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Landschaft mit Kokosnuß-

Die Luftschiffer bewegten sich mit einer Schnelligkeit von zwölf Meilen die Stunde vorwärts und befanden sich bald unter 38°30' L. über dem Dorfe […] Mehr lesen

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Liebessterne

Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsternis, so dumpf und dicht, Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt, Liebste, deiner Augen Licht. Mir erloschen […] Mehr lesen

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Religionsgespräch in

1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der Belagerung von Gotha, Anspruch. Die […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Voll Rosen Rot Mondesschimmer Fliegen ...

Rosen weiß und rot

Die Mondesschimmer fliegen,
Als säh ich unter mir
Das Schloß im Tale liegen,
Und ist doch so weit von hier!

Als müßte in dem Garten
Voll Rosen weiß und rot,
Meine Liebste auf mich warten,
Und ist doch lange tot.

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Historischen Epen von

Aus dem 1. Jahrhundert nach Christus besitzen wir von historischen Epen hauptsächlich des Lucanus Pharsalia und des Silius Italicus Punica, während die heroische Gattung des Valerius mehr lesen >>>

Über den Rügendamm nach

Windräder und Wiese, wo liegt dein Heil? Liegt es in in Vorpommern-Rügen an deinem Leibe, für den du dich und tausend Andre nach Sassnitz plagtest? Denkst du an den Wegweiser, mehr lesen >>>

Ein Fels

Gesundes Leben kann erkranken über Nacht, Ein Fels, auf den wir bau'n, kann wanken über Nacht. Es kommen, wenn wir fest entschlossen scheinen, Uns oft ganz andere mehr lesen >>>

Ein Lebensabschnitt - An

In die weitoffenen Bogenfenster des Konsulats zu Napoli sang der Golf. Maisonnenbrand glühte drüben auf den Dächern der Straße und tauchte in flackernden mehr lesen >>>

Seegelboot und kleine Wellen

Beim Auslaufen auf Helgoland gegen 16:30 Uhr herrschte auf der Nordsee Starkwind aus West bis Nordwest mit durchschnittlichen Wellenhöhen zwischen mehr lesen >>>

Ewig frag ich

Ein Wort will mir's verkünden, Oft ist's, als müßt ich's finden, Und wieder ist's nicht so, Und ewig frag ich: Wo? – So stürz dich mehr lesen >>>

Silberberge im Reich der

Hoch in den Silberbergen, geschützt durch ein geheimes steinernes Tor, lag der Eingang zu Tiefenheim, der Stadt der Zwerge. mehr lesen >>>

Alles ringsum war wie

still wie am Sabbat, heiß und sonnig. Die Leute schienen alle im Feld bei der Arbeit, und in der Luft schwirrte und mehr lesen >>>

Montagmorgen, schwarze

Vom Gebirge Vögel jetten Und Wolken so blitzschnell, Sorgen überfliegen Die Vöglein und den Wind. In mehr lesen >>>

Stunden, Länder, Tage

Die uns scheiden, miß nicht die Meilen. Die uns trennen, zähl nicht die Stunden. Länder sind mehr lesen >>>

Flucht vor Armut und Krieg

Frag doch einmal Wohin? Und laß dir in der jüngsten Menschheitsgeschichte endlich den mehr lesen >>>

Sie war das Weib von Ismail

dem letzten erblichen Sohne der abbassidischen Khalifen? Ja; du weißt es. mehr lesen >>>


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Landschaft mit Kokosnuß- und Papaya-Melonen-Bäumen

