net your business

Ihr Unternehmen vernetzen

Schweigende

Eine Welt ist in Eis erstarrt. Nicht nur der Bach, der wie eine gläserne Schlange erstickt im Wald liegt, sondern das Leben eines Mannes, gefangen […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Mond am Himmel und

Verona wird anders nach Mitternacht. Die Steine der römischen Arena speichern noch das Echo längst verstummter Gladiatorenrufe, während der Adige […] Mehr lesen

Mehr lesen

Düstere Odyssee eines

Ein gewöhnlicher Freitag neigt sich dem Ende zu, ein leises Summen begleitet den Abschied der Arbeitswoche. Es ist das Geräusch einer Maschine, die […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Computer Monitor It Security Profi Perfect Forward Secrecy ...

Für die IT-Security-Profis

unter den Lesern gibt Bruce Schneier auch gleich Hinweise über die Algorithmen und Schlüssellängen, die er immer noch für sicher hält. Außerdem wird in Post-Snowden Zeiten PFS immer wichtiger: Perfect Forward Secrecy. Dabei geht es um Implementierungen von Public Key Encryption, bei der die symmetrischen Schlüssel für die eigentliche Verschlüsselung der Datensätze so ausgehandelt werden, dass eine Aufbewahrung der verschlüsselten Daten für spätere Zeiten in denen die NSA die evtt. verwendeten Private Keys in ihrem Besitz gebracht hat, witzlos ist, weil die symmetrischen Schlüssel sich daraus nicht rückrechnen lassen.

Für die Nicht-Profis gibt es weiter hinten Tipps und Tricks. Für die Profis hier noch interessante Links aus einem sehr guten Blog A Few Thoughts on Cryptographic Engineering.

Zitat: Attack the cryptography. This is difficult and unlikely to work against the standard algorithms we use (though there are exceptions like RC4.) However there are many complex protocols in cryptography, and sometimes they are vulnerable.
Go after the implementation. Cryptography is almost always implemented in software, and software is a disaster. Hardware isn't that much better. Unfortunately active software exploits only work if you have a target in mind. If your goal is mass surveillance, you need to build insecurity in from the start. That means working with vendors to add backdoors.

Und der allerleichteste Angriff ist vermutlich in den meisten Fällen die Infektion des Geräts des Benutzers, egal ob PC, Mac, Tablett oder Smartphone. Die Möglichkeit, schon bei der Produktion von (Spionage) Computer-Chips eine Backdoor einzubauen.

MATH

weiterlesen =>

NET YOUR BUSINESS!

Der Wind sprach zuerst, dann

Der Pfad begann im Nebel. Nicht aus einer Richtung, sondern aus einem Gefühl heraus. Draußen bewegte sich das Wetter, drinnen etwas Tieferes. Zwischen Bäumen, deren Wurzeln älter mehr lesen >>>

Der geheimnisvoll klingende

Willkommen an der Dresdner Weichbildgrenze, einem Ort, an dem die Zeit in den Fugen der Geschichte gefangen ist. Inmitten des modernen Pulses der Stadt Dresden verbirgt sich ein mehr lesen >>>

Der Schein trügt, ein

Ein Flüstern zieht durch die uralten Wälder, ein Geräusch so alt wie die ersten Träume des Kosmos. Dort, wo die Stämme der Kiefern sich zum Himmel recken und der mehr lesen >>>

Niederlage des

Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die Preußen in Sachsen ein und besiegten das mehr lesen >>>

Wenn Brücken und Eierlöffel

Es beginnt in der Stille der Nacht, als plötzlich die Carolabrücke, ein städtischer Gigant, in der Elbe kracht. Kaum haben die ersten Dresdner mehr lesen >>>

Breaking Dresden News:

Dramatische Explosion erschüttert Imbiss am Jägerpark! Gestern Abend kam es zu einem verheerenden Vorfall, als plötzlich eine mehr lesen >>>

