net your business

die schönsten Webseiten

Leben, Traum, Liebe und

Seitdem verschwand bey uns die Sünde, und fröhlich wurde jeder Schritt; man gab zum schönsten Angebinde den Kindern diesen Glauben mit; durch ihn […] Mehr lesen

Mehr lesen

Besitzthum

Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen Königreich Sachsen hatten gleiche Wirkungen in Altenburg, und bei einem Aufstande […] Mehr lesen

Mehr lesen

Teufelspoesie vergib

Geliebte, wenn ich je gedächte, dich einem Erdendinge zu vergleichen, so wählte ich den Berg unzähliger Leichen, so wählte ich das Moor und seine […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Fremde Was Sprichst Du Wirr ...

Schöne Fremde

Es rauschen die Wipfel und schauern,
Als machten zu dieser Stund
Um die halbversunkenen Mauern
Die alten Götter die Rund.

Hier hinter den Myrtenbäumen
In heimlich dämmernder Pracht,
Was sprichst du wirr wie in Träumen
Zu mir, phantastische Nacht?

weiterlesen =>

Net your Business!

Sprachenschule Dresden -

Effektiver, individueller Fremdsprachenunterricht für Beruf, Geschäftsleben, Alltag, Tourismus, Schule, Ausbildung, Prüfungsvorbereitung und Studium. Einzeltraining, Gruppenunterricht, mehr lesen >>>

Leistungen und

Effektiver Einzelunterricht in fast allen Fremdsprachen (ab 15,00 € pro 45 Minuten) - auch individueller Unterricht in osteuropäischen, asiatischen und afrikanischen Sprachen, mehr lesen >>>

Individueller

Französisch-Privatunterricht für Anfänger ohne Vorkenntnisse bzw. mit sehr geringen Französisch-Vorkenntnissen auf den Niveaustufen A1 bis A2 gemäß dem Gemeinsamen mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Leben, Traum, Liebe und Lust

Seitdem verschwand bey uns die Sünde, und fröhlich wurde jeder Schritt; man gab zum schönsten Angebinde den Kindern diesen Glauben mit; durch ihn geheiligt zog das Leben vorüber, wie ein sel'ger Traum, und, ew'ger Lieb' und Lust ergeben, bemerkte man den Abschied kaum. Nie ist darüber auch nur das geringste kund geworden. Nach dem Fasching begannen die Quartetten abermals, und nach Ostern wurde das Theater aufgerichtet und die Komödien nahmen ihren Gang, bis wir aufs Land zogen, und einen Sommer spielten wir sogar in unserer Gartenwohnung, bis die Hitze dem Spaße ein Ende machte. Bei Dunkelheit, dem vielen Wind und den Wellen samt Gischt kein guter Zeitpunkt. Hätte ich geahnt, dass es so viel mehr Wind gibt als vorher gesagt, hätte ich die Kutterfock gesetzt. Weib, Würfel, Wein, brachten ihn um das sein, dann gar oft ein Käthar nit so schädlich als ein Kätherl; wie ihm nun sein verschwenderisch Leben die sammeten und seidenen Kleider ausgezogen, und ihn von Fußauf mit Elend- Leder bekeidet, da ist er in solche Armuth gerathen, daß er von Filogran dergestalten zerrissene Hemd und Hosen angetragen, daß auch neun Katzen nit eine Maus darinnen könnten fangen; weilen nun aus Frißland der gerade Weg in Hungariam, also hat ihn endlich wegen verdistillirten Geldmitteln die Noth also überfallen, daß er mußte einen Sauhirten abgeben, in welcher Charge er nit allein wegen der damaligen großen Theurung die nothwendigen Lebens-Mittel nit gehabt, sondern auch so weit mit ihm kommen, daß er bei den Säuen in die Kost gangen, ja er beklagte sich noch, daß ihm diese gerüßlete Convictores nit genugsam Treber ließen zukommen, tam cito fit porcus. qui modo procus erat. Wahr ist es, daß dieser Gesell ein liederlicher Mistfink worden, daß billig einem jeden an ihm hätte sollen grausen, aber sobald er seine Mißhandlung bekennet, sobald er offenherzig gesagt, er habe gesündiget, so hat es dem Vater nimmermehr gegraust, ja er hat ihn völlig wieder zu Gnaden aufgenommen. […] Mehr lesen >>>


