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Im Schatten der Klänge

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Schneeflocken bei

Die Rückweg fast vorüber, nachdenkliches reisen was ich erkenne, lauschst weit in unheimlichen Kosmos, leb ich meinerseits unweigerlich in dem […] Mehr lesen

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Geheimnisse und

Dresden leuchtet im Zauber des Winters, und der Dresdner Striezelmarkt öffnet sein 590. Kapitel. Zwischen Schwibbögen und handgeschnitzten Pyramiden […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Voll Rosen Rot Mondesschimmer Fliegen ...

Rosen weiß und rot

Die Mondesschimmer fliegen,
Als säh ich unter mir
Das Schloß im Tale liegen,
Und ist doch so weit von hier!

Als müßte in dem Garten
Voll Rosen weiß und rot,
Meine Liebste auf mich warten,
Und ist doch lange tot.

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Zaubermord der Lilie

Das Leben gleicht der Lilie, die blüht im hellen Schein; Auch Unschuld gleicht der Lilie, so himmlischzart und rein. Oft vom Verderber werden die Lilien geknickt, Oft, eh' sie noch mehr lesen >>>

Klein Zicker nach Thiessow

Von der sonnenverbranntenen Straße wirbelte der Staub empor. Und ein Junge bei der Hitze mächtig an den Ohren fror. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte an der mehr lesen >>>

Ein zweiter Schuß ließ sich

Die Jäger hatten eilig ihre Jagdbeute aufgenommen und schlugen den Rückweg ein, indem sie sich nach den von Joe eingeknickten Zweigen richteten. Die Dichtigkeit des mehr lesen >>>

Auf Berg und Tal und Feld ein

Waldhorn bringt Kund getragen, Es hab nun aufgeschlagen Auf Berg und Tal und Feld Der Lenz seine bunten Zelt! Ins Grün ziehn Sänger, Reiter, Ein jeglich mehr lesen >>>

Nimmer zurück!

Tot liegt er vor meinen Füßen, Tot vor meinem feuchtem Blick, Unerweckbar meinen Küssen, Nimmer kehret er zurück! Über die Erlösung mehr lesen >>>

Freundschafts-, Schifffahrts-

Mit Mexico hatte Sachsen zugleich mit Preußen unter dem 10. Juli einen sehr günstigen Freundschafts-, Schifffahrts- und Handelsvertrag mehr lesen >>>

Burgruine und eine Biene

Wenn um die Burgruine Der Drossel Schlag verstummt Und nur noch eine Biene Um ihre Blumen summt, - Wie streif' ich dann so mehr lesen >>>

Sonnenbrand und schmale

Kristallnen Trank, dem Morgengold zum Gruße, reicht das Mädchen ihm, mit schmaler Mädchenhand, denn die Jungfrau, mehr lesen >>>

Nacht als Zeichen einer

Mit kühnem Geist und hoher Sinnenglut verschönte sich der Mensch die grause Larve. Ein sanfter Jüngling mehr lesen >>>

Flöte des Vergessens und ihr

Sind wir verloren? Die Flöte des Vergessens und ihr Spieler müssen den Weg zurück zu uns mehr lesen >>>

Es übersteigt alles, wie gut

Sie klagten so jämmerlich darüber, daß sie aus dieser Gegend fort müßten! Und ich mehr lesen >>>

Glut der Flammenw

Mit roten Kressen hatt' ich mich geschmückt - du hast sie jäh an deiner mehr lesen >>>

Strandinfos Schiffstouren

Nichts ist in der Welt wie Liebe, die ich endlich nun erfaßt, so mehr lesen >>>

Schöne Fremde

Es rauschen die Wipfel und schauern, Als machten zu mehr lesen >>>

Flusspferd im Käfig

Die Hexe blickte über ihre Schulter und sah mehr lesen >>>

Ämter Weimar, Jena, Burgau,

Im Dreißigjährigen Kriege stand er mehr lesen >>>

Überfahrt, noch einen Blick

Baum und Strauch hinter mehr lesen >>>

Phase des Versagens

Die Leibeignen mehr lesen >>>

Ungehobenen Schätze der

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Im Schatten der Klänge erwacht eine verborgene Geschichte

