Wenn das Messer spricht
Der Regen kam nicht in Strömen sondern in Fragen. Die Straße war nichts weiter als ein geflicktes Band aus Vergangenheit und Geröll das zwischen […] Mehr lesen
Mehr lesenIhr Unternehmen vernetzen
Der Regen kam nicht in Strömen sondern in Fragen. Die Straße war nichts weiter als ein geflicktes Band aus Vergangenheit und Geröll das zwischen […] Mehr lesen
Mehr lesenEin abgelegenes Ferienhaus am Rande der Gegenwart, ein stilles Nebengebäude mit moosüberwachsenem Dach und einer Antenne, die längst nichts mehr […] Mehr lesen
Mehr lesenEin kalter Glanz liegt über Dresden, feiner als Reif, schwerer als Gold. Die Stadt wirkt belebt wie immer, doch unter den vertrauten Fassaden […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen aus dem Reich der Fantasie,
Ihr begeisterter Geschichtenerzähler und Reisender durch die Zeiten.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Magie des Morgens.
Die Industrie liefert Streichgarn, Wolle in 172 Spinnfabriken u. verarbeitet dasselbe außer dem ausgeführten zu Tuch in Werdau, Kirchberg, Lengenfeld, Öderan, Roßwein, Döbeln, mehr lesen >>>
Einen Augenblick zu sehen und nicht widerstehen. "Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - in diesem Zustande nur selten gesehen. Der Anblick war mir zu mehr lesen >>>
Basilisken und Vampire, Lindenwürmer und Ungeheuer, solche schlimme Fabeltiere, die erschafft des Dichters Feuer. Aber dich und deine Tücke, Und dein holdes mehr lesen >>>
Die leuchtenden Blüten an der Straßenbahnhaltestelle Rathaus Pieschen begrüßen mich und versprechen einen vielversprechenden Start. Während ich durch mehr lesen >>>
Es zog eine Hochzeit den Berg entlang, Ich hörte die Vögel schlagen, Da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang, Das war ein lustiges Jagen! Und mehr lesen >>>
heute oder nie werden wir den Nil sehen! Meine Freunde, hier überschreiten wir den Aequator! Wir treten in unsere Hemisphäre ein! Sie mehr lesen >>>
Eine Kraft ist in mir frei geworden, die mit eisernen Ketten seit Jahrtausenden gebunden lag. Gebunden in mir. Eine Kraft, die mehr lesen >>>
Handle immer brav und bieder! – Hast du recht und brav getan, Dann singt einst der Chor der Brüder Dir am Grabe mehr lesen >>>
Mir ging der Atem aus und ich fiel beinahe um vor Entsetzen. Hier auf dem Wrack allein mit einer solchen mehr lesen >>>
Die Ostseeinsel Hiddensee vor Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist ca 16 km lang, 250 mehr lesen >>>
Während ich durch die Straßen Dresdens schlendere, umgeben von einer mystischen Aura, mehr lesen >>>
Ganz leise leg ich, Heinrich, Dir meine Hand aufs Herz; Dann wird es nicht mehr lesen >>>
Jäger vor einem prasselnden Feuer. Cyrus Smith und der Reporter mehr lesen >>>
Der Dow Jones Index bildet Sonntag, 4. Novembe ein mehr lesen >>>
Denk nicht an dich, wenn dir ein Weh im mehr lesen >>>
Die Menschheit ist aufgestiegen Wir mehr lesen >>>
So ist es wichtig, dass im mehr lesen >>>
Nun lachst du mehr lesen >>>
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Der Regen kam nicht in Strömen sondern in Fragen. Die Straße war nichts weiter als ein geflicktes Band aus Vergangenheit und Geröll das zwischen leeren Wiesen und wortlosen Häusern verlief. Der Wind roch nach Eisen nach verbrannter Erinnerung und der Himmel spannte sich grau über ein Land das vergessen hatte was es einmal war. Eine Flinte liegt auf einem Küchentisch neben einem Messer dessen Griff vom Gebrauch glänzt. Beide Gegenstände sind nicht neu nicht alt nicht dekorativ sondern geladen mit Bedeutung. In der Luft liegt etwas Unausgesprochenes eine Spannung die nicht nur von Wetter oder Metall herrührt sondern von etwas Tieferem von einer Entscheidung die wartet. Ein Haus steht leer aber nicht stumm. In seinen Wänden hallen Sätze nach die niemand laut gesagt hat. Eine Tür trägt ein eingeritztes Zeichen das in keiner Sprache geschrieben ist und doch verstanden wird. Im Ofen liegt Asche die sich selbst ordnet und ein Muster bildet das nur bei genauerem Hinsehen sichtbar wird. Wer hat diese Linien gezogen wer hat gewusst dass jemand kommen würde der genau dieses Muster lesen kann. Was bedeutet es wenn eine Patrone im Staub liegt und eine Stimme aus der Stille spricht. Die Reise beginnt nicht mit einem Schritt sondern mit einem Hauch mit einer Erinnerung mit einem Moment in dem das Schweigen zu schwer wird. Ein Pferd erscheint auf einer Lichtung ohne Reiter ohne Spur nur mit einem roten Band in der Mähne das sich im Wind bewegt wie ein Signal aus einer anderen Zeit. Es blickt direkt in die Augen und verschwindet wieder lässt aber ein Haar zurück das sich später als Schlüssel zu einer verborgenen Linie im Boden entpuppt. Wer die Linie überschreitet verändert nicht nur den Ort sondern auch sich selbst. In einem verlassenen Steinbruch liegt eine Waage ohne Schalen aber voller Gewicht. Drei Figuren stehen schweigend am Rand des Abgrunds und beobachten ohne zu werten. Eine trägt ein Messer eine trägt eine Flinte die dritte trägt nichts. Ist es eine Prüfung eine Erinnerung oder eine Warnung. Was wiegt mehr die Entscheidung zu handeln oder die Erkenntnis zu warten. Und wer entscheidet was das Richtige ist. Wenn eine Frau im Schatten ein Wort formt das niemand hören aber jeder fühlen kann dann beginnt eine Geschichte die sich nicht in Lauten sondern in Schritten erzählt. Vielleicht ist alles nur Vorbereitung gewesen vielleicht war alles längst entschieden. Doch wer weiß schon wann der rechte Moment gekommen ist und was zu tun ist wenn man ihn erkennt. […] Mehr lesen >>>
Ein abgelegenes Ferienhaus am Rande der Gegenwart, ein stilles Nebengebäude mit moosüberwachsenem Dach und einer Antenne, die längst nichts mehr empfängt. Die Luft ist warm, doch es zieht zwischen den Jahren. Auf den ersten Blick scheint es ein Ort wie jeder andere zu sein. Doch unter dem Staub liegt etwas verborgen, das sich nicht mit bloßem Auge erfassen lässt. Wer hier eintritt, betritt nicht nur Räume, sondern Fragmente einer Vergangenheit, die nie ganz abgeschlossen wurde. Zwischen vergilbtem Endlospapier, das sich mit den Lochreihen alter Nadeldrucker in die Erinnerung fräst, und einem Netzwerkplan aus einer Zeit, in der das Wort Internet noch wie Zukunft roch, beginnt eine Bewegung. Nicht laut, nicht dramatisch, sondern schleichend, wie ein Echo aus alten Dateien. Es summt in den Kabeln. Ein Monitor glimmt auf. Eine Datei mit dem Namen Index.htm öffnet kein Dokument, sondern eine Schwelle. Doch wohin führt sie? Das Labyrinth, das sich dahinter auftut, ist nicht aus Stein gebaut. Es besteht aus Codezeilen, flimmernden Tags und Menüs, die sich verändern, sobald man sie liest. Wer hier geht, verliert den festen Boden aus Logik. Begriffe werden zu Wesen. Metadaten flüstern in zerbrochenen Sätzen. Und irgendwo darin liegt der Code der Sichtbarkeit verborgen. Doch was bedeutet Sichtbarkeit wirklich, wenn selbst die Agentur, die ihn einst geschaffen hat, verschwunden ist? In einer Wüste aus verwaisten Keywords und vergessenen