Unterwegs im Regen

Mein Engel im Schulmuseum, ein Eichenblatt am Windrad. Ich saß in Middelhagen im lieben, trauten Stübchen, grad als der Tag mehr lesen >>>

Im digitalen Labyrinth aus

Die Welt des Internets ist ein pulsierender Kosmos, in dem Ideen und Technologien miteinander verschmelzen. Inmitten mehr lesen >>>

Geflügelhändler und

Im Stand des Geflügelhändlers drehten sich unablässig die stählernen Spieße mit den goldbraunen mehr lesen >>>

Menschen

Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen und der Verlust an Eltern, mehr lesen >>>

Sommer mit Freude in

Die Art, wie Schinkel zu reisen pflegte, gewährte ihm (ich deutete dies schon an) eine mehr lesen >>>

Schloß Klippenstein, Schloß

Das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Hüttertal zwischen Wallroda und Radeberg mehr lesen >>>

Bei diesem plötzlichen Falle

seiner Krieger Staunen und Entsetzen; der Muth ihrer Widersacher mehr lesen >>>

Kuh'

Nun wird es Friede; nun schweigt einmal des Lebens mehr lesen >>>

Letzter Akt schlägt den

Und keiner kennt den letzten Akt Von allen, die mehr lesen >>>

Flöten und Geigen

Das ist ein Flöten und Geigen, mehr lesen >>>

Feierabend bei Wind und Licht

Greif zu, o Mensch, greif mehr lesen >>>

Gravitationswellen der

Die mit mir mehr lesen >>>

Wir geben hier eine kurze

der mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Schweigende Vergänglichkeit am smaragdgrünen Bach

Eine Welt ist in Eis erstarrt. Nicht nur der Bach, der wie eine gläserne Schlange erstickt im Wald liegt, sondern das Leben eines Mannes, gefangen unter einer klaren, harten Schicht der Trauer. Jeden Morgen besucht er das Grabmal seiner Erinnerungen am Ufer, bis die Stille in seinen Ohren zu dröhnen beginnt und der Frost in seinen Knochen wohnt. Doch in dieser erstarrten Ordnung bricht etwas auf. Ein winziger Riss. Ein Klicken im Eis, das von keinem Wind verursacht wird und ein verkrüppeltes Muster in die perfekte weiße Fläche zeichnet. Es ist die erste Andeutung, dass diese gefrorene Welt nicht stillsteht, sondern nur wartet. Dann erscheint er. An einem unscheinbaren Mittwoch, wenn das Wasser wieder braun und wild rauscht, landet ein lebendiges Juwel auf einem Stein im Strudel. Er ist nicht von dieser Welt, oder zumindest nicht von diesem Wald. Sein Gefieder schillert in einem giftigen, unmöglichen Smaragdgrün, das in den Augen schmerzt, und sein Blick ist keine tierische Neugier, sondern eine unerbittliche Prüfung. Und sein Gesang. es ist kein Vogelgezwitscher. Es ist eine einzige, vibrierende Note von solch glasklarer, physischer Gewalt, dass sie die Luft zerschneidet, das Rauschen des Bachs übertönt und direkt den erstarrten Kern in der Brust des Mannes trifft, bis dieser erzittert. Was ist dieses Wesen? Ein Bote? Ein Spiegel? Oder eine Projektion eines zutiefst verwundeten Geistes, der einen Ausweg aus dem Labyrinth der Trauer sucht? Die Begegnungen werden zu rätselhaften Ritualen. Der Mann bringt Angebote aus der menschlichen Welt, doch der grüne Fremde weist sie mit verächtlichen Gesten zurück. Stattdessen lehrt er eine andere Sprache: die des Mooses, das an Kleidern haftet, der Pilze, die in perfekten Kreisen blutrote Geheimnisse aus ihrem weißen Fleisch preisgeben, und der stillen Kraft der Verwesung, die nicht Ende, sondern Übergang bedeutet. Der Vogel wird zum Führer in eine verstörende, lebendige Wahrheit, die jenseits des menschlichen Schmerzes liegt. Jede Lektion ist ein Stück geborstenes Eis, ein tieferer Blick in einen Kreislauf, der beängstigend und tröstlich zugleich ist. Doch so plötzlich wie er kam, bereitet sich der Vogel auf seinen Abschied vor. Sein letzter Ruf ist ein seidenes Seil aus Klang, das sich sanft um das Herz des Mannes legt und zieht - nicht in den Abgrund, sondern in eine ungewisse Weite. Hinterlässt er nur eine schillernde Feder als Beweis für sein surreales Dasein? Oder hat er etwas in Gang gesetzt, das nicht mehr aufzuhalten ist? Als der tiefste Winter mit beißender Stille zurückkehrt, spürt der Mann die Antwort nicht am Bach, sondern in seinem eigenen Haus, wo das Tropfen eines undichten Dachs den Takt für eine neue, innere Vibration vorgibt. Der Gesang ist nicht verstummt. Er hat nur die Ebene gewechselt. Und irgendwo da draußen, zwischen den kahlen Ästen, hält ein neuer, unmöglicher Blick Ausschau, bereit, die nächste Note in einer Melodie anzustimmen, die erst am Anfang ihres geheimnisvollen Themas steht. […] Mehr lesen >>>


