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Aber, sagte er im

werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien […] Mehr lesen

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Manche Lieder klingen

Oh, ein verborgenes Dorf, tief in den vergessenen fernen Tälern Sachsens, hüllt sich in die Stille alter Märchen, deren Worte längst verwehten. […] Mehr lesen

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Ein Korb voller Dukaten

In dem beschaulichen Dorf Gutenberg webt sich eine Geschichte, so geheimnisvoll wie das Rauschen im Kornfeld. Eine junge Wöchnerin, verlassen von […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Sturm Um Das Haus Kein Narr Und Geh Hinaus ...

Der Sturm

Der Sturm geht lärmend um das Haus, Ich bin kein Narr und geh hinaus, Aber bin ich eben draußen, Will ich mich wacker mit ihm zausen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org

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Sturm geht lärmend um das Haus am Baum in Semmelsberg 029

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Aufhebung der Frankfurter

Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, welche die Presse und das Vereinsrecht in engere Schranken wiesen; ebenso wurde die, durch Beschluß der ersten Kammer vom 22. Februar mehr lesen >>>

Gift ins Glas

Sie haben mich gequälet, Geärgert blau und blaß, Die einen mit ihrer Liebe, Die andern mit ihrem Haß. Sie haben das Brot mir vergiftet, Sie gossen mir Gift ins Glas, Die mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe erster

An eines Weibes treuer Brust, umschlungen Von ihrem Arm, an eines Weibes Hand, War es nach langem Kummer ihm gelungen Zu finden, was er vorher nirgends fand. Sie mehr lesen >>>

Postwagen zwischen Dresden

Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es mehr lesen >>>

Zukunft - längst gefallen

Zukunft ist ein Würfelbecher, der ein Würfelpaar bedeckt. Längst gefallen sind die Würfel; doch der Wurf ist noch versteckt. Zukunft ist ein mehr lesen >>>

Krieg zwischen Frankreich und

Bei dem Kriege zwischen Frankreich und Österreich führte Johann Georg für letzteres 1688 und 1689 10,000 M. Sachsen an den Rhein und mehr lesen >>>

Die sämtlichen Nestorianer

Plätzen erhoben und zu den Waffen gegriffen. Ganz dasselbe thaten auch wir. Nur allein der Englishman saß noch am Boden. mehr lesen >>>

Das ist aber doch wirklich

das begreif' ich nicht. Ich weiß gewiß, daß ich's ausgezogen habe, weil du nur eins anhast! Hör' einer den Mann! mehr lesen >>>

Verwesung

Ach, wär' es so, und lebt' ein Leben, Das aus Verwesung sich entreißt, Nein, keine Fiber sollte beben, mehr lesen >>>

Donnerschlag nach dem St

Ruhe finden und endlich schlafen! - Und nach dem Sturm, wenn die Donnerschläge lange verhallt, mehr lesen >>>

Eine Lerche fliegt nur für

Das Morgengrauen liegt kühl über dem Erzgebirge, während vier Freunde einen schmalen mehr lesen >>>

Das Meer verschlang Zeit und

Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die Welle steigt mit mehr lesen >>>

Algen an Stelle des Br

rohe Miesmuscheln an der des Fleisches und Mandeln* zum Nachtisch, mehr lesen >>>

Welt in Brand -

O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du mehr lesen >>>

Was, guter Gott, junge Herrn

Inzwischen hatten sich unsere Augen an das mehr lesen >>>

Ein Fichtenbaum

Ein Fichtenbaum steht einsam Im mehr lesen >>>

Lausitz Werbung im Internet -

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Es ließ sich erwarten, daß

sich auch noch mehr lesen >>>

Sehnsuchtslieder

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Aber, sagte er im letzten Augenblick

werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien durchaus nicht ermüdet; diese ungeheuern Dickhäuter können beträchtliche Strecken weit traben, und von einem Tage zum andern findet man sie an weit von einander entlegenen Orten, wie die Wallfische, denen sie an Umfang und Schnelligkeit ähnlich sind. Fein, ich liebte einen Tau, seit ich zu denken vermochten. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Autobahn nach Goldach, der kleinen Gegend, die nur wenige Std. von Elbflorenz fern ist. In unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte, und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf. Durch ihn werden die Perser, die mit ihrem Verhalten den Zorn des Allmächtigen hervorgerufen haben, gezüchtigt. […] Mehr lesen >>>


