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Flüstern der

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Keine Schmerz

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Internet-Magazin Liebe Musik Der Sterne In Wunderbare Ferne ...

Liebesklänge der Sterne im Banne der Melancholie

Es war einmal in einem Land, weit entfernt von hier, eine Sternwarte auf einem Hügel. In dieser Sternwarte lebte ein junger Mann namens Felix, der seit seiner Kindheit von den Musik der Sterne fasziniert war. Jede Nacht beobachtete er die Sterne und lauschte ihren Liedern, die ihn in eine wunderbare Ferne tauchten. Eines Tages, als Felix in der Sternwarte saß und die Sterne betrachtete, tauchte aus dem Nichts eine bange und trübe Gestalt auf. Sie war in Dunkelheit gehüllt und berührte ihn mit ihrer unendlichen Liebe. "Komm mit mir", flüsterte sie leise, "ich werde dir die Lieder des Lebens zeigen." Felix zögerte, doch die Gestalt berührte ihn erneut und er spürte, wie er sich schwerelos erhob und mit ihr in die ewigen Weiten des Universums tauchte. Dort hörte er die Lieder des Lebens, die Musik der Sterne und erkannte, dass alles miteinander verbunden ist. Als er zurück in der Sternwarte war, sah Felix die Welt mit neuen Augen und erkannte, dass das Leben ewig ist und die Musik der Sterne in uns allen lebt. Seitdem erzählte Felix jedem, der zu ihm in die Sternwarte kam, von seinem Erlebnis und wie die Musik der Sterne sein Leben veränderte. Und so lebte er glücklich und zufrieden bis an sein Lebensende. Denn Felix wusste: Die Musik der Sterne ist die Seele des Lebens und lässt uns die wunderbare Ferne spüren, die uns immer begleitet.

Lied von der Dunkelheit der Sternenzeit

Die Sternwarte von Felix lag auf einem kleinen Hügel, umgeben von wild wuchernden Blumen und duftenden Kräutern, die einen betörenden Geruch verströmten. Im Innern der Sternwarte gab es viele wunderliche Instrumente, mit denen Felix die Sterne beobachtete. Ein Teleskop von unvorstellbarer Größe stand im Zentrum des Raumes und Felix konnte die Sterne beobachten, als wären sie zum Greifen nah. Jeder Stern war anders und jedes Mal, wenn er einen neuen Stern entdeckte, spürte Felix ein Kribbeln in seinem Bauch. Es war, als ob die Sterne ihm etwas sagen wollten, als ob sie eine geheime Sprache sprachen, die nur er verstehen konnte. Manchmal gab es auch seltene Ereignisse, wie zum Beispiel den Vorbeiflug eines Kometen, der am Himmel wie eine Feuerkugel erschien und seine Bahn am Firmament zog. Felix konnte nicht anders, als in Ehrfurcht vor der Schönheit des Universums zu erstarren. Die Sterne selbst waren von unvorstellbarer Schönheit. Es gab rote, blaue, gelbe und grüne Sterne, einige von ihnen leuchteten heller als andere und manche blinkten auf eine seltsame Weise. Felix gab ihnen Namen wie "König der Sterne" oder "Tänzerin der Nacht", und wenn er ihre Lieder hörte, konnte er spüren, dass jeder von ihnen eine eigene Geschichte hatte. Eines Tages, als Felix gerade dabei war, den "Liedern des Himmels" zu lauschen, hörte er eine Stimme, die ihm zuflüsterte: "Komm mit mir und ich werde dir die Geheimnisse des Universums zeigen." Es war die bange Gestalt, die aus dem Nichts aufgetaucht war und Felix spürte wieder das Kribbeln in seinem Bauch. Er zögerte keinen Augenblick und folgte ihr hinaus in die unendlichen Weiten des Universums, um noch mehr von den Wundern des Universums zu entdecken.