Der Mond am Himmel und diese Stadt flüstert von der Vergangenheit

Verona wird anders nach Mitternacht. Die Steine der römischen Arena speichern noch das Echo längst verstummter Gladiatorenrufe, während der Adige dunkle Geheimnisse unter seiner schimmernden Oberfläche verbirgt. In diesen Stunden zwischen Nacht und Morgen, wenn die Laternen wie betrunkene Wächter taumeln, öffnen sich unsichtbare Tore. Ein verlassenes Mandolinenlied hängt in der Gasse hinter der Piazza delle Erbe. Die Saiten vibrieren noch, obwohl der Spieler längst verschwunden ist - oder vielleicht war er nie wirklich da. An der Brücke Ponte Pietra kräuselt sich das Wasser ohne Wind, als würde etwas Unbenennbares darunter atmen. Die alten Häuser beugen sich näher zueinander, teilen sich flüsternd Geschichten, die kein Tourist je hören wird. Doch das eigentliche Geheimnis wartet unter Juliettas Balkon. Nicht der steinerne Balkon selbst, den jeder Besucher fotografiert, sondern der vergessene Rosengarten dahinter. Dort blühen nachts Blumen in Farben, die tagsüber nicht existieren - ein tiefes Violett, das wie ein blauer Fleck auf der Haut der Nacht wirkt. Wer eine dieser Rosen pflückt, findet am Morgen nur welkes Laub in der Hand... und einen Geschmack von Zitroneneis auf den Lippen, der drei Tage lang nicht vergeht. Die Wäscherinnen am frühen Morgen wissen mehr. Sie falten die Laken mit rituellen Bewegungen, während ihre Blicke verstohlene Botschaften über die Dächer hinweg tauschen. Manchmal finden sie seltsame Dinge in den Taschen der Gäste - ein Blatt mit einer Liebeserklärung in einer unbekannten Sprache, eine Haarsträhne, die im Mondlicht blau schimmert, oder nasse Fußabdrücke, die nach Flusswasser riechen, obwohl alle Zimmer trocken sind. Die letzte Laterne vor dem Dom flackert immer genau um 3:17 Uhr auf. In diesem Moment, sagen die Einheimischen, kann man ein leises Kichern hören, nicht von dieser Zeit, nicht von dieser Welt. Wer antwortet, findet am nächsten Tag einen einzigen Rosenstachel auf seinem Kopfkissen. Und die unauslöschliche Erinnerung an einen Kuss, den man nie wirklich empfangen hat. […] Mehr lesen >>>


