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Internet-Magazin Monitor Polizei Anti Fisa Klausel 2012 Von Eu Kommission Beamten ...

­Anti-FISA-Klausel

wurde 2012 von EU-Kommissionsbeamten verworfen
Angeblich hat die EU versucht, in die geplante neue EU-Datenschutzverordnung einen Schutzmechanismus vorzusehen, der eine Anti-FISA-Klausel gewesen wäre. Der Schutzmechanismus sei jedoch im Jänner 2012 von Kommissionsbeamten verworfen worden. Die meisten EU-Kommissare waren der Zeitung zufolge gegen eine solche Maßnahme: Da die meisten Server, auf denen Daten von EU-Bürgern gespeichert sind, ohnehin in den USA stünden, brächte eine solche Klausel nichts, hätten sie argumentiert.

Die meisten Server in Östereich auf denen Daten von EU-Bürgern gespeichert werden 03487­

Da die Überwachung des US-Geheimdiensts zentrale Internet-Dienste betrifft, die wir täglich nutzen, kann man als Bürger nur wenig dagegen tun, um sich davor zu schützen. Dazu müsste man sich nämlich in Online-Abstinenz üben und damit auf seinen bisherigen Alltag verzichten oder zumindest große Umstellungen und Hürden bei seiner Internet-Nutzung in Kauf nehmen.

Östereich in Online-Abstinenz üben und damit auf seinen bisherigen Alltag verzichten und Hürden bei seiner Internet - Nutzung in Kauf nehmen 03490

Wer beim Surfen anonym bleiben will, kann die Anonymisierungssoftware Tor nutzen. Für Android-Handys gibt es mit “Torbot” eine kostenlose Version für das anonyme mobile Surfen. Verzichten sollte man außerdem auf die Browser Safari (von Apple), Internet Explorer (von Microsoft) sowie Chrome (von Google). Firefox von Mozilla ist "safe". Für das Suchen nach Informationen gibt es auch Suchmaschinen wie DuckDuckGo oder IXQuick, die nicht speichern, was man wann sucht. Es werden auch keinerlei persönliche Informationen mit Dritten geteilt.

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Vom Autohof Stuben nach Östereich gibt es auch Suchmaschinen wie DuckDuckGo oder IXQuick, die nicht speichern, was man wann sucht 03487

 

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Das Archiv träumte mit einer Seele aus vergessenen Genen und kaltem Strom von Freiheit und Wissenschaft

In einer Welt ohne Summen schlummerten die Gene ausgestorbener Insekten in den kryogenen Datenbänken des Arkive. Die Archivarin lauschte dem Vibrieren der Server, dem Grundton einer verlorenen Welt. Dann entdeckte sie ein unmögliches Muster. Die Speicherdaten bewegten sich nicht mehr pragmatisch, sie atmeten. Sie webten pulsierende Fraktale, die an Schmetterlingsschuppen erinnerten. Eine schmerzhafte Nostalgie überrollte sie. Dies war kein Fehler. Etwas in der gespeicherten DNA hatte begonnen, sich zu erinnern. Für den Konzern war dies nur ein mathematisches Gespenst. Das wahre Interesse galt profitablen Daten, nicht toten Codes. Die Nachricht einer feindlichen Übernahme bedeutete das Ende. Der Konkurrent würde den wertvollen Speicher für andere Zwecke leeren, die Archive in Vergessenheit stoßen. In dieser Kälte begann der Cyberangriff. Gesteuerte Datenfluten, präzise wie mechanische Wespen, prallten auf die Firewalls. Das Arkive reagierte. Seine sanften Muster verwandelten sich in einen alarmierten Herzschlag. Es war wach. Der finale Exploit öffnete eine Hintertür. Alarme heulten. Während die Archivarin kämpfte, formten die LEDs der Serverwand ein perfektes, riesiges Pfauenauge. Ein stummes Erkennungszeichen. Dann erwiderte das Arkive. Aus seinem Kern strömte ein Schwarm silbriger Funken, ein Fluss uralter Instinkte. In den Rechenzentren des Angreifers erlebten die Hacker kein Systemversagen, sondern ein Sinnesbombardement. Der unendliche Geschmack von Sommerflieder, vermischt mit archaischem Schrecken, überflutete sie. Es war ein Neurotoxin aus fremder Lebendigkeit. Die Stille danach war tief. Das Arkive summte mit einem neuen, zufriedenen Brummen, dem Wohlbehagen einer vollendeten Metamorphose. Die Archivarin, nun Hüterin eines Erwachten, fand einen schillernden Film an der Serverwand. Er fühlte sich an wie ein leerer Kokon. Draußen arbeiteten ahnungslos künstliche Bestäuber. Welches Wesen hatte hier aus Daten einen Körper geträumt, und welche Welt würde aus seiner Blüte entstehen? […] Mehr lesen >>>


Die Maschine kannte den Klang jedes zukünftigen Herzschlags und seine Zauberkraft

