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Im stillen M

Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein […] Mehr lesen

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Bei dem angenehmsten Wetter Singen alle Vögelein, Klatscht der Regen auf die Blätter, Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts […] Mehr lesen

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Pfeil und Bogen!

sagte Pencroff mit einem verächtlichen Zuge um die Lippen, das ist etwas für Kinder! Vielleicht, erwiderte der Ingenieur, zunächst werden wir uns […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Liebchen Zur Schwelle Beim Vogelschall ...

Der Kobold will uns necken

Als ich zur Schwelle trat und den Blick ins Freie lenkte, erstreckte sich vor mir ein Bild voller Leben und Farbenpracht. Die Bäume prangten bereits in ihrem vollen Grün, während mein Liebchen, strahlend wie der Frühling selbst, unter ihrem dichten Blätterdach saß und den Gesang der Vögel lauschte. Die Sonnenstrahlen tanzten zwischen den Blättern hindurch und ließen ihr Haar wie flüssiges Gold glänzen. Bevor wir beide auch nur einen Gedanken fassen konnten, ertönte plötzlich das Wiehern eines Pferdes. Ein majestätisches Tier stand vor uns, die Mähne im Wind wehend. Sein Anblick versprach Freiheit und Abenteuer. Ohne zu zögern ergriffen wir die Chance und schwangen uns gemeinsam auf dessen Rücken, um fortzufliegen. Die Welt unter uns verschwamm zu einem wirbelnden Farbenmeer, während wir dem Horizont entgegenstrebten, die Sorgen und Zwänge des Alltags hinter uns lassend. Und während wir durch die Lüfte glitten, hinterließen wir die verdutzten Schreiber unten, ihre Rufe verhallten im Wind, während wir dem Ruf der Freiheit folgten. Wir folgten dem Flüstern des Windes und dem Ruf der Ferne, unsere Herzen im Einklang mit dem rhythmischen Stampfen der Hufe. Die Landschaft zog in einem atemberaubenden Panorama an uns vorbei, während wir dem unbekannten Morgen entgegenritten. Die Sonne senkte sich langsam über den Horizont, tauchte die Welt in ein warmes Abendlicht. Doch für uns war dies erst der Anfang eines neuen Abenteuers, das uns gemeinsam erwartete. Hand in Hand, verbunden durch die Sehnsucht nach Freiheit und Liebe, ritten wir weiter, dem Schicksal entgegen, bereit, jeden Pfad zu erkunden, der sich uns bot. In unserer Flucht vereint, durchdrungen von der Kraft der gemeinsamen Hoffnung und dem Glanz der unendlichen Möglichkeiten, wussten wir, dass wir uns gefunden hatten - nicht nur im Herzen des Frühlings, sondern auch in den verborgenen Tiefen unserer Seelen. Und so ritten wir, Seite an Seite, in die Dämmerung hinein, bereit, jeden Moment gemeinsam zu erleben, für immer und ewig. Die Nacht umhüllte uns mit ihrem dunklen Mantel, doch wir fürchteten uns nicht. Unsere Liebe war ein Licht, das die Finsternis durchdrang und uns den Weg wies. Unter dem funkelnden Sternenhimmel fanden wir Geborgenheit und Ruhe, während wir einander in leisen Worten unsere Träume und Hoffnungen offenbarten.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Ich will!

Hoch stand ich auf dem Dach' und sah seltsamste Morgenglut: Rings wogte über die Häuser hin ein Meer von Brand und Blut. Es brüllte die schwarzrot qualmende Schlacht; mit zornigem mehr lesen >>>

Die Nacht verging ohne jede

am Morgen erhielten wir abermals ein Lamm, welches wie das am vorigen Abend zubereitet wurde. Dann kam der Melek herbei, um uns zum Aufbruch aufzufordern. Schon während der mehr lesen >>>

Taschenkrebs und Kä

Ein Taschenkrebs und ein Känguruh, die wollten sich ehelichen. Das Standesamt gab es nicht zu, weil beide einander nicht glichen. Da riefen sie zornig: Verflucht und mehr lesen >>>

Ein Hochzeitslie

Laß duften die Rosen, laß scheinen die Sonn', Mein süßes Liebchen! Wirf um den weiten weißwallenden Schleier, Und greif in die Saiten der schallenden mehr lesen >>>

