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Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch […] Mehr lesen

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Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […] Mehr lesen

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Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos […] Mehr lesen

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Systemisch moderieren

Systemische Moderation verbindet bewährte Moderationsmethoden mit der lösungsorientierten Haltung und Arbeitsweise der Systemischen Beratung.
Sie lernen Methoden und Fragetechniken kennen, die verstärkt die Ressourcen der Teilnehmer/innen nutzen und die Interaktion der Gruppe fördern.
Dadurch gewinnt die ganze Gruppe Sicherheit, ihre Aufgaben und Probleme selbständig zu lösen.
Auch richtet die systemische Moderation den Blick immer auf den Organisationskonte­xt, in dem die Gruppe arbeitet.

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Elbsandsteingebirge -

Das Elbsandsteingebirge / Labské pískovce / Labské pískovcové pohorí, ein vorwiegend aus Sandstein aufgebautes Mittelgebirge am Oberlauf der Elbe in Sachsen und Nordböhmen ist ca mehr lesen >>>

Reise nach Liliput - Erstes

Der Verfasser gibt Nachricht von seiner Person und seiner Familie. Seine erste Veranlassung zu Reisen. Er leidet Schiffbruch, sucht sich durch Schwimmen zu retten, erreicht mehr lesen >>>

Ferne Braut

Was stehst du so alleine, Pilgrim, im grünen Scheine? Lockt dich der Wunderlaut Nicht auch zur fernen Braut? »Ach! diese tausendfachen Heilig verschlungnen mehr lesen >>>

displayced 2

Erstlich bin ich geführt worden in eine sehr große, next displayced Gasse, und hab' hören müssen, daß diese die Herren-Gasse genennet werde; da waren mehr lesen >>>

Artikel des Daily Te

Am folgenden Tage veröffentlichte der "Daily Telegraph" in seiner Nummer vom 15. Januar den Artikel: "Das Geheimniß der ungeheuren afrikanischen mehr lesen >>>

Nacht auf meinen Augen

Nacht lag auf meinen Augen, Blei lag auf meinem Mund, Mit starrem Hirn und Herzen Lag ich im Grabesgrund. Wie lang, kann ich nicht mehr lesen >>>

Frühlingsankunft umweht von

Vom Berg herunter saust der Föhn, die kalten Lüfte weichen, er donnert durch die Alpenhöh'n und macht die Nächte wieder mehr lesen >>>

Emir, nun ist es aus! empfing

Nein, sondern nun geht es an! Aber du erhältst nun den Schlüssel nicht! Vielleicht brauche ich ihn gar nicht. mehr lesen >>>

Eröffnung des fünften

Die Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse fielen in eine Zeit, wo die Verhältnisse innerhalb mehr lesen >>>

Faßt mich erst recht tief

Nach viel andrer, beßrer Lust, Die die Töne nicht erlangen – Ach, wer sprengt die müde mehr lesen >>>

Henkerschwert im Er

Auf einem Kruxweg stehen zwei Männer in der Sternennacht; wird einem dunkeln Gott ein mehr lesen >>>

Angriff einer dürren, alten

Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's mehr lesen >>>

Dämon spricht mit den

Die lügenhafte Phyllis - Mein Dämon spricht: Kind, lüge nicht! mehr lesen >>>

Die Liebe höret nimmer au

Zum Totenfest Verklungene Lieder, verblaßtes Blau, - mehr lesen >>>

Der Bauer, der sein Kalb

aus dem Französischen Um ein verlornes Kalb mehr lesen >>>

Gemeinden, Städten und

Organische Verwaltungsgesetze sind mehr lesen >>>

Bedarfst du nach wie vor des

Ja. Willst du mich noch zu mehr lesen >>>

Galgen - Zeitung und Geister

Da half kein mehr lesen >>>

Sternenschein

Winke mehr lesen >>>


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Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […] Mehr lesen >>>


Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein fast vergessener Ort, "Rieddorf", ein Kaff, das sich in ein Tal duckte, wurde zur einzigen Spur. War es eine Einladung? Oder eine schmerzhafte Erinnerung, die nur zu weiteren Wunden führte? Die Luft dort roch nach nasser Erde und brennendem Holz, aber auch nach einer ungreifbaren Leere. Die Menschen schwiegen, ihre Blicke waren undurchdringlich. Eine Mauer des Schweigens umgab einen verborgenen Ort, den sie als "Privatgrund" abtaten, den Ort einer Kräutersammlerin, die Clara erwähnt hatte. Ein Name, der nun mehr war als eine bloße Erinnerung, sondern ein Schlüssel zu einem Rätsel. Ich wartete auf die Dämmerung, die die Landschaft verschlang, und tastete mich den schmalen Pfad entlang. Jedes Knacken unter meinen Stiefeln ein Verrat. Die Dunkelheit führte mich zu einem Labyrinth aus Beeten, die von einem schweren, süßlichen Duft umgeben waren. Pflanzen, die das Mondlicht zu schlucken schienen, wuchsen in einem wirren Muster. Dort, vor einer niedrigen Hütte, kniete eine Gestalt und grub in der Erde. Ihr Blick war uralt, ihre Augen so weiß wie der Mond. Sie sprach nicht, sie wusste. Mit schmerzhafter Klarheit enthüllte sie die unheimliche Wahrheit: Die verlorene Seele hatte ihre Kraft unterschätzt, wollte den Schmerz vergessen und wurde selbst zur Blume. Ich floh, rannte den Pfad hinauf, während das leise Flüstern einer vertrauten Stimme hinter mir aus den Blättern sprach. Es war eine stumme Warnung von der Schwester, die ich verlor. Eine Pflanze auf dem Fensterbrett, die in der Dunkelheit welkte, ist das ständige Echo einer stummen Drohung. Manchmal, im Halbschlaf, spüre ich den Ruf des Gartens, der die Dunkelheit verspricht. Was passiert, wenn man sich in diesem Garten verliert? Was opfert man für das Vergessen? Die stumme Blüte wartet und flüstert eine einzige Frage: Bist du bereit, alles zu vergessen, um zu erfahren, wo die Wahrheit wächst? […] Mehr lesen >>>


Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede Vernunft. Draußen hatte der Regen die Stadt in ein expressionistisches Gemälde verwandelt: Nasser Asphalt atmete einen komplexen, vergessenen Geruch, und die engen Gassen wurden zum Echoraum eines vielstimmigen Konzerts aus Plätschern und Trommeln. Es ist der Augenblick, in dem die vertraute Umgebung ihre wahre, geheime Natur enthüllt. Der einsame Gang durch das glänzende Kopfsteinpflaster nahm eine skurrile Wendung. Aus dem wallenden Nieselregen trat ein schweigsamer Gefährte, eine Gestalt, deren Olivtrenchcoat und dampfende Thermoskanne eine Geschichte ohne Worte erzählten. Eine stille, unmissverständliche Verbindung entstand, besiegelt durch einen knappen Blick und den leisen Rhythmus knirschender Schuhsohlen. Was war die unsichtbare Macht, die diese beiden Fremden zusammenführte? Als sie vor einer vermoderten Holztür mit dem kaum entzifferbaren Schild "Buchbinderei" innehielten, öffnete sich nicht etwa die Tür des Ladens, sondern eine längst verschlossene Kammer der Erinnerung im Kopf des Wanderers. Die Gegenwart verschmolz mit dem Duft von Knochenleim und tanzenden Staubkörnchen, und in den Augen des Schweigsamen lag ein wissendes Lächeln, als würde er das Kino der Vergangenheit auf der Stirn seines Begleiters lesen. Doch dieses zarte Innehalten wurde jäh vom tobenden Sturm zerrissen. Die Urgewalt des Wassers fegte nicht nur die Straßen rein; sie fegte auch durch das Innere des Mannes, machte Ängste absurd klein. Es war ein tiefgreifendes, befreiendes Erschüttern. Als die Hölle verstummte, offenbarte die plötzliche Stille einen schmalen, efeubewachsenen Torbogen, der zuvor im Schleier verborgen lag. Dahinter: keine Buchbinderei, sondern eine winzige Buchhandlung, in der die Einbände keine Titel, sondern Zahlen trugen. Eine silbergraue Frau roch nicht am Mann, sie roch an seiner Seele. "Sie riechen nach frischem Regen und alter Kamille," sagte sie. Denn hier, in diesem skurrilen Archiv, bewahrte jedes Buch nicht Text, sondern den Duft eines einzigen, bedeutenden Augenblicks. Welches tief verborgene Ereignis suchte der Wanderer unwissentlich in dieser Kammer der verlorenen Düfte? Und welche Antwort fand er, als er schließlich einen Gullideckel mit der simplen Aufschrift "Stadtwerke" als letztes, tiefes Zeichen der Zugehörigkeit deutete, bevor er eine leere, cremefarbene Seite aufschlug? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Entdeckung schweren Bald fließt Wärm in seine Glieder, Fühlbar klopft das Herz, er hebt Schon die schweren Augenlider, Seufzt aus banger Brust. – Er lebt! Da rafft […]
Der Strom von Träne Lehn deine Wang' an meine Wang', Dann fließen die Tränen zusammen! Und an mein Herz drück fest dein Herz, Dann schlagen zusammen die Flammen! […]
NetYourBusiness - NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Unter den Bäumen

Unter den

Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch dies Wörtlein gelehret, Ihr Vöglein in […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Entdeckung von Madera 21

Die Entdeckung

Fröhlich stoßen sie vom Lande, Und am fernen Osten lacht In purpurenem Gewande Hehr Aurora, neu erwacht. – Der Leuchtturm am Lande wird nun schon zum Zwerge, […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Göhren Ostseebad und Kneippkurort

Göhren Ostseebad

Ich bin bei dir am Weg in Göhren, ob du mich kennst, ob nicht; hör oder hör es nicht, was meine Stimme zum Buschwerk spricht. Du hast die Wahl; du hast auch deine […]