Lausitzer Gebirge -
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Mehr lesenDie Luft vibrierte vor Magie. Der Himmel war mit schwarzen Wolken bedeckt, aus denen violette Blitze hervor zuckten und die karge Ebene am Fusse der […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Schmerzen Schwellen Ans Licht Der Ferne ...
Und aus solcher Schmerzen Schwellen, was so lange dürstend rang, will ans Licht nun rastlos quellen, stürzend mit den Wasserfällen, himmelstäubend, jubelnd, bang, nach der Ferne sanft zu ziehen, wo so himmlisch Rufen sang, ach! nach tiefern Melodien.
Doch nur erfülle deine Pflichten! – Tu jeder Gutes, was er kann, Und hat er recht und brav getan: So wird Gott jenseits gnädig richten. Den 4ten April 1806 Quelle: Gedichte Franz mehr lesen >>>
murmelte der Seemann; ich kann aufpassen, so viel ich will, und finde doch Nichts, was sich der Mühe des Bückens lohnte! Nur stellenweise bedeckten Gebüsche und vereinzelte mehr lesen >>>
Das ist's, woran ich kranke: Wie fest auch Sinn und Rat - ach, stets ist der Gedanke mir größer als die Tat! - Mag ich in Träumen schauen mir Söller und mehr lesen >>>
speziell der Königin, und als der Kronprinz erfuhr, daß man davon wisse", war er beflissen durch Versicherungen seiner Wohlanständigkeit den Effekt mehr lesen >>>
Ich fragte meine Schöne: Wie soll mein Lied dich nennen? Soll dich als Dorimene, als Galathee, als Chloris, als Lesbia, als Doris, die Welt der mehr lesen >>>
Die Mutter eilte bald dir nach in himmlischem Triumf, Sie war die Erste in der neuen Heymath bey dir. Lange Zeiten entflossen seitdem, mehr lesen >>>
und auf dem Trümmerschutt des alten London fiel ihm die Aufgabe zu, ein neues London aufzurichten. Aber dennoch, wie schon mehr lesen >>>
Und die im Tal verderben In trüber Sorgen Haft, Er möcht sie alle werben Zu dieser Wanderschaft. Allgemeines mehr lesen >>>
Zum Garten im blühenden Hag, komm, liebliche Sängerin, wieder, sing deine melodischen Lieder hinüber dem mehr lesen >>>
Ein Reiter durch das Bergtal zieht, Im traurig stillen Trab: Ach! zieh ich jetzt wohl in mehr lesen >>>
Erfreuet alle Sinnen, in jede Brust, gießt ein balsamisch Hoffen und des Lebens neue mehr lesen >>>
Natur, Du Wesenmutter, nimm in Dein Tempelhaus, nimm mich in Deine Arme, mehr lesen >>>
Während des Nachmittags kamen zwei kleine Dampfer, aber sie waren mehr lesen >>>
Das Land zeichnete sich durch eine außerordentliche mehr lesen >>>
Ein Vöglein fliegt im Winde mit seinen bunten mehr lesen >>>
Leistungen der Art in künstlerisch mehr lesen >>>
Ein Schutzmann wurde mehr lesen >>>
Kannst du mir mehr lesen >>>
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Lausitzer Bergland, das Lausitzer Gebirge (Bergland), ein östlich der Elbe, bis zur Iser, Görlitz und in die Gegend von Meißen reichendes Bergland, bestehend aus einer Hochfläche, im Norden von 160-230 m, im Süden von 300 m Höhe, mit aufgesetzten Ketten und Kuppen; im engern Sinn das südlich von Zittau auf der böhmischen Grenze bis an die Iser sich hinziehende Gebirge, in welchem sich die Phonolithkegel der Lausche mit 796 m und des Hochwaldes mit 744 m innerhalb des Elbsandsteingebirges erheben. Der höchste Gipfel des Gebirges ist der aussichtsreiche Jeschken mit 1013 m in Böhmen, südwestlich bei Reichenberg. Bekannt sind ferner der Gehe zu Oybin bei Zittau und die Sandsteinfelsen von Klein-Skal in Böhmen an der Iser. Der nördliche Teil, zwischen Meißen und Görlitz, bildet eine Granitplatte, umschließt aber neben Diluvialbildungen bei Zittau auch ein Tertiärbecken mit mächtigem Braunkohlenlager und zahlreiche Basaltkegel. Als der große Friedrich von Preußen zum erstenmal um Schlesien stritt, blühte dortselbst noch das alte und angesehene Geschlecht derer von Promnitz. Seit jenem Balthasar Promnitz, dem Fürstbischof von Breslau, der außer Pleß, der größten schlesischen Standesherrschaft, auch Sorau und Triebel in der Niederlausitz erworben hatte, gehörte die Familie zum höchstbegüterten Adel des Landes, und späterhin, als sie schon ein Haupthort des Protestantismus war, besaß sie auch Peterswalde, Kreppelhof, Drehna und Wetschau, lauter große Gemarkungen mit umfangreichem Ackerland und ausgedehnten Wäldern. Nach der Novemberrevolution zahlten sich die alten Verbindungen zur SPD und insbesondere zu Ebert aus. Bis nach Ende des Ersten Weltkrieges arbeitete er dort als Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Medien, darunter das offiziöse Nachrichtenbüro WTB, die Kölnische Zeitung und das Hamburger Fremdenblatt. […] Mehr lesen >>>
