Aber, sagte er im
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Internet-Magazin Sturm Um Das Haus Kein Narr Und Geh Hinaus ...
Der Sturm geht lärmend um das Haus, Ich bin kein Narr und geh hinaus, Aber bin ich eben draußen, Will ich mich wacker mit ihm zausen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org
Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, welche die Presse und das Vereinsrecht in engere Schranken wiesen; ebenso wurde die, durch Beschluß der ersten Kammer vom 22. Februar mehr lesen >>>
Sie haben mich gequälet, Geärgert blau und blaß, Die einen mit ihrer Liebe, Die andern mit ihrem Haß. Sie haben das Brot mir vergiftet, Sie gossen mir Gift ins Glas, Die mehr lesen >>>
An eines Weibes treuer Brust, umschlungen Von ihrem Arm, an eines Weibes Hand, War es nach langem Kummer ihm gelungen Zu finden, was er vorher nirgends fand. Sie mehr lesen >>>
Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es mehr lesen >>>
Zukunft ist ein Würfelbecher, der ein Würfelpaar bedeckt. Längst gefallen sind die Würfel; doch der Wurf ist noch versteckt. Zukunft ist ein mehr lesen >>>
Bei dem Kriege zwischen Frankreich und Österreich führte Johann Georg für letzteres 1688 und 1689 10,000 M. Sachsen an den Rhein und mehr lesen >>>
Plätzen erhoben und zu den Waffen gegriffen. Ganz dasselbe thaten auch wir. Nur allein der Englishman saß noch am Boden. mehr lesen >>>
das begreif' ich nicht. Ich weiß gewiß, daß ich's ausgezogen habe, weil du nur eins anhast! Hör' einer den Mann! mehr lesen >>>
Ach, wär' es so, und lebt' ein Leben, Das aus Verwesung sich entreißt, Nein, keine Fiber sollte beben, mehr lesen >>>
Ruhe finden und endlich schlafen! - Und nach dem Sturm, wenn die Donnerschläge lange verhallt, mehr lesen >>>
Das Morgengrauen liegt kühl über dem Erzgebirge, während vier Freunde einen schmalen mehr lesen >>>
Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die Welle steigt mit mehr lesen >>>
rohe Miesmuscheln an der des Fleisches und Mandeln* zum Nachtisch, mehr lesen >>>
O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du mehr lesen >>>
Inzwischen hatten sich unsere Augen an das mehr lesen >>>
Ein Fichtenbaum steht einsam Im mehr lesen >>>
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werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien durchaus nicht ermüdet; diese ungeheuern Dickhäuter können beträchtliche Strecken weit traben, und von einem Tage zum andern findet man sie an weit von einander entlegenen Orten, wie die Wallfische, denen sie an Umfang und Schnelligkeit ähnlich sind. Fein, ich liebte einen Tau, seit ich zu denken vermochten. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Autobahn nach Goldach, der kleinen Gegend, die nur wenige Std. von Elbflorenz fern ist. In unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte, und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf. Durch ihn werden die Perser, die mit ihrem Verhalten den Zorn des Allmächtigen hervorgerufen haben, gezüchtigt. […] Mehr lesen >>>
Oh, ein verborgenes Dorf, tief in den vergessenen fernen Tälern Sachsens, hüllt sich in die Stille alter Märchen, deren Worte längst verwehten. Doch zwischen den Wurzeln knorriger Bäume und dem dunklen Moos am Grunde uralter Sträucher liegt etwas verborgen, das nicht schweigt - ein Lied, das nicht gesungen, sondern gespürt wird. Es fließt durch die Luft wie warmer Nebel am frühen Morgen, flüchtig, flimmernd, nur für jene hörbar, die ihr Herz weit genug öffnen. Niemand weiß, woher es kommt. Kein Mensch kennt den Ursprung dieses seltsamen Klangs, der nur in bestimmten Nächten zu erwachen scheint, wenn der Wind über Rosenheim zieht