Besitzthum Hildburghausen

Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen Königreich Sachsen hatten gleiche Wirkungen in Altenburg, und bei einem Aufstande in der Nacht des 13. Sept. 1830, welcher gegen einzelne, meist mit den untern Volksklassen in unmittelbare Berührung kommende Staats- und Communalbeamte gerichtet war, wurden die Wohnungen von mehren derselben im Innern verwüstet, doch kehrte die Ordnung in den nächsten Tagen zurück, nachdem mehre dem Ausland angehörige Unruhstifter verhaftet, übrigens Amnestie ertheilt und Abhülfe gegründeter Beschwerden und Mißstände zugesagt worden war. Ähnliche Aufregungen zeigten sich gleichzeitig im westlichen Landestheile, namentlich in den Waldgegenden des Amtes Kahla, meist gegründet auf Klagen uber den Wildstand, wurden aber bald unterdrückt. Laut Alexander Kendl spricht fur die Deutung, dass viele Beobachtungen von Kugelblitzen eigentlich solche Phosphene sind, auch deren Einfachheit: Im Gegensatz zu anderen Theorien, die schwebende Feuerkugeln beschreiben, sind keine neuen und weiteren Annahmen nötig. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. […] Mehr lesen >>>


Teufelspoesie vergib mir

Geliebte, wenn ich je gedächte, dich einem Erdendinge zu vergleichen, so wählte ich den Berg unzähliger Leichen, so wählte ich das Moor und seine Nächte. Du schmutziger Knäuel bodenloser Schächte verborgen unter sammetseidenweichen und tief türkisenblaun Nymphäenteichen daß dich dein eigener Gestank umbrächte! Denn arg hast du mein Tölpelherz verführt mit deiner glatten Haut Melancholie und deinem gramdurchtränkten Liebesschwure und mitternachts mir einen Trank gerührt aus Kot, Gestank und Teufelspoesie vergib mir! – oh vergib mir, große Hure! Auch wollten die Leute erfahren haben, daß Dulichius mit dem leibhaftigen Teufel in Verbindung stehe; denn am 7. Oktober 1652 war der Gefangene bei verschlossenen Türen vom Turme gestiegen und hatte mit mehreren Personen auf der Gasse gesprochen und am anderen Morgen sich doch wieder in seinem Gefängnis befunden. Nun war ihm natürlich sofort klar, was seine Feinde tun wollten. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für net-your-business in Sachsen - Deutschland - Europa

Englisch-Weiterbildungsangeb Effektives, zielorientiertes Englisch-Einzeltraining (ab 15,00 € / 45 Minuten) mit flexibler Terminplanung, individueller Schwerpunktsetzung und […]
Englisch-Sprachkurse, Individuelle Englischkurse auf allen Niveaustufen für Beruf, Büro, Geschäftsleben, Tourismus, Alltag, Schule, Ausbildung, Studium und persönliche […]
Einzeltraining Unsere Sprachschule in Berlin-Mitte mit hellen, zweckmäßig ausgestatteten Schulungsräumen befindet sich in sehr verkehrsgünstiger Lage Berlins und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hirschgulasch, Wildsuppe, Ente, Gänsebraten, Wildschwein

Hirschgulasch,

Wildsuppe mit Waldpilzen und frischen Gartenkräutern, Gebratene Entenbruststreifen auf bunten Blattsalaten, mit einem pikanten Orangendressing, bestreut mit Keimlingen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Was giebt's?

Was giebt

fragte er erwachend, und sammelte seine Gedanken mit der den Seefahrern eigenen Schnelligkeit. Gespannt lauschte der Seemann, unterschied jedoch kein fremdartiges […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Italienreise - Bustour nach Italien über die Alpen zum Lido, nach Venedig, Padua, Treviso

Italienreise -

Er verbrachte mehrere Monate in Venedig, wo er die Herzoginmutter auf ihrer Rückreise von einer zweijährigen Italienreise erwartete. Seine Eindrücke schilderte er in […]