Düstere Odyssee eines in der Hochland-Finsternis gefangenen Wanderers

Ein gewöhnlicher Freitag neigt sich dem Ende zu, ein leises Summen begleitet den Abschied der Arbeitswoche. Es ist das Geräusch einer Maschine, die aus dem Nichts erschafft, Schicht für vorhersehbare Schicht. Doch gerade diese Vorhersehbarkeit weckt eine alte Sehnsucht, den Drang, in die entgegengesetzte Richtung zu laufen, hinein in das Ungeplante, in die Lücken der städtischen Kartographie. Dort, wo die asphaltierte Logik endet, beginnt das eigentliche Territorium. Es ist ein Aufbruch ohne Karte, nur mit der Ahnung, dass jede Stadt eine zweite, leiser pulsierende Version ihrer selbst besitzt, zugänglich nur für den, der bereit ist, ihren ungeschriebenen Regeln zu folgen. Die Reise beginnt mit einer Täuschung. Eine Straße, die ein klares Versprechen in ihrem Namen trägt, bricht einfach ab, als habe der Planer die Lust verloren. Was folgt, ist keine Wildnis, sondern etwas viel Seltsameres: ein von der Verwaltung abgesegneter Trampelpfad, ein Stück widerwillig geduldeter Widerstand gegen die Ordnung. Die Luft verändert sich, wird schwer vom Geruch feuchter Erde und des zertrampelten Grases. Die Wege teilen sich und tragen plötzlich denselben Namen, eine verbale Falle für das logische Denken. Dann der Schlamm. Eine breite, tiefe Spur, geprägt nicht von Reifen, sondern von Hufen, ein archaisches Muster im Matsch, das von einer anderen, schwerfälligeren Art der Fortbewegung erzählt. An ihrem Rand wartet ein Zeugnis der Vergänglichkeit: eine stille Versammlung leerer Glasflaschen im Graben, ein letztes gemeinsames Ritual vor der Heimkehr. Sie markieren eine Grenze. Und jenseits dieser Grenze, durch das Blätterdach älterer Bäume gestochen, erhebt sich ein Monument aus einer anderen Zeit. Ein Backsteinturm, aufgestellt wie eine grübelnde Frage an den Himmel. Seine Geschichte ist eine der Brüche: umgewidmet, umbenannt, beraubt seiner bronzenen Stimme. Er steht da als stummer Wächter über verlegte Friedhöfe und eingeschmolzene Glocken. Doch das größte Geheimnis liegt nicht im Stein, sondern in der Rückkehr. In dem jähen, impulsiven Bruch mit der eigenen Route, dem Sprung in das falsche Fahrzeug. Es ist die Erkenntnis, dass die eigentliche Entdeckung nicht am Ende des Weges wartet, sondern in der Entscheidung, ihn überhaupt erst zu verlassen. Was bleibt, ist kein Objekt, sondern ein Geflecht aus Sinneseindrücken und unbeantworteten Fragen. Und die Gewissheit, dass beim nächsten Mal der andere Weg, der linke, gegangen werden muss. Was mag dort liegen, in der Richtung, die man diesmal nicht wählte? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Tom besann sich ein paar und sagt: Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich auch schon da, es muß dagewesen sein. Das ist eine herrliche Idee! Jim, wo könntest du […]
Ermahnungen des Geistes auf Ich lag jüngst spät bei tiefer Nacht einsam in meinem Bette, und hatte eben durchgedacht, wie mans zu machen hätte, wenn man der Heuchler große […]
Linkpyramide Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung trat seit Ende 2000 vermehrt der Begriff der Linkpyramide auf. Die Linkpyramide versucht einen natürlichen […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Es geht nur um mich, auch wenn es falsch ist.

Es geht nur um

Eine Auszeit macht Sie zu einem besseren Manager und zu einem besseren Kunden. Und ich denke, wir sollten alle sehr vorsichtig sein und lange und gründlich darüber […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der wunde Ritter

Der wunde R

Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb. Als treulos muß er verachten Die eigne Herzliebste […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Strahl von Licht

Strahl von L

Die alte Linde steht und sinnt. In ihren Blättern rauscht der Wind ein Lied verklungner Wonne; die Blüten küßt ein Strahl von Licht, ein goldner Strahl der Sonne, […]