Ein Wort, das nicht mehr
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Internet-Magazin Monitor Computer Standortdaten Als Nsa Goldgrube ...
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei Kirchen oder Moscheen, Krankenhhäuser, Versammlungsorte von Parteien oder Organisationen, Orte bei denen es zu Demonstrationen kam, etc. Noch viel ergibiger ist die mathematisch komplexe Analyse der anderen Handys, die für einige Zeit am gleichen Ort waren. Dabei gibt es natürlich viele "False positives", aber wenn das Netz der Verkehrsmittel damit kombiniert wird so fallen alle heraus, die auch bei mehrmaligem Umsteigen zusammen reisen, bzw. die dann gemeinsam an einem Ort aufhalten. Daraus werden Netzwerke gebildet, die mit anderen Erkenntnissen überlagert werden, z.B der Surf-History im Internet, den Kontaktdaten in Social Networks, den Adressbüchern im Smartphone, dem Kaufverhalten bei Webshops.
NSA hat täglich fast 200 Millionen SMS ausgewertet. Es gibt bei den SMS auch einiges, was recht privat ist.
Zitat: Auch Textnachrichten von Banken an ihre Kunden wurden den Berichten zufolge ausgewertet, um an Kreditkartennummern zu gelangen.
Präsentationen der NSA und des GCHQ verraten auch eine große Begeisterung gegenüber anderen Smartphone-Funktionen. Das Hochladen eines Fotos in ein Social Network gibt tonnenweise Daten, die EXIF-Infos im Foto bis zu den Freunden, mit denen es geteilt wird.
Für alle, die glaubten, sie könnten durch Ausschalten des Geräts ungetrackt bleiben haben die Präsentationen auch eine Information: GCHQ berichtet von Tools, mit denen sie ein Mikrophon einschalten können, bzw. auch ein ausgeschaltetes Smartphone aktivieren. Vermutlich ist nur das Entfernen der Batterie ein wirklich sicherer Schutz gegen Tracking, wie die iPhone Nutzer das hin bekommen, ist noch offen.
Es hüpfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazell'n; Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes Well'n. Dort wollen wir niedersinken Unter dem Palmenbaum, Und Liebe und Ruhe mehr lesen >>>
Glaube nicht, du seist verlassen, erwecke den Tag wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch durch die Wälder erfassen, der, wenn du klagst, dich lind mehr lesen >>>
O einmal noch den Goldpokal an meine Lippen setzen, in hast'gem Zug zum letztenmal mit sprüh'ndem Schaum sie netzen! O einmal nur in jäher Lust auflodern und - mehr lesen >>>
Draußen an der Mauer rüttelt Der Sturm mit drohendem Gebraus; An morschen Gliedern Zittert das Haus, - Wie ein zagender Greis. Ein Bangen kommt mehr lesen >>>
mein Spiel nach meinen Regeln, nicht nach deinen, und wenn sie nicht nach meinen Regeln gespielt werden, habe ich keine Hoffnung, dass sie so mehr lesen >>>
Ich kam zurück aus den so schönen Räumen Der Phantasie, sie sanken in ihr Nichts! Weh mir, es war ein schreckliches Erwachen! Wie mehr lesen >>>
Als Bot voraus das Bächlein eilt, Und wo der Wind die Wipfel teilt, Die Au verstohlen nach mir schaut, Als wär sie meine mehr lesen >>>
Lausitzer Bergland, das Lausitzer Gebirge (Bergland), ein östlich der Elbe, bis zur Iser, Görlitz und in die Gegend mehr lesen >>>
was aimed at singling out encryption keys, known as 'certificates', that might be vulnerable to being mehr lesen >>>
Die Luft vibrierte vor Magie. Der Himmel war mit schwarzen Wolken bedeckt, aus denen violette mehr lesen >>>
Schneidend ist der Kontrast dieser Öde mit der herrlichen Via Flaminia, auf der man mehr lesen >>>
Durch ein mit der Schweiz abgeschlossenes Übereinkommen wurden die mehr lesen >>>
So ging's nun drei Tage und Nächte weiter, immer dasselbe ohne mehr lesen >>>
Und fleh' ich so vergebens inbrünstig Monden lang? Es mehr lesen >>>
Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, mehr lesen >>>
fragte er erwachend, und sammelte mehr lesen >>>
