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Die stummen Pilger und

Am Rande eines verschlafenen Hofes, wo der Geruch von Erde und Verwesung die Luft in eine sichtbare Schwere taucht, erhebt sich ein ungewöhnlicher […] Mehr lesen

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Das Gewicht der

Es beginnt mit einer Leere, die nicht still ist, sondern zieht. Sie lockt einen Mann aus seinem gewohnten Leben hinaus in eine Nacht, die anders […] Mehr lesen

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Hoch über der rauchgeschwängerten Stadt Aethelgard lastet kein natürlicher Himmel, sondern ein gewaltiges, gnadenloses Uhrwerk aus Wolken und […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Computer Monitor Stealth Wear Gegen Handyortung ...

"Stealth Wear" gegen Handyortung

Auch dagegen, dass das Handy permanent weiß, wo man sich gerade befindet, kann man etwas tun. Man kann die Ortungsfunktion für die jeweiligen Dienste, die man verwendet abdrehen, in dem man den Apps, die auf den jeweiligen Aufenthaltsort zugreifen wollen, dies verbietet. Wer einen Schritt weitergehen will, kann sich eine Tasche namens "Off Pocket" zulegen, die eine Handyortung unmöglich macht.

Stealth Wear gegen Handyortung von Stralsund nach Greifswald in dem man den Apps, die auf den jeweiligen Aufenthaltsort zugreifen wollen, dies verbietet 177

Sie stammt vom US-Künstler Adam Harvey, der eine eigene Anti-Überwachungsmodelinie namens "Stealth Wear" entwickelt hat. Neben der Tasche fürs Handy gibt es auch ein Röntgenblocker-T-Shirt sowie einen Kapuzenüberhang, die vor Thermosensoren von Drohnen schützt. Harvey hat auch ein spezielles Camouflage-Make-up entwickelt, das eine Gesichtserkennung per Scanner verhindern soll. Mit derartigen Offline-Tools ist man vor allem vor Alltagsüberwachung geschützt - denn wir hinterlassen unsere digitalen Spuren nicht nur im Netz, sondern etwa auch auf unserem Weg in die Arbeit, bei dem wir mit Überwachungskameras gefilmt werden.

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Mit derartigen Offline-Tools ist man vor allem vor Alltagsüberwachung rund um Stralsund und Greifswald geschützt 174

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Der Wind schien jetzt noch

und der Doctor näherte sich entmuthigt dem Boden. Allmälig erlosch das Bild; die Wolken stiegen höher empor, der Victoria, der ihnen nicht mehr zu folgen suchte, blieb zurück, und in mehr lesen >>>

Am Morgen mit Sonnenaufgang

hatte Nab schon mit Sonnenaufgang wieder den Weg nach Norden zu eingeschlagen und die Gegend aufgesucht, in der das Meer sich ohne Zweifel über dem unglücklichen Cyrus Smith mehr lesen >>>

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Umsonst! umsonst nun Kampf und Beben: du hast gewußt, was dir gefrommt . . . . ein Blütenopfer war dein Leben, neige dein Haupt - der Herbststurm kommt! Auf meinen mehr lesen >>>

Welschland

Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. Quelle: Joseph Freiherr von mehr lesen >>>

Fürstenstraße ab 1893

Wenn seit 1929 Kulturdenkmal als Frauenwohnungshilfe die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das mehr lesen >>>

Steinmännchen und Trolle

Alles ist munter und rührig, und während wir unser Frühstück beendigen, kommen die Pferde aus dem Posthaus in den Hof geklingelt und mehr lesen >>>

Biblischer Texte im

Man las dann allemal nach der Betrachtung den betreffenden biblischen Text oder auch die Legende, so die Acten der heiligen mehr lesen >>>

Der magische Waldpark Eine

Ich betrete den Waldpark in Blasewitz und werde von einer mysteriösen Aura umhüllt. Eine Anzeigetafel begrüßt mehr lesen >>>

Sonnestrahl im Wald der

Wo gingst du hin? Ich weiß es leider nicht meine Freunde. Du gingst und bist wahrscheinlich doch geblieben mehr lesen >>>