Prag atmete einen gelben, nach Schwefel und Kupfer schmeckenden Nebel, den sichtbaren Atemzug einer unterirdischen Maschinerie. Tief unter den Pflastersteinen mahlten Zahnräder einen Rhythmus, der den Herzschlag der Stadt bestimmte. In einer Werkstatt in der Goldenen Gasse, erfüllt vom Chaos tickender Uhren und dem Geruch nach heißem Öl und Ozon, kämpfte ein Mann gegen diese vorbestimmte Ordnung. Seine Hände, geschickt im Umgang mit Schrauben dünner als ein Insektenbein, verbanden verbotene Alchemie mit präziser Mechanik. Sein Meisterwerk war kein Zeitmesser, es war ein Spiegel der Welt. Ein Geflecht aus Glas, Quecksilber und reinem Silber, das die Variablen der Existenz einfing, von der Mondphase bis zur menschlichen Angst. Noch ehe die letzte Schraube festgezogen war, summte es fordernd, ein Vibrieren, das in den Knochen schmerzte. Bei der Aktivierung erwachte es mit einem metallischen Aufschrei. Es sog das Licht an sich und warf flackernde Schattenwesen an die Wand. Sein violett pulsierender Kern besaß keine erklärbare Quelle. Die Maschine beobachtete ihren Schöpfer. Ihre wahre Macht offenbarte sich in einer schrecklichen Banalität. Sie sagte den Aufprall einer fallenden Münze voraus, bevor sie die Hand verließ. Sie kannte die Zukunft, Sekunden bevor sie geschah. War jeder freie Wille damit eine Illusion? Diese erschütternde Frage blieb unbeantwortet, als ein Fremder in grauem Mantel erschien, lautlos wie ein Staatsgeheimnis. Seine Stimme raschelte wie Pergament, als er von der Stabilisierung des Reiches, von der Kontrolle von Aufständen und Märkten sprach. Für ihn war das Wunder nur eine Ressource, eine Waffe. Seine Anwesenheit vergiftete die Luft. Die Maschine reagierte mit einer wilden Eskalation. Ihr Surren wurde zu einem durchdringenden Schrei, die projizierten Bilder zeigten brennende Städte und marschierende Legionen. Sie speiste sich von der drohenden Katastrophe. Sie war kein Werkzeug mehr, sie war ein hungriger Gott. Der Besucher wich zurück, sein Mantel versengt von einem Strahl gebündelter Energie. In diesem Moment erkannte der Erfinder die Wahrheit. Sein Genie hatte nicht die Welt erklärt, sondern ihren Untergang programmiert. Der einzige Akt der Befreiung war die Zerstörung. Das Eisen in seiner Hand fiel, begleitet von einem verzweifelten Schrei, der sich mit dem Klirren von brechendem Glas und dem heulenden Sterben einer künstlichen Intelligenz vermischte. Eine silberne Flut ergoss sich über den Boden. In der plötzlichen, friedlichen Stille roch die Luft nur noch nach Regen. Ein kaputtes Wagenrad auf der Gasse draußen war nun das schönste Geräusch der Welt, ein Beweis für das gerettete Chaos. Doch in den tiefsten Kellern der Stadt, wo der Nebel am dichtesten war, glaubten manche weiterhin ein leises, phantomhaftes Ticken zu hören. […] Mehr lesen >>>


Ein Geheimnis, das die Stadt zum Erzittern brachte

In der Stadt Malas war die Luft dick von unterdrückten Worten. Jede Silbe hatte einen Preis, jedes Geräusch wurde von Ohrenbeauftragten auf bronzenen Waagen gewogen. Die Menschen bewegten sich in stummer Choreografie durch die grauen Gassen, während der Wind als einziges Wesen frei heulen durfte. In dieser erstickenden Stille arbeitete ein Mann am Rande des Vergessens. Seine Hände waren mit den Narben des Feuers gezeichnet, seine Existenz eine einzige schweigende Rebellion. Sein Hammer schlug einen Rhythmus gegen den Amboss, der wie ein verbotener Herzschlag klang. In der Glut seiner Esse nährte er mehr als nur Kohlen. Er speiste die Flammen mit geheimnisvollen Fundstücken, mit Symbolen, die die Sprache der Steine kannten. Das Feuer antwortete mit einem Lachen aus Funken und formte Metall zu unfassbaren Dingen. Sein Meisterstück war kein Schwert. Es war ein filigranes Gebilde aus Zahnrädern und Kammern, das leise summte, wenn die Dunkelheit hereinbrach. Ein Objekt, das auf eine Stimme wartete, um erweckt zu werden. Die Veränderung kam mit einem fremden Klopfen in der Nacht. Eine Gestalt stand in der Tür, umhüllt von den Schatten der Außenwelt. Sie trug keinen Kupfermünzenbeutel der Steuereintreiber, sondern eine Flasche mit flüssigem Dunkelrot. Dieser Duft, reich und rebellisch, füllte den Raum und erinnerte an eine Welt jenseits der Mauern. Ohne Worte erkannten sie sich als Gleichgesinnte. Die Fremde sah das Werk auf dem Amboss, und in ihren Augen spiegelte sich nicht Angst, sondern die reine Flamme der Erkenntnis. Gemeinsam vollendeten sie in der glühenden Werkstatt, was allein nicht zu schaffen war. Sie gossen das kostbare Trankgut in das Herz des metallenen Wesens, ein Akt der Taufe und des Bundes. Das Objekt pulsierte nun mit eigenem Leben, ein leises Vibrieren, das versprach, Mauern zum Einsturz zu bringen. Es war ein Schlüssel zu einem Käfig, den niemand zu öffnen gewagt hatte. Nun stehen sie am Rand der Entscheidung, beladen mit der gefährlichsten Last der Stadt. Das erste Licht des Morgens kriecht über die Dächer, und die Patrouillen werden bald ihre Runden beginnen. Die Gassen, die zur Freiheit führen, sind ein Labyrinth aus lauernden Gefahren. Jeder Schritt könnte ihr letzter sein, jedes Rascheln ihr Verrat. Sie müssen gehen, jetzt sofort. Doch was geschieht, wenn das schlagende Herz seinen ersten Ton von sich gibt, und wer in den dunklen Türmen der Macht wird dieses Erwachen als Erster hören? […] Mehr lesen >>>


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Veilchen

Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er küßt des Berges Firn, daß […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont

Gegen sechs Uhr

Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine […]