Eine poetische Reise im
In einem Dresden, das von der Zeit selbst vergessen schien, entfaltet sich eine Erzählung so einzigartig wie die Sonnenblumen, die am Straßenrand […] Mehr lesen
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In einem Dresden, das von der Zeit selbst vergessen schien, entfaltet sich eine Erzählung so einzigartig wie die Sonnenblumen, die am Straßenrand […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Mann trat aus einer windschiefen Hütte inmitten eines grünen Tales. Die Luft war erfüllt von allerlei Wohlgerüchen. Vögel zwitscherten und […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Himmel liegt schwer über Neapel's Golf, samten und sternenstill, während unter ihm eine Landschaft erwacht, die zugleich Erinnerung und Rätsel […] Mehr lesen
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Könnt ich zu den Wäldern flüchten,
Mit dem Grün in frischer Lust
Mich zum Himmelsglanz aufrichten –
Stark und frei wär da die Brust!
Hörnerklang und Lieder kämen
Nicht so schmerzlich an mein Herz,
Fröhlich wollt ich Abschied nehmen,
Zög auf ewig wälderwärts.
Der mir durchs stürmische Meer, der mir durch Wüsten gefolgt, Wo aus dem gähnenden Schlund der Wogen der Tod uns entgegen blickt, vom gefletschten Zahn schrecklicher Tiger uns droht. mehr lesen >>>
aber das wäre nicht moralisch und nicht nach der Regel. Komm eben einfach die Treppe herauf und thu', als sei's der Blitzableiter! Am andern Morgen "entlehnte" Tom einen mehr lesen >>>
Die alten Schulden sind verjährt! O schau nur hin! - Nach Sturmesbrausen nach Ernteschlag und Wetterglut liegt über den Gefilden draußen ein leuchtender mehr lesen >>>
Rechnet man noch hinzu, wieviel Unruhe und Unselbstaendigkeit er in sich selbst besitzt in dem Gefuehl seiner nunmehr achtjaehrigen widerspruchsvollen mehr lesen >>>
Andre Leute, wenn sie springen In die Schranken, sind gesund; Doch wir Minnesänger bringen Dort schon mit die Todeswund'. Und wem dort am besten mehr lesen >>>
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Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge mehr lesen >>>
Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch springt des mehr lesen >>>
Auch er hatte alle Schlachten in den vordersten Reihen mit durchgekämpft, den Revolver in der einen, das mehr lesen >>>
Es lehnte ein Greis an einem Baum, Zwei Lodenröcke sächseln mir vorbei. Der leuchtete im mehr lesen >>>
Das Herz, des Lebens reiche Quelle, ein böses Wesen wohnte drinn; und wards in unserm mehr lesen >>>
Wer Gottes Diener nicht verehrt und lästert seinen Namen, sich nicht an die mehr lesen >>>
Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, mehr lesen >>>
Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die mehr lesen >>>
Die nächtliche Dunkelheit hat Dresden fest im mehr lesen >>>
Die Stadt atmet schwer, sie röchelt mehr lesen >>>
und geschwatzt und Tom und mehr lesen >>>
Ich möchte mehr lesen >>>
Ach du, mehr lesen >>>
In einem Dresden, das von der Zeit selbst vergessen schien, entfaltet sich eine Erzählung so einzigartig wie die Sonnenblumen, die am Straßenrand der Hohen Straße ihr Gesicht der Sonne entgegenrecken. Ein ganz gewöhnlicher Donnerstag nimmt eine unerwartete Wendung, als ein Entdecker durch die schmalen Pfade vergangener Tage wandelt. Die Hohe Straße, eingehüllt in die lebendigen Farben der Sonnenblumen, erweist sich als Portal zu einer Welt, in der die Vergangenheit in jedem Blütenblatt ihre Geschichten flüstert. Unversehens führt diese Reise zum vergessenen Stein, dessen Nummer 74 seit 1995 im Verborgenen schlummerte. Eine stumme Legende, die ihre Geschichte dem enthüllt, der sich entschlossen auf die Suche begibt. Doch die wahre Magie offenbart sich in den Mauern der Alten Zionskirche, einer geheimnisvollen Ruine, die als Lapidarium eine Pforte zu vergangenen Zeiten darstellt. Hier, wo die Steine lebendig werden und das Flüstern der Geschichte die Luft erfüllt, beginnt der Entdecker, sich selbst in den Jahrhunderten zu verlieren. Eine emotionale Reise, eine poetische Odyssee durch vergessene Kapitel und versteckte Juwelen der Dresdner Geschichte. Die Sonnenblumen scheinen als lebende Zeugen der Zeit selbst zu fungieren, während der vergessene Stein 74 seine Geschichten dem enthüllt, der bereit ist, dem Unsichtbaren nachzuspüren. Inmitten des verträumten Flairs der Donnerstagstour verwebt sich der Alltag mit dem Unerklärlichen. Der Entdecker, getrieben von der Neugier auf das, was im Verborgenen liegt, ahnt nicht, dass seine Suche nach den Spuren der Geschichte ihn zu einem phantastischen Rätsel führen wird. Die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen, und die Sonnenblumen scheinen den Weg zu weisen zu einem geheimen Reich. Die Stimmung verdichtet sich, als der Entdecker am Lapidarium der Zionskirche steht, umgeben von den steinernen Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Hier, in diesem stillen Raum, ergibt sich ein poetischer Moment, in dem die Grenzen der Realität vergehen. Die Steine werden zu Portalen, und der Entdecker spürt, dass die Antworten auf seine Fragen nicht in der Vergangenheit, sondern in der eigenen Seele verborgen sind. Und so endet die Reise des Entdeckers nicht in der Alten Zionskirche. Das Lapidarium öffnet ein Tor in die Vergangenheit, aber auch zu den unergründlichen Tiefen der eigenen Gedanken. Ein Leser mit offenen Fragen bleibt zurück, er muss sich selbst auf die Suche nach verborgenen Schätzen zu begeben und den Rätseln der Zeit auf den Grund zu gehen. […] Mehr lesen >>>
Der Mann trat aus einer windschiefen Hütte inmitten eines grünen Tales. Die Luft war erfüllt von allerlei Wohlgerüchen. Vögel zwitscherten und Insekten summten. Sich streckend ging er zum Brunnen, um sich den Schlaf aus den Augen zu waschen. Als der Fremde sein Spiegelbild betrachtete, huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Obwohl er bereits so alt war, sah er aus wie Mitte 30. Das schulterlange schwarze Haar zeigte keine Spur von grau und die blauen Augen leuchteten in einer jugendlichen Energie. Als er sich aufrichtete und seinen Blick über das Tal schweifen liess, ergriff eine tiefe Zufriedenheit von ihm Besitz. Er wusste, weshalb er hierhergekommen war. An einen Ort, wo ihm niemand folgen konnte. Fast niemand, setzte er in Gedanken hinzu. Er wusste, welcher Gegenstand sich in der Hütte befand und ihm war bewusst, welche Bedeutung er hatte. Doch nie wieder würden seine Hände ihn anfassen. Ja! wenn wir's hüten, führt durch jedes Dunkel Ein Licht uns, stille brennend in der Brust. Es wurden Richtfunkverbindungen von und nach West-Berlin sowie innerhalb Westdeutschland entlang der Innerdeutschen Grenze durch Horchposten vom Ministerium für Staatssicherheit und der Militärische Aufklärung der Nationalen Volksarmee der DDR systematisch abgehört. In der Deutschen Demokratischen Republik wurde die Rolle von Mitarbeitern der östlichen Nachrichtendienste als Kundschafter des Friedens propagandistisch von westlichen Spionen abgesetzt und unterschieden. Sein Blick