Inmitten einer Stadt, die vom sanften Schleier der Dämmerung umfangen ist, beginnt eine Melodie zu atmen, die sich leise durch die kalte Abendluft schlängelt. Ein altes Fenster wird zur Bühne für Klänge, die von einer tiefen, fast greifbaren Sehnsucht erzählen. Es sind nicht nur Töne, die durch die Nacht wehen; es sind Fragmente einer verborgenen Geschichte, die sich entfaltet, Note für Note, Wort für Wort. Diese unsichtbaren Schwingungen tragen ein Echo in sich, das alte Wunden öffnet und gleichzeitig ein unverhofftes Versprechen flüstert. Im Schatten eines wachsamen Baumes lauscht ein Beobachter, gefesselt von der Magie dieser Klänge. Anfangs ist da ein Schmerz, eine Melancholie, die wie eine schwere Decke über der Seele liegt und Gedanken in einen dunklen Abgrund zieht. Doch dann geschieht etwas Unverhofftes. Ein Bild, scheinbar zufällig auf grauen Beton gemalt, wird zum Wendepunkt. Ein Gesicht, leuchtend in kühnen Farben, blickt aus den rohen Mauern einer Brücke hervor und durchbricht die Dunkelheit des Innenlebens. Ist es Zufall, Bestimmung, oder eine heimliche Botschaft, die sich jenseits aller Logik offenbart? Dieses lebendige Kunstwerk entfaltet eine ungeahnte Kraft, reißt den Lauschenden aus seiner Starre und infundiert ihm neues Leben. Unvermittelt ist da ein Aufwachen, ein Strömen von Energie, das die Last der Vergangenheit fortspreibt. Die Lieder, einst so wehmütig, transformieren sich zu Leuchtfeuern der Hoffnung, zu Stimmen, die von ungesehenen Pfaden und der Möglichkeit eines neuen Morgens künden. Wer ist diese Künstlerin, deren Schöpfungen so tief berühren? Und welche Geheimnisse birgt die Quelle ihrer Inspiration, die sowohl tiefe Trauer und strahlende Wiedergeburt in sich trägt? Ein Blick durch das erleuchtete Fenster enthüllt mehr: eine einsame Seele, die durch ihre Musik nicht nur Erinnerungen, sondern auch eine verlorene Verbindung verarbeitet. Es sind Lieder von Begegnungen im Regen, von einem Lächeln, das einst wärmte, und einem Abschied, der Tränen verbarg. Jede Melodie ist ein Puzzleteil, das sich in die Gesamtkomposition einer faszinierenden inneren Welt fügt. Doch was geschah wirklich in jener schicksalhaften Begegnung, die so tiefe Spuren hinterließ? Und welche Rolle spielt der stumme Zuhörer in diesem Geflecht aus Klängen und verborgenen Wahrheiten? Die Antwort liegt in den letzten, hallenden Noten. […] Mehr lesen >>>


Schneeflocken bei Winternacht

Die Rückweg fast vorüber, nachdenkliches reisen was ich erkenne, lauschst weit in unheimlichen Kosmos, leb ich meinerseits unweigerlich in dem Herzenswunsch, so rätselhaft unbegrenzt. Erwägend, fernes laufen macht, dass ich dich vermisse in verschneiter Flockennacht, knistert es um uns umher. Wer im Übrigen einen Begriff davon haben will, wie etliche von den Nutzern im vollkommenen Tatbestand den Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifigkeit nicht eingetreten ist, wie auch recherchiere im Walde unter dem dürren Gartenlaube nach, das sich seit Altersjahren angesammelt hat, oder bei dem trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer möglichst freien Position wachsen, oder unter Edelsteinen und ähnlichen Anpeilen, die dem geilen Luftzuge absolut nicht ausgesetzt wurden, da wird er eine ungeahnte Diversität von Käfern sowie Jetten, Wespen und Spinnen, Wanzen wie auch auch Geziefer entdecken, hier wie auch da den Nachtschmetterling aus dem dürren Gartenlaube herausspazieren erblicken, alle aber bestrebt, sich so rasch wie möglich seinen Blicken abermals zu abknapsen. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Krabbeltier ohne Beine und andere Ueberreste würden vertrauen machen, daß man hier in einen führenden Begräbnis raum dieser kleinen Geschöpf gerathen sei, wie daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben hiervon ich komme. Die Zuschauer sind ganz ausgelassen vor Rassenglück und treiben ihren Spaß mit ihm, bis die ganze reinblütige Gesellschaft ihre Prügel bezieht. Seit den späten 1920ern setzten sich die Barzani-Familie für die Unabhängigkeit der Kurden im Nordirak ein, zunächst unter Ahmed Barzani. Dieser führte mehrere Aufstände gegen die irakische Herrschaft an, die aber keinen dauerhaften Erfolg hatten. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen. […] Mehr lesen >>>


