Polizeirazzia im
BaFin schlägt zu und versiegelt Reichsbürger-Bank in Wittenberg, Dresden und Menden! Ein illegaler Finanzskandal erschüttert das selbsternannte […] Mehr lesen
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Mehr lesenwas ich gesehen hatte, und berichtete ihm auch die Worte, in denen der Abschied des Pir von mir enthalten war. Er hörte aufmerksam und in tiefster […] Mehr lesen
Mehr lesenAch wohl, im Sommer! - als flammend heiß Im Blauen die Sonne stand, Da war von üppigen Träumen Mein jugendlich Haupt entbrannt. Ich loderte glutig […] Mehr lesen
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Aus stiller Kindheit unschuldiger Hut
Trieb mich der tolle, frevelnde Mut.
Seit ich da draußen so frei nun bin,
Find ich nicht wieder nach Hause mich hin.
Durchs Leben jag ich manch trügrisch Bild,
Wer ist der Jäger da? wer ist das Wild?
Es pfeift der Wind mir schneidend durchs Haar,
Ach Welt, wie bist du so kalt und klar!
Wie vor Jahren blick' ich wieder auf die braunen Wogen nieder, wie sie brandend mich umsprühn. Immer seid ihr noch die gleichen, an die Wolken wollt ihr reichen, Felsen stürmt ihr - mehr lesen >>>
Das ist eine Lüge, er fragte sich mit wem Bertard hier war. Doch Bertard sagte unvermiittelt:"Ich bin davon ausgegangen, dass du mitkommst also habe ich gleich auch etwas zum mehr lesen >>>
Zu besichtigen gibt es in Bautzen mehr als 1.500 Baudenkmale, Mahnmale und andere Sehenswürdigkeiten: Kornmarkt - Stadtmuseum, Reichenstraße - mehr lesen >>>
Und hörst du ein Brausen nicht, grollend und hohl? Horch, das ist das Echo von künftigen Tagen; Es kommt, uns die Kunde der Zukunft zu sagen ... John Henry mehr lesen >>>
Das lange Boot wird ausgesetzt, um Wasser einzunehmen. Der Verfasser besteigt es, um das Land zu untersuchen. Er wird am Ufer zurückgelassen, von mehr lesen >>>
Ihre Metrik hat gewiß Prokrustes erfunden; sie ist eine wahre Zwangsjacke für Gedanken, die bei ihrer Zahmheit gewiß nicht einer mehr lesen >>>
Reporters, dem er sich durch kein anderes Zeichen verständlich machen konnte, so als wollte er sagen: "Warten Sie hier!" und mehr lesen >>>
Eine junge Frau, allein in ihrem Apartment, beobachtet durchs Fenster den Schnee der kalten Winternacht. Doch mehr lesen >>>
Als zweite Sehenswürdigkeit der Kleinstadt Bassano del Grappa gilt die überdachte Holzbrücke Ponte degli mehr lesen >>>
zahlte Er mehr als das dreifache und Merian zeigte Bertard stolz seinen Kauf, denn er fand er mehr lesen >>>
Der Reporter sagte zu dem Seemann, daß er ihn an dieser Stelle erwarten solle, wo er mehr lesen >>>
Nach aktuellem Wissensstand scheinen nur zwei Maßnahmen gegen die mehr lesen >>>
Die Vorzeit, wo in Jugendglut Gott selbst sich kundgegeben und mehr lesen >>>
Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht mehr lesen >>>
Der Raum begann sich langsam zu drehen und mehr lesen >>>
Sein frühes Sterben ist Trost und mehr lesen >>>
Ist Dir irgend etwas mehr lesen >>>
Herr, schau mich mehr lesen >>>