Wandernder Dichter

Ich weiß nicht, was das sagen will! Kaum tret ich von der Schwelle still, Gleich schwingt sich eine Lerche auf Und jubiliert durchs Blau vorauf. mehr lesen >>>

Um zehn Uhr Abends legte sich

Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker; man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich mehr lesen >>>

Bürgerwehr in Alten

Auch in Altenburg war eine Bürgerwehr entstanden und nahm bereits an der am 20. März stattfindenden Vereidigung des Militärs mehr lesen >>>

Pferde des Heeres und der

Die Reiter pflegten mit ihren Tieren über meine Hand hinwegzusetzen, wenn ich diese auf den Boden hielt; ein Jäger mehr lesen >>>

Waldnacht

Wie uralt weht's, wie längst verklungen In diesem tiefen Waldesgrün, Ein Träumen voller Dämmerungen, mehr lesen >>>

Aber, fragte Cyrus Smith

mit noch sehr schwacher Stimme, am Strande haben Sie mich doch nicht aufgelesen? Nein, erwiderte mehr lesen >>>

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Kind der Stadt Lizan,

Bist du ein Kind dieser Stadt? Ich sehe doch, daß du doch wohl eigentlich mehr lesen >>>

Stadt Dresden, Name und

Dresden soll von einer römischen Kolonie abstammen, die Drusus mehr lesen >>>

Wangen und Lockenha

Dort jenes Grübchen wunderlieb In wunderlieben Wangen, mehr lesen >>>

Die Entdeckung von des

Ja, es ist, es ist gelungen, Und die goldne mehr lesen >>>

Himmelsmacht in dunkler

So zahlreich? Nun, dann sage: wo mehr lesen >>>

Der wandernde Musikant 5a

Mürrisch sitzen sie und mehr lesen >>>

Berg und Sturm, im Brausen

Über Felsen, mehr lesen >>>

Schloßgarten

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Im stillen Mondenschein

Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein rotblühender Garten Im stillen Mondenschein; Die Lotosblumen erwarten Ihr trautes Schwesterlein. Die Veilchen kichern und kosen, Und schaun nach den Sternen empor; Heimlich erzählen die Rosen Sich duftende Märchen ins Ohr. Diesem folgend sind unter anderem viele Schildkröten, Libellen, Schmetterlinge, Schlangen und Salamander zu entdecken. Die Nestor-Höhle ist etwa 30 Meter tief, ein großer Raum mit kleiner Öffnung an der recht weit entfernten Decke. Der Ausblick vom Hügel ist allerdings sehr schön, unter anderem auf die Ochsenbauchbucht. Hier hat König Nestor in früheren Zeiten sein Vieh gehalten, beziehungsweise das Vieh seiner Raubzüge versteckt, je nach Quelle. Das Betreten der Festung ist nicht gestattet, da an mehreren Stellen Einsturz- und Absturzgefahr besteht. Wer im Herbst noch lange sonnige Tage genießen möchte und Wert auf lange Sandstrände und andalusisches Flair legt, der sollte die Costa de Huelva in seine Reiseplanungen mit einbeziehen. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. […] Mehr lesen >>>


Der wandernde Student

Bei dem angenehmsten Wetter Singen alle Vögelein, Klatscht der Regen auf die Blätter, Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts entdecken, Wenn der Blitz auch grausam glüht, Was im Wandern könnt erschrecken Ein zufriedenes Gemüt. Hoch überm Straßenstaube darf er wandern Und läßt, beschränkte Wege gern den andern. Der kürbisgelbe Mond auf seinem Geistergang Schwebt überm Bergabhang und lebt Im Abendlicht schon hell der Nacht voraus. Draus kriecht die Nacht und schleicht sich tief zum Tale, Die Nacht, die hinterm Mond herstreicht, Bei der er oft verliebt errötete und auch verliebt erbleicht. Er schwebt wie nur ein aufgejagter Weih Im lila Abendäther überm Staube frei, Ist wie von einem Ei die goldene Schale. Er stiegt mit mir am Bahngeleis entlang Und liegt im Himmel wie ein Schneckenhaus, Hängt in der gelben Weinberglaube Wie eine goldene Riesentraube. Der Graf befand sich daher in keiner geringen Verlegenheit, wie er mit Ehren des ihm geschehenen Auftrags sich entledigen wollte; er besorgte, jede Veränderung würde den Garten einer Schönheit berauben, und wenn er als ein Stümper erfunden würde, dürfte er wohl wieder in den Gitterturm wandern müssen. Dieser Platz hatte entweder von der freigebigen Mutter Natur, oder von der Hand der ältern Kultur eine so glückliche Anlage und Ausschmückung empfangen, daß der neue Abdolonymus, mit aller Anstrengung seiner Sinnen, keinen Fehl oder Mangel daran wahrnehmen konnte, der einer Verbesserung bedurft hätte. Es wurde ihm ein angenehmer Park angewiesen, welchen er zu einem europäischen Lustgarten umschaffen sollte. Zudem erweckte der Anblick der lebendigen und wirksamen Natur, dessen er seit sieben Jahren, in dem düstern Kerker hatte entbehren müssen, seine stumpfe Sinnlichkeit auf einmal so mächtig, daß er aus jeder Grasblume Entzücken ein sog, und alles um sich her mit Wonnegefühl betrachtete, wie der erste Menschenvater im Paradiese, dem auch der kritische Gedanke nicht einkam, etwas an dem Garten Gottes meistern zu wollen. […] Mehr lesen >>>