Die Luftschiffer bewegten sich mit einer Schnelligkeit von zwölf Meilen die Stunde vorwärts und befanden sich bald unter 38°30' L. über dem Dorfe Tunda. Hier, sagte der Doctor, wurden Burton und Speke von heftigen Fiebern erfaßt und glaubten einen Augenblick, ihre Unternehmung nicht fortsetzen zu können. Thatsächlich herrscht in dieser Gegend eine immerwährende Malaria; auch der Doctor konnte jetzt ihrer Ansteckung nur dadurch entgehen, daß er den Ballon über die Miasmen dieser feuchten Erde emporhob, aus der eine glühend heiße Sonne die Ausdünstungen aufsog. Bisweilen gewahrte man Karawanen, die in einem Kraal ausruhten und die Abendfrische erwarteten, um ihren Marsch fortzusetzen. Angeregt durch eine Schrift über Ballon Vor- und Nachteile beschäftigte er sich dann mit den Eigenschaften verschiedener Gase. Beim Morgenbriefing lag ein weißer Marker auf dem Tisch und ein Aufgabenblatt mit 2 Aufgaben. Er wollte eine luftdichte Hülle, die mit leichter Luft gefüllt war, zum Aufsteigen bringen. Experimente mit Wasserdampf schlugen fehl. Das hatte zur Folge, dass ich mit Abstand als erstes gestartet bin. Der Flug dauerte 25 Minuten und endete erfolgreich auf der Butte aux Cailles. Um 16.00 Uhr stand dann das Generalbriefing an mehr oder weniger das Übliche PZs, Naturschutzgebiete, Loggerhandling in fast rekordverdächtigen 60 Minuten! Es hatten sich rund um Quellwolken aufgetan bei denen nicht klar war, wie sich das weiter entwickelt. Ein Selbstgewähltes Ziel, ein Qual der Wahl und ein Donut. Damit hatten Astrid und ich beschlossen, mit 2 Ventis erst meinen Ballon aufzustellen und dann mit den beiden ihren. Da die Ballonhülle nach unten offen ist, könnten thermische Böen diese zusammendrücken und die Heißluft nach unten heraus pressen. Im Dezember 1782 unternahmen die beiden Brüder in ihrem Heimatort Annonay einen ersten erfolgreichen Versuch mit einem Ballon, der mittels von Wolle und Heu erhitzter Luft aufsteigen konnte. Die Montgolfiers waren der Ansicht, der Rauch sei das Auftriebsmittel, und bevorzugten daher stark qualmende Brennmaterialien. […] Mehr lesen >>>


Liebessterne

Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsternis, so dumpf und dicht, Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt, Liebste, deiner Augen Licht. Mir erloschen ist der süßen Liebessterne goldne Pracht, Abgrund gähnt zu meinen Füßen - Nimm mich auf, uralte Nacht! Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Am klaren Jugendhimmel steht hell sein Liebesstern. Etwas versteckt ist dann auch noch irgend ein Erkennungszeichen, das Bockshorn, der Bocks- oder Pferdefuß angebracht, der große Hut ist mit einer Hahnenfeder geziert u. a. Gespenst was ist des Todes grausige und furchtbare Umarmung hat schon seit jeher bei allen Völkern ein unbezwingliches Grauen erweckt und das Herz unserer Ahnen mit allerlei Kombinationen erfüllt, von denen uns in der Sage, im besonderen der Gespenstersage, noch vieles erhalten ist. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Der Hofrat Berner sah diesem allem halb freudig, halb unmutig zu. Auch Idas Vertrauter war er; er kannte ja ihr Herzchen beinahe seit es schlug, er wußte jede Schattierung in ihren Liebessternen zu deuten, er sah ganz deutlich den Schelm mit Pfeil und Bogen in ihren klaren Pupillen, und doch wollte auch sie nicht recht voran; doch konnte er es ihr, als einem Mädchen, weniger übelnehmen als ihm. welcher Stimme Laut! Schon manchem nächtlichen Wanderer ist dieses gespenstische Männchen an jener Stelle erschienen. Er liebte die beiden guten Leutchen, als wären es seine eigenen Kinder, darum hätte er ihnen auch alles Gute und Liebe gegönnt, eben darum konnte er aber dieses verschämte Treiben nicht leiden. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Umsonst nicht sah er ob der Zinne Den Liebesstern, dem er vertraut. Doch fast die Kehle mir zusammenpreßte der langgezogne, vornehm kalte Laut. Was hält er plötzlich staunend inne? Horch, Saiten! […] Mehr lesen >>>