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Wenn Sie diese Zeilen lesen, treffen Sie eine Wahl. Sie legitimieren ein Wort auf dieser Seite, das heute nicht mehr geschrieben steht. Sie stimmen zu, die Lücke zu betreten, die es öffnet. Denn diese Geschichte handelt von der alten Magie des Weitererzählens, und in dem Moment, in dem Sie sie aufnehmen, sind Sie nicht mehr nur Leser. Sie werden zum nächsten Glied in dieser Kette. Was im Kaitzbachwald wartet, hat darauf gewartet, von Ihnen gefunden zu werden. Dass Sie es sein werden, der sie schließt, diese Lücke, macht sie zu Ihrer Geschichte. Und sie wird nach Ihnen greifen. Stellen Sie sich einen Wald vor, der die Zeit nicht misst, sondern sammelt. In seinen tiefsten Kammern, da wo die Pfade sich kreuzen und die Schatten eigenes Leben atmen, geschieht es immer wieder: Ein einsamer Wanderer stößt auf ein Feuer, das nicht von dieser Welt zu sein scheint. Um die Flammen sitzen Gestalten, deren Gesichter im Funkeln zwischen Jugend und Alter schwanken. Sie laden ihn ein, und im Tausch von Geschichten, die nach Freiheit und Fernweh schmecken, wird ein Pakt geschlossen, der nie ausgesprochen wird. Eine Frau mit sternengespiegelten Augen bewahrt ein Objekt von kühlem, tiefem Glanz - einen Schlüssel, der keine Schlösser öffnet, sondern Schicksale lenkt. Doch dies ist keine Geschichte von flüchtiger Romantik. Dies ist eine Chronik der Weitergabe. Jeder, der den Stern berührt, übernimmt eine unsichtbare Bürde und wird Teil eines Zyklus, der älter ist als die Straßen durch den Wald. Die wahre Gefahr lauert nicht in der Dunkelheit zwischen den Bäumen, sondern in der Versuchung, das Geschenk für sich zu behalten, die Kette zu unterbrechen. Was passiert mit einer Geschichte, die nicht mehr erzählt wird? Mit einer Magie, die niemand mehr weiterreicht? Die Antwort liegt im verglimmenden Feuer und in der letzten Frage, die die Frau mit den Locken stellt, bevor sie im Morgengrauen verschwindet: Wirst du den Funken in dir ersticken - oder wirst du ihn entfachen und damit etwas in Brand setzen, das längst erloschen schien? Ihre Reise beginnt an diesem Kreuzweg. Sie endet nicht, wenn Sie die letzte Seite umblättern. Sie wird in Ihnen nachbrennen, ein kühler, schwerer Stein in Ihrer Hand, ein Geflüster im Wind. Denn Sie haben nun die Wahl: Werden Sie zum Hüter, oder zum Ende der Kette? […] Mehr lesen >>>
Die Welt atmet schwer unter einer Decke aus kühlem Dunst, während das erste fahle Licht die Konturen einer Landschaft schält, die weit mehr verbirgt als bloße Geografie. Es herrscht eine Stille, die nicht leer ist, sondern aufgeladen mit der Elektrizität von Tausenden unterdrückten Seufzern. In den Schatten der Gleise und tief unter der Wasseroberfläche rührt sich etwas, das seit Äonen auf einen aufmerksamen Geist gewartet hat. Ein unscheinbares Objekt in der Tasche eines Reisenden beginnt plötzlich, eine unnatürliche Wärme auszustrahlen, als würde es auf die verborgenen Rhythmen der Umgebung reagieren. Es ist kein gewöhnlicher Aufbruch, sondern das Eintauchen in ein Deutschland, das hinter der Fassade aus Beton und touristischer Geschäftigkeit ein gänzlich anderes Gesicht zeigt. Mit jedem Kilometer, den der stählerne Koloss der Bahn zurücklegt, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Mythos. Warum fixiert ein uraltes Auge aus den Tiefen des Boddens den Fremden mit einer Intensität, die Mark und Bein gefrieren lässt? Die Luft flirrt von Warnungen, die nur derjenige hört, der bereit ist, den gewohnten Lärm der Moderne hinter sich zu lassen. Mysteriöse Begegnungen mit Gestalten, die aus dem Staub alter Bibliotheken oder dem tiefen Moos der Mittelgebirge gewachsen zu sein scheinen, werfen Fragen auf, die keine rationale Antwort dulden. Ein Honigglas wird zum Orakel, und das Summen der Bienen wandelt sich in eine disharmonische Frequenz, die den bevorstehenden