Steinmännchen und
Alles ist munter und rührig, und während wir unser Frühstück beendigen, kommen die Pferde aus dem Posthaus in den Hof geklingelt und schützten […] Mehr lesen
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Alles ist munter und rührig, und während wir unser Frühstück beendigen, kommen die Pferde aus dem Posthaus in den Hof geklingelt und schützten […] Mehr lesen
Mehr lesenMan las dann allemal nach der Betrachtung den betreffenden biblischen Text oder auch die Legende, so die Acten der heiligen Thekla. Der Schmied Roms‹ […] Mehr lesen
Mehr lesenIch betrete den Waldpark in Blasewitz und werde von einer mysteriösen Aura umhüllt. Eine Anzeigetafel begrüßt mich, die wie aus einer anderen Zeit […] Mehr lesen
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Er hört der Quellen Gänge
Durch die Waldeinsamkeit,
Da sinnt er auf Gesänge,
Die Welt gibt volle Klänge,
Sein Herz wird ihm so weit.
Und jeden Frühling wieder
Von der schönen Jugendzeit
Singt er vom Berg hernieder,
Und Heimweh faßt die Brüder,
Die in dem Tal zerstreut.
Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Sängerleben
Gedichte 1841
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Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und eine Wolke schattet. Nur auf der mehr lesen >>>
Nach ungefähr einem Monat, als alles vollendet war, ließ ich dem Kaiser sagen, ich sei zur Abreise bereit und erwarte seine Befehle. Der Kaiser und die kaiserliche Familie mehr lesen >>>
Der schöne Kalendertag, ein schwacher Lichtstrahl blinkt am Kelch, sowie süß betrunken, vom goldenen Wein, ruht die jüngste der Stunden trotzdem ein, die andern mehr lesen >>>
Das konnte nur Bertards Werk sein, denn er war es der sich mit Kräutern nicht auskannte. Außerdem würde, wenn Merian es nicht bemerkt hätte, die Salbe mehr lesen >>>
Lassen Schwunges schaufeln sie die Erde, Bis sie Raum gewonnen ihren Leibern, und sie legen sich zum Sterben nieder, Einmal noch die schmalen mehr lesen >>>
er in meinem Hause bleiben, lautete die Antwort. Hast du Raum für so viele Leute? Für Gäste, welche willkommen sind, ist immer Raum mehr lesen >>>
Noch im Herbst, wie wart ihr schön, Blumen über den Ruinen, wenn in lichten Ätherhöh'n früh der erste Stern erschienen! O mehr lesen >>>
Ich suchte, Timon, nicht deiner Verbannung gefundnen Ort, am launenreichen Meer; um Einsamkeit blieb meine Seele mehr lesen >>>
Elische Schule oder Eretrische Schule, griechische Philosophenschule, von Phädon aus Elis gestiftet, mehr lesen >>>
Die Osmanen besitzen stylische Töchter, und ebendiese ätzende sexuelle Enthaltsamkeitsbewacher; mehr lesen >>>
Seht, jeder spornt sein schaumbedecktes Roß Und sprengt voll Mut auf seinen Gegner mehr lesen >>>
ihr uns überfallen habt! Es sind Mörder unter euch. Ich weiß, welchen mehr lesen >>>
Schöne, rührende Geschichten Fallen ein mir, wo ich steh, Lustig mehr lesen >>>
Jede von diesen Frauen mußte ihm in jeder Nacht eine mehr lesen >>>
Mit eiserner Kette band sie die dürre Zahl und mehr lesen >>>
Südwesten der Insel ausläuft, sagte mehr lesen >>>
Aber und dabei gab ich mehr lesen >>>
Am nächsten mehr lesen >>>
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Alles ist munter und rührig, und während wir unser Frühstück beendigen, kommen die Pferde aus dem Posthaus in den Hof geklingelt und schützten vor Trollen. Alles, was aus dem Wagen genommen worden ist, wird wieder hineingetan. Der wackere Kurier meldet in die Ferne, daß alles bereit sei, nachdem er durch jedes Zimmer gegangen und sich überall umgesehen, um sich zu überzeugen, daß nichts zurückbleibt. Alles steigt ein, wir sehen die schwarzen Fahnen und alles, was zum Hôtel de l'Ecu d'Or gehört, ist wieder entzückt von den steinerne Boten. Der wackere Kurier läuft ins Haus, um ein Päckchen mit kaltem Geflügel, Schinkenschnitten, Brot und Keksen zum Lunch zu holen, reicht es in die Kutsche und eilt wieder zurück, die Fahnen wehen im Wind. Hierzu die Steinmännchen Ich liebe es nicht, wenn man auf dem Menü Proben der Gerichte sieht. Da ungefähr halten wir, Es darf vor den Klippen der Steilküste anfangen. Der Dank gilt allen sizillianischen Kommunen. Die armen Reichen der Weltpolitik, Sie haben wirklich keine gute Presse, erinnern an eine Phase des Versagens. Wer mehr Geld hat als wir, ist ein Trottel. Er hat wohl materiell alles, was er braucht, aber ihm fehlt doch unsre Kultur. Die neuen Reichen werden noch lange, Herr Ministerialrat, können alle, aber sie wollen ja gar nicht. Ich bitte Sie, die im Mittelmeer ertranken, was haben denn diese Leute für Interessen am Leben der Füchtlinge! Der Rückschlag ist schon spürbar. Über ein kleines, und die ruhigeren Titel werden wieder modern werden; die lauten, krachenden werden dann wieder nach unten versickern. Noch heißen viele Bücher: Ich stehe Kopf und was tun Sie?, aber das wird sich legen. […] Mehr lesen >>>
