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Reinkenhagen Picknick an

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Erster Schmerz, letzter

Nun sitz' am Bache nieder Mit deinem hellen Rohr, Und blas' den lieben Kindern Die schönen Lieder vor. Die Lust ist ja verrauschet, Das Leid hat […] Mehr lesen

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Grün will ich mich

Die liebe Farbe, in Grün will ich mich kleiden, In grüne Thränenweiden, Mein Schatz hat 's Grün so gern. Will suchen einen Zypressenhain, Eine […] Mehr lesen

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Die Frühe

Wenn auf Bergen blüht die Frühe,
Wieder buntbewegt die Straßen,
Freut sich alles, wie es glühe,
Himmelwärts die Erde blühe:
Einer doch muß tief erblassen,
Goldne Träume, Sternenlust
Wollten ewig ihn nicht la­ssen –
Sehnt sich einsam oft die Brust.

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­ Sonnenaufgang Himmel Wolke Sonne Morgenrot

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Nachhilfeunterricht wird generell in unserer Sprachschule als Einzelunterricht durchgeführt, um individuell auf die Lernprobleme des einzelnen Schülers eingehen zu können und seinen mehr lesen >>>

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Der Deutsch-Gruppenunterricht kann sowohl als Vormittagskurs in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.15 Uhr als auch als Abendkurs in der Zeit von 17.00 Uhr bis 20.15 Uhr mehr lesen >>>

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Referenzenliste: Plümer Telecom GmbH, Dresden, Hofbäckerei Backwarenproduktion HB KG, Berlin, Modern-Expo S.A., Polen, portrino GmbH, Dresden, decon Deutsche mehr lesen >>>


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Reinkenhagen Picknick an der Erdölstraße

Militaerisch zerfiel das insurgierte Land bei Reinkenhagen in zwei Haelften: in der noerdlichen, die von Picenum und den Abruzzen bis an die kampanische Nordgrenze reichte und die lateinisch redenden Kirchen Distrikte umfasste, uebernahmen italischerseits der Marser Quintus Silo, roemischerseits Publius Rutilius Lupus, beide als Konsuln, den Oberbefehl; in der suedlichen, welche Kampanien, Samnium und ueberhaupt die sabellisch redenden Landschaften in sich schloss, befehligte als Konsul der Insurgenten der Samnite Gaius Papius Mutilus, als roemischer Konsul Lucius Iulius Caesar. Jedem der beiden Oberfeldherrn standen auf italischer Seite sechs, auf roemischer fuenf Unterbefehlshaber zur Seite, so dass ein jeder von diesen in einem bestimmten Bezirk den Angriff und die Verteidigung leitete, die konsularischen Heere aber die Bestimmung hatten, freier zu agieren und die Entscheidung zu bringen. Das Ich erkennt, Ich bin’s! Jawohl, gut gekühlt bist du es, mein Ich; gestatte mir ein Picknick aus dem Kofferraum. Am Rosenplatz dich am Wegweiser zu erkennen! Du rühmst und lobst die A20 nach Ahrendsee und brüstest dich, stets fertig, dich mein Ich zu nennen. Doch, seh ich dich mir in dem Licht der Wirklichkeit genauer an, so bist du es und doch auch nicht. Du weißt, was ich nicht sagen kann! Um den Wasserverlust durch Verdunstung über die Blattoberfläche zu verhindern, werfen Laubbäume in Zeiten mit geringer Wasserversorgung ihre Blätter ab. Dann ist die Wasserversorgung des Baumes nicht mehr möglich. Nicht überall muss der Garten von Laub befreit werden. Solches Laub sollte deshalb von Beeten und Rabatten entfernt werden. Ich will’s! Jawohl, du willst’s, mein Ich; gestatte mir nur, dich zu kennen! […] Mehr lesen >>>