Lied von der Liebsten und der

Im sächsischen Dorf Hohenfels liegt mehr verborgen als bloß Geschichte - hier lebt eine alte mehr lesen >>>

Auf der Suche nach der

Die Dunkelheit umhüllt mich, als ich mich auf der Suche nach der Felsenquelle, ein mehr lesen >>>

Er hat verloren seinen

Der arme Peter wankt vorbei, Gar langsam, leichenblaß und scheu. Es bleiben mehr lesen >>>

Was gehn uns Gottes Sorgen im

Dann hätte das Kunstwerk seine Rundheit Bewahrt und streng mehr lesen >>>

Lied der vergessenen Be

In den tiefen Schluchten der Alpen, wo die Schatten der mehr lesen >>>

Jagd nach vermisster Katze

Ich mache mich auf den Weg durch das mehr lesen >>>

"Na, freu' dich Schl

jetzt noch drüber, so lang' du mehr lesen >>>

Bau- und Möbeltischlerei

Kunstgewerbe aus Holz, mehr lesen >>>

Elektromeister Matthias

Zugelassener mehr lesen >>>

Steinmetz- und

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Die stummen Pilger und das schreiende Orakel auf dem Mist, positive und negative Aspekte der Lyrik

Am Rande eines verschlafenen Hofes, wo der Geruch von Erde und Verwesung die Luft in eine sichtbare Schwere taucht, erhebt sich ein ungewöhnlicher Altar. Es ist ein Misthaufen, ein brodelnder, dampfender Hügel aus vergangenem Leben, und auf seinem Gipfel thront ein Hahn. Doch sein Krähen ist kein gewöhnliches Morgenlied. Es ist ein scharfes, unerbittliches Signal, das eine seltsame Anziehungskraft ausübt. Wie von einer unsichtbaren Kraft angezogen, finden sich Menschen an diesem unwirtlichen Ort ein. Sie kommen nicht zufällig. Sie kommen mit einer Sehnsucht, einer Frage, einer Last im Herzen, von der sie glauben, dass nur dieses tierische Orakel sie beantworten oder abnehmen könnte. Da ist der Mann mit den sanften Händen und dem Blick, der in eine andere Welt zu reisen scheint. Er hört in jedem gellenden Ruf ein verlorenes Wort aus einer heiligen Schrift, ein Echo einer göttlichen Ordnung. Ihm gegenüber steht ein anderer, dessen Augen messen und wiegen, der in den Federn und Muskeln nur einen biologischen Automaten sieht, einen lärmenden Beweis für eine bedeutungslose Welt. Prediger gesellen sich hinzu, deren Worte wie ein Schild gegen die Rohheit des Ortes wirken sollen, und sogar ein weinendes Gesicht erscheint im winterlichen Schnee, als trüge der Ruf eine private, unerträgliche Wahrheit. Doch was geschieht wirklich auf diesem feuchten Podest? Ist der Hahn nur ein stummes Tier, auf das die Besucher ihre eigenen inneren Dramen projizieren? Oder besitzt dieser Platz, dieser konkrete Haufen aus Dung und Verfall, eine eigene, rätselhafte Magie? Ein stiller Beobachter verfolgt das Schauspiel über die Jahreszeiten hinweg. Er sieht, wie der Haufen lebt, atmet, sich verwandelt und wie die Menschen kommen und gehen, gefangen in ihren eigenen Monologen, die sich nie berühren. Er beginnt zu zweifeln. Sind die Deutungen der Besucher nur komplizierte Schleier, die sie über eine einfache, unerträgliche Wahrheit werfen? Was, wenn der Hahn der Einzige ist, der hier wirklich versteht, weil er nicht denkt, sondern einfach ist? Die Spannung wächst mit jedem neuen Besuch, mit jeder gescheiterten Kommunikation. Der Beobachter spürt, wie ihn der Ort selbst zu verändern beginnt. Die Distanz, die er zu wahren suchte, bröckelt. Der Geruch dringt tiefer ein, der Ruf vibriert plötzlich nicht mehr nur in den Ohren, sondern im Knochen. Die große, reinigende Katastrophe eines Gewitters wäscht alle menschlichen Projektionen fort und hinterlässt eine erschreckend nackte Wirklichkeit. Und in dieser Stille danach steht eine Entscheidung an. Wird der Beobachter für immer im Schatten bleiben, ein Chronist der absurden Zuschauertribüne? Oder wird er den Schritt wagen, der ihn aus der Rolle des Deutenden reißt und mitten hinein in die sinnliche, stinkende, unmittelbare Tatsache des Daseins stellt - ein Schritt, der alles verändern und ihn vielleicht endlich das flüsternde Geheimnis des Misthaufens verstehen lässt? […] Mehr lesen >>>