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Liebe Musik der Sterne in wunderbarer ferne der Ardenne Sternwarte

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Augsburger Teutoburgstraße

Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland anzustellen, wo man mehr lesen >>>

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Im Kupferhaus Großschönaus befindet sich heute das Deutsche Damast- und Frottiermuseum. Das Kupferhaus wurde 1807 - mehr lesen >>>

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Bist du manchmal auch verstimmt, Drück dich zärtlich an mein Herze, Daß mir's fast den Atem nimmt, mehr lesen >>>

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Solange wir noch Hoffnung haben, ihn durch List frei zu bekommen, so lange soll kein mehr lesen >>>

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Die durch die Königswürde vergrößerten Geldbedürfnisse Augusts veranlaßten ihn zu mehr lesen >>>

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Die sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer hinab, Denn mehr lesen >>>

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Zitternd und mit blassen Lippen Ruft der Schiffer: Helf mehr lesen >>>

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Abgrund der Liebe

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Flüstern der Vergangenheit im Wüstenwind

In einem Land, wo die Geschichte im Sand geschrieben steht und der Wind die Seiten blättert, beginnt eine Reise, die mehr ist als eine bloße Überquerung der Dünen. Nordabyssinien, die alte Wiege der Zivilisation, ruft über die Jahrtausende, Abenteurer und Träumer in unermesslichen Weiten. Es ist ein Ort, an dem die Nilfälle wie das Donnern vergangener Epochen klingen, ihre Gischt erzählt von Schlachten, von Handel und von Kulturen, die hier einst ihre Spuren hinterließen. Dieses tosende Naturwunder markiert den Anfang einer Reise, die tief in das Herz eines vergessenen Königreichs führt. Die Reisenden, getrieben von einer Sehnsucht, die so alt ist wie die Felsen, die den Fluss säumen, finden sich vergangener Zeit wieder, wo jeder Schritt sie näher an die Geheimnisse führt, die Meroe, die verschwundene Stadt im Sand, bewacht. Mit jedem Hügel, den sie überwinden, und jeder Oase, die sie grüßen, offenbart sich ihnen eine Welt, in der Legenden Hand in Hand mit der Realität gehen. Sie stoßen auf Schätze, nicht aus Gold oder Edelsteinen, sondern aus Weisheiten, die von den Schmieden des Eisenzeitalters weitergegeben wurden. Ihre Hämmer schlugen den Rhythmus des Fortschritts, und ihre Feuer brannten heiß genug, um den Willen eines ganzen Volkes zu formen. Die Pyramiden von Meroe ragen in der Ferne auf, stumme Zeugen einer glorreichen Vergangenheit, die in den Sternen geschrieben steht. Hier, unter dem Schatten dieser alten Wächter, spüren die Reisenden, dass jedes Monument, jede Inschrift, eine Seite in einem Buch ist, das darauf wartet, gelesen zu werden. Mit jeder Entdeckung wächst das Verständnis, dass ihre Reise nicht nur eine Suche nach dem, Verloren ist, sondern auch eine Begegnung mit dem, was wiedergefunden werden kann. Als die Sonne hinter dem Horizont versinkt, und die kühle Nacht den heißen Atem der Wüste Barka ablöst, schlagen die Reisenden ihr Lager auf. Unter dem unendlichen Baldachin des Nachthimmels, wo die Sterne wie funkelnde Hinweise anmuten, fühlen sie die Nähe eines Geheimnisses, das nur darauf wartet, enthüllt zu werden. Die Dunkelheit flüstert von der Oase des Amun, einem grünen Paradies, das die Versprechen der Wüste bewahrt und eine Geschichte flüstert, die nur die Wüste kennt. Die Dünen von Siwah offenbaren ihnen ein Orakel, dessen Rätsel tief in den Sand gegraben sind. Es ist ein Rätsel, das nicht nur die Frage nach der Zukunft stellt, sondern auch die Vergangenheit in Frage stellt. Augila, die Stadt im Sand, begrüßt sie mit offenen Armen und alten Geschichten, während Lano, das Reich der Garamanten, sie dazu einlädt, ihre eigenen Legenden zu schreiben. Was sie am Ende ihrer Reise finden, ist kein vergessenes Reich. Es ist eine Wahrheit, die zeigt, dass das Ende jeder Entdeckung nur der Beginn einer neuen Legende ist. So wie die Flüsse immer zum Meer fließen, so wird auch diese Geschichte weiterleben, im Flüstern der Vergangenheit, das durch den Wüstenwind getragen wird. Und wenn der Morgen graut, stehen sie an einem neuen Anfang, bereit, die nächste Seite aufzuschlagen. […] Mehr lesen >>>