und die Zeit ein wenig den Atem anhält. Die Alten nennen es das Zauberlied der Täubchen, eine Melodie, die einst das Dorf mit Liebe verband - bevor sie verstummte. Doch etwas ist geschehen. Ein Lied, das tief unter Laub und Erde geschlummert hat, regt sich. Vögel fliegen in Mustern, die kein Zufall sein kann. In den Augen eines Fremden spiegelt sich ein Licht, das nicht von dieser Welt ist. Und unter den dichten Ranken eines alten Buschs liegt ein Gegenstand, der Erinnerung und Erkenntnis zugleich trägt. Was haben die Täubchen gesehen, bevor sie verschwanden? Wer oder was ruft das Lied zurück an die Oberfläche der Welt? Die Menschen im Dorf spüren es zuerst in ihren Träumen, dann auf ihren Bildschirmen. Eine einfache Internetseite beginnt sich zu verbreiten - ohne Werbung, ohne Erklärung. Nur mit einem Ton, einem Flüstern, einer Erinnerung. Und wer ihm folgt, beginnt zu begreifen: Dies ist kein gewöhnliches Lied. Es ist der Ruf eines Waldes, der seine Verbindung zur Welt zurückfordert. Doch wie weit reichen die Wurzeln dieses Liedes wirklich? Und was geschieht, wenn jemand versucht, es zum Verstummen zu bringen? Der Wald weiß, wer zuhört. Und er vergisst nicht. Willst du es hören? […] Mehr lesen >>>
In dem beschaulichen Dorf Gutenberg webt sich eine Geschichte, so geheimnisvoll wie das Rauschen im Kornfeld. Eine junge Wöchnerin, verlassen von ihrem Mann, wird Zeugin einer unheimlichen Erscheinung – ein altes Mütterchen, das mit einem Spinnrocken in der Hand die Nacht durchwebt. Die Stille des Dorfes wird zum Schauplatz eines Mysteriums, als das Mütterchen sich an die Wiege des Babys setzt, in die Dunkelheit blickt und schweigend spinnt. Die Erlösung beginnt, als der Mann verspätet nach Hause kommt und das Mütterchen erneut erscheint. Die Frau, von Angst ergriffen, widersteht dem Bann des Mütterchens. Doch der Pfarrer segnet sie und offenbart, dass sie dem geheimnisumwitterten Wesen ohne Furcht folgen soll. Ein Versprechen, das ein neues Kapitel der Familie Gutenberg einleitet. Im Dunkel der Nacht offenbart sich eine Mulde gefüllt mit glänzenden Dukaten. Das Mütterchen, das ein Fluch bewachte, dankt der Frau für ihre Erlösung. Doch mit dem plötzlichen Reichtum erwacht eine Frage: Wie kann dieser Schatz über Generationen hinweg bewahrt werden? Die Dukaten, real und schwer, werden zum Symbol des geheimen Erbes der Familie. Von einer Generation zur nächsten weitergegeben, gestaltet die Familie ein neues Dorfleben. Doch die Legende des Mütterchens mahnt dazu, den Reichtum mit Bedacht zu nutzen und Gutes zu tun. Die Jahrhunderte vergehen, die Familie gedeiht, und die Dukaten bleiben. Die Legende wird zu einem heimlichen Erbe, das die Familie zu Hütern eines verzauberten Schatzes macht. Die Geschichte lehrt, dass unerwarteter Reichtum eine Bürde sein kann, aber auch die Möglichkeit bietet, Großzügigkeit und Verantwortung zu vereinen. Das Geheimnis des Mütterchens bleibt bewahrt. Die Dukaten werden weitergegeben, und die Geschichte lebt in den Sternen als Wegweiser. Als Hüter der Märchen und Entdecker von Mysterien in vergangenen Zeiten, verbleibt die Familie Gutenberg mit einem Korb voller Dukaten und einer Erzählung, die das Licht der Sterne überdauert. […] Mehr lesen >>>
Im dichten Morgennebel, wo die Grenzen zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem verschwimmen, offenbart sich ein Reich, das auf keiner bekannten Karte verzeichnet ist. […]
In einer Stadt, die unter der lastenden Stille finanziellen Ruins erstickte, wo selbst der Wind nur noch in Schuldscheinen zu flüstern schien, herrschte eine eigene […]
In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer LED-Leiste wirft […]