was aimed at singling out encryption keys, known as 'certificates', that might be vulnerable to being cracked by GCHQ supercomputers. But those reports made clear that encryption - essentially converting data into what appears to be gibberish when intercepted by outsiders - complicates government surveillance efforts, requiring that resources be devoted to decoding or otherwise defeating the systems. Among the most common tactics, experts say, is to hack into individual computers or other devices used by people targeted for surveillance, making what amounts to an end run around coded communications. Security experts say the time and energy required to defeat encryption forces surveillance efforts to be targeted more narrowly on the highest-priority targets - such as terrorism suspects - and limits the ability of governments to simply cast a net into the huge rivers of data flowing across the Internet. Gleichzeitig gibt es Artikel, die nahe legen, dass die NSA in alle Handys reinschauen könne. Dagegen hält dieser Autor, dass die Gesetze der Physik auch für die NSA gelten: No, the NSA can't spy on arbitrary smartphone data. Er beschreibt dann viele der Angriffe und warum sie nicht flächendeckend einsetzbar sind (ich stimme mit dem Autor an den Stellen nicht überein, wo er schreibt "requires complicity with the carrier, which is near impossible" - das sehe ich bei US-Dienstleistern, die auch in Europa ihre Töchter haben, als kein Problem für die NSA). Außerdem gibt es neben der Mithilfe der Netzbetreiber für die Handynetze noch die Möglichkeit, die die Briten offenbar gegen Belgacom eingesetzt haben (siehe weiter unten). Eines der erklärten Ziele gegen war das Abhören von Handyverbindungen mittels Man-in-the-Middle Angriffen, was aber nur möglich ist, wenn entweder kein HTTPS eingesetzt wird, oder aber die SSL-Zertifikate in den Apps nicht überprüft werden, was aber leider bei sehr sehr vielen Apps der Fall ist. […] Mehr lesen >>>
Die Luft vibrierte vor Magie. Der Himmel war mit schwarzen Wolken bedeckt, aus denen violette Blitze hervor zuckten und die karge Ebene am Fusse der Weltenspitze in gespenstisches Licht tauchten. Der Elb an der Spitze der Armee blickte sich unruhig um. Hinter ihm waren die Völker der hellen Welt versammelt. Elben, Zwerge und Menschen standen Seite an Seite und warteten. Er war hier, er konnte es spüren. Flügelschlag grollte wie Donner über die Ebene und mit einem Rauschen flog ein gigantischer Körper über die Armee hinweg. Die Krieger schrien und deuteten in den Himmel. „Ruhig, Männer, ruhig.“ Versuchte Elnaril sie zu beruhigen, obwohl er ihre Angst nur allzu gut verstehen konnte. Er hat ihn bezahlt. Wie viel hat er gegeben? Ein Pferd, eine Luntenflinte und fünfzig Schafe. Also bedeutend weniger, als du von mir verlangtest. Er ist mein Scheik; ich mußte auf ihn hören. Mittagsangebot: Schollenfilet, Zanderfilet, Kabeljaufilet, Heilbutfilet, Lachsfilet, Seelachsfilet paniert, Buntbarschfilet, Seehechtfilet paniert, marinierter Hering, Fischpfanne, Fischsuppe mit Baguette, Tiefseegarnelen. Gestern abend. Ah! Erklärung! Ihr sagtet vorhin, die Beefsteaks seien sehr gut gewesen. Sehr! Ungeheuer gut! Er wußte bereits, daß der kleine Hadschi für den Engländer Wein geholt hatte. Wir mußten also vorsichtig sein, wenn unser Vorhaben nicht verraten werden sollte. Es gehört mehr dazu, als das ist, was mein Diener kaufte, antwortete ich. Das Wenige ist besser als gar nichts das zutiefst im Seelengrunde meiner sämtlichen Artgenossen, besonders der Europäer, verwurzelt ist: die Gewohnheit des Lügens, Überlistens, Täuschens und der zweideutigen Rede. Bei dieser verdrießlichen Gelegenheit Gelegenheit hätte ich noch andere Klagen vorzubringen, aber ich unterlasse es, mir selbst oder Dir noch weiteren Kummer zu bereiten. Ich muß offen gestehen, daß seit dem letztenmal einige einige Verdorbenheiten Verdorbenheiten der Yähu-Natur in mir wieder wieder aufgelebt sind, und zwar durch den Umgang mit einigen ihrer Vertreter, und besonders - wie ganz unvermeidlich - mit denen meiner eigenen Familie. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]