Das Gewicht der Abwesenheit wenn der Geist steigt übers Tal von Wolkenhügeln

Es beginnt mit einer Leere, die nicht still ist, sondern zieht. Sie lockt einen Mann aus seinem gewohnten Leben hinaus in eine Nacht, die anders riecht, anders schmeckt, anders atmet. An der Grenze des Bekannten wartet kein gewöhnliches Geheimnis, sondern ein Bruch in der Wirklichkeit selbst: ein Loch, das kein Loch ist, eine vertikale Finsternis, die das Licht der Sterne verschlingt. Es ist eine Einladung in das pure Nichts, und derjenige, der ihr folgt, begreift schnell, dass er nicht graben muss, um zu finden - er muss sich selbst als Schaufel benutzen. Was er dort freisetzt, ist kein Monster aus alten Mythen, sondern etwas viel Ursprünglicheres und Unerbittlicheres: eine reine, ökologische Liebe, die nicht für menschliche Herzen gemacht ist. Sie überflutet ihn mit einer Glückseligkeit, die an die Grenze der Qual reicht, und verschmilzt ihn mit dem schreienden Käfer im Gras und dem kalten Sternenstaub. In diesem Ozean der absoluten Verbindung lauern jedoch fremde Bewusstseine, uralt und hungrig, die Schattenseite der Einheit. Der Mann reißt sich los, für immer verwandelt, mit einem gefährlichen Doppelwissen in der Brust: dem Echo der alles umarmenden Wärme und der Kälte der Wesen, die im Nichts wohnen. Jahre später, in der Stille eines alten Waldes, trifft er auf eine Frau, die keine feste Adresse hat, dafür aber einen funkelnden Stern besitzt, der nicht zeigt, was ist, sondern was fehlt. An einem Feuer, umgeben von schweigsamen Reisenden, erfährt er eine andere Art von Ganzheit, eine brüchige, menschliche. Die Frau vertraut ihm den Stern an, ein rätselhaftes Objekt, das ihn fortan lenkt - nicht zu Orten, sondern in Lücken: in die Leere auf einer Parkbank, die Stille eines Hauses zwischen lärmenden Nachbarn. Er wird zum Bewohner des Fehlenden. Doch das Ende seiner Reise führt ihn zurück in den Wald, an die Asche eines vergangenen Feuers. Hier, wo alles begann und endete, begegnet ihm ein junger Mann, dessen Gesicht den gleichen inneren Schwerkraftverlust zeigt. Was gibt man weiter, wenn man selbst nur ein lebendiges Loch in der Welt geworden ist? Die Entscheidung, die in der Morgendämmerung fällt, ist kein Abschluss, sondern ein Weitertragen. Sie wirft eine letzte, verstörende Frage auf: Ist Erlösung vielleicht nichts anderes, als das richtige Loch zu sein, in das ein anderer seinen Schmerz werfen kann? […] Mehr lesen >>>


