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Internet-Magazin Kalte Winde Am Fenster ...

Kalte Winde am Fenster

Meine Seele ist so beklommen,
Die Gassen sind leer und tot,
Da hab ich die Laute genommen
Und singe in meiner Not.



Ach, wär ich im stillen Hafen!
Kalte Winde am Fenster gehn,
Schlaf ruhig, mein Liebchen, schlafe,
Treu' Liebe wird ewig bestehn!

Der Winter freud- und leidenschwer, dein Kichern tanzt darüber her den fahlen Elfenreigen, und zuckt die Flamme übers Haus, wie sinkt das All in Nacht und Graus, der Himmelslichter Glanz verblich, die Stürme heulen fürchterlich, es schmettern die Posaunen durch Dresden  2005-046

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder - Der verliebte Reisende
Gedichte 1841
www.zeno.org

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winternacht-dresden-135


Sieh, wie im Winter die Erde wackelt, wie alles niederstürzt, die Sonne ängstlich fackelt und ihre Flammen kürzt, wenn ich dich halte Brust an Brust und du mit scharfen Zähnen verbissen dich in wilder Lust in meine glühnden Venen. Es wogt dein Leib, es dröhnt dein Herz, dein Odem züngelt höllenwärts, und aus der Tiefe steigt die Kälte 0524

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Die Wonne und der Strei

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Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer einige Meter weit auf einmal, und ließen sich mehr lesen >>>

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Das letzte Protokoll der Pine-Lodge ist mit Schlamm verkrustet, das Sonnenbad wird zum Stöhnen

Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem das Lachen von Kindern in den Holzfasern der Gebäude eingeschlossen ist. Einen Ort, der nach feuchtem Filz, nach vergessenem Sonnenschutz und nach der Asche längst erkalteter Lagerfeuer riecht. Camp Sonnenschein ist solch ein Ort - eine verwunschene, von der Zeit vergessene Enklave am Rande eines dichten Waldes, bestimmt für den Abriss. Drei junge Erwachsene bleiben zurück, um das letzte traurige Inventar einer sterbenden Institution zu erledigen. Ihre Aufgabe ist monoton, ihre Stimmung eine Mischung aus Nostalgie und pragmatischer Erleichterung. Die Idylle ist eine trügerische Hülle, gebrochen von rostigen Scharnieren und dem ständigen Gefühl, beobachtet zu werden von den leeren Fensterhöhlen der Schlafhallen. In dieser einsamen Stille wird eine Entdeckung gemacht. Nicht in den offiziellen Akten, sondern versteckt in einem verrotteten Schrank: ein ledernes Logbuch, gefüllt mit den Geschichten aller, die je hier waren. Zwischen albernen Mutproben und Kinderzeichnungen finden sich Einträge, die das Blut in den Adern gefrieren lassen. Sie sprechen nicht von Geistern, die klirrende Ketten schleppen. Sie sprechen von einem Ritual. Von einem nächtlichen Bad in dem vergifteten Pool. Von einer Präsenz, die im schwarzen Schlamm unter der Betonwanne schlummert und von der Lebenswärme der Lebenden träumt. Sie nennen sie die Sonnenschläferin. Die Warnungen sind eindeutig, die Regeln absolut. Man darf den Pool nie bei Nacht aufsuchen. Man darf nie allein gehen. Man darf auf keinen Fall sein Wasser berühren. Doch was tun mit solchem Wissen, wenn die Tage lang und die Langeweie größer ist als die Furcht? Was, wenn die Vernunft das Geflüster der Vergangenheit als Aberglaube abtut? Die drei beginnen, die Legende zu diskutieren, zu sezieren, ihr den Schrecken zu nehmen. Es ist ein intellektuelles Spiel, ein Kampf gegen die Monotonie. Eine gefährliche Neugierde erwacht, die nach Beweisen lechzt. Sie beschließen, das Ritual aus Angst, aus Trotz zu vollziehen, um der Legende ein für alle Mal das Rückgrat zu brechen. Sie glauben, sie kontrollieren die Geschichte. Sie glauben, sie seien nur Zuschauer. Sie irren sich auf verhängnisvolle Weise. Denn in Camp Sonnenschein ist die Geschichte nicht etwas, das man liest. Sie ist etwas, das aufsteht, wenn man ihren Namen ruft. Das Logbuch war keine Warnung. Es war ein Rezept. Und sie haben gerade alle Zutaten beisammen. Wenn die Dunkelheit hereinbricht und der volle Mond sein kaltes Licht in das stehende Wasser gießt, werden sie lernen, dass manche Geschichten wahr werden, weil man ihnen den nötigen Glauben schenkt - den Glauben derjenigen, die sie herausfordern. Am nächsten Morgen wird nur noch Raufsch aufsteigen, und eine Frage wird in der Asche zurückbleiben: Waren sie die Jäger der Legende oder nur das festliche Mahl, das sich selbst servierte? […] Mehr lesen >>>


Die Nacht erstarb und der Tag erwachte, das Summen der Maschinen ist das Einzige, was niemals schlafen geht