Pfeil und Bogen!

sagte Pencroff mit einem verächtlichen Zuge um die Lippen, das ist etwas für Kinder! Vielleicht, erwiderte der Ingenieur, zunächst werden wir uns aber Bogen und Pfeile herstellen, und ich zweifle gar nicht, daß Sie mit diesen ebenso geschickt umzugehen lernen werden, wie die Jäger Australiens. Wir hatten es hierbei auch mit der am schwierigsten zu fangenden Gattung zu thun. Das waren Riesenexemplare mit langen, grauen Haaren; wenn ich mich aber nicht täusche, so giebt es auch schwarze und rothe, Felsenkängurus und Kängururatten, deren man sich mit Leichtigkeit bemächtigen kann. Man zählt wohl ein Dutzend Arten. Nur die Halbgeschlechtlichen, die der Natur Entfremdeten konstruieren künstlich eine Weibesliebe, die den Gleichen begehrt. Stundenlang lag ich wach und kämpfte mit den warnenden Stimmen meines Innern; erst wenn der Tag dämmerte, fiel ich in unruhigen Schlaf. Endlich richtete er den Pfeil gegen die Zielscheibe seiner Liebesglut. Wie er den Götterenkel am Kaukasus hängen sah und sich seines guten Rates zu erfreuen hoffte, erbarmte ihn sein Geschick, denn er sah zu, wie der Adler, auf den Knien des Prometheus sitzend, an der Leber des Unglücklichen fraß. Damit aber Zeus' Bedingung erfüllt würde, stellte er ihm als Ersatzmann den Zentauren Chiron, der erbötig war, an jenes Statt zu sterben; denn vorher war er unsterblich. Zumindest habe ich das Gefühl es soll ein Freibad sein. So konnte sich Zeus rühmen, daß sein Feind noch immer an den Kaukasus angeschmiedet lebe. Da legte Odysseus einen Pfeil auf die Sehne, spannte und schoß. Beim Versuch, es wieder abzulegen, riss er sich das Fleisch vom Körper. Auf daß jedoch des Kroniden Urteil, der den Prometheus auf weit längere Zeit an den Felsen gesprochen hatte, auch so nicht unvollzogen bliebe, so mußte Prometheus fortwährend einen eisernen Ring tragen, an welchem sich ein Steinchen von jenem Kaukasusfelsen befand. Ihm kostete also die Erwerbung Mühe genug, die Behauptung wenig. Ihn zu befahren in seiner ganzen Breite, war seit lange mein Wunsch. Hier aber zögerte er und machte keinen Versuch mehr, tiefer einzudringen. Als er viele Jahre an dem Felsen gehangen, kam Herakles des Weges, auf der Fahrt nach den Hesperiden und ihren Äpfeln begriffen. […] Mehr lesen >>>


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Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

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In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu Wismar, wo der Staub von Jahrhunderten wie ein bleierner Vorhang zwischen den Säulen hängt, scheint die Zeit eine […]

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In einem vergessenen Winkel der Welt, wo der Tau wie flüssiges Quecksilber auf den Wiesen ruht und die Zeit in den staubigen Winkeln einer einsamen Werkstatt zu […]

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Die See vor der namenlosen Insel atmet in einem Rhythmus aus peitschender Gischt und schwarzem Granit. Hier, wo das Licht des einsamen Turms wie ein verlorener […]