Religionsgespräch in Altenburg

1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der Belagerung von Gotha, Anspruch. Die Streitigkeiten darüber blieben unausgeglichen, und beide Häuser Sachsen führten bis 1666 die Regierung über Henneberg gemeinschaftlich. 1584 kam das Amt Ronneburg ganz an das Ernestinische Haus. 1586 übernahm Herzog Friedrich Wilhelm I. die Regierung selbständig für sich und seinen Bruder Johann und befahl sogleich eine Kirchenvisitation zu halten und erließ 1589 eine Polizei- und Landesordnung; er wurde auch 1591 zum Vormund der Söhne des Kurfürsten Christian I. und zum Verweser des Kurstaats ernannt, weshalb er seine Residenz von Weimar nach Torgau verlegte. Nachdem Kurfürst Christian i. mündig geworden war, kehrte Friedrich Wilhelm 17. Octbr. 1601 in sein Land zurück, starb aber schon 7. Juli 1602 und hinterließ vier unmündige Söhne, Johann Philipp, Friedrich, Johann Wilhelm und Friedrich Wilhelm, mit welchen nun ihr Oheim Johann am 13. Novbr. 1603 die Ernestinischen Lande theilte, und es entstanden nun zwei Regentenlinien, die ältere Altenburgische und die neue Weimarische. König Friedrich Wilhelm iI. hoffte, der Herzog werde den Sieg schnell an die preußischen Fahnen heften. Doch Karl Wilhelm Ferdinand war abgespannt, müde, sichtlich resigniert. Wenn der französische Kaiser sagte: Im Krieg sind die Menschen nichts, ein Mann ist alles! so wußte der Herzog, daß er nicht dieser Mann ist. Er fühlte sich und Preußens Armee der neuen modernen und vernichtenden Kriegsführung seines großen Gegners Napoleon nicht gewachsen. Daher ließ er auch sein Herzogtum Braunschweig neutral bleiben, so daß die braunschweigischen Truppen am Krieg von 1806/07 nicht teilnahmen. Wieder traf den alten Herzog ein persönlicher Schicksalsschlag; Im Hauptquartier zu Naumburg erfuhr er daß sein ältester Sohn, der sehbehinderte und Geistesschwache Erbprinz Karl Georg August am 20. September auf dem Lustschloß Antoinettenruh bei Wolfenbüttel kinderlos verstorben war. Des Herzogs einzige Hoffnungen auf den Erhalt seiner Dynastie lagen in seinem jüngsten Sohn, Prinz Friedrich Wilhelm welcher zu dieser Zeit als Generalmajor bei der Avantgarde-Division der preußischen Hauptarmee unter dem Befehl des Generalleutnants Karl August Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828) stand. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa


NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dein Zauber

Dein Zauber

Und stösst in seiner Rechten den Speer zum Boden hart, Dess zagen die Studenten, von Schreck und Graus erstarrt. "Halt ein!" so rufen alle: "Nichts weiter lass uns […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kaseh, ein wichtiger Punkt in  Central-Afrika

Kaseh, ein

ist keine Stadt, wie man überhaupt nicht sagen kann, daß es im eigentlichen Sinne des Wortes Städte im Binnenlande giebt. Es ist nur ein Ensemble von sechs großen […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Maientag und Maienfest, Tauben fliegen, Knospen springen, Kirschen blühn und Glocken klingen

Maientag und

Ein Mai-Tag taucht aus den Tiefen des Winters auf, ein heller Amselruf zieht alle an, die noch geschlafen haben, denn nur einer von denen, die schlafen, hat ihn gehört. […]