Frühlingslust
Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die ganze volle Menschenbrust? Wer […] Mehr lesen
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Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die ganze volle Menschenbrust? Wer […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Den bedeutendsten Handel mit Honig treiben […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Nebel verschleiert das Meer An anderen Stellen häuft er Hügel, die in Bewegung bleiben wie wandernde Dünen. Um den ersten Kreis wird ein […] Mehr lesen
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Die staatliche Landrentenbank hat von 1834 bis 1859 die Entschädigungen für die Aufhebung der auf dem Grund und Boden haftenden Lasten beendigt; 1861 ist zunächst zum Zweck der mehr lesen >>>
Nach dem Frühstück hätte ich gern unsre Erlebnisse besprochen und begann von dem Toten, den wir in der schwimmenden Hütte gefunden; Jim aber wollte nicht drauf eingehen, mehr lesen >>>
Angriffe der gefährlichen Vögel. Krähenangriffe in München Wie bei Hitchcock. Neuer Angriff, inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen mehr lesen >>>
Weißt du wo die 128 m hohen Pylone nun stehen? Es geht und strahlt die Liebe auf dem Rügendamm für alle Welt von Gottes Himmel aus über den Strelasund, mehr lesen >>>
Aufgeregte Winde blasen, Und der Blitze falbes Licht Flammet durch des Donners Rasen Wie am großen Weltgericht. Und höher und höher in mehr lesen >>>
Der der Brunnen schweigt, spielte mit seinen Möglichkeiten, leise im Lichte verzichtend. Auf gestern, auf diesen Brunnen fällt der mehr lesen >>>
Wie liegt die Welt in Regenfloren so leichenhaft verloren! Der Himmel grau und greise, die Erde runzlig greise; und beide mehr lesen >>>
Die Toten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im luftigen Schwarme; Wir beide bleiben in der Gruft, Ich liege mehr lesen >>>
Dir scheint die Rose frisch und rot zu sein, Mir aber scheint in ihrer Brust der Tod zu sein, Weil sie der mehr lesen >>>
Aus Eifersucht gegen den Kurfürsten von der Pfalz, welcher seit 1614 die von Sachsen mehr lesen >>>
Die Stunden schleichen - dünkt ihm die Zeit doch flügellahm, nicht sehnlicher die mehr lesen >>>
Die tiefen schwarzen Fluten waren im Meer verrauscht und alle Stürme ruhten. mehr lesen >>>
Der Samum kam in der That mit der Schnelligkeit des Blitzes heran; mehr lesen >>>
Mürrisch sitzen sie und maulen auf den Bänken stumm und mehr lesen >>>
Strandführer zum Kliff am Horizont am mehr lesen >>>
Der Morgen warf, steh auf du Wicht, mehr lesen >>>
Winzer, schwerbeladne, mehr lesen >>>
Freundlich mehr lesen >>>
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Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die ganze volle Menschenbrust? Wer öffnet meinem Sonnenschein ein Herz, von Trug und Torheit rein? Wer öffnet meiner Herrlichkeit ein Auge, daß sich dran erfreut?! Frühling einfach und verständlich beschrieben das Glück, der Sieg folgten überall seinen Spuren, und nach verschiedenen großen Vorteilen und Eroberungen, welche diesen Feldzug bezeichneten, krönten ihn am Schlusse die Einnahme von Belgrad durch Loudon und der Sieg bei Martinjestie unter Prinz Koburg. Auch bei uns in Österreich machten sich diese geistigen Erschütterungen und Umstaltungen fühlbar. Vieles gärte und glimmte im Verborgenen, und Oppositionen, Reaktionen gegen das Bestehende, immer stärkerer Tadel der Maßregeln und Anordnungen des Monarchen sprachen sich überall laut aus. Ä. interessante Notizen liefern. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Der Monarch kehrte im Winter nach Wien zurück und brachte leider einen Keim des Übels mit sich, das seinem Leben ein paar Jahre darauf, viel zu früh für seine Staaten und seine Entwürfe, ein Ende machte. […] Mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Den bedeutendsten Handel mit Honig treiben Rußland, Polen, Frankreich, Spanien und die Insel Malta. Der Honig läßt sich unter Anwendung der gehörigen Vorsicht Jahre lang aufbewahren. Nachmals ist der ziemlich tiefe Schnee in selbiger Gegend augenblicklich verschwunden, und erschienen die Bäume mit Blühe und Blättern, die Erde aber mit den schönsten Blumen bekleidet und gleichsam geschmückt, wovon die Hirten desselbigen Ortes, nächst dem Thurm Hader genannt, allerlei Kränzel und Büschel gebunden, solche samt etlichen jungen Lämmlein dem neugebornen Messias demüthigst überreicht. Warum daß der gebenedeite Heiland, gleich als er auf die Welt kommen, nur diese Hirten zu sich gezogen, warum nicht andere? Wie Gottes Sohn aus der unbefleckten Jungfrau Maria geboren zu Bethlehem, da haben sich sehr viele Wunderdinge zugetragen. Nach Aussag Reinaudi sollen nur vier Hirten gewesen seyn, benanntlich Michael, Achael, Cyriakus und Stephanus. Es waren dazumal zu Jerusalem wohl vornehmere Pastores und Hirten, nemlich die Hohenpriester, welche sogar Seelenhirten abgeben, so glaublich weit mehr zu achten, als die Schafhirten. Es hat ja wenigst ein einiger Engel sollen denselben solche hochwichtige neue Zeitung über bringen und andeuten; aber der neugeborne Heiland hat ihrer ganz und gar nichts geacht, aus Ursach, die seynd dazumal alle in ihren Federnbetten gelegen, haben geschlafen wie die Ratzen. Erstlich ist eine unzählbare Anzahl der Engel vom Himmel herabgestiegen, und das neugeborne goldene göttliche Kind mit allerlei lieblichen Gesängen anstatt des Aja Pupeja vermehrt. Platzierung von Blumen und Pflanzen nach Feng Shui in den Gärten, wo keine mannigfaltigen Blumen mehr das Auge müßig ergötzten, lagen allenfalls die bedruckten Kattunstücke zum Ausbleichen der Krappfarbe am Boden hingebreitet und so weiter Alles hatte seinen Zweck, seinen Nutzen, alles trug etwas ein. Aber das Schöne war hinweg aus diesem Leben! Aus den Treibhäusern waren die freilich nutzlosen, aber lieblichen Orangenbäume und seltenen Pflanzen verschwunden, und ihre Räume hatten Zuckersiedereien oder Spinnmaschinen aufgenommen. […] Mehr lesen >>>
Der Nebel verschleiert das Meer An anderen Stellen häuft er Hügel, die in Bewegung bleiben wie wandernde Dünen. Um den ersten Kreis wird ein zweiter gezogen, um ihn ein dritter. Anders ist es, ob der Wald ist dunkel, man aus dem schützenden Stande der Bäume hinaustritt auf die Fläche gegen den Wind, grau das Meer, braust Stille, anders nach der Seite des Windschattens und fernes Schiff kommt und fernes Schiff geht am Abend. Es bleibt nur noch das freie Feld ringsum. Selbst wenn da etwas läge, vom Schnee schon zugeweht, man würde es mit den Füßen finden. Im Sommer sind es Äcker und Wiesen. Über die Bäume, die unter seinem Druck sich biegen, kommt der Wind herabgestürzt, fällt unter sie, überschlägt sich, schaufelt, Schnee mengend von oben mit Schnee von unten, gegen sich selbst gekehrt, einen Wall, springt an ihm hoch, wirbelt sich in die verlorene Richtung zurück und jagt weiter. Jetzt ist es nichts als eine gestaltlose Fläche, Nebel verschleiert das Meer so aufgewühlt, eiskalt kochend, über sich selbst hinwegrasend, sich nah schon in ein Nichts verlierend. Man sucht nicht mit den Augen allein, man sucht mit Händen und Füßen. Wo der Park aufhört, da hört auch bald die Welt auf, in der man sich noch zurechtfinden kann. Aber auch der Windschatten reicht nicht weit. Stellen des Feldes fegt er so glatt, dass er das Gras kämmt und die nackte Erde blank schleift. Man geht nach Gefühl. Nun gibt man das Kreisen auf. Immer geht nun die linke Hand dort, wo vorher die rechte ging. Es ist schon fast nichts mehr zu sehen. Die Umgrenzung des Parks erfordert, dass man in geschlossener Kette vorwärts geht, einschwenkt, nach rechts, nach links. Auch das an den Park anschließende kleine Waldstück ist schon durchsucht. Aus den engen Wegen der Umrundung zum Nordperd, die durch Waldesdunkel und Felsen führen, kommt man heraus und nun liegt ein weites freundliches Tal vor uns, ringsumher von begrünten Bergen umschirmt, steht die Bank am Waldrand mit einzelnen Wohnungen belebt, die hier und dort aus Büschen hervorschauen. […] Mehr lesen >>>
In Netopia, einem Reich aus kalten Datenströmen, herrscht eine trügerische Ordnung. Doch ihr Fundament ruht auf den dunklen Blaupausen des Rossendorfer Zyklotrons - […]
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]