Geheimnisse und Geschichten hinter leuchtenden Fenstern im Weihnachtsglanz vergangener Zeiten

Dresden leuchtet im Zauber des Winters, und der Dresdner Striezelmarkt öffnet sein 590. Kapitel. Zwischen Schwibbögen und handgeschnitzten Pyramiden pulsiert eine Tradition, die Jahrhunderte überdauert hat. Der Duft von Christstollen und gebrannten Mandeln schwebt durch die Gassen, wo Kerzen und Lichterketten die historische Kulisse des Altmarkts erstrahlen lassen. Doch Dresden ist mehr als ein Weihnachtsmärchen. Der Schillerplatz mit dem Blauen Wunder führt in Viertel, die Geschichten atmen. Unter den Elbhängen verstecken sich Villen mit Fassaden, die von Zeiten erzählen, als der Glanz der Gründerzeit die Straßen prägte. Mein Spaziergang durch den Großen Garten offenbart eine abendliche Welt, die im Winter anders atmet. Barocke Strukturen, einst für Könige errichtet, hüllen sich in stille Eleganz. Der Weg führt zur Schubertstraße, wo nostalgische Fenster leuchten und moderne Geschichten auf historische Mauern treffen. In Johannstadt Süd, zwischen blinkenden Baustellen und weihnachtlichen Lichterketten, verschmelzen die Kontraste einer zerstörten Stadt, die sich ständig neu erfindet. Hier erzählen die Straßenbahnschienen, die bis zum Fetscherplatz führen, von Bewegung und Wandel, solange die Altstadt ihre Geschichte bewahrt. Dazu gibt es abseits des Trubels mehr Geheimnisse zu entdecken. Im Trinitatisfriedhof einem Ort, wo Stille und Geschichte sich umarmen, derweil die Elbhänge von Blasewitz die Silhouette um eine Stadt zeichnen, die Tradition und Moderne verbindet. Über allem liegt der Hauch von Glühwein und die Stimmen vergangener Zeiten, die sich mit dem Rhythmus der Gegenwart verweben. Was verbirgt sich hinter den Lichtern, die wie kleine Sterne in der Dunkelheit strahlen? Welche Rätsel erzählt der Wind, der durch die Straßen weht? Dresden ist eine Chronik, die in jeder Gasse ein neues Kapitel bereithält. Wer auf den Spuren dieser Geschichten wandelt, wird Teil einer Symphonie, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Garten flüstert, wenn die Schuhe schweigen denn der Gummischuh suchten den Herrn dazu

Der Garten

Der Morgen begann mit einem Verrat. Nicht mit Getöse, nicht mit Drama - nur mit einer leeren Stelle auf der Fußmatte, wo noch gestern Wärme gelegen hatte. Der linke […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der letzte Mond trinkt das Schweigen derer, die zu viel wussten.

Der letzte Mond

Die Luft hing schwer über dem Teich, als wäre die Nacht selbst atemlos geworden. Der Geruch nach nassem Stein erinnerte an einst vergrabene Worte. Nebel kräuselte […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wenn die Melodie dem Ohrwurm das Lächeln stiehlt kann ihn die Taube nicht leiden

Wenn die Melodie

Die Stadt atmet den staubigen Atem eines gewöhnlichen Donnerstagsmorgens. In einer Straßenbahn, deren Achsen das ächzende Lied der Routine singen, hält jeder […]