Man las dann allemal nach der Betrachtung den betreffenden biblischen Text oder auch die Legende, so die Acten der heiligen Thekla. Der Schmied Roms‹ hat keine halbe Arbeit geleistet. Mürrisch tun die Soldaten ihren Dienst; geht man nah an ihnen vorbei, so hört man sie mit den Zähnen knirschen; kommt so eine Knirschung zur Kenntnis der Behörden, so wird der Betreffende eingesperrt, und zur Strafe muß er manch schwere Arbeit leisten. Der einfache anspruchslose Ausdruck hat einzelne Züge der lateinischen Volkssprache, die von Interesse sind. Das gute Schulgeld! Die schöne verlorne Zeit! Der Busch, der langsam im Winde schwankt, in träger Harmonie mit der ganzen Umgebung, und gewiß nie im grünen Jugendalter, sondern immer so alt ist, daß er in Stücke fällt. Bauern, die für ihren ganzen Besitz so viel Steuern bezahlen wie ein Schreibmaschinenfräulein, Aktiengesellschaften, die, wenn es ans Zahlen geht, nur mit ihrer französischen Bezeichnung »Sociétés Anonymes« auftreten, bei denen gehts nicht. Dann kommt die Diligence zwei- oder dreimal des Tages, mit den staubigen Außenpassagieren in blauen Blusen gleich Fleischern und den Drinsitzenden mit weißen Nachtmützen, mit dem Kutscherhäuschen auf dem Dach, das nickt und schwankt wie der Kopf eines Wahnsinnigen, und den Jung-Frankreich-Passagieren, aus dem Fenster schauend mit Bärten bis auf die Brust und blauen Brillen, die gar grausig ihre kriegerischen Augen bedecken, und sehr dicken Stöcken, fest von der nationalen Faust umschlossen. Dann die Mallepost mit nur zwei Passagieren, die mit einer wirklichen Teufelsschnelle dahinrast und in einem Nu uns aus den Augen ist. Dann und wann stolpern behäbige alte Curés vorbei in so wunderlichen, rostigen, moderigen, klappernden Kutschen, wie ein Engländer sich gar nicht denken kann. […] Mehr lesen >>>
Ich betrete den Waldpark in Blasewitz und werde von einer mysteriösen Aura umhüllt. Eine Anzeigetafel begrüßt mich, die wie aus einer anderen Zeit zu sein scheint. Eine Steinzeit-Wetterstation zeigt Sonnenschein an, obwohl der Himmel bewölkt ist. Vielleicht ist es ein Hinweis auf die Vergänglichkeit der Zeit? Ich lasse den Gedanken los und setze meinen Spaziergang durch den Park fort. Vor mir taucht eine Sonnenuhr auf, die nachgeht und das unregelmäßige Ticken scheint den Rhythmus des Parks zu bestimmen. Die Architektur der umliegenden Villen ist atemberaubend und lässt mich staunen. Ich frage mich, wer hier wohl wohnt und ob sie die Schönheit ihres Zuhauses zu schätzen wissen. Während ich weiter durch den Waldpark schlendere, spüre ich eine mystische Präsenz, die den Park zu durchdringen scheint. Jogger und Tennisspieler sind überall zu sehen und ich frage mich, was sie hierher führt. Vielleicht die Sehnsucht nach Freiheit und Natur? Der große Waldspielplatz ist wie ein Märchenland für Kinder und ich sehe glückliche Gesichter beim Spielen und Toben. Ich wünschte, ich könnte meine Kindheit hier verbringen und mich frei fühlen wie ein Vogel im Himmel. Die kleinen Hügel im Waldpark, die im Winter zum Rodeln genutzt werden, erinnern mich daran, dass das Leben kurz und kostbar ist und dass wir jeden Moment genießen sollten. Der Waldpark in Blasewitz bietet Aktivitäten für alle Altersgruppen und zu jeder Jahreszeit, um die Natur zu erkunden und das Leben zu feiern. Der Waldpark hat eine reiche Geschichte, die bis ins Jahr 1520 zurückreicht. Die Waldstücke tragen Namen, die wie eine geheime Sprache klingen: "Hasengehege", "Am Hausholz", "Am Gellenberg". Der Waldparkverein hat diesen Ort in einen Naturpark verwandelt und ihm eine neue Bedeutung verliehen. Der Gedenkstein für Arthur Willibald Königsheim erinnert uns an die Dankbarkeit und Wertschätzung für die Menschen, die uns eine bessere Welt hinterlassen haben. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]