Kollaps eines unsichtbaren Netzes ankündigt. Die Reise entwickelt sich zu einem hochgefährlichen Balanceakt auf dem seidenen Faden der Weltvernunft. Wenn die steinernen Wächter der Sächsischen Schweiz beginnen, ihren jahrtausendelangen Atem anzuhalten, und die Quellen im Schwarzwald eine bittere Sprache sprechen, bleibt kaum Zeit für Zweifel. Ein kosmisches Brummen vibriert in den Knochen und fordert einen Tribut, den niemand zuvor zu leisten wagte. Was geschieht, wenn die Harmonie der Dinge endgültig zerreißt? Die Suche nach Ruhe führt direkt in das Auge eines metaphysischen Sturms, in dem ein einziger Stein über das Gleichgewicht von Sein und Vergehen entscheidet. Der Gipfel der Erkenntnis wartet in einer einsamen Kapelle, doch der Preis für das Verstummen der Kakophonie ist hoch. Das Echo der Schwingung ist bereits zu hören, und es gibt keinen Ort, an dem man sich vor der Wahrheit verstecken könnte. […] Mehr lesen >>>
Ein eisiger Wind fegt über das spiegelglatte Rollfeld eines Ortes, der weder Heimat noch Ziel ist, sondern lediglich das Sprungbrett in eine Existenz jenseits der Schwerkraft. Hier, wo der Atem zu kristallinen Gebilden gefriert und das Dröhnen gewaltiger Maschinen den Boden erzittern lässt, beginnt eine Expedition, die weit über die Grenzen des Sichtbaren hinausreicht. Die Welt liegt im Dämmerschlaf, während ein einsamer Sucher die Gurte seines Schicksals festzieht, bereit, die vertraute Erde und die lähmende Sicherheit des Bekannten hinter sich zu lassen. Es herrscht eine Atmosphäre der absoluten Erwartung, eine Stille vor dem Sturm, in der jede Faser des Seins auf den Moment des Loslassens gespannt ist. Doch der Weg ist tückisch und führt durch Zonen, in denen das Licht der Vernunft zu erlöschen droht. Wenn die Sichtweite auf null sinkt und vertraute Koordinaten in einer milchigen Leere verdampfen, stellt sich die alles entscheidende Frage, worauf man sich verlassen kann, wenn selbst die eigenen Sinne zum Verräter werden. Wer führt die Hand, wenn das Steuer ziellos im Nebel vibriert? In diesem Labyrinth aus Grautönen verbirgt sich ein Geheimnis, das nur jene entschlüsseln, die den Mut aufbringen, das Unbekannte nicht als Feind, sondern als Lehrmeister zu akzeptieren. Es ist eine Prüfung des inneren Kompasses, ein rasanter Tanz auf der Rasierklinge zwischen totalem Kontrollverlust und einer neuen Form der Souveränität. Inmitten dieser harten Kontraste aus Stahl und Eis locken unerwartete Oasen der Einkehr, Orte, die so alt sind wie die Zeit selbst und die doch die Kraft besitzen, den rasenden Puls der Verwandlung für einen Herzschlag zu stoppen. Hier flüstern die Schatten von Mauern, die seit Äonen darauf warten, eingerissen zu werden. Jedes überwundene Hindernis, jeder dechiffrierte Laut einer fremden Welt und jede Zeile, die das Bewusstsein weitet, bricht ein weiteres Stück aus dem Gefängnis der eigenen Begrenztheit. Es ist ein Spiel um die höchste Auszeichnung, die das Universum zu vergeben hat: die absolute Autonomie über die eigene Geschichte. Doch während die Triebwerke bereits zum finalen Aufstieg heulen und das Panorama der Erkenntnis vor den Augen aufreißt, bleibt eine beunruhigende Ungewissheit zurück. Was geschieht, wenn man den Horizont erreicht und feststellt, dass die größte Barriere erst noch vor einem liegt? […] Mehr lesen >>>
Die Freude sei dein Dankgebet; Wohin ihr Hauch dich trage, Wo immer dich ein Bild umsteht Von bleicher Erdenklage, Da lindre, segne, streue Lust Und nimm den Dank an […]
Baron Trenck oder Casanova oder Benvenuto Cellini oder Heinrich IV., kennst du keinen einzigen von den Helden? Wer hat je gehört, daß man einen Gefangenen auf so […]
Ha! welch unnennbare Gefühle Durchströmen meine Brust! Es paart im schrecklichen Gewühle Verzweiflung sich mit Lust. Ha! welch ein Chaos nun in meinem Herzen Mein […]