Seiten liegt ein Ort, an dem der Begriff Webdesign mehr ist als Struktur und Farbe. Hier wird gefragt, ob nicht alles, was sichtbar sein will, zuerst durchs Unsichtbare muss. Die Wege führen durch Datenstaub, durch Archive voller unausgesprochener Sätze, durch Serverräume, die mehr bewahren als bloßes Wissen. Aber wer hat diesen Plan gezeichnet? Und warum liegt er ausgerechnet hier? Warum jetzt? Was verbirgt sich hinter dem flüchtigen Begriff Agentur, wenn keine Menschen mehr dort arbeiten und dennoch Stimmen zu hören sind? Gibt es eine letzte Nachricht zwischen all den verwaisten Fragmenten? Wenn die Wandlungen beginnen, ist nichts mehr wie zuvor. Die Geschichte öffnet sich wie ein Fenster in einem leeren Quelltext. Und es bleibt die Frage, wer ihn geschrieben hat. Was geschieht, wenn ein Gedanke wieder auftaucht, den niemand mehr sucht? […] Mehr lesen >>>
Ein kalter Glanz liegt über Dresden, feiner als Reif, schwerer als Gold. Die Stadt wirkt belebt wie immer, doch unter den vertrauten Fassaden verschieben sich Dinge. Etwas hat begonnen, in stillen Räumen, zwischen geschlossenen Türen und vergessenem Gestein. Es war nur ein Ring, sagt man, nur ein Anhänger, ein Collier. Ein Schmuckstück unter tausenden, doch dieses eine stimmte nicht. In einer Manufaktur, verborgen zwischen Antiquariat und Buchbinder, wurde er gefertigt. Oder gefunden. Oder wiedererweckt. Und mit ihm kam eine Präsenz, so leise wie Staub, so beharrlich wie Hunger. Ein Fest leuchtet auf im Zwinger, mit Lichtern wie aus der Zeit gefallen, mit Gästen, die suchen, ohne zu wissen wonach. Doch während die Musik spielt und der Wein fließt, öffnet sich etwas im Boden. Eine Kammer, ein Sockel, ein Ring. Wer ihn berührt, trägt nicht nur Schmuck. Er trägt Verantwortung. Oder Verdammnis. In der Stadt beginnen die Schatten sich zu dehnen, Stimmen flüstern aus Abflüssen, Fenster spiegeln Gesichter, die niemandem gehören. Schmuckstücke verändern ihre Besitzer. Wünsche werden gierig. Und die Gier beginnt, Gesichter zu tragen. Was bedeutet das Symbol, das plötzlich in Inventarbüchern auftaucht? Warum flackern die Straßenlaternen im Takt der Atemzüge unter der Erde? Und wieso wissen manche Kuratoren mehr, als sie zugeben, obwohl ihre Hände in Handschuhen zittern? Dann verschwindet jemand, spurlos, direkt vor dem Fest der Restauratoren. Ein Ring bleibt zurück. Eine Vitrine zerbricht, ohne berührt worden zu sein. Und der Glanz auf einem Collier ist nicht mehr nur Licht, sondern Echo, das zurückschlägt. Ein Raum unter der Stadt, von dem niemand spricht, füllt sich langsam mit Stimmen. Und ein Herz aus Bronze beginnt zu schlagen. Wer hat es gebaut? Wer hat es gebunden? Und vor allem - was passiert, wenn es wieder beginnt zu träumen? Die Zeichen mehren sich, dass das nächste Fest mehr verlangt als Applaus. Im Residenzschloss glänzt der Schmuck. Doch irgendwo im Dunkeln, abseits der Kamera, hat die Gier längst begonnen, sich durch Seelen zu fressen. Und das war nur der Auftakt. […] Mehr lesen >>>
Hab´ich was aus dem Tag gemacht, oder ihn einfach nur verbracht wo noch Bäume sind und Flaschen? Schließlich erwischte ich sie und trug sie hinunter ins Freie. Es […]
In der Stille eines Badezimmers beginnt eine Reise, die Kontinente und Jahrhunderte umspannen wird. Ein achtjähriger Junge steht vor dem Spiegel und betrachtet mit […]
Die Stille auf der Mondstation war keine Abwesenheit von Geräusch, sondern eine Präsenz, die sich in jede Fuge des Metalls fraß. Kalte Luft strich durch Korridore, […]