BaFin schlägt zu und versiegelt Reichsbürger-Bank in Wittenberg, Dresden und Menden! Ein illegaler Finanzskandal erschüttert das selbsternannte "Königreich Deutschland" von Peter Fitzek. Die Polizei durchsuchte am Donnerstag die Geschäftsräume des selbsternannten "Königs von Deutschland" in Dresden und versiegelte seine sogenannte "Gemeinwohlkasse", eine illegale Bank, in der er Gelder von Reichsbürgern sammelte. Doch das war noch nicht alles - Fitzek bot auch unerlaubt Krankenversicherungen über die "Deutsche Heilfürsorge" an. Trotz mehrfacher Verbote der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) setzte Fitzek seine illegalen Machenschaften fort und nahm Gelder von ahnungslosen Reichsbürgern entgegen. "Die erforderlichen Erlaubnisse für das Einlagen- oder Versicherungsgeschäft hat Fitzek nicht", betonte ein Behördensprecher. Doch Fitzek und seine extremistischen Anhänger teilten seine radikalen Ansichten und unterstützten ihn. Doch die Behörden handelten entschlossen: Am Mittwoch wurden alle Filialen der Gemeinwohlkasse in Wittenberg, Dresden und Menden von örtlichen Polizeikräften versiegelt. Werbematerialien für die illegalen Geschäfte wurden eingezogen, und es besteht sogar der Verdacht eines gefälschten Führerscheins, der derzeit noch geprüft wird. Fitzek und seine Anhänger protestierten lautstark gegen die Aktion der Polizei, doch die Behörden blieben unerschütterlich. Fitzeks "Königreich Deutschland" wurde ursprünglich in Sachsen-Anhalt gegründet, hat aber seine gefährlichen Aktivitäten auch nach Sachsen ausgeweitet. Der Verfassungsschutz beobachtet die extremistische Gruppierung genau, denn Reichsbürger lehnen die Bundesrepublik Deutschland als Staat ab und behaupten, dass das Deutsche Reich fortbestehe. Viele von ihnen sind Rechtsextremisten und gewaltbereite Verschwörungstheoretiker. Die Versiegelung der illegalen Bank und Versicherungsgesellschaft von Fitzek ist ein klares Signal der Behörden: Illegale Aktivitäten dieser Art werden nicht toleriert, und die Sicherheit der Bevölkerung steht an erster Stelle. Die Reichsbürger-Bewegung stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität des Landes dar. Die Behörden müssen daher wachsam bleiben und mit Entschlossenheit gegen solche illegalen Machenschaften vorgehen, um die Öffentlichkeit zu schützen und die Einhaltung der Gesetze zu gewährleisten. […] Mehr lesen >>>
was ich gesehen hatte, und berichtete ihm auch die Worte, in denen der Abschied des Pir von mir enthalten war. Er hörte aufmerksam und in tiefster Bewegung zu; aber als ich geendet hatte, sagte er nichts als: Er war ein Held! Dann versank er in ein tiefes Sinnen, aus welchem er erst nach einer Weile wieder erwachte. Und was sagst du? Sie haben meinen Boten getötet? Sie haben ihn hingerichtet, erschossen. Wer hat den Befehl dazu erteilt? Jedenfalls der Miralai. O lebte er noch! knirschte er. Ich ahnte, daß dem Boten etwas widerfahre. Ich hatte ihm gesagt, daß ich den Kampf wieder beginnen werde, wenn er binnen einer halben Stunde nicht zurückgekehrt sei. Aber ich werde ihn rächen; ich werde jetzt das Zeichen geben, daß nun endlich Ernst gemacht werden soll! Warte noch, denn ich habe vorher mit dir zu reden. Der Kaimakam, welcher jetzt das Kommando führt, hat mich zu dir gesandt. Ich erzählte ihm nun wortgetreu meine ganze Unterredung mit dem Meister. Ob die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Das mögen gelehrte Herren, Statistiker, Pädagogen und so weiter entscheiden. Diese Gehaltlosigkeit ist es, welche den Namen Salon in der literarischen Welt so in Verruf gebracht hat, daß die geistreicheren Männer, die tüchtigeren Köpfe einen Ekel davor bekommen haben und lieber auf der Treppe umkehren, als einen solchen Salon betreten wollen. Meine Wohnung zum Beispiel in der Vorstadt, die seit mehr als vierzig Jahren dieselbe ist, schien, nicht bloß in früherer Zeit oder solange mir die hübsche Tochter noch im Hause lebte, sondern viel später, bis zur Julirevolution, welche in unser ganzes politisches tritt der bunte Schwarm vergnügungsmüder, von Theater, von zahllosen Besuchen, von unbedeutenden und ewig wechselnden Gesprächen übersättigter Gäste ein, und es ist nicht zu wundern, wenn dann die Unterhaltung gerade so schal, das ganze Benehmen gerade so frivol, ungenügend und seinen wenigen Gehalt von Äußerlichkeiten, von Gemälden, Statuetten oder andern Colifichets, die in den Zimmern zur Schau gestellt sind, entlehnend, ausfüllt, wie es gemeiniglich ist. Sehr gebildete, ja gelehrte Männer verschmähten es nicht, in diesen Kreisen oft und gern zu erscheinen, und solcher Kreise gab es im höheren Mittelstande viele. […] Mehr lesen >>>
Ach wohl, im Sommer! - als flammend heiß Im Blauen die Sonne stand, Da war von üppigen Träumen Mein jugendlich Haupt entbrannt. Ich loderte glutig und dünkte mich selbst Solch herrlicher Flammenbronnen Und wollte im Herbste Garten und Flur Besäen mit roten Sonnen. Hochsommer in Deutschland mit Unwetter und Hitze. Bald sandte ihn das Vertrauen seiner Mitbürger in die 2. Kammer der sächsischen Ständeversammlung und in die evangelischlutherische Landessynode. Anfang 1869 trat er auch in das Stadtverordnetencollegium zu Dresden ein und nahm an allen communalen Angelegenheiten regen Antheil. Im Sommer 1871 wurde er zum besoldeten Stadtrath erwählt und ihm die Leitung des städtischen Schulwesens übertragen. Dafselbe gelangte unter ihm zu hoher Blüthe. Die durch das sächsische Schulgesetz von 1873 bedingte Neuordnung, besonders die Einrichtung der durch dieses Gesetz geforderten Fortbildungsschulen ging unter seiner kräftigen Mitwirkung rasch und befriedigend von statten. Auch entwarf er eine neue, im wesentlichen noch heute gültige Localschulordnung für die evangelischen Volks- und Fortbildungsschulen der Stadt. Ebenso verdanken ihm das städtische Kirchenwesen und die Turnvereine der ganzen Gegend vielfache Anregung und Förderung. Im Sommer 1887 wurde er in Anbetracht seines hohen Alters auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in körperlicher und geistiger Frische in seinem Landhause in Blasewitz bei Dresden, wo er, nachdem er 1892 im Kreise der Seinen den 80. Geburtstag und das goldene Ehejubiläum gefeiert hatte, am 1. April 1893 starb. Sein Grab befindet sich auf dem alten Annenfriedhofe in Dresden. Die Wege in unserer unmittelbaren Nähe führen durch Gründe mit Felsvorsprüngen und rauschenden Bächen. Kindergärten und Schulen sind in Pillnitz, Schönfeld, Schullwitz, Bühlau und Weissig vorhanden. […] Mehr lesen >>>
Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des Himmels zu […]
Wenn die Silvesterfeuerwerke zu Asche zerfallen und der beissende Geruch von Schwefel in den leeren Gassen des Januars verweht, erwacht ein Verlangen, das staerker ist […]
Jenseits der flirrenden Hitze Dresdens, wo der Asphalt die Sohlen verbrennt und die Luft vor Trockenheit klirrt, wartet eine Pforte aus lebendigem Blattwerk, die mehr […]