Die Kunst, Donner und Blitz zu zähmen

Hoch über der rauchgeschwängerten Stadt Aethelgard lastet kein natürlicher Himmel, sondern ein gewaltiges, gnadenloses Uhrwerk aus Wolken und Stahl. Hier regiert die Himmelsgilde mit eisernen Gesetzen und noch eisernerer Technik. Sie hält die Zügel der Macht fest in der Hand, kontrolliert den Handel zwischen den schwebenden Klippenstädten und diktiert das Schicksal aller, die unter dem ewigen Grau leben. Doch in den vergessenen Winkeln, in verrußten Werkstätten am Boden, glimmt ein anderer Traum. Ein Traum von der puren, ungezähmten Kraft, die in den elektrischen Wettern der oberen Schichten tobt. Es ist der Traum eines Geächteten, eines Mannes, der mehr sieht als nur Maschinen in dem Gewirr am Firmament. In der stickigen Luft seiner Werkstatt, begleitet vom rhythmischen Klang des Ambosses, schmiedet er nicht für die Gilde. Er schmiedet gegen sie. Seine Werkzeuge sind nicht aus grobem Stahl, sondern aus seltenem Wolken-Eisen, geformt mit einer Präzision, die nach Häresie schmeckt. Es sind Gegenstände von gefährlicher Eleganz: eine Kandare, die keinen Druckluftstrom bändigen, sondern einen Blitz lenken soll, und Sporen, die keinen Stachel treiben, sondern einen Donnerruf entfesseln. Sie sind Schlüssel zu einer verbotenen Welt, der Welt der Donnerrosse - lebendiger Gewitter, die durch die Atmosphäre galoppieren. Doch in Aethelgard hat jedes unerlaubte Funkenspiel seinen Preis. Die Gilde wacht mit sensiblen Apparaten über ihre Herrschaft, und ihre Schergen folgen jedem energetischen Flüstern bis zu seiner Quelle. Die Jagd beginnt, wenn das Hämmern an der Tür nicht das eines Kunden, sondern das Vorläuten der Verhaftung ist. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und die überlegene Macht einer etablierten Ordnung. In diesem kritischen Moment steht nicht nur das Leben des Schmiedes auf dem Spiel, sondern die Zukunft seiner stillen, beobachtenden Tochter. In ihren Augen spiegelt sich nicht die Resignation ihres Vaters, sondern eine ungestüme, gefährliche Sehnsucht nach den wolkenverhüllten Höhen. Wird sie das Erbe der Vorsicht antreten oder das riskante Vermächtnis der Rebellion annehmen? Die Antwort liegt in der hitzigen Luft der belagerten Werkstatt, während von oben ein grollendes Brummen näher kommt, das von keinem Gildegleiter stammt. Es ist das Wiehern eines heranrasenden Sturms, gerufen von einem verbotenen Funken. Eine Entscheidung muss fallen, eine letzte, unwiderrufliche Geste - ein Wurf, der alles verändern oder alles zerstören kann. Die Kontrolle über das Schicksal hängt an einem schmalen Faden aus Wolken-Eisen, und gleich wird er durchschnitten. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Römische poetische Wenn Livius Andronicus, der Begründer der römischen Kunstpoesie, von den griechischen Kunstgattungen das Drama 240 vor Christus zuerst in Rom […]
Jugendtaten über Glut und Hier, wo am Herd verglimmt das Laub Vom jungen Reis der Rebe, Stoßt an, hier über Glut und Staub: Der Geist des Lebens lebe! Der Geist, der […]
Anhäufung von Er wunderte sich, daß ich von so kostbaren Kriegen spräche. Wir müßten sicherlich ein zänkisches Volk sein oder sehr schlechte Nachbarn haben; […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zwei Monate bei meiner Frau und meiner Familie

Zwei Monate bei

Mein unersättliches Verlangen, fremde Länder zu sehen, trieb mich dann wieder in die Fremde. Ich ließ meiner Frau fünfzehnhundert Pfund zurück und verschaffte ihr […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lob des Krieges im wilden Kriegerleben

Lob des Krieges

Der Krieg, der Krieg ist gut. Im Reiben seiner Kräfte ist für die Welt Gewinn. Der Krieg macht froh, im Wechsel der Geschäfte nimmt er die Grillen hin. Er lehrt die […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo einer glühenden Vergangenheit brennt durch die Asche

Das Echo einer

Ein beißender Hauch von Verkohltem kriecht durch das Dorf, legt sich wie ein unsichtbarer Schleier über die Landschaft. Was einst ein majestätisches Leben am […]