>

Schneeflocken, Kälte,

In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schnee untergeht mehr lesen >>>

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Ihr Busen pocht in lauten Schlägen, Und mit mehr lesen >>>

Man konnte aus der Höhe ohne

die erstaunten Gesichter einer ziemlich mehr lesen >>>

Pencroff und Harbert drangen

zwischen diesen Felsen in sandigen mehr lesen >>>

Herstellung der Ordnun

Das Militär feuerte auf mehr lesen >>>

Der Traumgott zeigt die

Im Traum sah ich mehr lesen >>>

Stunden in den Brunnen,

Oben mehr lesen >>>


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Goldene Wellen, ein vergessenes Manuskript, alten Schatten der Geschichte.

Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein vergessenes Manuskript, gebunden in brüchiges Leder, lag unter Jahrhunderten von Staub begraben. Seine Seiten erzählten nicht von glorreichen Schlachten allein, sie flüsterten von intimeren Schatten, die den Thron Ägyptens umtanzten. Die Tinte beschrieb Menes, den Einiger der Zwei Länder, doch sie verriet auch sein seltsames Ende im Maul des Nilpferdes, eine Notiz, die jeden seriösen Forscher hätte erröten lassen. Hier lag eine Geschichte, die offizielle Chroniken bewusst ausgelöscht hatten, eine Erzählung, gefüllt mit dem Geflüster der Palastkorridore und dem kalten Atem des Verrats. Die Aufzeichnungen wanderten durch die Jahrhunderte, bis zu Teti, dem ersten König einer neuen Dynastie. Sein Name war mit Macht verbunden, sein Ende jedoch mit der schärfsten Waffe, Vertrauen. Die Wächter an seinem Bett, seine letzte Verteidigung, wurden zu den Werkzeugen seines Sturzes. Das Manuskript nannte keine Gründe, nur die nackte, schockierende Tatsache. Es war, als ob der Sand der Wüste jedes Motiv für immer begraben hätte, und ließ nur die beunruhigende Frage zurück. Wer gab den Befehl, und welches Opfer musste die stabile Ordnung der Welt bringen. Die Linie der Pharaonen zog sich weiter, geprägt von langen Regentschaften und monumentalen Pyramiden. Pepi der Erste herrschte ein halbes Jahrhundert, seine Gemahlinnen trugen fast identische Namen, als ob die Geschichte selbst ihre Individualität verwischen wollte. Sein Sohn Merenre folgte für eine kurze, unbedeutende Spanne. Dann bestieg ein Kind den Thron der Götterkönige. Pepi der Zweite, sechs Jahre alt, sollte für vierundneunzig Jahre regieren. Das Volk nannte ihn den Vater der Hundertjährigen, eine lebende Legende. Doch das Manuskript enthüllte mehr als nur Langlebigkeit. Es erzählte von einem Zwerg, einem Geschenk aus dem geheimnisvollen Nubien, dem der König ein eigenes Grabmal errichten ließ. Was machte diesen Gefolgsmann so außergewöhnlich. War er ein Talisman, ein Spielzeug, oder etwas viel Dunkleres, ein Hüter von Wissen, das selbst der Pharao fürchtete. Während Pepi II. über ein Jahrhundert lebte, begann das Fundament seines Reiches zu bröckeln. Die Macht sickerte aus den königlichen Gemächern in die Hände lokaler Fürsten. Das Manuskript beschrieb diesen Verfall nicht als plötzlichen Sturz, sondern als ein langsames Ausbluten, einen stillen Tod der absoluten Autorität. Der Tod des alten Königs war nicht nur das Ende eines Lebens, es war das Ende einer Weltepoche, der Kollaps des Alten Reiches. Die letzten Zeilen des Dokuments waren nicht mit Tinte, sondern mit einer rostbraunen, kreidigen Substanz geschrieben. Einem modernen Auge glich sie verdächtig getrocknetem Blut. Sie enthielten keine Erzählung mehr, nur eine einzige, in immer wiederholten, manischen Schriftzügen gekratzte Frage. Eine Frage, die sich auf den Wächter des kleinen Zwerges bezog, auf den Diener des Dieners. Die Antwort darauf fehlte, die letzte Seite war herausgerissen, zurück blieb […] Mehr lesen >>>


Ritter steigen aus der Gruft, die nie geschlossen wurde, in eine Welt der wildesten Regeln der Magie.

Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und pfiff über die stillgelegten Schienenstränge. Hier, wo tagsüber noch der Lärm der Arbeiter zu hören war, herrschte jetzt eine unnatürliche Stille, eine Stille, die jedes Geräusch zu verschlucken schien. Es war der 5. November, ein Datum, das in der kleinen Gemeinde keine Bedeutung hatte, bis die grüne Holztür zur alten Gruft unter der Felskante brach. Ein Mann namens Günter Lange stand an diesem Abend vor dem offenen Zugang. Er war kein Abenteurer, sondern ein einfacher Arbeiter, der nach seinem Gehörsuchgerät suchte. Sein Scheinwerfer schnitt eine trübe Bahn in das absolute Schwarz des Hohlraums. Was er in dem staubigen Lichtkegel sah, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Keine verfallenen Holzreste, keine verstreuten Gebeine. Stattdessen reflektierten zwei massive Metallsärge das Licht, blank poliert, als wären sie erst gestern hierher gebracht worden. Ihr Anblick war fehl am Platz, eine stumme Provokation in dieser vergessenen Erdspalte. Die Luft roch nicht nach Moder, sondern nach kaltem Stein und Metall. Jemand hatte diese Särge hier platziert. Jemand hatte sie geschlossen. Aber warum hier, warum jetzt? Die Frage brannte sich in Günters Verstand, während sein Blick an den versiegelten Deckeln haften blieb. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer, sie durchbrach die Ruhe der Provinz und zog einen Forscher an, dessen Name mit der Geschichte dieses Landstrichs verwoben war. Rainer Hofmann, ein Mann, der sein Leben den fränkischen Geheimnissen gewidmet hatte, traf noch in derselben Nacht ein. Seine Anwesenheit verwandelte den Fund von einer Kuriosität in ein ernstes historisches Ereignis. Er wusste um die Legenden, die alten Geschichten von Rittern und vergrabenen Schätzen, die in den Dörfern zwischen Forchheim und Ebermannstadt erzählt wurden. Vor den Särgen kauernd, untersuchte er mit ruhigen, bedachten Bewegungen jede Verzierung, jede Patina. Seine Expertise war gefragt, doch selbst ihm fehlten zunächst die Antworten. Die Gruft war ein ungelöstes Rätsel, ein stummer Zeuge einer unbekannten Zeremonie. Wer waren die Toten in den metallenen Behältern? Welchem Zweck diente ihre verborgene Ruhestätte, abseits aller geweihten Friedhöfe? Der Steinbruch gab keine Antworten, er hüllte sich nur tiefer in Schweigen. Die örtlichen Behörden, alarmiert durch den Fund, sicherten den Ort mit Absperrband und warfen einen Wachposten auf. Ihr Auftrag war klar, niemand sollte die Gruft vor der offiziellen Untersuchung betreten. Doch Regeln sind brüchig in der Dunkelheit, und die Anziehungskraft des Unbekannten ist ein mächtiger Verbündeter. Die eigentliche Öffnung der Särge war ein Akt von fast theatralischer Spannung. Sie fand nicht im Schutz der Nacht statt, sondern am helllichten Tag, unter den wachsamen Augen der Polizei und der neugierigen Blicke der herbeigeeilten Medien. Der Druck der Erwartung lastete physisch auf der kleinen Gruppe um Hofmann. Als die Deckel schließlich angehoben wurden, gab es keinen […] Mehr lesen >>>


Der Wind erzählt von einem Zwerg, der klüger war als der Drache im Drachengespann aber das Vermächtnis der Hohlrinde forderte seinen scharfen Verstand.

Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein gedämpftes, ängstliches Wispern war, und kroch die steinernen Gassen hinauf zum Palast, dessen Türme sich gegen einen Himmel aus bleiernem Grau abzeichneten. In dieser Welt aus Stein und flackernden Fackeln war Filibert unsichtbar, ein Schatten in einer Landschaft aus Riesen. Seine Zipfelmütze war ein Banner der Belanglosigkeit, sein Schritt ein Geräusch, das im Lärm der Straßen unterging. Doch in seiner Brust brannte ein scharfes, klares Feuer, das gegen die Gleichgültigkeit seiner Umgebung ankämpfte. Sein Verstand war eine Waffe, geschliffen an den Wänden seiner eigenen Unsichtbarkeit, eine Karte, auf der er jedes Ungleichgewicht der Macht, jede logische Schwäche seiner Mitmenschen verzeichnete. Er wartete. Nicht auf eine Gelegenheit, sondern auf die richtige, die einzige Gelegenheit, die den Spott in Respekt verwandeln würde. Die Ankunft der Boten mit den aschfahlen Gesichtern brach das Warten. Ihre Worte waren keine einfache Warnung, sondern eine seismische Verschiebung in der Realität des Reiches. Der Drache war keine Sage aus den staubigen Büchern der Bibliothek. Er war eine physische Tatsache, eine Kreatur, deren Schatten ganze Weiler auslöschte und deren Atem die Luft nach verbranntem Erz und uraltem Zorn schmecken ließ. Die Panik war ein lebendiges Wesen, das durch die Straßen wälzte. Filibert jedoch spürte in diesem Chaos nicht Furcht, sondern eine schreckliche, faszinierende Klarheit. Hier war das Ungleichgewicht, das perfekte, monströse Problem. Während die Ritter über veraltete Kampftaktiken stritten und der König seine Schatzkammer musterte, verschwand Filibert in das steinerne Gedächtnis des Reiches, die große Bibliothek. Hier suchte er nicht nach Schwertschwächen oder Heldenliedern. Er suchte nach Mustern, nach Lücken, nach der Psychologie des Ungeheuers. Ein verblasster Eintrag in einem Bestiarium, überschrieben von einem ängstlichen Mönch, gab den Hinweis. Nicht Kampf, sondern Täuschung. Nicht Stärke, sondern Unsichtbarkeit. Der Schlüssel lag nicht in einer Waffe, sondern in einem Ort, einer bestimmten, uralten Eiche, deren hohles Herz eine Legende barg. Die Reise dorthin war eine Passage durch eine veränderte Welt. Der vertraute Wald war verstummt, die Luft stand still und schwer. Der Geruch von Angst hatte sich hier in etwas Animalischeres verwandelt, in den schwefeligen Dunst der Anwesenheit des Drachen. Filibert, winzig gegen die knorrige Monumentalität der Bäume, fand den Hohlraum. Es war keine einfache Höhle, sondern ein Raum, der sich kalt und still anfühlte, als würde er den Atem anhalten, ein Versteck, das seit Äonen auf diesen einen Moment gewartet hatte. Und dann kam der Drache. Die Welt zitterte. Das Donnern seiner Flügel war der Klang eines nahenden Sturms, sein Brüllen ein physischer Druck, der die Luft aus Filiberts Lungen presste. Versteckt im steinernen Holz, sah Filibert nicht das Ungeheuer, sondern er hörte es, roch es, fühlte den rasenden, frustrierten Geist in jedem trommelnden […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Mit dem Schwert den Feind Mit dem Pflug die Frucht der Erde vermehrt, mit dem Boot der Schutz ihrer sicheren Ankunft. Der Tag geht in der gleichen Weise weiter wie in der […]
Goldpokale volle Schale des Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; […]
"Diesen Abend also, sagte Pencroff, gehen wir zu Fünf, wie aus Neugierde, dort umher. In der Zwischenzeit, sprich seit dem Ende des letzten Kriegs, sind viele Jahre […]

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Angst und Weh

Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und In den Schatten der Welten entsteht ein Märchen aus nordischer Mythologie und Fantasy

In den Schatten

Tief in den entlegenen Regionen der nordischen Mythologie verbirgt sich eine Geschichte, die über die Jahrhunderte im Dunkeln lag. Eine Geschichte von Mimir, dem […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Duft und Waldesrauschen

Duft und

Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir brechen sonst mit der Tür ins Haus: Klang, Duft und Waldesrauschen. Ich komme aus Italien fern […]