Schlacht von Leip
Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung zugestanden, solche er, ähnlich dem Abkommen mit Preußen vom 9. Sept. […] Mehr lesen
Mehr lesenIhr Unternehmen vernetzen
Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung zugestanden, solche er, ähnlich dem Abkommen mit Preußen vom 9. Sept. […] Mehr lesen
Mehr lesenwerden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien […] Mehr lesen
Mehr lesenOh, ein verborgenes Dorf, tief in den vergessenen fernen Tälern Sachsens, hüllt sich in die Stille alter Märchen, deren Worte längst verwehten. […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Sturm Um Das Haus Kein Narr Und Geh Hinaus ...
Der Sturm geht lärmend um das Haus, Ich bin kein Narr und geh hinaus, Aber bin ich eben draußen, Will ich mich wacker mit ihm zausen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org
Der Großhandel erstreckt sich besonders auf die Erzeugnisse der städtischen Industrie und wird zum Teil auf in- und ausländischen Messen, vielfach auch unmittelbar ins Ausland, nach mehr lesen >>>
Durch die Stube dämmert wieder Schneelichthelle Winterruh', Jene Saiten klingen wieder, Nimmer, ach, dein Lied dazu. Jeder Ton ruft alle Schwingen Meiner tiefsten Sehnsucht mehr lesen >>>
Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, welche die Presse und das Vereinsrecht in engere Schranken wiesen; ebenso wurde die, durch Beschluß der ersten Kammer vom mehr lesen >>>
Sie haben mich gequälet, Geärgert blau und blaß, Die einen mit ihrer Liebe, Die andern mit ihrem Haß. Sie haben das Brot mir vergiftet, Sie gossen mir mehr lesen >>>
An eines Weibes treuer Brust, umschlungen Von ihrem Arm, an eines Weibes Hand, War es nach langem Kummer ihm gelungen Zu finden, was er vorher mehr lesen >>>
Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört mehr lesen >>>
Zukunft ist ein Würfelbecher, der ein Würfelpaar bedeckt. Längst gefallen sind die Würfel; doch der Wurf ist noch mehr lesen >>>
Bei dem Kriege zwischen Frankreich und Österreich führte Johann Georg für letzteres 1688 und 1689 10,000 M. mehr lesen >>>
Plätzen erhoben und zu den Waffen gegriffen. Ganz dasselbe thaten auch wir. Nur allein der Englishman mehr lesen >>>
das begreif' ich nicht. Ich weiß gewiß, daß ich's ausgezogen habe, weil du nur eins anhast! mehr lesen >>>
Ach, wär' es so, und lebt' ein Leben, Das aus Verwesung sich entreißt, Nein, keine mehr lesen >>>
Ruhe finden und endlich schlafen! - Und nach dem Sturm, wenn die mehr lesen >>>
Das Morgengrauen liegt kühl über dem Erzgebirge, während vier mehr lesen >>>
Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die mehr lesen >>>
rohe Miesmuscheln an der des Fleisches und mehr lesen >>>
O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die mehr lesen >>>
Inzwischen hatten sich mehr lesen >>>
Ein Fichtenbaum mehr lesen >>>
Ihre mehr lesen >>>
Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung zugestanden, solche er, ähnlich dem Abkommen mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der linken Rheinseite erhielt. Dieses Department umfaßte das ehemalige Triersche Amt St. Wendel, den Regierungsbezirk Ottweiler obendrein die ehemals Zweibrückener Ämter Lichtenberg, Meisenheim und Schaumburg, enthielt 27,000 Einwohner und wurde, außer an der Konstitution der Erblande Theil zu nehmen, als Fürstenthum Lichtenberg, durch eine eigene Staatesexekutive, welche in zwei Sparten, eine für die Exekutive und eine für die Rechtspflege, getrennt war und welcher ein Landrath von sieben Menschen zur Seite stand, regiert. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Er wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Er suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Das Ziel Napoleons war, dass Preußen und England sich als Feinde gegenüber stünden. Alle anderen deutschen Staaten, die noch nicht dem von Napoleon geschaffenen Rheinbund angehörten, lehnten es ab, an einem Waffengang gegen Frankreich teilzunehmen. […] Mehr lesen >>>
werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien durchaus nicht ermüdet; diese ungeheuern Dickhäuter können beträchtliche Strecken weit traben, und von einem Tage zum andern findet man sie an weit von einander entlegenen Orten, wie die Wallfische, denen sie an Umfang und Schnelligkeit ähnlich sind. Fein, ich liebte einen Tau, seit ich zu denken vermochten. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Autobahn nach Goldach, der kleinen Gegend, die nur wenige Std. von Elbflorenz fern ist. In unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte, und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf. Durch ihn werden die Perser, die mit ihrem Verhalten den Zorn des Allmächtigen hervorgerufen haben, gezüchtigt. […] Mehr lesen >>>
Oh, ein verborgenes Dorf, tief in den vergessenen fernen Tälern Sachsens, hüllt sich in die Stille alter Märchen, deren Worte längst verwehten. Doch zwischen den Wurzeln knorriger Bäume und dem dunklen Moos am Grunde uralter Sträucher liegt etwas verborgen, das nicht schweigt - ein Lied, das nicht gesungen, sondern gespürt wird. Es fließt durch die Luft wie warmer Nebel am frühen Morgen, flüchtig, flimmernd, nur für jene hörbar, die ihr Herz weit genug öffnen. Niemand weiß, woher es kommt. Kein Mensch kennt den Ursprung dieses seltsamen Klangs, der nur in bestimmten Nächten zu erwachen scheint, wenn der Wind über Rosenheim zieht und die Zeit ein wenig den Atem anhält. Die Alten nennen es das Zauberlied der Täubchen, eine Melodie, die einst das Dorf mit Liebe verband - bevor sie verstummte. Doch etwas ist geschehen. Ein Lied, das tief unter Laub und Erde geschlummert hat, regt sich. Vögel fliegen in Mustern, die kein Zufall sein kann. In den Augen eines Fremden spiegelt sich ein Licht, das nicht von dieser Welt ist. Und unter den dichten Ranken eines alten Buschs liegt ein Gegenstand, der Erinnerung und Erkenntnis zugleich trägt. Was haben die Täubchen gesehen, bevor sie verschwanden? Wer oder was ruft das Lied zurück an die Oberfläche der Welt? Die Menschen im Dorf spüren es zuerst in ihren Träumen, dann auf ihren Bildschirmen. Eine einfache Internetseite beginnt sich zu verbreiten - ohne Werbung, ohne Erklärung. Nur mit einem Ton, einem Flüstern, einer Erinnerung. Und wer ihm folgt, beginnt zu begreifen: Dies ist kein gewöhnliches Lied. Es ist der Ruf eines Waldes, der seine Verbindung zur Welt zurückfordert. Doch wie weit reichen die Wurzeln dieses Liedes wirklich? Und was geschieht, wenn jemand versucht, es zum Verstummen zu bringen? Der Wald weiß, wer zuhört. Und er vergisst nicht. Willst du es hören? […] Mehr lesen >>>
Im dichten Morgennebel, wo die Grenzen zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem verschwimmen, offenbart sich ein Reich, das auf keiner bekannten Karte verzeichnet ist. […]
In einer Stadt, die unter der lastenden Stille finanziellen Ruins erstickte, wo selbst der Wind nur noch in Schuldscheinen zu flüstern schien, herrschte eine eigene […]
In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer LED-Leiste wirft […]