glitt erneut über das Tal. Nein, hier hatte er seinen Frieden gefunden. Endlich. Informationssammlungen mit nachrichtendienstlichen Mitteln wurden nach dem Zusammenbruch des Ostblocks vor allem auf die Bekämpfung der Proliferation, des illegalen Drogenhandels und des Terrorismus gerichtet, allerdings gewinnt Wirtschaftsspionage immer mehr an Bedeutung. In einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Mai 2018, darf der Bundesnachrichtendienst auch weiterhin in großem Umfang Daten beim Internet-Knoten DE-CIX aus Frankfurt am Main abzapfen. Auf den Webseiten dieser beiden Unternehmen wird offengelegt wie kann ein iPhone ausspioniert werden? […] Mehr lesen >>>
Der Himmel liegt schwer über Neapel's Golf, samten und sternenstill, während unter ihm eine Landschaft erwacht, die zugleich Erinnerung und Rätsel ist. Der Wind trägt kein Geräusch, nur eine Ahnung, ein kaum hörbares Summen von etwas, das nie ganz verklungen ist. Zwischen den alten Steinen, die von unzähligen Schritten geglättet wurden, beginnt eine Reise, die nicht nach Orten, sondern nach Bedeutungen sucht. Wo beginnt ein Gedanke, wenn nicht in der Stille vor dem ersten Wort? Die Gassen von Burano schimmern in Farben, die mehr erzählen als jedes Gemälde. Zwischen nassen Mauern, flatternden Laken und einem Boot, das träge durch das Wasser gleitet, verdichtet sich eine Szene, die wie ein Traum wirkt und doch realer ist als jeder Tagesrest. Ein kurzer Blick einer Fremden, das Flüstern des Windes in der Wäscheleine, ein Geruch von Seife und Salz - alles Hinweise auf ein unsichtbares Muster, das sich unter der Oberfläche spannt. Doch es ist nicht die Oberfläche, die diese Geschichte trägt, sondern das, was darunter liegt. Unter der Haut der Lagune ruhen alte Truhen, von Algen umschlungen, Träger vergessener Namen. Man sagt, die Vandalen hätten hier Spuren hinterlassen, Piraten ihre Beute versteckt, und eine Frau mit einem Dolch aus Gold sei zuletzt dort gesehen worden. Wer war sie? Und warum schweigen die Geschichten über ihr Ende? In einer Nacht, als der Rosmarin im Hof fast zu stark duftete und ein Lied durch das offene Fenster drang, veränderte sich alles. Eine Stimme, kaum wahrnehmbar, formte Worte, die der Schlaf nicht vergessen konnte. Am nächsten Morgen lag nichts anders da - außer einem Kranz aus Licht, den niemand sehen konnte, aber jeder spüren musste. Was, wenn Erinnerung nicht rückwärts wirkt, sondern vorauseilt? Auf Ischia spricht der Wind in alten Dialekten. Die Steine dort sind warm von der Sonne, aber ihr Schweigen ist kühl. Fenchel wächst aus dem Lavagestein, eine Möwe kreist und sagt nichts, aber hört alles. Und wieder ist es ein Satz, der nicht ausgesprochen wurde, der dennoch haften bleibt. Vielleicht war es Eros. Vielleicht war es nur der Wind. Am Ende liegt der Golf still, aber nicht leer. In einer Serviette, irgendwo zwischen Espressoflecken und Zitronenschale, steht ein Satz, der alles sagt, ohne etwas zu erklären. Wer ihn liest, weiß mehr, als er vorher gewusst hat - und versteht weniger, als er gehofft hatte. Doch gerade das ist der Beginn. […] Mehr lesen >>>
Die schwereKühle der Seeluft, fernes Grollen der Brandung gibt unerbittlich den Rhythmus vor. Hier, wo der Horizont im harten Licht des Vormittags zu flirren scheint, […]
Die Welt atmet heute in einem künstlichen Takt, während die Luft von einer sterilen Kühle erfüllt ist, die nicht von der Natur, sondern von den summenden […]
Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten Pfade im rissigen […]