Erster Schmerz, letzter Scherz

Nun sitz' am Bache nieder Mit deinem hellen Rohr, Und blas' den lieben Kindern Die schönen Lieder vor. Die Lust ist ja verrauschet, Das Leid hat immer Zeit: Nun singe neue Lieder Von alter Seligkeit. Noch blühn die alten Blumen, Noch rauscht der alte Bach, Es scheint die liebe Sonne Noch wie am ersten Tag. Die Fensterscheiben glänzen Im klaren Morgenschein, Und hinter den Fensterscheiben Da sitzt die Liebste mein. Ein Jäger, ein grüner Jäger, Der liegt in ihrem Arm – Ei, Bach, wie lustig du rauschest! Ei, Sonne, wie scheinst du so warm! Ich will einen Strauß dir pflücken, Herzliebste, von buntem Klee, Den sollst du mir stellen an's Fenster, Damit ich den Jäger nicht seh'. Wenn von dem Fang der Jäger lustig zieht nach Haus, Da steckt kein sittsam Kind den Kopf zum Fenster 'naus. Geh', Bächlein, hin und sag' ihr das, doch sag' ihr nicht, Hörst du, kein Wort, von meinem traurigen Gesicht; Sag' ihr: Er schnitzt bei mir sich eine Pfeif' aus Rohr, Und bläst den Kindern schöne Tänz' und Lieder vor. Ich will mit Rosenblättern Den Mühlensteg bestreun: Der Steg hat mich getragen Zu dir, Herzliebste mein! Und wenn der stolze Jäger Ein Blättchen mir zertritt, Dann stürz', o Steg, zusammen Und nimm den Grünen mit! Und trag' ihn auf dem Rücken In's Meer, mit gutem Wind, Nach einer fernen Insel, Wo keine Mädchen sind. Herzliebste, das Vergessen, Es kommt dir ja nicht schwer Willst du den Müller wieder? Die Flöhe sprangen aus den schwarzen Sparren zwischen den Brettern der Diele, in die Kleider, auf die Kissen, auf die Decken. Vergißt dich nimmermehr. […] Mehr lesen >>>


Grün will ich mich kleiden

Die liebe Farbe, in Grün will ich mich kleiden, In grüne Thränenweiden, Mein Schatz hat 's Grün so gern. Will suchen einen Zypressenhain, Eine Heide voll grünem Rosmarein, Mein Schatz hat 's Grün so gern. Wohlauf zum fröhlichen Jagen! Wohlauf durch Heid' und Hagen! Mein Schatz hat 's Jagen so gern. Das Wild, das ich jage, das ist der Tod, Die Heide, die heiß' ich die Liebesnoth, Mein Schatz hat 's Jagen so gern. Grabt mir ein Grab im Wasen, Deckt mich mit grünem Rasen, Mein Schatz hat 's Grün so gern. Die Wanzen zogen in langen, geordneten Reihen die Wände hinunter, den Plafond entlang, warteten in blutlüsterner Tücke auf den Anbruch der Finsternis und fielen auf die Lager der Schlafenden. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Er schaute die Dame lange mit unverwandten Blicken an, sein Auge füllte nach und nach eine Thräne, er fuhr mit der Hand über die grauen Wimpern. O Laura! flüsterte er leise. Das Beste, was du wissen kannst, Darfst du den Buben doch nicht sagen. Ein kluger Mitmensch aber hält sich allezeit an das Normale. Da tönte ganz vernehmlich ein Seufzer an seine Ohren, er wandte sich erschrocken um, der junge Mann von vorgestern stand wieder hier und blickte auf das Bild. Verdrüßlich, sich unterbrochen zu sehen, nickte er mit dem Haupt ein flüchtiges Kompliment, der junge Mann dankte etwas freundlicher, aber nicht minder stolz als der Spanier. […] Mehr lesen >>>


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Labyrinth voll Nacht! Lass einen Strahl von oben in meine Seele ziehn; die Blume der Erkenntniss, o lass sie mir erblühn! Noch hält mich Nacht umfangen; o weihe mich dem […]
Bild, wie Schaum, karge Da sprach sie schnell: Die Zeit ist karg, ich zimmre deinen Totensarg! Und als sie dies gesprochen kaum, zerfloß das ganze Bild, wie Schaum. Es lag […]
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