Es gibt einen Ort, an dem die Nacht keinen Einlass hat und der Tag nur ein fahles Licht hinter dickem Glas ist. Hier herrscht eine konstante, künstliche Kühle, die bis in die Knochen zieht, erfüllt von einem surrenden Chor aus tausend metallenen Stimmen. Die Luft schmeckt nach Ozon und statischer Enttäuschung. Dies ist das Herz eines modernen Tempels, ein Sanktuarium aus Stahl und Silizium, das die unersättliche Gottheit des ständigen Flusses nährt. Ein einzelner Wächter sitzt vor dem pulsierenden Auge des Systems, einem Portal in eine Welt, die niemals zur Ruhe kommt, und trinkt den abgestandenen Trost seiner eigenen Vergesslichkeit. Doch dieser scheinbar stabile Kosmos beginnt, feine Risse zu zeigen. Es sind nicht die lauten, katastrophalen Brüche, sondern stille, heimtückische Fehler, die sich in den Fundamenten einnisten. Ein Bild, das sich weigert, seinen Platz einzunehmen. Ein Prozess, der in der Leere verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen. Jeder Versuch, die Ordnung wiederherzustellen, führt nur tiefer in ein Labyrinth aus vergessenen Pfaden und gespenstischen Konfigurationen. Ist es Sabotage? Das unvermeidliche Zerbröckeln komplexer Architekturen? Oder erwacht etwas in den dunklen Schächten des Legacy-Codes, das längst für tot erklärt wurde? Der Kampf verlagert sich von den bunten Oberflächen in die nackte, grüne Schrift der Befehlszeile. Hier, in den kalten Eingeweiden, offenbart sich die Wahrheit: Jede Krise ist ein Echo einer alten Sünde, eine selbstverschuldete Wunde aus einem längst archivierten Update. Der Wächter wird zum Archäologen seiner eigenen Fehler, gezwungen, die Geister zu konfrontieren, die er einst begraben glaubte. Doch mit jeder gelösten Störung explodieren zwei neue Meldungen. Das System wehrt sich. Es kämpft um sein chaotisches, unberechenbares Dasein. Was kostet es, die Illusion des reibungslosen Flusses aufrechtzuerhalten? Welche verbotenen Abkürzungen muss man gehen, welche Regeln brechen, nur um den Schein zu wahren? Und was passiert, wenn die notdürftigen Reparaturen, die das Monster am Leben erhalten, beginnen, noch tiefere, unkontrollierbare Monster zu gebären? Die eigentliche Frage ist nicht, wie man das Problem behebt. Die Frage ist, ob man Teil des Systems werden muss, um es zu besänftigen - und ob man danach noch sich selbst ist. Gerade als ein winziger Sieg errungen scheint, als ein Funke normaler Funktion durch die Leitungen schießt, ertönt ein vertrautes, eisiges Signal. Ein neuer Fehler meldet sich. Nicht irgendeiner. Ein Fehler, der direkt aus der letzten Verzweiflungstat geboren wurde. Der Kreislauf schließt sich nicht. Er zieht sich nur enger. […] Mehr lesen >>>


Das einsame Lächeln der Bronzelippen zur Mitternachtsstunde

In den Backsteinritzen des alten Wohnheims tickt etwas, das nicht hierher gehört und nicht in den Lehrbüchern steht. Wenn der Herbstwind durch die Leipziger Gassen jagt und der letzte Kneipengast längst verschwunden ist, beginnt das eigentliche Leben der Mauern. Ein gewöhnlicher Gegenstand - unscheinbar, achtlos berührt von hunderten Händen - erwacht. Seine Bronzekonturen verformen sich zu etwas, das nicht sein dürfte. Die Studenten bemerken es zuerst an den kleinen Dingen: Schlüssel, die plötzlich nicht mehr passen. Türen, die sich weigern, bekannte Wege freizugeben. Ein Raunen im WLAN-Netz, dort wo niemand spricht. Die Regeln der Physik lösen sich auf, wenn der Nordostwind die Fassade umspielt. Doch das ist erst der Anfang. Etwas in diesem Gebäude hat gewartet. Nicht Jahre, sondern Jahrhunderte. Es kennt die alten Worte, die mit keiner App übersetzt werden können. Es lacht mit dem Klang von oxidierenden Zahnrädern. Und es hat einen Sinn für Humor, der an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft stößt. Wer nach Mitternacht den Feuerlöscher als Waffe einsetzt, sollte bedenken das die Wände Ohren haben. Die Leitungen ein Gedächtnis. Und das Schlüsselloch... das Schlüsselloch beobachtet alles mit einer Geduld, die nur metallische Dinge aufbringen können. Die eigentliche Frage ist nicht, wie man es besiegt. Sondern ob man das überhaupt sollte. Denn was, wenn dieser bronzene Wächter nicht der Feind ist? Wenn er etwas beschützt, das schlimmer ist als er selbst? Manche Geheimnisse sollte man besser nicht lüften. Aber jetzt ist es zu spät. Sie haben schon angefangen, Ihren Namen zu auszusprechen... […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Manchmal beginnt eine Revolution mit einem Taktstock, einer Bananenschale und einem Klagelied der Knöpfe über eine Ziehharmonika im dunklen Erdteil Afrika

Manchmal beginnt

Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch verzeichnet. Ein Ton erklingt, […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Gute Nacht Blumengarten im Dunkeln

Gute Nacht

Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das Fenster klirrte. […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zwischen Knochen, Code und Klosterglocken beginnen die Kobolde Wände zu öffnen und Webseiten Erinnerungen freizulegen

Zwischen Knochen,

Im Herzen Leipzigs steht ein altes Haus, verwinkelt, geschichtsträchtig, in dessen Wänden sich Geschichten festgesetzt haben wie der Staub auf seinen Balken. Es […]