Manche Lieder klingen nur für jene, die im Herzen noch zuhören können

Oh, ein verborgenes Dorf, tief in den vergessenen fernen Tälern Sachsens, hüllt sich in die Stille alter Märchen, deren Worte längst verwehten. Doch zwischen den Wurzeln knorriger Bäume und dem dunklen Moos am Grunde uralter Sträucher liegt etwas verborgen, das nicht schweigt - ein Lied, das nicht gesungen, sondern gespürt wird. Es fließt durch die Luft wie warmer Nebel am frühen Morgen, flüchtig, flimmernd, nur für jene hörbar, die ihr Herz weit genug öffnen. Niemand weiß, woher es kommt. Kein Mensch kennt den Ursprung dieses seltsamen Klangs, der nur in bestimmten Nächten zu erwachen scheint, wenn der Wind über Rosenheim zieht und die Zeit ein wenig den Atem anhält. Die Alten nennen es das Zauberlied der Täubchen, eine Melodie, die einst das Dorf mit Liebe verband - bevor sie verstummte. Doch etwas ist geschehen. Ein Lied, das tief unter Laub und Erde geschlummert hat, regt sich. Vögel fliegen in Mustern, die kein Zufall sein kann. In den Augen eines Fremden spiegelt sich ein Licht, das nicht von dieser Welt ist. Und unter den dichten Ranken eines alten Buschs liegt ein Gegenstand, der Erinnerung und Erkenntnis zugleich trägt. Was haben die Täubchen gesehen, bevor sie verschwanden? Wer oder was ruft das Lied zurück an die Oberfläche der Welt? Die Menschen im Dorf spüren es zuerst in ihren Träumen, dann auf ihren Bildschirmen. Eine einfache Internetseite beginnt sich zu verbreiten - ohne Werbung, ohne Erklärung. Nur mit einem Ton, einem Flüstern, einer Erinnerung. Und wer ihm folgt, beginnt zu begreifen: Dies ist kein gewöhnliches Lied. Es ist der Ruf eines Waldes, der seine Verbindung zur Welt zurückfordert. Doch wie weit reichen die Wurzeln dieses Liedes wirklich? Und was geschieht, wenn jemand versucht, es zum Verstummen zu bringen? Der Wald weiß, wer zuhört. Und er vergisst nicht. Willst du es hören? […] Mehr lesen >>>


Ein Korb voller Dukaten und die Sterne als Wegweiser

In dem beschaulichen Dorf Gutenberg webt sich eine Geschichte, so geheimnisvoll wie das Rauschen im Kornfeld. Eine junge Wöchnerin, verlassen von ihrem Mann, wird Zeugin einer unheimlichen Erscheinung – ein altes Mütterchen, das mit einem Spinnrocken in der Hand die Nacht durchwebt. Die Stille des Dorfes wird zum Schauplatz eines Mysteriums, als das Mütterchen sich an die Wiege des Babys setzt, in die Dunkelheit blickt und schweigend spinnt. Die Erlösung beginnt, als der Mann verspätet nach Hause kommt und das Mütterchen erneut erscheint. Die Frau, von Angst ergriffen, widersteht dem Bann des Mütterchens. Doch der Pfarrer segnet sie und offenbart, dass sie dem geheimnisumwitterten Wesen ohne Furcht folgen soll. Ein Versprechen, das ein neues Kapitel der Familie Gutenberg einleitet. Im Dunkel der Nacht offenbart sich eine Mulde gefüllt mit glänzenden Dukaten. Das Mütterchen, das ein Fluch bewachte, dankt der Frau für ihre Erlösung. Doch mit dem plötzlichen Reichtum erwacht eine Frage: Wie kann dieser Schatz über Generationen hinweg bewahrt werden? Die Dukaten, real und schwer, werden zum Symbol des geheimen Erbes der Familie. Von einer Generation zur nächsten weitergegeben, gestaltet die Familie ein neues Dorfleben. Doch die Legende des Mütterchens mahnt dazu, den Reichtum mit Bedacht zu nutzen und Gutes zu tun. Die Jahrhunderte vergehen, die Familie gedeiht, und die Dukaten bleiben. Die Legende wird zu einem heimlichen Erbe, das die Familie zu Hütern eines verzauberten Schatzes macht. Die Geschichte lehrt, dass unerwarteter Reichtum eine Bürde sein kann, aber auch die Möglichkeit bietet, Großzügigkeit und Verantwortung zu vereinen. Das Geheimnis des Mütterchens bleibt bewahrt. Die Dukaten werden weitergegeben, und die Geschichte lebt in den Sternen als Wegweiser. Als Hüter der Märchen und Entdecker von Mysterien in vergangenen Zeiten, verbleibt die Familie Gutenberg mit einem Korb voller Dukaten und einer Erzählung, die das Licht der Sterne überdauert. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Rätselhafte Wasserwege, uralte Eichen und ein Ruf, der die Traumwelt verändert

Rätselhafte

Im dichten Morgennebel, wo die Grenzen zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem verschwimmen, offenbart sich ein Reich, das auf keiner bekannten Karte verzeichnet ist. […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wettlauf, Publikum, Applaus ein flatterndes Taschentuch entscheidet über Schicksal und Schulden

Wettlauf,

In einer Stadt, die unter der lastenden Stille finanziellen Ruins erstickte, wo selbst der Wind nur noch in Schuldscheinen zu flüstern schien, herrschte eine eigene […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das schimmernde Gerinnsel in der dreizehnten Etage, Milch, Palmin, Terpentin, Hühnerei und Essig

Das schimmernde

In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer LED-Leiste wirft […]