Keine Schmerz

Ich fühl's mit Stolz, daß ich nicht wohlverwahrt Wie Jene bin, die stets verschont geblieben Im Leben, wie im Lieben, Daß keinen Schmerz das Schicksal mir erspart. Erfinderisch, mit ausgesuchten Qualen Hat mich's verfolgt noch bis zuletzt Und immer dann am tiefsten mich verletzt, Wenn's mir gelacht mit seinen hellsten Strahlen. Angesichts dieses praktischen Pessimismus ist Sokrates das Urbild des theoretischen Optimisten, der in dem bezeichneten Glauben an die Ergründlichkeit der Natur der Dinge dem Wissen und der Erkenntniss die Kraft einer Universalmedizin beilegt und im Irrthum das Uebel an sich begreift. Und es war doch mit einem Kommen in seiner Ankunft und mit der Schwere eines zunehmenden Tuns und es war in dem Jagen um ein Recht in dem Innewerden durch diese Begegnung. Die Erkenntnis schlug darunter mit einer Welle über dem Herzen. Der Bund des Lichtes war in der Mitte entfaltet gegen seine Schöpfung und der Körper trug das Licht in seinem Bunde. Aber das Herz des Ankommenden blieb eingeschlossen wie in einer Kammer; es war die Kammer eines Verfallenen. Und die Welle ging höher über dem Herzen. So wurde alles auf das Widerbild des Schauenden verlegt und er war in einer unstillbaren Bemühung. Und nichts was geschah, war mehr zu einer Ruhe. Ich suchte einen tieferen Anblick, aber es war zu einer neuen Ausflucht und die Innigkeit umschloßsich mit einem unfänglicheren Dasein. So wird auch durch Erkenntnis die Rose farbiger und das Suchende des Sinnes begegnet einem immer stärkeren Bilde. Ich war in meinem Blicke, ohne zu sehen, das Dunkle war wie Erde, die Bewegung war erfüllt und die Bestimmung ging verloren. Das Bild des Mondes aber ging hindurch wie eine Pflugschar. Da wurde die Natur getrennt in ihre Kreaturen. Die Schollen fielen in die Tiefe, das Fleisch aber war heraufgehoben und es war wie über einer Gruft der Verwesung. Darin trieb das Auge aus seiner Wurzel und es wurde wie eine Krume, bis der Stern der Erkenntnis wieder sank, und war in diesem Brunnen der Erde. […] Mehr lesen >>>


Reu und Lust an unser Herz gebannt

Ein alter, schwerer Wahn von Sünde war fest an unser Herz gebannt; wir irrten in der Nacht wie Blinde, von Reu und Lust zugleich entbrannt. Ein jedes Werk schien uns Verbrechen, der Mensch ein Götterfeind zu seyn, und schien der Himmel uns zu sprechen, so sprach er nur von Tod und Pein. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Netzwerk der stummen Zeichen über Dresden

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Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen feinste Federn weit draußen im flachen Land gespannt werden. Wenn der Wind über die Weiden von […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das steinerne Gedächtnis zerreißt die digitale Maske der Macht

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Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den Geruch von feuchten Straßenschmutz und vergangenem Tabakrauch. In den verwinkelten Korridoren Leipzigs, […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Branntwein und eine Eisenfalle bringen den Fluss zum Verstummen

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Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem Novemberdunst, das Wasser schlägt träge gegen verwitterte Ufermauern. In dieser Welt der Grautöne, wo der […]